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Neues Fachbuch: Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung

München/Freiburg, 04. Dezember 2018 —- Die radikalen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt erfordern ein komplett neues Recruiting Mindset. Ein Buch von Frank Rechsteiner zeigt, wie sich die Personalbeschaffung auf Digitalisierung, Globalisierung, demografischen Wandel und Fachkräftemangel einstellen muss, um auch künftig erfolgreich zu sein – von innovativen Recruiting-Methoden über Employer Branding bis zu einem Rollenverständnis, das weg vom Verwalter hin zum Macher und anerkannten Business-Partner führt.

Frank Rechsteiners neues Buch richtet sich an Geschäftsführer, HR-Manager, Business-Verantwortliche und alle Mitarbeiter, die mit zentralen Recruiting-Aufgaben betraut sind. Es bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigen Recruiting-Trends, wie Active Sourcing, Recruiting 4.0, Content Recruiting und Influencer Recruiting, und gibt Tipps zu deren Umsetzung. „Da sich der Arbeitsmarkt sich in den vergangenen Jahren zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat, müssen sich die Unternehmen selbst aktiv um qualifizierte Mitarbeiter bewerben“, unterstreicht Frank Rechsteiner. „Dies macht ein radikales Umdenken in den HR-Abteilungen notwendig.“

Das Buch bündelt die langjährigen Kompetenzen und Erfahrungen, die Rechsteiner als Executive Recruiting Coach, Karriere-Experte, Autor und Impulse Speaker gesammelt hat. Es bietet eine Enzyklopädie aktueller Recruiting-Themen, die in jedem Kapitel einen geschlossenen Themenkomplex behandelt und um zahlreiche Praxisbeispiele und Interviews mit HR-Verantwortlichen renommierter Unternehmen ergänzt wird. Mit der kostenfreien Augmented-Reality-App „smARt Haufe“ können Leser das Buch interaktiv nutzen und Buchseiten mit dem Smartphone scannen. Damit stehen Zusatzfunktionen, wie Audio-Gesprächsbeispiele, Videos, Checklisten und Leitfäden, zur Verfügung.

Das 160-seitige Buch „Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ erscheint am 15. März 2019 bei Haufe und kann für 39,95 Euro unter https://shop.haufe.de/prod/recruiting-mindset-inkl-augmented-reality-app oder im Buchhandel unter ISBN: 978-3-648-12344-7 vorbestellt werden.

Der Autor:
Frank Rechsteiner ist Inhaber der Hype Group, die auf Executive Recruiting und Strategieberatung für IT-Unternehmen spezialisiert ist. Zuvor hatte er langjährige Führungspositionen bei internationalen IT-Anbietern inne. Mit regelmäßigen Umfragen und Studien ermittelt er Trends im IT-Arbeits- und -Bewerbermarkt und hat sich als Autor von Fachbüchern, unter anderem zum Thema „Kulturbasiertes Recruiting“, einen Namen gemacht.
http://frankrechsteiner.de/

Nähere Informationen:
Hype Group
Frank Rechsteiner
Dom-Pedro-Straße 16
D-80637 München
+49 30/27 58 94 22
+49 151 / 29128157
info@hypeonline.de (Mehr in: TRENDKRAFT)

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»Der Kampf um den Leser« – Mitschnitt der Podiumsdiskussion von der Frankfurter Buchmesse 2018

Die Zahlen sind alarmierend: Immer weniger Menschen lesen! Welche Strategien und Maßnahmen wenden Self-Publisher, Verlage und Dienstleister an, um künftig die Leserinnen und Leser zu erreichen und mit Büchern zu begeistern? Die Key-Note gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Buchmarkt, die anschließend von Experten diskutiert werden.
Hören Sie die Keynote von Daniel Lenz und die Podiumsdiskussion mit Vera Nentwich (Selfpublisher-Verband), Dr. Gerd Robertz (Book on Demand) und Natalja Schmidt (Droemer Knaur Verlag) von der Eröffnung der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018 am 10. Oktober 2018. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.
Hinweis: Aufgrund technischer Probleme mit der Key-Note-Präsentation fehlt im Mitschnitt leider die Begrüßung durch Moderator Wolfgang Tischer, und der Audio-Mitschnitt beginnt direkt mit der Keynote von Daniel Lenz, der zunächst ohne Charts mit seinem Vortrag begann. Kurz darauf waren die Folien dann verfügbar.

Beitrag »»Der Kampf um den Leser« – Mitschnitt der Podiumsdiskussion von der Frankfurter Buchmesse 2018« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Jahresbilanz der Haufe Group: Dank Digitalisierungs-Strategie im Umsatzplus

Die Haufe Group mit Hauptsitz in Freiburg hat im Geschäftsjahr 2017/18 (bis Juni 2018) insgesamt 366 Millionen Euro erwirtschaftet und damit das Vorjahresergebnis (343 Mio. Euro) um sieben Prozent gesteigert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Lesetipp: "ZEIT"-Interview mit dem Diogenes-Verleger : Philipp Keel träumt vom Bücherverschenken

„Die Zeit“ hat angesichts des Käuferschwunds im Buchmarkt mit dem Diogenes-Verleger Philipp Keel gesprochen − über Ursachen, seine Strategien und Visionen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Sonntagsfrage : "Welche Strategie steckt hinter den Genre Clubs, Herr Wölflick?"

Die Buchcommunity LovelyBooks hat soeben ihren ersten Genre Club eröffnet. Das Thema: Krimis. Warum die Auffächerung für die Community-Betreiber jetzt sinnvoll ist und wie es mit LovelyBooks weitergeht, erklärt Markus Wölflick, Geschäftsführer von LovelyBooks. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neuer Leiter Business Development Trade International: Cygan wechselt zur Frankfurter Buchmesse

Zum 1. August wechselt Matthäus Cygan, derzeit Senior Manager Digital Development bei der Verlagsgruppe Random House, zur Frankfurter Buchmesse: Als Leiter Business Development Trade International wird er Strategien für den Bereich Internationale Publikumsverlage erarbeiten und neue Angebote für diese Kundengruppe entwickeln. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neues Fachbuch zur Service-Kommunikation: „Service besser kommunizieren“

Der Kommunikation im Service kommt in Zukunft eine entscheidende Bedeutung zu!“ behauptet Dirk Zimmermann in seinem neu erschienenen Buch „Service besser kommunizieren“.

