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Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern

Stuttgarter Buchwochen, kurz nach 18 Uhr. In einer knappen Stunde wird Sky du Mont auf der Bühne sitzen und aus seinem Buch »Jung sterben ist auch keine Lösung« lesen. Sky du Mont, den man natürlich aus Filmen wie »Der Schuh des Manitu«, »Eyes Wide Shut«, aber auch aus vielen TV-Produktionen kennt, benötigt keine lange Konzentrationsphase vor seinen Lesungen mehr. Schließlich habe er den Text selbst geschrieben. Dem Vorurteil, dass Promis ihre Bücher nicht selbst schreiben, begegnet Sky Du Mont immer wieder. Und tatsächlich hat er schon Kollegen erlebt, die kannten nicht mal die Infos aus dem Klappentext ihrer Bücher. Doch für ihn »geht das gar nicht«.

Als Buchautor hat Sky du Mont zunächst Krimis geschrieben, in seinen beiden letzten Bücher ging es ums Älterwerden. In »Jung sterben ist auch keine Lösung« steht ein 77 Jahre alten Mann im Mittelpunkt, dessen weit über 90-jährige Mutter, ihn immer noch dominant wie ein Kind behandelt. Mit seinem Leben oder mit dem Verhältnis zu seiner eigenen Mutter habe das nichts zu tun, betont Sky du Mont (71) im Gespräch. Natürlich glauben viele Leute, wenn ein Schauspieler ein Buch schreibe, dann seien das seine Memoiren. Ist das Buch also auch ein Spiel für die Medien, die über Promis vieles Schreiben, was nicht immer der Wahrheit entspricht?

Doch wie sieht es tatsächlich mit den eigenen Memoiren aus? Sky du Mont winkt ab, dazu sei er nicht wichtig genug und er wolle keine Anekdoten ausbreiten und erzählen.

Im Interview berichtet Sky du Mont auch von seinen Lesungen – als Soloprogramm oder als inszenierte Lesung zusammen mit Musikerin und Kabarettistin Christine Schütze – und er erzählt, warum er mittlerweile lieber auf Lesetour geht, als Theater zu spielen.

Hören Sie den Mitschnitt des vollständigen Interviews im Podcast des literaturcafe.de.

Beitrag »Sky du Mont über das Lesen und Schreiben von Büchern« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Ronald Schulz: "So sterben wir" – Eine Buchlänge sterben

Ein Verstorbener liegt in seinem Hospiz-Bett, vor ihm brennt eine Kerze (Piper/Tobias Hase, dpa)Das Herz bleibt stehen. Wir atmen ein letztes Mal. Dann sind wir tot. Was genau geschieht, wenn wir sterben? Das beantwortet Roland Schulz akribisch in einem furchtbaren und grandiosen Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Generationen nach dem Holocaust: "Wir befinden uns jetzt in der Ära des Post-Antifaschismus"

Was bleibt, wenn die letzten Zeugen des Holocausts sterben? Die Publizistin Géraldine Schwarz spricht sich gegen erzwungenes Erinnern aus – und rät Deutschland, den Blick auf die Nachkriegszeit zu richten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Daniel Wisser: "Königin der Berge" – Völlig inkorrekt auf dem Weg ins Jenseits

Cover von Daniel Wissers "Königin der Berge" vor dem Hintergrund einer Theke mit einem Whiskeyglas (Imago / Cover: Verlag Jung und Jung)Daniel Wisser erzählt hier eine Heimstory: Robert Turin ist sehr krank und auf Hilfe angewiesen. Also will er sterben, und zwar in der Schweiz. Doch auf dem Weg zu diesem Ziel gibt es immer wieder neue Hürden. Eine todernste Geschichte mit komischen Zügen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Klaus Johannes Thies: "Aus meinem Fenster" – Was ein Parkplatz zu erzählen hat

Cover des Buchs "Aus meinem Fenster. Parkplatz-Rhapsodien vor der Luftaufnahme eines Parkplatzes (imago / allOver-MEV)Über Jahre beobachtet der Erzähler in Klaus Johannes Thies‘ Buch den Parkplatz vor seinem Fenster: Automodelle, Werbeplakate, Menschen. Es geht aber auch um die Angst vor dem Sterben oder feuilletonistische Betrachtungen. Ein spannendes und sinnliches Spektakel.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Über Leben und Tod – Was passiert, wenn wir sterben?

