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DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Vor dem 1. Mai 2018 herrschte so etwas wie Panik: Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat in Kraft. Abmahnungen und Bußgelder drohen, wenn man gewisse Dinge in Sachen Datenschutz nicht beachtet. Begründete oder unbegründete Panik? Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri vom Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erläutert im Mitschnitt einer Bühnenveranstaltung, was Autorinnen und Autoren beachten sollten. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Welche Leserdaten darf ich überhaupt noch nutzen? Welche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?

Zunächst geht es um die Frage, was das Neue an der Datenschutzgrundverordnung ist. Dann geht es um den Datenschutzhinweis, der auf jeder Autorinnen- und Autorenwebsite unter einem eigenen Menüpunkt zu finden sein sollte. Ausgehend von der eigenen Website oder dem eigenen Blog werden die Dinge besprochen, die in Sachen Datenschutz zu beachten sind. Wie ist es mit Statistikauswertungen à la Google Analytics? Darf ich einfach so Cookies setzten? Welche Dinge muss ich beim Newsletter beachten?

In einem weiteren Teil des Gesprächs geht es dann um die Fragen, was ich bei der Nutzung von Social-Media-Diensten wie Facebook, Twitter oder YouTube beachten sollte.

Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri arbeitet in der Rechtsabteilung des Deutschen Börsenvereins und ist dort u. a. für Medienrecht und Datenschutzrecht zuständig.

Hören Sie den Mitschnitt eines Bühnengesprächs vom 11. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Hinweis: Der Audio-Mitschnitt ist bis zum 31. Januar 2019 verfügbar.

Beitrag »DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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5,5 Prozent mehr Umsatz in den ersten vier Monaten: US-Verlage im Plus

Der Nettoumsatz der US-Publikums- und Bildungsverlage ist in den ersten vier Monaten des Jahres um 5,5 Prozent auf knapp 3,3 Milliarden Dollar (rund 2,8 Milliarden Euro) gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gestiegen. Das zeigt die jüngste Statistik des US-Verlegerverbands AAP. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zahl der Buch-Leser in den USA ist in den letzten 14 Jahren um 30% gefallen: Studie: Lesen von Büchern in den USA auf dem Tiefpunkt

Das  Bureau of Labor Statistics, eine Abteilung des United States Department of Labor hat in seiner aktuellen »American Time Use Survey« (ATUS) die Freizeitbeschäftigung der US-AmerikanerInnen unter die Lupe genommen. Das erschreckende Ergebnis: »Leisure reading in the U.S. is at an all-time low«.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Tech-Start-up Keeeb verstärkt KI-Team mit promoviertem Informatiker

Das Hamburger Technologie-Start-up Keeeb baut seine personellen Ressourcen im Bereich Künstliche Intelligenz weiter aus. Als neues Teammitglied wird Zijad Kurtanović ab sofort die Entwicklung der Keeeb-KI „Cortex“ weiter vorantreiben. Aus Projekten mit zahlreichen namhaften Unternehmen und Institutionen wie Volkswagen, Telefónica, GfK und der Hansestadt Hamburg bringt Kurtanović die notwendige Expertise und Erfahrung mit, um Keeebs künstliche Intelligenz weiter zu perfektionieren.

„It’s their Watson in the Cloud.“ – European Leader of IBM’s Digital Cities

Mit Keeeb Cortex sind die Tage der klassischen, Keyword-basierten Suche gezählt. Basierend auf Inhalts- und Sprachen-verstehenden Technologien identifiziert Cortex auch dann relevante Informationen, wenn Nutzer nicht genau wissen, wie sie danach suchen sollen. Keeeb Cortex weiß, was Nutzer wissen wollen, auch wenn sie die Frage nicht kennen.

Warum Sie Cortex für Ihr Unternehmen nutzen sollten:

• Knowledge Navigation: Finden Sie die richtigen Informationen, auch wenn Ihre Suchbegriffe nicht hundertprozentig treffend sind.
• Knowledge Discovery: Entdecken Sie automatisch relevante Inhalte, ohne dass Sie danach suchen müssen.
• Knowledge Forecast: Erfahren Sie schon jetzt, welche Themen für Sie und Ihr Unternehmen in Zukunft relevant sein werden.
• Cross-Language Support: Finden Sie sprachenübergreifend relevante Informationen, ohne dass Sie die Inhalte selbst übersetzen müssen.