Dabei beschäftigt sich der Autor mit der Fragestellung, wie, durch eine ganzheitliche Strategie in der Kommunikation, ein Unternehmen einen dauerhaften, interaktiven Informationsaustausch und eine profitable Beziehung mit seinen Kunden im Service aufbauen kann.

Ausgehend von der Feststellung „Die Märkte im Service werden immer größer, der Wettbewerb nimmt zu und es gelingt kaum, bei der Vielzahl von Angeboten, den Überblick zu behalten“ erläutert Dirk Zimmermann zusammenfassend das Anliegen der Kunden und beschreibt ausführlich die Herausforderungen für die Anbieter:

– Kunden wünschen sich eine zielgerichtete und auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmten Ansprache sowie eine Kommunikation über verschiedene Kanäle

– Anbieter müssen sich heute nicht nur aufmerksamkeitswirksam am Markt zeigen, vielmehr müssen sie verstehen (lernen), wie sie Kunden erreichen und mit ihnen in Verbindung treten können

Beschrieben werden alle wichtigen Elemente der modernen Servicekommunikation. Zudem werden verschiedene Strategien der Ansprache der Kunden im Service erörtert. Außerdem erfolgt eine Beleuchtung möglicher Wege in der Kundenkommunikation. Abschließend wird ein Blick auf verschiedene Auswirkungen für Unternehmen durch eine erfolgreiche Kommunikation im Service geworfen.

Im Winter 2017 ist das Buch „Service besser kommunizieren“ bei Shaker Media erschienen. Es eröffnet Führungs- und Fachkräften aus Management, Marketing, Vertrieb und Service die Chance von Dirk Zimmermanns Know-how sowie seiner Vielfalt an Betrachtungen im Service aus über 15 Jahren Forschung und Beratung zu profitieren.

Weitere Informationen zum Bezug sowie eine erste Leseprobe sind hier zu finden: http://bit.ly/2yRyMky (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitales CRM: Unternehmen haben branchenübergreifend Nachholbedarf

München, 28.06.2018. Gute Kundenbeziehungen und eine professionelle Customer Experience sind für den Erfolg von Unternehmen das A und O. Die Nutzung von Kommunikationskanälen und -technologien im Internet sind in Zeiten der Digitalisierung dafür essentiell. Iskander Business Partner hat eine branchenübergreifende Reifegradmessung im digitalen Customer Relationship Management durchgeführt und festgestellt: Es gibt großen Handlungsbedarf – über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg.

Digitales Customer Relationship Management (dCRM) dient dazu, anhand von gesammelten und aufbereiteten Datensätzen, Kundengewohnheiten und -vorlieben zu erkennen. Gleichzeitig hilft es dabei, die Kommunikation mit Kunden zu vereinfachen, zu verbessern sowie zu automatisieren – Ziele, die für jedes Unternehmen oberste Priorität haben sollten. Für die Reifegradmessung hat Iskander Business Partner (IBP) über 400 Unternehmen aus den Branchen Automotive, Telekommunikation, Tourismus, Banking und Financial Services sowie Versicherung untersucht und festgestellt, dass der Nachholbedarf in allen Bereichen noch groß ist. Betrachtet wurden die Unternehmen in Hinblick auf die fünf Kategorien Strategie & Ziele, Organisation & Prozesse, Produkte & Services, Datenanalyse & Reporting, Distributions- & Kommunikationskanäle.

Auf einer Skala von 1 bis 5 schnitten die untersuchten Unternehmen mit einem Mittelwert von 3,0 ab. „Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen zwar angefangen haben, sich mit dem Thema Digitalisierung des CRM zu beschäftigen, sie aber nach wie vor weit davon entfernt sind, alle Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen“, sagt Michael Morf, Berater bei Iskander Business Partner.

Die Branchen Tourismus und Versicherung schnitten in allen Dimensionen unterdurchschnittlich ab. Die Telekommunikationsbranche hingegen konnte mit 3,2 die besten Ergebnisse erzielen. „Laut unserer Reifegradmessung haben Unternehmen mit höheren Umsätzen tendenziell auch eine stärkere digitale CRM-Ausrichtung“, fasst Lars Jurischka, Berater bei Iskander Business Partner, zusammen. „Leider ist festzustellen, dass einige Unternehmen keinen Verantwortlichen definiert haben, der federführend das digitale CRM vorantreibt.“

Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Unternehmen aller Branchen noch mehr für das Thema dCRM tun können. „Wir empfehlen, besonders wenn es um Innovationen oder digitale Themen geht, die Mitarbeiter in den Prozess der Strategieausrichtung miteinzubeziehen. Gleichzeitig sind die Rollen für die Umsetzung der Digitalisierung des CRM genau zu definieren und auf verschiedene Managementebenen zu verteilen“, sagt Lars Jurischka. „Um zum Beispiel Angebote für Kunden zu personalisieren, empfiehlt sich die Implementierung von real-time Marketingkampagnen und Angeboten“, rät Michael Morf. „Verschiedene Monitoring- und Analysetools, mit denen sich Kundenaktivitäten verfolgen und nachvollziehen lassen, helfen dabei zu verstehen, was Kunden sich wünschen – ein wesentlicher Bestandteil des digitalen CRM.“

Eine Infografik, die die Ergebnisse der Reifegradmessung zusammenfasst finden Sie hier:
https://bit.ly/2KcYFFY.

Über Iskander Business Partner GmbH
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.

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Interim Manager Siegfried Lettmann gewinnt Constantinus-Award

Siegfried Lettmann wurde mit dem Constantinus Award ausgezeichnet. Der Interim Management-Profi wurde in der Kategorie Management und Consulting prämiert, der Grund war sein umfassendes Change- und Personalentwicklungsprojekt für den Offenburger Maschinenbauer MEIKO. Die Preisverleihung fand am 14. Juni 2018 statt.

