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Anne Goldmann: „Das größere Verbrechen“ – Im Gefängnis der Normalität

Cover von Anne Goldmanns Buch "Das größere Verbrechen". Im Hintergrund ist das SW-Foto einer Frau zu sehen, die auf einer Strßae läuft und sich gerade umdreht.  (ariadne / Unsplash / Yoann Boyer )Der stille Bürgerkrieg im Einfamilienhaus: Die österreichische Krimiautorin Anne Goldmann erzählt in ihrem beklemmenden Kriminalroman „Das größere Verbrechen“ von einer Familie, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Reclam-Museum Leipzig – Den Bildungshunger stillen

Hans-Jochen Marquardt, Vorsitzender des Literarischen Museums und Initiator der Reclam-Ausstellung, zeigt im Reclam-Museum in Leipzig eine Ausgabe der Reclam Wochenend-Bücherei, die zwischen 1927 und 1930 in einer Blechkassette auf den Markt kam.  (Hendrik Schmidt / dpa / picture alliance)Aus Schule und Studium sind die kleinen gelben Reclam-Hefte nicht wegzudenken. Germanist Hans-Jochen Marquardt sammelt sie seit 50 Jahren. Mit seinem Verein hat er jetzt ein eigenes Museum in Leipzig eröffnet – und das beheimatet so manchen Schatz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Porträt eines zwölfjährigen Trinkers: Stille Rebellion

Ein Kind, das säuft, eine traumatisierte Lehrerin – und ein Vater, der Hass im Internet sät. Delphine de Vigan stellt in ihrem Roman „Loyalitäten“ die Gesellschaft auf die Probe. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Krimibestenliste des Monats – Achtung: Diese Krimis nicht verpassen!

Der Schatten einer panischen Frau (imago/Photocase)Deutschlandfunk Kultur und F.A.S. präsentieren die besten Krimis des Monats: Lisa McInerney ist mit „Glorreiche Ketzereien“ auf den Spitzenplatz gesprungen. Neueinsteiger Joe Ide bietet in „Stille Feinde“ schnellen Witz und schlauen Spaß.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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Trauer um Günther Stiller: Der Erfinder des Gelberg-Oranges ist tot

Am 1. Juli ist der Illustrator und Buchgestalter Günther Stiller im Alter von 91 Jahren verstorben. Der vielfach ausgezeichnete Grafiker entwickelte unter anderem in der 70er Jahren das orangefarbene Design der Beltz & Gelberg-Titel, das seither das Erscheinungsbild des Verlagsprogramms prägt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Seethaler bleibt, Meckel kommt

In den Belletristik-Charts herrscht sommerliche Windstille – Robert Seethaler segelt weiter an der Spitze und auch hinter ihm ist wenig los. Anders bei den Sachbüchern: Hier verschafft sich diesmal Miriam Meckel, Herausgeberin der „Wirtschaftswoche“, neue Aufmerksamkeit, Richard David Precht rückt vor auf Platz eins. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Back to the roots, die Impulse finden wir in der Natur

Das menschliche Leben ergibt sich aus der Beachtung von körperlichen, geistigen und seelischen Elementen. Doch teilweise lassen sich diese Elemente für eine bestimmte Zeit verleugnen oder unterdrücken. Der Mensch lebt dann sehr einseitig. Er wird zunehmend „krank“.
In dieser Situation gibt es oft kein spontanes „Back to the roots“ oder „weniger von allem mehr“. Ersehnte und meist notwendige Veränderungen bleiben auf der Strecke, denn für sie ist kein Raum mehr vorhanden.

Im Coachingraum Natur wirken komplexe Themen für den Klienten leichter und lassen eine positivere Grundhaltung zu. Denn beim gemeinsamen Gehen, Wandern oder Golfspiel nehmen die Klienten sehr rasch eine spürbar entspanntere Haltung an. Ihre Aufmerksamkeit fixiert sich nicht mehr ausnahmslos auf ihr Problem. Stress baut sich schneller ab. Es liegt in der Natur der Sache, dass durch die gesundheitsfördernde Wirkung des Tageslichts sowie die gleichmäßigen Geräusche in der Natur eine positive Grundstimmung entsteht. Die Klienten erhalten die Möglichkeit frei durchzuatmen, sich während des Coachings zu erholen und sich wieder selbst zu spüren.