SW-Foto einer isländischen Landschaft mit Berg und See, nahe des Wasserfalls Dynjandi. In der Bildmitte ist die Silhouette eines Menschen zu sehen. (Unsplash / Ihor Malytskyi )Was geschieht mit unserem Körper, wenn wir sterben? Wie wird man um uns trauern? Und was sind die letzten Wünsche Sterbender? Mit Fragen wie diesen haben sich die Autoren Roland Schulz und Alexander Krützfeldt auseinandergesetzt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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NDR Kultur Sachbuchpreis 2018: "Wie Demokratien sterben" ausgezeichnet

Die US-amerikanischen Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt gewinnen mit „Wie Demokratien sterben. Und was wir dagegen tun können“ (DVA) den mit 15.000 Euro dotierten NDR Kultur Sachbuchpreis 2018. Die Preisverleihung findet am 21. November in Hannover statt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Fred Vargas: "Der Zorn der Einsiedlerin" – Kommissar Adamsberg entdeckt die Spinnen

Coverabbildung Fred Vargas: Der Zorn der Einsiedlerin (picture alliance / dpa / Ralf Hirschberger)In Südfrankreich sterben mehrere Männer, angeblich am Biss der Braunen Einsiedlerspinne. Kommissar Adamsberg ahnt, dass mehr dahinter steckt – und ermittelt wie gewohnt versponnen und eigenwillig in Fred Vargas‘ wunderbar widersinnigem Universum.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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»Töchter« von Lucy Fricke – Mit dem Vater zum Sterben

Auch der Roman »Töchter« von Lucy Fricke zählt zu den drei nominierten Romanen für den Bayerischen Buchpreis 2018, dessen Sieger am 6. November zwischen den drei Jury-Mitgliedern live vor Publikum ausdiskutiert wird. Hat der Roman das Zeug zum Gewinner-Buch?

Beitrag »»Töchter« von Lucy Fricke – Mit dem Vater zum Sterben« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Hakan Nessers Roman "Intrigo" im Kino – Tod und Schuld

Benno Führmann und Veronica Ferres in "Tod eines Autors", dem ersten Teil der Verfilmung von Hakan Nessers Roman "Intrigo". ( 2018 Twentieth Century Fox)In dem dreiteiligen Roman „Intrigo“ des schwedischen Bestseller-Autors Håkan Nesser sterben Menschen oder verschwinden unter geheimnisvollen Umständen. Regisseur Daniel Alfredson hat daraus drei Kino-Filme gemacht.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Johanna Adorján: "Eine exklusive Liebe"

Gemeinsam leben, gemeinsam sterben. In ihrem Debüt erforscht Johanna Adorján das Leben ihrer ungarischen Großeltern. Sie setzt die Bruchstücke ihres Doppelselbstmords zu einer anrührenden Familiengeschichte zusammen. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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"Tübinger Memorandum" – Glanz und Elend kleiner Verlage

Eine Hand greift ein Buch aus einem Regal mit gebrauchten Büchern. (Imago / UIG)Das Verlagswesen in der Krise: Immer mehr kleine Verlage schließen, weil sie ohne Förderung nicht bestehen können. „Wider das Sterben der Verlage, für Diversität der Literatur und Buchkultur“ – so lautet der Leitsatz des Tübinger Memorandums.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Schriftsteller Ralf Rothmann – "Der Maulwurf ist mein Wappentier"

Der Schriftsteller Ralf Rothmann (Deutschlandradio / Manfred Hilling)Als er mit seinem Roman „Im Frühling sterben“ für den Deutschen Buchpreis nominiert werden sollte, lehnte Ralf Rothmann ab. Er wolle nicht Teil der Marketingmaschine Literaturbetrieb werden. Einen Bestseller landete er trotzdem.

Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch
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Ruiz Camacho: "Denn sie sterben jung" – Ein Mord als Urknall vieler Erzählungen

Cover von Ruiz Camachos Debütroman "Denn sie sterben jung". Im Hintergrund ist ein Mann auf einem mexikanischen Friedhof zu sehen. (C.H.Beck / Frederik Trovatten / Unsplash)Die Leichenteile eines mexikanischen Unternehmers landen per Post bei seiner Familie. Die ergreift die Flucht. Der Anfangspunkt von acht Erzählungen. Doch trotz des vielfältigen Könnens des Autors wirkt der Zusammenhang nachträglich konstruiert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Andreas H. Segerer, Eva Rosenkranz: "Das große Insektensterben" – Wo die Welt untergeht, nützt der beste Artenschutz nichts

Cover von Andreas H. Segerer / Eva Rosenkranz: "Das große Insektensterben", im Hintergrund ist ein Apollofalter zu sehen (Oekom / picture alliance/imageBROKER / Collage: DLF Kultur)Andreas H. Segerer und Eva Rosenkranz machen in „Das große Insektensterben“ ein bedrückendes umweltpolitisches Thema anschaulich. Deutlich wird: Ohne echte Agrarwende ist es Aus mit den Insekten – und die Folgen werden schmerzhaft sein.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Neuer Roman von Helene Hegemann: Alles explodiert

Erst sterben Tiere, dann die Menschen: In ihrem dritten Roman „Bungalow“ liefert Helene Hegemann Innenansichten davon, wie es sich am Rande einer zerbrechenden Gesellschaft lebt. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Francisco Cantú: "No Man’s Land" – Leben und Sterben lassen an der mexikanischen Grenze

Buchcover "No Man's Land" und die mexikanische Grenze zu den USA in Tijuana (Hanser Verlag / dpa / picture alliance / Maren Hennemuth / Montage: DLF Kultur)Was tut ein US-Grenzer, der in der Wüste zu Mexiko einen Rucksack finden? Er verschüttet das Wasser, zertritt das Essen und pinkelt auf die Kleidung. Warum der Grenzer dies tut, erzählt Francisco Cantú in seinem wichtigen Buch „No Man’s Land“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Steven Levitsky/Daniel Ziblatt: "Wie Demokratien sterben" – Regierst du noch – oder herrschst du schon?

Die Autoren Steven Levitsky und Daniel Ziblatt beschreiben den Auflösungsprozess von Demokratien (Deutsche Verlags-Anstalt/Deutschlandradio)Ist die Demokratie als Staatsform in Gefahr? Steven Levitsky und Daniel Ziblatt sind der Frage in ihrem faktenreichen und gut verständlichen Buch „Wie Demokratien sterben“ nachgegangen und haben eine Art Lackmustest für Möchtegern-Autokraten entwickelt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Steven Levitsky/Daniel Ziblatt: "Wie Demokratien sterben" – Regierst du noch – oder herrschst du schon?

Die Autoren Steven Levitsky und Daniel Ziblatt beschreiben den Auflösungsprozess von Demokratien (Deutsche Verlags-Anstalt/Deutschlandradio)Ist die Demokratie als Staatsform in Gefahr? Steven Levitsky und Daniel Ziblatt sind der Frage in ihrem faktenreichen und gut verständlichen Buch „Wie Demokratien sterben“ nachgegangen und haben eine Art Lackmustest für Möchtegern-Autokraten entwickelt.

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EINLADUNG zum "Letzte Hilfe"- Kurs

Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) in Kooperation mit Otto Berg Bestattungen zwei weitere „Letzte Hilfe“-Kurse an.

Worum geht es?
Erste Hilfe im Alltag zu leisten, ist selbstverständlich. Viele lassen sich zum ‚Ersthelfer‘ ausbilden.

Will man einen Führerschein erwerben, ist der ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ Pflicht. Doch wie können wir Menschen helfen, deren Lebensende gekommen ist, die sterben?
Wir wollen Mut machen, sich auch mit den „Letzten Dingen“ zu beschäftigen. Das Kursangebot stammt aus Skandinavien und hält im deutschsprachigen Raum Einzug.
Wichtig: Der Kurs richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger!

Zeit: Mittwoch, 27. Juni 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Otto Berg Bestattungen, Residenzstraße 68, 13409 Berlin

sowie
Zeit: Mittwoch, 04. Juli 2018. Von 10:00 bis 16:00 Uhr.
Ort: Johanniter Stift Tegel, Karolinenstraße 21, 13507 Berlin

Für die Teilnahme am Letzte-Hilfe-Kurs wird eine Spende in Höhe von 9,90 € erbeten!