Erfolgreiches Change-Projekt bei Maschinenbauer
Die besten Beratungs- und IT-Projekte Österreichs gehen jährlich ins Rennen um den prestigeträchtigen „Branchenoskar“, den Constantinus-Award. Lettmanns Auszeichnung geht auf sein Mandat für den Offenburger Maschinenbau-Spezialisten MEIKO zurück. Der Salzburger Geschäftsentwicklungs-Experte hat dort erfolgreich eine ganze Anzahl an Change-Projekten gleichzeitig verantwortet und dazu im Zuge der Veränderungen Personal entwickelt. Der Einsatz hat ihm bereits den Titel des „Interim Manager des Jahres 2018“ (DÖIM) eingebracht und konnte nun auch den Constantinus-Award gewinnen. Siegfried Lettmann bleibt bescheiden: „Als meine größten Erfolge sehe ich die Erfolge meiner Kunden. Mein Ziel ist es immer gewesen, die besten Strategien und Umsetzungskompetenz für KMU verfügbar zu machen. Die Auszeichnung ist für mich vor allem ein Zeichen dafür, dass das gelungen ist.“ Jurysprecherin Barbara Steininger vom Wirtschaftsmagazin Trend erklärte, dass die Nominierung für den Constantinus einer WM-Teilnahme gleichkomme.

Der Manager auf Zeit kümmerte sich für MEIKO um eine komplette Überarbeitung des Vertriebes, ein neues Kundensegment-Management, und bildete im Zuge seiner Arbeiten an diesen Themen künftiges Führungspersonal aus. Schon im Laufe des Mandates erntete Lettmann gutes Feedback im Unternehmen. Sebastian Hainz, der Lettmann in Festanstellung nachfolgende Leiter Vertrieb und Marketing, zeigte sich schon damals überzeugt, dass Lettmann eine äußerst positive Entwicklung angestoßen habe: „Wir wissen jetzt besser als früher, was wir können und wo wir uns wie entwickeln wollen. MEIKO wird zweifellos noch erfolgreicher werden.“ Die Wirklichkeit sollte ihm recht geben.

Siegfried Lettmann: Erfolgreicher Geschäftsentwickler aus Überzeugung
Seit Lettmann sich als Interim Manager selbstständig gemacht hat, pflastern Erfolgsmeldungen seinen Weg. Er wurde von GEWINN 2015 unter die besten Start-ups des Jahres gewählt und erhielt seitdem bereits mehrere Auszeichnungen für seine Tätigkeit. Abgesehen von seinen fachlichen Kenntnissen spielte dabei auch seine professionelle Arbeitsweise stets eine Rolle. So betonte etwa MEIKO-Personalleiterin Beate Friedrich, dass sein umsichtiges Vorgehen sogar den Betriebsrat vollends überzeugen konnte. Keine Kleinigkeit bei Veränderungssituationen, umso mehr, wenn sie durch externe Dienstleister umgesetzt werden. Auch die DÖIM begründete die Ernennung Lettmanns zum Interim Manager des Jahres unter anderem damit, dass Persönlichkeiten wie er die Branche weiterentwickeln würden und er „echtes Interim Management“ repräsentiere.

Der Branchenoskar: Constantinus Award
Der Constantinus Award bietet Österreichs Beratungs- und IT-Unternehmen eine Plattform. 2018 bereits zum 16. Mal gingen die hochwertigsten Projekte ins Rennen. Für die Sieger bedeutet die Auszeichnung nicht nur einen stattlichen Qualitätsnachweis, sondern auch öffentliche Aufmerksamkeit und Ansehen. Im Verleihungsprozess bestimmte eine 83-köpfige Jury die „kreativsten, innovativsten und anspruchsvollsten Projekte“, die Bewertung der Projekte dauerte einen ganzen Monat. 123 Projekte wurden diesmal eingereicht und in zwei Phasen bewertet. Der von der UBIT angestoßene Preis wird jedes Jahr in einem anderen Bundesland verliehen, dieses Jahr war der Austragungsort Salzburg. Die Verleihungs-Gala fand am 14. Juni in der Salzburger Brandboxx statt. Constantinus-Ehrenpräsidentin Susanne Höllinger erklärte, dass die österreichische Beratungsqualität jetzt wichtiger sei, denn je. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Von Köln bis Shenzhen – Urbanisierung verändert Citylogistik

Wissen Sie noch, als in der heutigen Millionenstadt Köln lediglich 40.000 Menschen wohnten? War das nicht … Das muss doch mindestens 100 Jahre … Nein, das hat nicht mal Gustav Gerneth miterlebt, der mit 112 Jahren älteste noch lebende Deutsche. Denn Köln hatte diese Größe um 1500 herum, also vor über 500 Jahren. Typisch für das langsame, aber konstante Wachsen deutscher Städte. Anders schaut das aus, wenn man das Bevölkerungswachstum einer chinesischen Metropole betrachtet. Etwa das der am Rande Hongkongs gelegenen Stadt Shenzhen. Anfang der 80er Jahre – des vergangenen Jahrhunderts wohlgemerkt – umfasste diese, genau wie Köln im Mittelalter, auch rund 40.000 Einwohner. Und heute, gerade mal 30 bis 40 Jahre später, sind es über 10 Millionen.

Die Welt urbanisiert sich. Mal schleichend und polyzentrisch, also verteilt auf viele Gebiete, wie in Deutschland. Mal schlagartig und auf eher wenige Regionen beschränkt wie in China. Aber egal wie: Immer mehr Menschen leben in Städten, gleichsam gibt es immer mehr urbane Arbeitsplätze und Firmen sowie stadtnahe Industrien. So leben in den elf Agglomerationsräumen respektive städtischen Ballungszentren in Deutschland inzwischen rund 25 Millionen Menschen – und in den 82 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern noch mal 25 Millionen.