Wenn sich Klient und Coach Seite an Seite in dieselbe Richtung bewegen, schafft dies eine ungezwungene Atmosphäre, die es dem Klienten erlaubt, er selbst sein zu dürfen. Die gemeinsame Aktivität lässt außerdem Stille zu, ohne dass für den Klienten die Situation oder gar der Druck entsteht, etwas sagen zu müssen.

Pausentaste Natur
Durch Abschalten, Entspannen, freies Durchatmen, das Lauschen der Stimmen des Waldes, durch dessen Riechen, Entdecken und körperliche Bewegung tanken Menschen neue Lebenskraft. Das alles gehört zum Natur-Coaching.
Ein Tag in der Natur stärkt nachweisbar das Immunsystem und fördert die innere Zufriedenheit.
Die Verbindung zwischen Natur und Menschen hilft, Körper und Geist gesund zu erhalten. Genuss und Erholung abseits von Hektik und Erreichbarkeit. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Leipziger Buchpreis für "Hain" – "Trost entsteht, wenn man wieder lernt zu sehen"

Die Autorin Esther Kinsky (picture alliance/dpa/Monika Skolimowska)Für ihre „stillen, fast übersinnlich präzisen Beobachtungen“ in ihrem Roman „Hain“ hat die Jury des Leipziger Buchpreises die Schriftstellerin Esther Kinsky geehrt. Das Buch handelt von Trauer und wie man einen Verlust bewältigt.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Die Weisse Lilie: Tödliche Stille, Staffel 1 (Rezension von Elmar Huber)

„Das groteske Bild, das sich den beiden Männern bot, lies ihnen den Atem stocken. An einem Kronleuchter hing die Leiche eines völlig entstellten schwarzen Mannes. Dem Opfer war der Hals bis zur Wirbelsäule durchtrennt worden, so dass es aussah, als ob der Körper, nur noch an einem weißen Faden hängend, jederzeit zu Boden fallen könnte. Der Boden war mit einer Blutlache überzogen, in der unzählige weiße Blüten schwammen.“</i … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Deutscher Krimipreis 2018 – Die mörderische Seite der Globalisierung

Im Hintergrund: Ein Bauernhof im Donaudelta (DuMont / picture alliance / dpa)Der Deutsche Krimipreis 2018 geht an Oliver Bottini. Der Berliner Autor erhält die Auszeichnung für seinen Roman „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“, in dem er die Machenschaften internationaler Agrarkonzerne anhand eines Mordfalls aufzeigt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Deutsche Krimipreis 2018: Oliver Bottini wird ausgezeichnet

Der Deutsche Krimipreis 2018 geht an Oliver Bottini. Der in Berlin lebende Autor wird für seinen Roman „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ (DuMont) ausgezeichnet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Shenaz Patel: "Die Stille von Chagos" – Die vergessene Vertriebenen-Tragödie

Buchcover: "Shenaz Patel: Die Stille von Chagos" und Blick aufs Meer (Weidle Verlag / imago / Eibner)Shenaz Patels Roman „Die Stille von Chagos“ erzählt von einem kleinen Archipel im Indischen Ozean, auf dem sich einst eine Tragödie abgespielt hat: Das Eiland wird zum Spielball der Weltmächte, und die Bewohner verlieren für immer ihre Heimat.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Dominik Fehrmann: "Die stille Saison eines Helden" – Sportbeobachter als glänzende Literaten

Ein Mann sitzt vor dem weißen Blatt an einer Schreibmaschine. (imago/Westend61)Sportgeschichten, die tief ins Herz der amerikanischen Gesellschaft dringen: Dominik Fehrmann hat zehn herausragende Reportagen von US-Autoren unter dem Titel „Die stille Saison eines Helden“ gesammelt. Sie erzählen von Kampf, Aufstieg und Abstieg. Unbedingt lesenswert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Der Nebel des Unheils (Rezension von Elmar Huber)

„Niemand konnte später mehr sagen, woher der Nebel gekommen war. Er war plötzlich aufgezogen, wie von Geisterhand und wider jegliche Naturgewalten. Zunächst war eine nahezu vollkommene Windstille eingetreten, die nach Ansicht der Mannschaft auf die aktuelle Wetterlage zurückzuführen war. Dann allerdings waren die ersten Nebelbänke über das Wasser gekrochen. Und das taten sie noch immer, bis sie das Segelschiff der englischen Handelsflotte nahez … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Shenaz Patel: "Die Stille von Chagos" – Die Vertriebenen der Inseln