Sie möchten weitere Informationen zu Discovery erhalten oder einen Demo-Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne unter +49 40 2109143 71 oder sales@keeeb.com! 

Künstliche Intelligenz

Der globale Markt für künstliche Intelligenz liegt derzeit bei schätzungsweise 7,35 Milliarden U.S. Dollar. In nicht einmal sieben Jahren wird dieser Marktwert um Faktor 12 wachsen – auf 89,85 Milliarden U.S. Dollar (Statista 2018).

Business Leader sehen künstliche Intelligenz als fundamentalen Baustein der Zukunft an. 72% halten es für einen erfolgsentscheidenden Geschäftsvorteil (PwC 2017). Während heutzutage lediglich 15% aller Unternehmen auf künstliche Intelligenz zurückgreifen, steht diese Thematik bei bereits 31% der Unternehmen auf der Agenda für die nächsten 12 Monate (Adobe 2018).

Im Bereich der Informationssuche verändert künstliche Intelligenz den Suchprozess grundlegend. Die Keyword-basierte Suche ist ineffizient: Werden Keywords gewählt, die nicht hundertprozentig richtig sind, findet man nicht, was man eigentlich sucht. Selbst mit den richtigen Keywords sind die relevanten Ergebnisse oft unter Tausenden von Suchergebnissen begraben. Künstliche Intelligenz löst dieses Problem indem sie auf Basis des Nutzerverhaltens automatisch weiß, was Sie wissen wollen – ohne dass Sie danach suchen müssen.

About Keeeb

Die 2013 gegründete, inzwischen rund 20 Mitarbeiter starke Keeeb Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Lübeck und New York. Keeeb hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen und die Informationen Ihres Unternehmens für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner einfach und intelligent zugänglich zu machen.

Keeeb verbindet bestehende Informationsinseln, optimiert den Such- und Rechercheprozess, unterstützt Sie mit künstlicher Intelligenz und setzt dabei den Fokus auf Usability. Die Keeeb-Technologie macht Ihr Wissens- und Informationsmanagement intelligenter, steigert Ihre Produktivität und spart damit wertvolle Zeit.

„Das mit Keeeb ist interessant und erinnert mich an Heinrich von Pierers legendärem Ausspruch auf einer Siemens-Bilanzpressekonferenz: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß, dann wären unsere Zahlen viel besser.“.“ – Jens Rüster, T-Systems International

Ansprechpartner:
Maximilian Kirst
Phone: +49 40 2109143 71
E-Mail: sales@keeeb.com
Web: www.keeeb.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Patientenanwälte Ciper & Coll. im Medizinrecht u Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor Landgericht Regensburg

Landgericht Regensburg vom 23.06.2018
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Schlaganfall durch Fehllage eines zentralen Venenkatheders, 40.000,- Euro, LG Regensburg vom 23.06.2018, Az.: 4 O 1718/14 (1)

Chronologie:
Der Kläger befand sich aufgrund eines Darmverschlusses seit 2013 regelmäßig in Behandlung im Krankenhaus der Beklagten. Im Februar 2014 sollte ihm ein ZVK in die Vene des Halses gelegt werden, welcher jedoch fälschlicherweise in die Arterie gelegt wurde. Am Tag des Eingriffs überprüften die Mediziner nicht die richtige Lage dieses Katheders. Erst einige Tage später bemerkten sie die Fehllage und rieten ihm zu einer operativen Entfernung an. Postoperativ kam es zu einem Schlaganfall. Als Folge kam es zu einer Lähmung der rechten Körperhälfte sowie erheblichen Sprachstörungen des Klägers, unter denen er auch heute noch leidet.

Verfahren:
Der vom Landgericht Regensburg befasste Gutachter hat im Ergebnis die Fehlerhaftigkeit der Behandlung im Hause der Beklagten bestätigt. Die Parteien einigten sich sodann auf Vorschlag des Gerichtes auf eine pauschale Entschädigungssumme von 40.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In der medizinischen Praxis kommt es immer wieder vor, dass Schlaganfälle zu spät diagnostiziert werden. In solchen Fällen drohen dem Betroffenen schwere Folgeschädigungen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind, beziehungsweise sich nur wenig verbessern. Denn oftmals bietet sich unmittelbar nach einem Schlaganfall mit einem Zeitfenster von einigen Stunden eine sogenannte Lyse-Therapie an. In der vorliegenden Sache handelt es sich indes nicht um eine verspätete Diagnose, sondern die Ursache für den Eintritt des Schlaganfalles wurde durch die Medizinerseite gesetzt, so dass dem geschädigten Patienten nun eine angemessene Entschädigung in der verglichenen Summe zusteht, meint die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht.