Die UNO prognostiziert, auf globaler Ebene: Im Jahr 2050 lebt rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Aktuell sind es schon mehr als die Hälfte. Diese „magische 50-Prozent-Grenze“ wurde 2008 erreicht – während es 1950 lediglich 30 Prozent waren.

DIE CITYLOGISTIK VIELER FIRMEN MUSS SICH ÄNDERN
Entwicklungen, die natürlich auch erhebliche Auswirkungen auf die Citylogistik haben – und vor allem noch haben werden. Denn die innerstädtischen Straßen sind schon jetzt überfüllt. Es wird für Speditionen immer schwerer, zeitliche Vorgaben bei dem Transport von Waren, insbesondere im Bereich der Auslieferung auf der letzten Meile, einzuhalten. Damit einhergehend gibt es auch immer strengere Emissions-Auflagen. Nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission etwa sollen die CO2-Werte neuer Lastkraftwagen bis 2025 um 15 Prozent niedriger sein als 2019, bis 2030 sogar um mindestens 30 Prozent.

Ersteres ist vor allem eine Frage der Koordination. Auf politischer Ebene gilt es, bessere Verkehrskonzepte zu finden. Und Unternehmen müssen, hierzu flankierend, ihre Fahrten und Abläufe noch genauer planen. Wegen des besagten höheren Verkehrsaufkommens, aber auch wegen der stetig größer werdenden Ansprüche der Kunden, die ihre Lieferungen immer schneller haben wollen. Das heißt: Trotz Staus schneller liefern …

Die neue Mautverordnung nicht zu vergessen, die gleichsam eine maximierte Planung und sehr hohe Effizienz erfordert (wir berichteten).

EINSICHT KONTERKARIERT MIT HANDELN
Transparente, digitalisierte Prozesse sind dafür notwendig. Nur so können zum Beispiel eine lücken- und fehlerlose Standortanalyse erfolgen oder Abweichungen und Schwachstellen identifiziert werden. Diese Einsicht, dass ein digitaler Wandel wichtig für die allgemeine Unternehmensstrategie ist, ist bei vielen Unternehmen mittlerweile fest verankert. Branchenübergreifend. Nach einer 2017er Studie der Technischen Universität München und des deutschen Softwareherstellers SAP sind 90 Prozent der 116 befragten Entscheidungsträger (aus 18 Ländern) davon überzeugt. Allerdings gaben 64 Prozent an, nicht über Mitarbeiter mit dem nötigen Fachwissen zu verfügen. Und lediglich 16 Prozent haben dafür entsprechende Fortbildungsmaßnahmen getroffen.

Auch ist das Misstrauen in digitale Technologien nach wie vor groß. Ein großes Hemmnis für Logistikdienstleister ist zum Beispiel der entlang einer digitalisierten Supply Chain stattfindende Austausch von Firmendaten mit Dritten. Genau dieser ist aber Voraussetzung dafür – sowie allgemein für smarte Services und automatisierte Geschäftsprozesse. Ein solcher Austausch passiert überdies auch nicht ungesichert: Die Initiative Industrial Data Space hat hierfür Bedingungen erarbeitet, die gewährleisten, dass jeder Supply-Chain-Beteiligte die Souveränität über seine Daten behält.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Digitalisierung und erfolgreiche Citylogistik erfordern Zusammenarbeit – und das gilt für Unternehmen auf der ganzen Welt, von Köln bis Shenzhen …

Mehr Artikel auf: http://www.hds-international.group/blog/

Wir von der HDS International Group (http://www.hds-international.group/) beraten Sie gern im Bereich Digitalisierung, zeigen Ihnen zuverlässige Einsparmöglichkeiten in Ihrer Logistikkette auf, geben Ihnen Handlungsempfehlungen und setzen mit Ihnen gemeinsam die aufgezeigten Potentiale um.

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über zwölf Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa & Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration & Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- & Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH & Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Finanzierung gemeinnütziger Ideen – Fundraisingtage geben praktische Antworten

Seit nun schon 14 Jahren gibt es die regionalen Fundraisingtage des Fundraiser-Magazins. In diesem Jahr ist mit dem Fundraisingtag Stuttgart am 28.6.2018 eine weitere Location hinzugekommen. „Im Bundesland Baden-Württemberg wollten wir schon länger aktiv werden, schließlich haben wir dort die meisten Abonnenten“, begründet Matthias Daberstiel, Herausgeber des Fundraiser-Magazins, die Entscheidung für das Ländle. Im Spätsommer geht es dann weiter mit dem Sächsischen Fundraisingtag am 30.8.2018 an der Technischen Universität in Dresden, und den Schlusspunkt bildet der Fundraisingtag Berlin-Brandenburg am 20. September 2018 in Berlin.

Weiterbildung im Fundraising hat immer noch Konjunktur
Das Programm für die drei Tagungen steht online und kann über die Website www.fundraisingtage.de im nutzerfreundlicheren Design jetzt noch einfacher online gebucht werden. Die Veranstaltungen bieten gemeinnützigen Organisationen profundes Wissen von Praktikern rund um die Themen Sozialmarketing, Fördermittel, Spenden und Unternehmenskooperation.
Thematisch sind die Fundraisingtage sehr breit aufgestellt und sowohl für Einsteiger in die Materie als auch für Profis geeignet. Die Seminare beschäftigen sich mit Strategien, Neuspender zu gewinnen, als Organisation eine Marke zu werden, erfolgreich bei Facebook und Twitter zu kommunizieren oder die richtige Datenbank auszuwählen. Zu den weiteren Themen der jeweils elf Seminare und drei Vorträge zählen Großspenden, strategisches Geldauflagen-Marketing, Online-Fundraising, Nachlass-Fundraising und Kapitalkampagnen. Neben diesen klassischen Aspekten bietet der Tag auch viel Innovatives wie gelungenes Medien-Monitoring bis hin zur Innovationsmethode Design Thinking. Alle Referenten kommen aus Non-Profit-Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz oder haben dort jahrelang praktisch gearbeitet und berichten aus der Fundraising-Praxis. Außerdem bietet der Fundraisingtag eine beliebte Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen, denn in den Pausen ist genügend Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Zeit für Vernetzung und Erfahrungsaustausch
„Die Fundraisingtage in Bayern und NRW in diesem Frühjahr wurden schon von 450 Teilnehmern aus Vereinen und Stiftungen besucht, und vergleichbare Teilnehmerzahlen erwarten wir auch für die kommenden Veranstaltungen“, freut sich Matthias Daberstiel. „Die Stärke der Fundraisingtage sind die Erfahrungen praxiserprobter Referenten aus Non-Profit-Organisationen und der spannende Austausch mit Kollegen aus so vielen verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.“
Eine Anmeldung zum Frühbucherpreis ist für Vereine, Stiftungen und Spendenorganisationen für Dresden noch bis zum 12.07.2018 und für Berlin bis zum 19.07.2018 online möglich. Die Ersparnis liegt bei 40 Euro. Geboten werden dafür zwei zweistündige Seminare, drei Vorträge, ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Organisationen und natürlich ein reichhaltiges Buffet.
„Wir wollen, dass sich gute Finanzierungsideen verbreiten, die Organisationen erfolgreicher um Spenden bitten sowie Spender zielgerichteter und transparenter über ihre Arbeit informieren können“, verdeutlicht Daberstiel das Ziel der Tagungen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Social Media-Kampagne holt Rettungsgasse-Ignoranten bei ihrem Irrglaube ab