Shenaz Patel: "Die Stille von Chagos" (Weidle Verlag / dpa / Revierfoto)Shenaz Patels Roman „Die Stille von Chagos“ erzählt von einem kleinen Archipel im Indischen Ozean, auf dem sich einst eine Tragödie abgespielt hat: Das Eiland wird zum Spielball der Weltmächte, die Bewohner verlieren für immer ihre Heimat.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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Gesammelte US-Sport-Reportagen: Tiefenscharf bis zum Touchdown

Wo sich Sport und Literatur gekonnt verbinden: Der Band „Die stille Saison eines Helden“ versammelt die „besten amerikanischen Sportgeschichten“ – verfasst von Größen wie George Plimpton, Woody Allen oder Gay Talese. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literaturnobelpreis an Kazuo Ishiguro: Stiller Meister der Seelenerforschung

Seine Romane erforschen auf feine Weise die menschliche Bereitschaft zu dulden und sich fremden Werten zu beugen. Jetzt wurde das Werk des Erfolgsautors überraschend mit dem Literaturnobelpreis gekrönt. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Die Stunde der Spezialisten – Barbara Zoeke

Handlung

Barbara Zoekes Roman „Die Stunde der Spezialisten“ erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven den verbrecherischen Wahnsinn des Euthanasieprogramms unter der Naziherrschaft im Dritten Reich. Max Koenig, Protagonist und Ich-Erzähler, leidet unter einer unheilbaren Nervenkrankheit, die, bei klarem Verstand, den langsamen Verfall der Muskeln nach sich zieht. Deutliche Warnungen seines akademischen Lehrers und Mentors Gustaf Clampes will er nicht hören und bleibt zu lange mit seiner Frau Felicitas und Tochter Angelica in seinem gewohnten Leben, als Professor für Altertumsforschung in Leipzig.

Während seiner ersten Station in der Anstalt Wittenau lernt er Dr. Carl Hohein, Gymnasiallehrer für Latein und Geschichte kennen, der an Schizophrenie erkrankt ist und an seiner „Litanei an die Farbe Schwarz“ komponiert. In ihrer sehr besonderen Situation freunden sich Max Koenig, auch als hinfälliger Mann noch charmant und gebildet, und Carl Hohein an. Zu ihnen gesellen sich Elfi, eine fragile, sehr zarte Pianistin und Oscar, ein junger Mann mit Down-Syndrom. Zunächst täuscht der Stationsalltag mit quälenden Behandlungsversuchen eine mögliche Perspektive vor. Kleine Unterbrechungen bieten die kurzen Besuche von Felicitas, Catja von Trabitz, Max Koenigs Schwägerin sowie Margarete Hohein, Carls Mutter. Als gezielt Meldebögen für chronisch Kranke auf der Station in Umlauf kommen wird die Lage für die Patienten prekär. Unter dem Schutz von Schwester Rosemarie kann Max Koenig Briefe an seine Frau und seine Schwägerin aus der Anstalt schmuggeln. Damit gelingt es ihm, Elfi im Haus von Dr. Gernoth von Trabitz, einem hohen SS-Funktionär, unterzubringen. Max Koenigs körperlicher Verfall ist nicht aufzuhalten und endet in Bernburg an der Saale, einer Vernichtungsanstalt für chronisch Kranke, Behinderte, Alkoholiker und anderen in diesen speziellen Meldebögen gekennzeichneten Personen.