Unsere Philosophie

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft
Ciper & Coll. verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der
Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen wir mit unserer Mitgliedschaft im
Verein „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ deutlich, dass wir an einer Verbesserung
des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind.
Wir entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten
Mandanten an uns herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der
Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Wir haben
Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich.
Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen
führen.
Anders sieht unsere Einstellung zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und Verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Wir bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten
schwerstmedizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern!
Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen (s. unsere Prozesserfolge) nicht
nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind
Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten.
Den deutschen Haftpflichtversicherungen ist Ciper & Coll. als qualifiziert und
konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden von uns gesetzte Fristen
vorsätzlich ignoriert, nehmen wir im Interesse unserer Mandantschaft gerichtliche
Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg.

Kompetenz und Erfahrung
Ciper & Coll. ist seit über 20 Jahren rechtsberatend tätig. Wir gewährleisten, dass wir
aufgrund unseres Erfahrungsschatzes in den angegebenen Tätigkeitsgebieten
qualifizierte Rechtsberatung anbieten können, so dass Sie Ihre persönlichen und
unternehmerischen Entscheidungen auf eine verlässliche juristische Grundlage
stellen können.

Teamarbeit
Durch die hohe Anzahl unserer juristischen Mitarbeiter ist gewährleistet, dass sich
Entscheidungsfindungen und juristisches Know-how nicht auf eine einzelne Person
konzentrieren. Wir legen großen Wert auf einen regelmäßigen intensiven Austausch
in komplexen juristischen Sachverhalten untereinander, so dass Wissensweitergabe,
Austausch und Kontrolle regelmäßig zu einer konsequenten Bearbeitung im
Interesse des Mandanten führen.
Sämtliche Mitarbeiter der Kanzlei haben darüber hinaus untereinander ein
ausgezeichnetes kollegiales Verhältnis. Diese Teamfähigkeit stellt eines der
Fundamente der erfolgreichen Zusammenarbeit und Tätigkeit von Ciper & Coll. dar.

Interdisziplinarität
Wir arbeiten interdisziplinär: Das bedeutet, dass u. a. Spezialgebiete wie das
Medizinrecht nicht allein durch entsprechend ausgewiesene juristische Mitarbeiter
bearbeitet werden, sondern uns darüber hinaus zahlreiche hochqualifizierte
Fachmediziner jeglicher Fachrichtung zur Verfügung stehen, die uns in komplexen
medizinischen Sachverhalten unterstützen. Nur durch diese erzielten Kontakte der
für Ciper & Coll. tätigen Ärzte ist eine qualifizierte Mandatsbearbeitung, die über das
rein juristische hinausgeht, gewährleistet. Wir arbeiten mit zahlreichen Institutionen
und Organisationen, die gerne auf das juristische Know-how unserer Kanzlei
zurückgreifen, fruchtbar zusammen. Durch enge Kooperationen werden
Synergieeffekte geschaffen, die sowohl den Partnern, als auch der Mandantschaft
zugutekommen.

Mandatsbetreuung
Wir legen großen Wert darauf, dass sich Mandanten bei Ciper & Coll. gut
aufgehoben fühlen. Eine regelmäßige Erreichbarkeit an allen Kanzleistandorten ist
ebenso garantiert, wie eine konsequente Mandatsbearbeitung. Für persönliche
Gespräche sind Mandanten bei uns nach Terminabsprache gerne jederzeit
willkommen.

Progressivität
Die Kanzlei hat sich seit ihrer Gründung progressiv und kontinuierlich entwickelt. Aus
einem einzigen Kanzleistandort mit zwei tätigen Rechtsanwälten hat sich rasch eine
überörtliche grenzüberschreitende Kanzlei entwickelt. Die Zulässigkeit Zweigstellen
zu gründen bietet Ciper & Coll. die Möglichkeit, die progressive Entwicklung weiter
fortzuführen und daher bundesweit flächendeckend anwaltliche Dienstleistung
anbieten zu können.