Frankfurt am Main, 21.06.2018 – Neue Online-Kampagne übernimmt Perspektive der Rettungsgassen-Muffel, um diese wach zu rütteln.

Im Rahmen der neuen Kampagne „Perspektivenwechsel“ startet die private Initiative Rettungsgasse-JETZT.de eine neue Strategie: Deren neue Social Media-Posts zeigen Stau-Situationen im Alltag – dies jedoch aus der Sicht der „Unwissenden“, welche nicht sofort bei Stau die Rettungsgasse bilden. Erste Varianten werden zu Beginn der Sommerferien veröffentlicht und in den nächsten Wochen ergänzt.

Grund für den neuen Ansatz ist, dass trotz bisheriger Aufklärung in aktuellen Staus nur von einzelnen Fahrzeugführern die Rettungsgasse gebildet wird. Polizeien und Feuerwehren beklagen weiterhin, dass bei Stau die meisten Fahrzeuge mittig in ihrer Fahrspur stehen bleiben. Offenbar haben viele Fahrer den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse nicht verstanden bzw. verinnerlicht. Denn so heißt oft die Antwort auf den Vorwurf der Helfer: „Wenn Blaulicht kommt, dann bilde ich schon noch die Gasse“ – ein fataler Denkfehler! Wie sich bei schweren Unfällen auf Autobahnen bereits zeigte, ist es zu zeitaufwändig und schwierig, aus dem Stand heraus Platz zu schaffen. Daher sieht die StVO schon seit den 1980er Jahren vor, schon ab Schrittgeschwindigkeit die Rettungsgasse zu bilden – völlig unabhängig von Blaulicht oder der Ursache für den Stau.

Über Rettungsgsse-JETZT.de
Der Designer und Initiator Christian Schönberg betont in den Beiträgen seiner Initiative Rettungsgasse-JETZT.de den korrekten Zeitpunkt zum Bilden der Rettungsgasse. Mit eigens angefertigten Aufklebern ermöglicht er seiner Community, selbst etwas zur Aufklärung beizutragen. Im Gegensatz zu ähnlichen Initiativen, verzichtet Schönberg bei der Abbildung einer Rettungsgasse bewusst auf die Darstellung von Blaulicht: „Die Fahrer sollen schließlich verstehen, dass die Rettungsgasse bei Stau zu bilden ist!“

Link zum ersten Facebook-Beitrag: https://www.facebook.com/RettungsgasseJETZT/posts/1746202322137960:0

Kontakt für Rückfragen
Rettungsgasse-JETZT.de
Initiator: Christian Schönberg, Dipl. Designer (FH)
Adresse: Zum Linnegraben 54, 65933 Frankfurt am Main
Mobil: 0173 / 515 08 17
Email: Presse@Rettungsgasse-JETZT.de
Web: www.Rettungsgasse-JETZT.de
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Zur Person
Christian Schönberg, geboren und wohnhaft in Frankfurt am Main.
Dipl. Designer (FH), Medien-Design, studierte an der FH Mainz.
Schönberg musste sich vor drei Jahren selbst belehren lassen: Selbst als pflichtbewusstem Autofahrer war ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass die Rettungsgasse bereits bei bloßem Stau zu bilden ist.
Angesichts zahlreicher Rettungsgasse-Aufrufe in den Medien, welche nicht auf diesen zeitlichen Aspekt eingingen, wies er zunächst auf diesen fehlenden, wichtigen Aspekt hin. Schließlich ergriff Schönberg mit Rettungsgasse-JETZT.de sprichwörtlich die Initiative und sorgt mit eigenen Beiträgen und eigens hergestellten Aufklebern und Werbematerial selbst für Rettungsgasse-Aufklärung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kinopremiere für ein natürlich energiegeladenes Duo

Der erste Spot für VITA ENERGY mit Clueso kommt diese Woche in die Kinos. Der Musiker macht darin, unterstützt von VITA ENERGY, unbeeindruckt von Werbeklischees einfach sein Ding – mit der gleichen Natürlichkeit, die Künstler und Produkt verbindet und zusammengeführt hat.

Schmalkalden/Lichtenau, 21. Juni 2018. Klar könnte man einen Energydrink in der Werbung komplett überdreht inszenieren und mit bombastischen Effekten künstlich aufblasen. Aber dann hätte das nichts mehr mit VITA ENERGY zu tun, dem neuen Energydrink von VITA COLA mit natürlichem Koffein und ganz ohne Taurin, Süßungsmittel und Konservierungsstoffe. Und auch nicht mit Clueso, dem Musiker aus Erfurt und seit Frühjahr 2018 Markenbotschafter für VITA ENERGY. Immerhin steht der 38-Jährige trotz langjährigem Showbusiness und beeindruckendem künstlerischen Output praktisch synonym für sympathische Authentizität.