Der Ton des Romans ändert sich mit der Stimme von Chefarzt Dr. Lerbe, der die Zeichen der Zeit nutzen und als Arzt Karriere machen will. Bereits bei der Promotionsfeier seines Bruders Alexander bewundert der junge, vielseitig begabte Friedel Lerbe seinen Onkel Gernoth von Trabitz, der beim Hiltlerputsch 1923 in der ersten Reihe der aufstrebenden Nationalsozialisten verwundet wurde. Friedel Lerbes Doktorexamen mit Auszeichnung fällt in das Jahr der Machtergreifung und öffnet ihm als jungem NSDAP Mitglied Tür und Tor. 1939 zieht er als junger Arzt nach Berlin. Nur zwei Jahre später locken ihn ein erhebliches Salär, diverse Privilegien und der Chefarztposten nach Bernburg. Akribisch und kaltblütig organisiert er in dieser Tötungsanstalt die perfekte Vernichtung und Entsorgung kranker Menschen. Dabei berücksichtigt er penibel jedes Detail der Vernichtung von der Begrüßung der Patienten bis zu den Trostbriefen an die Angehörigen. Seine Mitarbeiter, vor allem die Leichenbrenner, hat er gut unter Kontrolle, indem er sie regelmäßig zu geselligen Abenden einlädt und mit ordentlichen Gehältern ködert. Seine Neigung zur Übelkeit überdeckt er mit Schnaps im Kaffee und Amouren mit seiner Sekretärin. Seine Liebe allerdings gehört Anja Haye, einer Krankenschwester in Posen, die seine Liebe erwidert und auf eine baldige Heirat hofft. Als die nötigen Erlaubnispapiere zusammen sind, entdeckt Anja zufällig die grausame Arbeit, die ihr Verlobter verrichtet und verlässt ihn sofort. Nur schwer kann Lerbe seinen Dienst weiter verrichten, umso schwerer, als einer seiner Patienten Max Koenig ist, den er in die Gaskammer schickt. In ihm erkennt er den Schwager seines Onkels Gernoth.

Mit der Stimme der Autorin wird als deutlicher Zwischenruf die Predigt von Bischof von Galen in Münster zitiert und weiterzählt: Dr. Friedel Lerbe erhängt sich im Februar 1948 in seiner Gefängniszelle. Der drohenden Strafe durch die Militärregierung konnte er sich nicht durch Flucht entziehen. Lerbe hinterlässt seine Frau, einstige Sekretärin in der Anstalt Bernburg, und einen Sohn. Nur zwei Frauen entkommen nach Porto Santo Stefano in Italien, Fräulein Elfi, die den Krieg im Schutz der SS Villa überleben konnte und Margarete Hohein, die im Krieg ihren Mann und ihren Sohn Carl verloren hatte.

Fazit

Dieser zeithistorische Roman führt in eine Kulisse ein, an einen Schauplatz, wo niemand hinwill, um dann doch weiterzulesen – dem Grauen entgegen und gleichzeitig der Hoffnung. Geschickt gelingt es der Autorin, authentische Personen der Zeit in eine fiktive Geschichte zu integrieren. Der Roman erschüttert, und sucht Leserinnen und Leser, die sich gegen das Vergessen stemmen. „Max, warten Sie nicht zulange. Sie werden das Unvorstellbare tun!“ und „Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge. Der größte Feind ist die Überzeugung.“ warnt Clampe seinen Schützling und soll Recht behalten.

Die unterschiedlichen Erzählperspektiven ermöglichen der Autorin den passenden Ton des jeweiligen Erzählers zu finden. Max Koenig erzählt charmant und sachlich die vorausgegangenen Geschehnisse, liebevoll die Beziehung zu Fee und Püppi, seiner Tochter. Damit wird er zum Mittelpunkt der kleinen Patientengruppe in Wittenau. Seine Briefe, die er Carl Hohein diktiert, sind getragen von Klugheit und Wehmut. Anders dagegen Friedel Lerbe. Er wirkt gehetzt, angespannt, gleichzeitig skrupellos. Mit knappen Sätzen und detaillierten Aufzählungen der „to do“ Liste in der Anstalt wird der routinierte Ablauf der Tötungen dokumentiert. Bei aller geschilderten Grausamkeit gelingt es Barbara Zoeke schließlich als auktorialer Erzählerin den Leser für diese Geschichte einzunehmen, die einzelnen Schicksale gespannt zu verfolgen und mit der stillen Hoffnung auf eine freundliche Sonne in Italien zu verabschieden.
Ein unbequemes Buch, ein wichtiges Buch, denn „vielleicht ist der Glaube an ein Wesen über uns keineswegs die gefährlichste Barriere, schlimmer dürfte es sein, einen einzelnen Menschen zu vergöttern“.

Hinweis
Vielen Dank an Dr. Annette Rümmele für diese Gastrezension!