Erfolg
Nicht zuletzt geben uns unser Erfolg in der Mandatsbearbeitung und unsere
Prozessstatistik recht. Auf mögliche Prozess- und Kostenrisiken weisen wir generell
ohne Ausnahme hin. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zahlen Stromkunden für Spekulanten

Am 10.02.2012 veröffentlichte das Bundesministerium für Finanzen zum Thema Finanzmarktregulierung:
Die Finanzkrise hat tiefe Spuren im Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger hinterlassen. Für die Bundesregierung ist klar: Die Finanzmärkte brauchen wieder einen festen Rahmen. Die Krise war auch das Ergebnis eines weltweiten Wettbewerbs der Deregulierung der Finanzmärkte. Die Lehre aus dieser Krise ist, dass das Primat der Politik wieder Vorfahrt haben muss.

Dieses Primat der Politik scheint zurzeit außer Kraft getreten zu sein. So der Eindruck von Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr. Bohlen sieht hier den Verbraucherschutz bezogen auf die Stromversorgung stark gefährdet. Tatsächlich nutzen Börsenspekulanten nach dem Ausstieg des US-Präsidenten Donald Tramp aus dem Iran-Atomabkommen den gestiegenen Ölpreis, um an der Strombörse auf steigende Preise zu wetten. Daher liegt heute der Strompreis um 1,63 ct/kWh höher als 2016 zum gleichen Monatszeitraum. Bei einem bundesweiten Stromverbrauch von 525 Terawattstunden (Stand 2016) sind dies hochgerechnet fürs ganze Jahr 2018 „148.546.807.000 Euro“, die zu Lasten der Endverbraucher gehen.Seit November 2012 gibt es die EU-Leerverkaufsverordnung, die solche Terminspekulationen auf EU-Ebene verbietet. Die nationalen Vorschriften und die EU-Verordnung sehen zudem die Befugnis für nationale Aufsichtsbehörden bzw. die EU-Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA vor, in Krisenzeiten weitere Geschäfte zu untersagen.

Selbstverständlich muss man die 148 Mrd. Euro gewichtet betrachten. So zahlen Industrie und Gewerbe auf Grund ihres Verbrauchs einen höheren Anteil als Privatverbraucher. Aber fast jeder dritte Deutsche kommt durch ungeplante Ausgaben in Bedrängnis. Nach Daten des Statistischen Bundesamts konnten sich im Jahr 2016 gut 31 Prozent der Bundesbürger im Alter von 16 Jahren oder älter keine unerwarteten Ausgaben in Höhe von 985 Euro leisten. Das waren 21,3 Millionen Menschen, wie aus den Daten weiter hervorgeht.

Wenn diese Menschen nur 100,00 Euro im Jahr mehr zahlen müssen, stecken sie noch tiefer in einer finanziellen Krise, so Bohlen. Aus Sicht von Bohlen ist es egal, wie gut die Politik informiert ist: ausreichend interessiert sich für Verbraucherschutz einzusetzen, um Schaden von den Menschen abzuwenden ist sie nicht. Sie nimmt in Kauf, dass über die Hilfsorganisation „Die Tafel“ Menschen, die finanziell am Ende sind, aufgefangen werden. Egal, ob die Würde des Menschen unantastbar sein soll (Art. 1 GG). (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Forschungssiegel des Stifterverbandes für ASCI Systemhaus

Zum dritten Mal in Folge würdigt der Stifterverband, einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland, das Engagement der ASCI Systemhaus GmbH für Forschung und Entwicklung mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“.

Die FuE-Daten zu Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen in Deutschland werden jährlich durch die Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes im Auftrag des BMBF erhoben. Sie sind unter anderem entscheidend für zukünftige Förderimpulse im Bereich FuE und fungieren als Basis für Unternehmen, Verbände und Institute bei Entscheidungen zu Forschungsstrategien. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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KickClub: Mit dem neuen Kinder-Fußballmagazin direkt in die WM starten