Für diese Konstellation bewies Regisseur Barış Aladağ das perfekte Gespür, als er auf Basis des Konzeptes der Kreativagentur Content Cube den ersten gemeinsamen Kinospot von VITA ENERGY und Clueso umsetzte: Die Natürlichkeit, die beide Thüringer verbindet und ihnen Energie gibt, bildet den Kern seines 40-Sekünders für die große Leinwand. Aladağ setzte dabei auf starke Kontraste zwischen schriller Werbewelt und authentischer Natürlichkeit – und auf die Selbstironie, die Clueso jüngst schon im „Zusammen“-Clip mit den Fantastischen Vier gezeigt hatte: Im Spot bombardiert ein euphorischer Regisseur Clueso mit seinen spektakulären, aber dennoch stereotypen Visionen, die in schnellen Sequenzen visualisiert werden. Unbeirrt von der überdrehten Show gibt der Musiker aber schließlich die einzig passende Antwort: „…wir machen das lieber auf meine Art.“ Damit lässt Clueso die abwegigen Szenarien hinter sich und geht stattdessen an den Ort, an dem er ganz in seinem Element und von Natur aus energiegeladen ist: die Konzertbühne. Den perfekten Soundtrack dafür liefert sein Song „Freidrehen“.

„Mit dieser Geschichte fügt sich der Spot perfekt in die übergeordnete VITA ENERGY-Kampagne `Von Natur aus energiegeladen!´ ein“, erklärt Claudia Meincke, Senior-Markenmanagerin von VITA COLA. „Weder Clueso noch unser Produkt sollen sich verbiegen, sondern ganz authentisch sein. Nur so bleiben Marke und Markenbotschafter glaubwürdig. Deshalb spielt auch Cluesos Welt, die Musik, in unserer Zusammenarbeit eine elementare Rolle.“

Der Kinospot läuft ab Mitte Juni in ostdeutschen Kinos. Zusätzlich wird eine Langversion auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA verbreitet. Die Grundidee des Werbefilms wurde außerdem auf zunächst zwei Funkspots adaptiert. Diese werden parallel im Radio und online zu hören sein. Gleichzeitig startet der erste Flight einer großen Plakatkampagne mit Clueso für VITA ENERGY, u. a. auf Großflächenplakaten, Citylights und Infoscreens. Ein zweiter Mediaflight folgt im September.

Premiere und Meilenstein für Marke und Musiker
Sowohl für die Dachmarke VITA COLA als auch für den Musiker ist es die erste Werbepartnerschaft ihrer Geschichte respektive Karriere. Neben gemeinsamer Werbepräsenz umfasst die Kooperation verschiedene Musikprojekte, u. a. ein Camp für Nachwuchsmusiker, ein geheimes Konzert im August sowie Cluesos Jurorentätigkeit für den Bandwettbewerb zur VITA COLA Clubtour. Cluesos eigene Tour im Herbst wird wiederum von VITA ENERGY begleitet. Die Projekte liefern zudem die Inhalte für ein auf Content fokussiertes Marketing, vor allem auf der Microsite www.vita-energy.de und auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA. Damit wird im Rahmen der Digitalstrategie die klassische Online-Werbung für VITA ENERGY ergänzt.

VITA COLA ist eine Marke der Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH aus Schmalkalden (Thüringen), einem Unternehmen der HassiaGruppe. Zusätzlich füllen die zwei Hassia-Töchter in Lichtenau (Sachsen) und Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern) VITA COLA ab. Unter der Dachmarke VITA COLA sind vier Colasorten, ein Cola-Orangen-Mix, fünf Limonaden und neu zwei Energydrinks erhältlich.

Kreation: Content Cube
Regie: Barış Aladağ
Filmproduktion: Park 17, Berlin
Die Langfassung (57 Sekunden) des Kinospots von Clueso und Vita Energy kann man hier ansehen:
https://youtu.be/KWm9W6_qRYc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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All About Voice Conference – Sprachassistenten als nächster Schritt der digitalen Transformation

Köln/München, 20. Juni 2018 – Am 12. Oktober 2018 veranstaltet die Digitalagentur 169 Labs in den Räumlichkeiten des Leonardo Royal Hotels in München Deutschlands erste Konferenz rund um Sprachassistenten und Voice Technologie.

Die Konferenz soll als Austauschplattform für Unternehmen dienen, die sich mit dem Thema Voice Technologie vertraut machen und Kontakte zu Experten knüpfen möchten. Es wird mit 250 Besuchern aus den unterschiedlichsten Branchen gerechnet. Die Konferenz ist interessant für alle Unternehmen, die ein besseres Verständnis von Sprachassistenten und Voice Technologie erlangen sowie Ideen und Denkanstöße für eine eigene Voice Strategie gewinnen möchten.

Im Kontext der digitalen Revolution kann Voice Technologie als der nächste disruptive Schritt angesehen werden: Nach der grafischen Benutzeroberfläche, der Computermaus und dem Touchscreen soll nun die Sprache als Steuerungsinstrument für Geräte deren Nutzung noch einfacher und intuitiver gestalten. Während bisher der Nutzer stets die „Sprache“ der Computer lernen mussten, lernen nun Computer mithilfe von Spracherkennung und künstlicher Intelligenz die Sprache der Menschen. Sprachassistenten öffnen einen neuen Kanal der Interaktion mit Nutzern und Kunden in zusätzlichen Lebensbereichen. Neben dem Smart Speaker, der in der Küche oder im Wohnzimmer steht, werden weitere Hardwarekategorien, wie beispielsweise das Auto, ebenfalls interessant. Auch im B2B Bereich können Sprachassistenten eingesetzt werden, um kostbare Zeit bei Bestelltätigkeiten, Dateneigabe oder Rechercheanfragen zu sparen.