>>>Hier gehts zum Buch – Die Stunde der Spezialisten<<<
Die Stunde der Spezialisten
von Barbara Zoeke – Die Andere Bibliothek (2017)
ISBN: 978-3847703938
Gebundene Ausgabe – 300 Seiten

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Norbert Scheuer: "Am Grund des Universums" – Die Welt ist ein Dorf

Norbert Scheuer: "Am Grund des Universums" (Verlag C.H. Beck/picture alliance/Foto: Gregory Boissy)Norbert Scheuer ist einer der leiseren Autoren: Er hat stille Dorfromane geschrieben. Sein neuer Roman „Am Grund des Universums“ ist eine stille Liebes- und Alltagsgeschichte und handelt von einer Welt verschollener Dinge und ihrer Geheimnisse.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kinderbücher zum Thema Tod: Was passiert danach?

Auch Kinder und Jugendliche setzen sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinander. Unterstützung dabei können diese fünf Titel bieten – um Wissensdurst zu stillen oder als Trostspender in Trauersituationen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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#4: Totenstille im Watt: Roman

Totenstille im Watt

Totenstille im Watt: Roman
Klaus-Peter Wolf (Autor)
(11)

Neu kaufen: EUR 9,99
55 Angebote ab EUR 9,99

(In der Bücher-Bestseller-Liste finden Sie maßgebliche Informationen über die aktuelle Rangposition dieses Produkts.)

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Jahrestagung der unabhängigen Buchhandlungen: "Sie sind die stillen Helden dieses Landes"

Die IG unabhängiges Sortiment hat heute in Mannheim getagt: 92 Buchhändler und fast ebenso viele Gäste tauschten sich aus. Die wichtigsten Themen waren die gezielte Gewinnung von Älteren als Kunden, Vertretergespräche und unbezahlbar gute Ideen zum Nachmachen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Thomas Strässle: "Max Frisch" – Ein erstaunlich uneitler Autor

Max Frisch (Suhrkamp Verlag/imago/Sven Simon)Das Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“ und die Roman „Stiller“, sowie „Homo Faber“ haben den Schweizer Schriftsteller Max Frisch einem breiten Publikum bekannt gemacht. Thomas Strässle hat jetzt mit zum Teil bisher unveröffentlichte Gespräche mit ihm veröffentlicht.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Frohe Ostern – Das Lustige Taschenbuch 9 ab dem 23. März im Handel!

Endlich gibt es was gegen die Frühjahrsmüdigkeit: Das Lustige Taschenbuch mit abenteuerlichen Oster-Geschichten aus Entenhausen!

Selbstverständlich mit Eiern aller Couleur, inklusive faszinierenden Labergé-Eiern! Diese sind alljährlich im Entenhausener Milliardärs-Clubhaus zu bewundern. Ganz Entenhausen strömt herbei, um diese edlen Wunderwerke zu betrachten. Natürlich sind auch die Panzerknacker mit von der Partie…. Ob es den geborenen Eierdieben gelingt, sich die unbezahlbaren Schätze unter die Nägel zu reißen?

Unterdessen muss sich Donald mit einem ungebetenen Mitbewohner herumschlagen: Dussel scheucht ihn aus seiner heißgeliebten Hängematte hoch und verwandelt kurzerhand das duck‘sche Wohnzimmer in einen Swimmingpool. Eine Aktion mit Chaos-Garantie und exzellentem Lesespaß.

17 neue Ostergeschichten rund ums Ei und Co! Erhältlich ab dem 23. März im Handel (Egmont Ehapa Media, € 7,50) und im Ehapa Shop unter

http://www.ehapa-shop.de/lustiges-taschenbuch-ostern-nr-9.html

Inhalt LTB Ostern 9:

  • Das Trojanische Ei
  • Ruinöse Raumgestaltung
  • Der Gedanke zählt…
  • Stille Post
  • Der Sonnensturm
  • Frühjahrsmüdigkeit
  • Interstellare Liebe
  • Die Jagd nach dem Pullover
  • Die Osterüberraschung
  • Auf Trab gebracht
  • Der Kakao der heiteren Herzen
  • Spaziergang im Park
  • Mit Liebe gefüllt
  • Meisterhaft poliert
  • Beweglicher Reichtum
  • Das perfekte Picknick
  • Eine unvergessliche Kreuzfahrt

 

Für Rezensionsexemplare wenden Sie sich gerne an:

Anja Adam

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

i.A. Egmont Ehapa Media GmbH

Phone: +49 30 24008 535

Email: a.adam@egmont-vg.de

Download der Presseinforamtion als PDF

PI_LTB_Ostern_9

 