Pünktlich zum Start der Fußball-WM erscheint ab 14. Juni das neue Kinder-Fußballmagazin KickClub.
Im KickClub dreht sich alles um das Top-Thema Fußball. Auf 32 Seiten finden sich Reportagen und Interviews mit den Fußball-Stars und -vereinen, jede Menge Insiderwissen, Fun-Pages und Vor-Ort-Reportagen. Abgerundet wird das Konzept durch Statistiken und Riesenposter sowie Berichte über die Bundesliga und die Europa-League und über nationale und internationale Stars.
Die Startausgabe steht ganz im Zeichen der Fußball-WM 2018 und enthält einen ausführlichen Spielplan sowie ein Deutschland-Fan-Set mit zwei großen Boom-Sticks und einem Snap-Band fürs Handgelenk.
Die Zeitschrift richtet sich an alle Fußballfans zwischen sechs und zehn Jahren und erscheint zweimonatlich. Nach wie vor ist das Thema „Fußball“ ein sehr beliebtes Trendthema unter Kindern – dies belegt auch die aktuelle Kinder-Medien-Studie 2017.

 

Christian Fränzel

Product & PR Manager

Egmont Ehapa Media GmbH

Fon +49 (0)30/ 24 00 80

E-Mail c.fraenzel@egmont.de

Download der Pressemitteilung: PM_KickClub

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Aktuelle Ausbildungszahlen: Mehr Azubis im Buchhandel

Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung ist die Zahl neu abgeschlossener Buchhändler-Ausbildungsverträge (Stichtag: 30. September 2017) gestiegen: 2017 wurden 480 neue Verträge abgeschlossen (2016: 396). Die Statistik des Deutschen Industrie- und Handelskammertags bestätigt den Trend. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Börsenverein veröffentlicht aktuelle Mitgliederstatistik: Weniger Beendigungen – aber auch weniger Neuaufnahmen

Zum 31. Dezember 2017 zählte der Börsenverein exakt 4.657 Mitglieder. Das sind unter dem Strich 159 Mitglieder weniger als zum Vorjahresstichtag (minus 3,3 Prozent). Der Abwärtstrend trifft, so wie in den Vorjahren, vor allem den Buchhandel. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Börsenvereinsstatistik: Januar: Neues vom Mitgliederstand

Neue Kollegen – und Unternehmen, die ausgeschieden sind: Der Börsenverein meldet die Veränderungen, die sich zum 1. Januar beim Mitgliederstand des Verbands ergeben haben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Zahlen des Europäischen Verlegerverbands: 2016 Bücher für 22,3 Milliarden Euro verkauft

Die 29 Mitgliedsverbände der Europäischen Verlegerföderation (FEP) melden für 2016 Buchverkäufe in Höhe von insgesamt 22,3 Milliarden Euro. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Organisation hervor. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Destatis sieht Einzelhandelsumsatz 2017 im Plus: Bis zu drei Prozent mehr als im Vorjahr

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Jahr 2017 nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) zwischen 2,7 und 3,1 Prozent mehr um als im Jahr 2016. Diese Schätzungen basieren auf den Umsätzen der Monate Januar bis November 2017. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Entzugs-Memoir von Amy Liptrot: Wenn die Welle bricht

Sie liest in der rauen Landschaft wie andere in Statistiken: Die Autorin Amy Liptrot liefert mit „Nachtlichter“ ein umwerfendes Stück „Nature Writing“. Und die Therapie für ihre Alkoholsucht gleich mit. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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286.425 Gäste in den Messehallen: Frankfurter Buchmesse schließt mit Besucherplus

Mit einem Besucherplus von 6,5 Prozent am Messewochenende und einem leichten Rückgang von 0,2 Prozent an den Fachbesuchertagen ist die Frankfurter Buchmesse 2017 am Sonntag zu Ende gegangen. 286.425 Besucherinnen und Besucher kamen laut Messestatistik zur Frankfurter Buchmesse 2017, das entspricht einem Zuwachs von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verbandsstatistik: Juli: Neues vom Mitgliederstand

Neue Kollegen – und Unternehmen, die ausgeschieden sind: Der Börsenverein meldet die Veränderungen, die sich zum 1. Juli beim Mitgliederstand des Verbands ergeben haben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Fachpresse-Statistik 2016: Weiter auf Wachstumskurs

Deutsche Fachmedienhäuser verzeichnen in 2016 ein Umsatzplus von 2,4 Prozent. Damit setzen sie ihren Erfolgskurs der letzten Jahre fort (2015: +3,2 Prozent; 2014: +1,3 Prozent), wie die Deutsche Fachpresse meldet. Laut Branchenverband steigt der Gesamtumsatz deutscher Fachmedienhäuser in 2016 um 80 Millionen Euro auf insgesamt 3,43 Milliarden Euro. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verbandsstatistik: April: Neues vom Mitgliederstand