Das Ziel der Konferenz ist, ein generelles Verständnis von Voice Technologie zu vermitteln, Ideen und Denkanstöße für mögliche Use Cases im eigenen Unternehmen zu geben und aufzuzeigen, wie die eigenen Produkte und Marken über diesen neuen Interaktionsweg vertrieben werden können. Hierzu reisen Experten aus ganz Europa an, um mit ihren Vorträgen und Keynotes ihre Expertise zu teilen und spannende Einblicke in ihre Arbeit zu gewähren. Es wird vertieft auf folgende Fragestellungen eingegangen: Wie kann die Zukunft von Voice Technologie gestaltet werden und warum sollten Unternehmen diese Technologie nutzen? Wie sollte eine Voice Abteilung aufgebaut werden? Welche psychologischen Aspekte stehen hinter der Technologie? Wie setzt die Deutsche Bahn Alexa ein? Warum ist Gaming und Voice Technologie eine perfekte Kombination? Welche rechtlichen Implikationen müssen beim Eintritt in das Voice-Ökosystem beachtet werden?

169 Labs ist eine Agentur für Voice User Interface Design und die Entwicklung von Voice Skills für Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Home. Neben der Programmierung von Anwendungen bietet die Agentur auch individuelle Beratung für die Entwicklung einer Voice Identity und die erfolgreiche Vermarktung von Voice Apps. In Workshops hilft 169 Labs Unternehmen, den Einstieg in die Welt der „voice-aktivierten“ Geräte zu meistern und vermittelt technisches Know-how für die Konzeption und Programmierung von Voice Apps.

Tickets zur Konferenz sind erhältlich über die offizielle Eventhomepage https://www.allaboutvoice.io/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Endspurt für die letzte VW-Sammelklage: Anmeldefrist endet am 30.06.2018

● Stilllegungen, Wertverlust und Fahrverbote schaden den Betroffenen
● Trotz VW-Milliardenbußgeld muss jeder für Schadensersatz vor Gericht
● Die Sammelklage von myRight ermöglicht Klagen ohne Kostenrisiko

Berlin, 20.06.2018 – Eine Geldbuße in Höhe von eine Milliarde Euro zahlt VW an die Staatskasse – aber die Betroffenen des Abgasskandals in Deutschland gehen weiterhin leer aus. Die Stilllegung von Dieselfahrzeugen, Deutschlands erstes Fahrverbot in Hamburg, der Wertverlust der Schummeldiesel sowie technische Probleme, die nach dem VW-Software-Update auftreten, gehören für viele VW-Kunden zu den Folgen des VW-Betrugs. Für Dieselbesitzer, die durch den Einbau der Manipulationssoftware in ihre Fahrzeuge geschädigt wurden, gibt es nun einen wichtigen Stichtag: Noch bis zum 30.06.2018 ist es möglich, sich für eine letzte Sammelklage von myRight gegen VW anzumelden, um Schadensersatz zu erhalten.

Wer Diesel der Marken VW, Skoda, Seat und Audi gekauft hat, hat durch die drohende Fahrzeug-Stilllegung, Fahrverbote, technische Probleme und den Wertverlust des Autos viel Ärger. Die gute Nachricht ist: Wer vom VW-Abgasskandal betroffen ist, kann von VW Schadensersatz einklagen – in Einzelverfahren oder mit Hilfe der Sammelklagen, die myRight anbietet.

Klagen werden endgültig zu Gunsten der Verbraucher entschieden

Drei Sammelklagen für VW-Kunden hat myRight bereits vor dem Landgericht Braunschweig anhängig gemacht: Eine für 15.000 deutsche Dieselbesitzer, eine für 2.000 Schweizer sowie eine für mehr als 6.000 VW-Kunden aus Slowenien. Auch wenn hier die Urteile noch ausstehen, sind die Aussichten für Kläger hervorragend – erst Recht nachdem VW den Bußgeldbescheid der Staatsanwaltschaft Braunschweig akzeptiert hat.

„Schon heute gehen über 90 Prozent der Klagen durch Urteil oder Vergleich zu Gunsten der Schummeldiesel-Besitzer aus“, sagt Dr. Jan-Eike Andresen, Leiter der Rechtsabteilung von myRight. „Nun hat VW verbindlich seine Schuld eingestanden und zahlt über eine Milliarde Euro Strafe. Klagen werden jetzt endgültig zu Gunsten der Verbraucher entschieden werden. Damit ist auch das letzte Hindernis zum Erfolg der myRight-Sammelklage beseitigt“

Gerichte sprechen von Arglist und Betrug

Tatsächlich hat sich die Rechtsprechung im Abgasskandal komplett gedreht. Bis Mitte April 2018 zählte der ADAC in Verfahren zur Abgasthematik 400 Urteile, die zu Gunsten der Käufer ausgingen. Lediglich 119 wurden im Sinne der Hersteller und Händler entschieden. Dass VW betrogen hat, ist für die allermeisten Richter inzwischen keine Frage mehr.

Zuletzt sah beispielsweise die 4. Zivilkammer des Landgerichts Oldenburg im Zuge der Dieselaffäre in gleich neun Fällen den Tatbestand des Betruges als erfüllt an. Der Richter sprach von einer „arglistigen Inverkehrbringung eines mangelhaften Fahrzeugs beziehungsweise Motors“. Dass viele Dieselbesitzer auf Druck von VW und den Zulassungsbehörden zugelassen haben, dass ihr Fahrzeug um ein Software-Update ergänzt wurde, ändert dabei nichts am Schadensersatzanspruch. „Der Tatbestand des Betruges entfällt nicht deshalb, weil der Täter anschließend eine Maßnahme ergreift, dass der Geschädigte keinen Schaden mehr hat. Das bleibt Betrug“, sagen die Oldenburger Richter.