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

Posted in LiteraturNewzs

Neue E-Book-Reihe bei der Hobbit Presse: Digitale Sammelbände für Fantasy-Fans

Fantasy-Leser dürfen sich freuen: Die Hobbit Presse bietet ihnen künftig die Möglichkeit, ihre Leselust mit umfangreichen digitalen Sammelbänden zu stillen, wie Klett-Cotta ankündigt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Weltbild pusht den kleinen Tolino: Ein E-Reader zum Gänsehautpreis

Weltbild macht den Tolino Page ab kommenden Montag billiger – und ködert Käufer zugleich mit Cody Mcfadyens neuem Thriller „Die Stille vor dem Tod“ (Bastei Lübbe). Im Set soll Kunden das Ganze genauso viel kosten, wie der E-Reader bisher allein: 69 Euro. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in Buchbeschreibungen

Die stille Wut der Tante von Isabella Bach

Seit Jahrtausenden fürchten sich die Menschen vor der in aller Regel durch Hunde übertragenen Tollwut, die ohne Impfung oder eine Prophylaxe innerhalb weniger Stunden nach einer Infektion immer tödlich verläuft. Auslöser sind Lyssaviren, die auch durch den Biss einer Fledermaus übertragen werden können. Mit genau dieser Problematik muss sich Valentina Bergh auseinandersetzen, die zu ihrer […] (Mehr in: BuchAviso)

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Farbige Metaphern "Die Stille meiner Seele spricht"

07.03.2016 12:50:51 – „Die Stille meiner Seele spricht“ in gefühlvollen Gedichten
Monika-Andreea Hondrus Gedichte sind geprägt von hoher Intensität und farbigen Metaphern. Sie lassen einen tiefen Blick in ihre Seele zu. 150 Gedichte sind nun unter dem Titel „Die Stille meiner Seele spricht“ im Verlag Kern erschienen.
Mit… (Mehr in: PresseAnzeiger.de – Verlag-Redaktionsbüro Kern Pressemappe)

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Mehr Sichtbarkeit für Introvertierte: Stille Wasser sind tief

Man muss nicht unbedingt ins Rampenlicht drängen: Die Beraterin Sylvia Löhken gibt Tipps, wie Introvertierte auf ihre zurückhaltende Art Gehör finden. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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„Alles mitgenommen“ – Trio-Trommler Peter Behrens im Interview

Drogen, Geld, Erfolg: Peter Behrens (68) spricht im neuen Yps offen über seine Zeit bei der NDW-Band Trio und das, was danach kam.

Vor 30 Jahren löste sich die Band Trio auf. Peter Behrens saß am Schlagzeug, als die drei Norddeutschen mit „Dadada“ einen der größten Hits der Neuen Deutschen Welle schufen. Im Interview erinnert sich der heute 68-Jährige: „Wir haben alle einen Haufen Geld verdient. Vielleicht war ich derjenige, der am wenigsten damit umgehen konnte.“ Auch über seine Drogenerfahrungen spricht er offen: „Ich habe nach dem Ende von Trio alles mitgenommen, was ich in die Finger bekam. Ich habe mir, glaube ich, Koks im Wert eines ganzen Wilhelmshavener Straßenzugs durch die Nase gejagt.“ Das Verhältnis zu seinen damaligen Band-Kollegen beschreibt er so: „Ich sollte der stille Typ am Schlagzeug sein und ansonsten die Fresse halten. Was ich dann auch getan habe.“ Heute lebt der Schlagzeuger bescheiden in Wilhelmshaven und macht noch immer Musik. Das vollständige Interview ist auf Anfrage erhältlich. Bei Nennung der Quelle sind maximal drei Zitate kostenfrei möglich.

Das Gimmick von Yps 1272 ist der Bausatz des Yps-Mobils, das Fans bisher nur aus den Comic-Abenteuern von Yps & Co kannten.

Yps erscheint sechsmal im Jahr und richtet sich an Erwachsene ab 25 Jahren, die mit dem damaligen Kinderheft Yps groß geworden sind und ihre Freude an Abenteuer, Spaß und Wissen bis heute nicht verloren haben.

Kontakt für Anfragen zum Yps-Heft:

Christian Fränzel
PR
Egmont Ehapa Media GmbH
Alte Jakobstrasse 83
10179 Berlin (Mitte)
Phone: +49 30 24008 427
c.fraenzel@ehapa.de

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PI_Yps_Trio_090216_publ

 

 

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