Neue Kollegen – und Unternehmen, die ausgeschieden sind: Der Börsenverein meldet die Veränderungen, die sich zum 1. April beim Mitgliederstand des Verbands ergeben haben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bookwire launcht Tool fürs Preismarketing : Big Data für den E-Book-Markt

Der Frankfurter Digitaldienstleister Bookwire erweitert seine Analyse-Software um ein Tool für Preisaktionen: Es liefert tagesaktuelle Trends, Absatz- und Umsatzstatistiken – auch im Vergleich. „Dieses Benchmarking gibt Verlagen neue Erkenntnisse, die direkt in weitere Marketingaktivitäten umgesetzt werden können“, so Geschäftsführer Jens Klingelhöfer.    (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Verbandsstatistik: Februar: Neues vom Mitgliederstand

Neue Kollegen – und Unternehmen, die ausgeschieden sind: Der Börsenverein meldet die Veränderungen, die sich zum 1. Februar beim Mitgliederstand des Verbands ergeben haben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Statistisches Bundesamt: Bildungsausgaben steigen

Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2016 Bildungs­ausgaben in Höhe von 129,2 Milliarden Euro veranschlagt. Dies sind 5,0 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr (+ 4 %). Das geht aus dem Bildungsfinanzbericht 2016 des Statistischen Bundesamtes Destatis hervor. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Europäische Verlagsstatistik 2015 der FEP: Mehr Novitäten, mehr Umsatz

Die Verlage in 28 erfassten europäischen Ländern haben laut Federation of European Publishers 2015 rund 22,3 Milliarden Euro Umsatz erzielt − damit etwas mehr als im Jahr zuvor (22 Mrd. Euro). Die Zahl der Neuerscheinungen wuchs um rund 5,5 gegenüber 2014. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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65 Jahre Panzerknacker – Die Lustige BuchTASCHE vom Lustigen Taschenbuch ab dem 1. Dezember im Handel!

Selbst in der ansonsten weitgehend heilen Welt von Entenhausen gibt es eine Kriminalstatistik, darunter finden sich in vorderstebuchtascher Linie – wer sonst – die Panzerknacker. Carl Barks startete ihre räuberische Karriere im November 1951, vor 65 Jahren mit Heft 134 des US-amerikanischen Disneycomic-Klassiker Walt Disney’s Comics and Stories.

Zum 65-jährigen Jubiläum gibt es für alle Fans der Ganoven ab dem 1. Dezember ein weiteres Highlight: Die Lustige BuchTASCHE vom Lustigen Taschenbuch im einzigartigen Panzerknacker-Design und natürlich mit einem exklusiven Lustigen TaschenBUCH mit großen Geschichten der Gauner!

Die stylishe Umhängetasche bietet ausreichend Platz für Laptop, Unterlagen und alles was unterwegs nicht fehlen darf… und natürlich für Lustige Taschenbücher. Einmalig liegt der LTB-Buchtasche deshalb eine Jubiläumsausgabe der beliebten Bösewichte bei. Die BuchTASCHE und das LTB sind nur im Doppelpack (29,99 €, zzgl. Versandkosten) im Handel und im Ehapa Shop erhältlich: http://www.ehapa-shop.de/ltb-tasche-ltb-jubi-ausgabe-2016.html?utm_source=es-nl-kw4616&utm_campaign=panzerknacker-tasche&utm_medium=e-mail

 

Inhalt des LTB:

 Gut geht gar nicht: Deutsche Erstveröffentlichung

Das verräterische Detail

Eine Frage der Ehre

Ein sicheres Versteck

Im Schutze der Schurken

 

Download der Presseinformation:

pi_65-jahre-panzerknacker_buchtasche

 

Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an:

Thea Schellakowsky

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

i.A. Egmont Ehapa Media GmbH

Phone: +49 30 24008 535

Email: t.schellakowsky@ehapa.de

 

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

Posted in LiteraturNewzs

65 Jahre Panzerknacker – Eine kriminelle Karriere nimmt ihren Lauf…

ltb-487_cover-500kSelbst in der ansonsten weitgehend heilen Welt von Entenhausen gibt es eine Kriminalstatistik, darunter finden sich in vorderster Linie – wer sonst – die Panzerknacker. Carl Barks ließ ihre Karriere im November 1951, vor 65 Jahren mit Heft 134 des US-amerikanischen Disneycomic-Klassiker Walt Disney’s Comics and Stories starten und gab ihnen den zum Hundegesicht passenden Namen Beagle Boys. Seitdem sind sie in aller Regel nur hinter einem her: Dem Geld aus Dagoberts Geldspeicher.