Anmeldungen bitte online unter:
Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie vom UNIONHILFSWERK
www.palliative-geriatrie.de/kompetenzzentrum/bildung/letzte-hilfe-in-berlin.html (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

Posted in Buchbeschreibungen

Wie man die Zeit anhält von Matt Haig

Wenn wir ein paar Hundert Jahre alt werden könnten, müssten wir im Laufe unseres Lebens wahrscheinlich mehrere Berufe erlernen, weil einige einfach aussterben und nicht mehr gebraucht werden, während andere neu entstehen. Wahrscheinlich würden wir auch an unterschiedlichen Orten auf der Welt leben, wie Tom Hazard in dem Roman Wie man die Zeit anhält von … weiterlesenWie man die Zeit anhält von Matt Haig (Mehr in: BuchAviso)

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Christine Féret-Fleury: Das Mädchen, das in der Metro las – Damit glückliche Leser nicht aussterben

Buchcover "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Féret-Fleury, im Hintergrund ein historisches Metro-Schild in Paris  (Dumont Verlag / imago / Kraft)Juliette sitzt in der Metro auf dem Weg zur Arbeit und taucht in die Welten ihrer Romane – so beginnt das Buch von Christine Fèret-Fleury. Die Bücher verleihen der Heldin Leben Farbe und haben plötzlich einen realen Einfluss auf ihr Leben.

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Carmen-Francesca Banciu – "Ich war ein Waisenkind mit zwei Eltern"

Die Schriftstellerin Carmen-Francesca Banciu in Berlin (imago/Götz Schleser)Der Vater von Carmen-Francesca Banciu war ein überzeugter Kommunist mit verschiedenen Geliebten und strammer Ideologie. In ihrem Prosagedicht „Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“ beschreibt sie sein Sterben und seine Unversöhnlichkeit.

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Posted in Rezensionen

Der 27. Tag (Rezension von Florian Hilleberg)

Fünf Menschen aus allen Ecken und Enden der Welt, werden von einem Außerirdischen auf sein Raumschiff entführt. Der erklärt ihnen, dass seine Rasse kurz vor dem Aussterben steht und sie eine neue Heimat sucht. Da die Erde die besten Lebensbedingungen bietet, müssen sie diese aber erst von den Menschen befreien. Doch die Außerirdischen sind Pazifisten und wollen die Menschheit selbst zum Werkzeug ihrer Vernichtung machen. Zu diesem Zweck händigt der Alien je … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Mira Magén: "Zuversicht" – Von Bewährungsproben und neuen Lebensperspektiven

Buchcover Mira Magén: "Zuversicht" (dtv / David Paschke on Unsplash)Navas Mann und Sohn sterben bei einem Autounfall. Die Witwe zieht einen Schlussstrich unter ihr bisheriges Leben und sucht Zuflucht an einem ungewöhnlichen Ort. „Zuversicht“ ist ein Roman über Schicksal, Scheitern und neue Lebensperspektiven.

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Töchter und Väter: Zerzaust in die Sterbe-Schweiz

Marthas Vater will sterben. Sie soll ihn dazu in die Schweiz fahren, Freundin Betty kommt mit. Um das Trio entwickelt Lucy Fricke die furiose Road-Novel „Töchter“ – einer der stärksten deutschsprachigen Romane des Frühjahrs. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Leky erhält Literaturpreis Bad Schwartau : "Der Schmerz als unvermeidlicher Teil des Lebens"

Mariana Leky wird mit dem Literaturpreis Bad Schwartau Via Communis ausgezeichnet: Für ihren Roman „Was man von hier aus sehen kann“ (DuMont) erhält sie den mit 4.000 Euro dotierten, erstmals vergebenen Preis für eine herausragende Autorenleistung, die das Sterben und mögliche Formen des Umgangs mit diesem Thema vielschichtig behandelt und so ins alltägliche Leben zurückführt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Maxim Kantor: "Rotes Licht" – Ein Epos über die Relativität der Wahrheit

Buchcover "Rotes Licht" von Maxim Kantor, im Hintergrund Lenin im Oktober 1917 auf dem Roten Platz in Moskau (Zsolnay Verlag / imago / United Archives International)Von sozialistischen Utopien bis zum Ukraine-Krieg: „Rotes Licht“ von Maxim Kantor ist ein Jahrhundertroman. Der russische Autor analysiert die Verflechtung von Demokratie und Totalitarismus – bildreich, dialogstark und mit einem Helden, der ganz am Anfang schon im Sterben liegt.

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