Zum 65-jährigen Jubiläum widmet sich Das Lustige Taschenbuch Nummer 487 ganz den Gangstern mit knackigen Geschichten rund um die beliebten Halunken aus Entenhausen! Vielleicht schaffen es die Panzerknacker diesmal den vermutlich meistgesicherten Geldspeicher weltweit zu knacken… LTB 487 (Egmont Ehapa Media) ab dem 8. November 2016 im Handel und hier erhältlich: http://www.ehapa-shop.de/panzerknacker

Tatort Entenhausen heißt es auch in Entenhausens Most Wanted – Schwere Jungs und leichte Beute (gebundene Ausgabe, Egmont Comic Collection, 29,99 EUR, 432 Seiten, ISBN: 978-3-7704-3930-0) in dem sich alle Schurken und Spitzbuben Entenhausens ihr Stelldichein geben. Allen voran die Panzerknacker, aber auch Gundel Gaukeley, Kater Karlo und das Schwarze Phantom bilden in diesem Band die Topliga der Bösewichte. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als dem Kriminalbiologen und Donaldisten Mark Benecke!

Für  Rezensionsanfragen zum LTB 487 wenden Sie sich bitte an:

Thea Schellakowsky

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

i.A. Egmont Ehapa Media GmbH

Phone: +49 30 24008 535

Email: t.schellakowsky@ehapa.de

Download der Presseinformation als PDF hier:

pi_65-jahre-panzerknacker

 

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Einzelhandelsumsatz im September 2016: Ausgaben für Lebensmittel steigen, Mode verliert

Der Einzelhandel in Deutschland hat im September nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nominal 1,0 Prozent mehr Umsatz erzielt als im Vorjahresmonat − aufwärts ging es vor allem für Lebensmittelhändler. Der Internet- und Versandhandel spielte weniger ein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Im Grunde ist alles ganz einfach von Dora Heldt

Eine Sonderform der Kommentare stellt die Kolumne dar, in der ein Autor seine ganz persönliche Meinung zu einem beliebigen, vornehmlich alltäglichen Thema äußert. So schreibt auch Dora Heldt in ihrem zweiundfünfzig Kolumnen umfassenden Buch Im Grunde ist alles ganz einfach über Alltägliches wie Sinn und Unsinn von Statistiken, von Menschen, die alles besser wissen und […] (Mehr in: BuchAviso)

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Vertriebserlöse überholen das Anzeigengeschäft: 3,2 Prozent Plus für Fachmedien

Fachmedienhäuser erwirtschaften 2015 gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzplus von 3,2 Prozent – größter Wachstumstreiber waren laut Fachpresse-Statistik die digitalen Angebote. Ihr Marktanteil steigt auf knapp 20 Prozent. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in Buchbeschreibungen

Kampfplatz Liebe von Marie-Luise Schwarz-Schilling

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Seit dem Zweiten Weltkrieg ist in unserer Gesellschaft eine Veränderung in puncto Ehe und Familie zu beobachten und Singlehaushalte sind nichts Ungewöhnliches mehr. Die Diplom-Volkswirtin Marie-Luise Schwarz-Schilling hat dieses Phänomen in ihrem Buch Kampfplatz Liebe einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen und die Frage aufgeworfen, wie viel Gleichberechtigung eine Partnerschaft verträgt. Um dieses komplexe Thema „lebendig“ zu gestalten und nicht nur „trocken“ darüber zu dozieren, lässt sie drei jüngere Personen zwischen 28 und 35, sowie drei ältere zwischen 55 und 59 Jahren, die sich mit Ausnahme der Gastgeberin untereinander nicht kennen und sich mit selbst gewählten, historischen Namen titulieren, darüber kontrovers diskutieren.

Elisabeth, die sich in den über ein halbes Jahr hinziehenden sechs Tafelrunden Helena nennt, schreibt historische Romane und lädt die Tänzerin Magdalena ein, die für sich den Namen Salome erwählt hat. Weiterhin kommen zu dem philosophischen Gedankenaustausch der provozierende, ehemalige Spiegelredakteur Balthasar, die Mathematikerin Hypathia, der Investmentbanker Alexander sowie Lug, ein ehemaliger Junkie, Expolizist und nunmehr Bierbrauer. Helena beginnt mit einer Einführung und will wissen, ob Männer und Frauen wirklich verschieden sind, denn schon Simone de Beauvoir hat untersucht, ob die Unterschiede angeboren oder erworben sind. Sie sprechen Emotionen an und landen unweigerlich beim Stichwort Neurologie, sie gehen der Frage nach, ob Frauen ein geringeres sexuelles Begehren als Männer haben und suchen nach Erklärungen. Und sie fragen, ob Sex überhaupt noch für eine Bindung notwendig ist, wobei sie gedanklich bis in die Steinzeit gehen, wo lediglich die Blutsverwandtschaft eine Voraussetzung war.

Beim Thema Ökonomie durchleuchten die Teilnehmer der Tafelrunde Wettbewerb sowie Leistung und sie sprechen Arbeitsmoral, Ehre, Gier und soziale Anerkennung an. Die Veränderungen in der Paarbeziehung haben dazu geführt, dass dem Einzelnen oft nicht klar ist, ob er in einer Beziehung lebt, oder nur eine Affäre hat, was eine Diskussion über Gefühle und Moral auslöst. Sie philosophieren über die Unsterblichkeit und das Bewusstsein, wie auch über einen Spruch von Immanuel Kant, in dem er den bestirnten Himmel über sich und das moralische Gesetz in sich mit Bewunderung betrachtet hat.

Marie-Luise Schwarz-Schilling ist es mit ihrer genialen Idee und Umsetzung in Gesprächsrunden tatsächlich gelungen, ein vom Thema her eher schwerfälliges Sachbuch in ein interessantes und allgemein verständliches Buch zu verwandeln, zumindest für an diesem Thema Interessierte. Sie werden viele Denkanstöße finden, weil sie sich vermutlich über einige Konsequenzen noch nie oder nur wenig Gedanken gemacht haben. Untermauert wird das wissenschaftliche Werk mit statistischen Erhebungen, die sich wie die Quellenangaben in den Anmerkungen am Ende finden.

In einer der Tafelrunden wird geäußert, dass wir die Sowjetunion nicht mehr als Außenfeind haben und die Islamisten noch nicht, was aber noch kommen könnte. Obwohl das Buch Kampfplatz Liebe erst im Jahr 2015 erschienen ist, muss die Autorin den Text schon früher geschrieben haben, da dieser Sachverhalt inzwischen von der Realität eingeholt wurde. Auffällig ist beim Aufschlagen der ersten Seiten die gewählte Großschrift, was aber im Gegensatz zum Korrektorat positiv zu werten ist, das sich beim Wort „selbstständig“ weder für die vom Duden empfohlene, noch für die alternative Schreibweise entscheiden konnte.

Marie-Luise Schwarz-Schilling, Kampfplatz Liebe, Wagner Verlag 2015, Broschur, 334 Seiten, ISBN 978-3-7392-4954-4, Preis: 14,90 Euro.

(Mehr in: BuchAviso)

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HDE-Studie zum Handel 2015: 3,1 Prozent mehr Umsatz für Einzelhändler

Die deutschen Einzelhändler haben im vergangenen Jahr 472,4 Milliarden Euro erwirtschaftet − das waren nominal 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr, hat der Handelsverband Deutschland (HDE) auf Basis vorläufiger Zahlen des Statistischen Bundesamts berechnet. Damit wurde das beste Ergebnis seit 20 Jahren eingefahren. Der Einzelhandel mit Büchern lag im Zeitraum Januar bis November jedoch im Minusbereich. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Mitgliederstatistik des Börsenvereins für 2015: Ein Spiegel des Marktes

Die Mitgliederzahlen im Börsenverein sind nach wie vor rückläufig – doch der Abwärtstrend hat sich leicht abgeschwächt: So lässt sich die Mitgliederstatistik zusammenfassen, die der Branchenverband jetzt für 2015 vorgelegt hat. (Mehr in: boersenblatt.net News)