Ohne Klage zahlt VW nicht

Allerdings müssen die Betroffenen ihre Ansprüche gegen VW vor Gericht durchsetzen. Das Milliardenbußgeld geht an die Staatskasse. Und freiwillig zahlt der Konzern bislang keinen seiner Kunden aus. „Diese Strategie wird VW bis zum Einsetzen der Verjährung Ende 2018 auch weiter beibehalten“, warnt Jan-Eike Andresen. „In Wolfsburg weiß man genau, dass viele Menschen das Risiko eines Verfahrens scheuen.“

Die Sammelklage, die myRight anbietet, ist daher für Menschen ohne Rechtsschutzversicherung die optimale Lösung, um VW-Schadensersatz einzuklagen. Ein Kostenrisiko besteht nicht, myRight übernimmt alle Kosten. Nur im Erfolgsfall fällt eine Provision an. Sie errechnet sich aus Mehrwert, den myRight vor Gericht erstreitet, also dem Betrag, der dem Autobesitzer zugesprochen wird, abzüglich des Verkaufswerts des Fahrzeugs. Von diesem Zusatzbetrag erhält myRight 35 Prozent. Neben Fahrzeugen mit Software-Update können auch Fahrzeuge angemeldet werden, die schon verkauft wurden oder bei denen ein Verkauf geplant ist.

Die Anmeldefrist für die letzte Sammelklage gegen VW im Zuge des Abgasskandals endet am 30.06.2018. „Wer mit unser Hilfe klagt, bringt seine Ansprüche rechtzeitig vor Gericht und schützt sich vor der Verjährung“, sagt Jan-Eike Andresen. Betroffene mit Rechtsschutzversicherung können sich auch nach Ablauf der Anmeldefrist zur letzten Sammelklage weiter bei myRight für Einzelverfahren anmelden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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„Ich wurde gefeuert – zum Glück“ jetzt mit Online-Seminar

Trennungsexperte Everhard Uphoff bietet mit seinem neuen Online-Kurs „Jobverlust souverän meistern“ Orientierungshilfe für Gekündigte

Grassau, 18. Juni 2018 – Everhard Uphoff richtet sich mit „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ an Menschen, die gerade ihren Arbeitsplatz verloren haben. Viele Freigestellte brauchen erst einmal Zeit, um das Erlebte zu verdauen bis sie wieder bereit sind, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen.

Gekündigte können individuelle Einzelberatungen buchen oder an Workshops und Online-Kursen teilnehmen. Vermehrt bieten auch Firmen ihren ausscheidenden Mitarbeitern an, derartige Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn die Trennung wertschätzend und mit Dank erfolgt, erleben die Betroffenen ihre Kündigung eher als einen „sanften Ausstieg“ aus dem Unternehmen anstatt als harten Rauswurf. Beide Parteien ersparen sich so den Gang zum Gericht und die damit verbundenen Kosten, Zeit und Nerven.

Am 1. Juli 2018 startet Everhard Uphoff sein nächstes vierwöchiges Online-Seminar „Jobverlust souverän meistern“. „Es geht darum, den Menschen aufzufangen und darin zu unterstützen, den Jobverlust anzunehmen und zu verarbeiten“, weiß der erfahrene Trennungsexperte Uphoff. „Einfach da zu sein und zuzuhören ist das wichtigste Hilfsmittel in dieser Situation.“

Die Teilnehmer erhalten im Kurs praktische Übungen, verschiedene Selbsttests sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Sie entwickeln ihre persönliche Bewältigungsstrategie, um wieder auf die Beine zu kommen und ihr berufliches Comeback zu schaffen. Die Teilnehmer führen eine Standortbestimmung durch, definieren neue Zielrichtungen, Werte und Perspektiven. Weitere Erkenntnisse in der Reflektionsarbeit liefern individuelle Stärken- und Schwächen Profile. Auch individuelle Coachings als Prozessbegleitung und ein Check der Bewerbungsmappe sind Teil des Kursangebots.

Einen Großteil der Aufgaben bearbeiten die Kursteilnehmer in Eigenregie. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Feedbackrunden und die Möglichkeit sich mit Anderen, die Ähnliches erlebt haben, in Form von Webinaren auszutauschen. Vertraulichkeit, Diskretion und der Wunsch nach Anonymität bleiben dabei so lange gewahrt wie es der Kunde wünscht.

Mehr als 100.000 Kündigungsschutzklagen pro Jahr beweisen, dass Kündigungen oft alles andere als einvernehmlich verlaufen. Ein unschöner Rauswurf löst heftige Gefühlsreaktionen bei den Freigestellten aus und endet häufig vor Gericht. Kaum einer spricht darüber in der Öffentlichkeit.

Everhard Uphoff weiß wovon er spricht. „Von jetzt auf gleich wurde ich 2016 unsanft aus der Firma katapultiert und stand unter Schock! Was mich zutiefst gekränkt hat, war die Art und Weise wie die Trennung ablief“, so Uphoff. „Keine Wertschätzung für die gute Arbeit der letzten Jahre, kein Respekt und kein Fairplay – daran knabbert man erst mal! In den folgenden Monaten suchte ich vergeblich nach Ratgebern, WIE Gekündigte ihren Jobverlust emotional verarbeiteten und gestärkt ins nächste Arbeitsverhältnis gelangten. Schließlich reifte die Idee, meine Erfahrung mit der Trennungsverarbeitung auch anderen Betroffenen zu Gute kommen zu lassen: „Ich wurde gefeuert – zum Glück“ war geboren!“.

Die Dauer der Trennungsverarbeitung variiert von Fall zu Fall und auch die Heftigkeit der erlebten Gefühle ist je nach Persönlichkeit von Mensch zu Mensch verschieden. Hinzu kommt oft auch der finanzielle Druck. Das private Umfeld leidet meist mit und ist zu nah am Geschehen, um wirklich hilfreich zu unterstützen. Hier kann ein Coach unterstützend zur Seite stehen.

Der nach internationalen Standards zertifizierte ICF-Coach Everhard Uphoff arbeitet auch mit Fach- und Führungskräften, die unzufrieden im Job sind oder eine neue Stelle antreten. „Meine Aufgabe als Coach im Veränderungsprozess liegt darin, Druck rauszunehmen und den Klienten aufzubauen. Er bekommt Struktur und Halt in unsicheren Zeiten, ihm wird zugehört und Verständnis entgegengebracht. Als guter Coach konfrontiere ich den Betroffenen aber auch mit dem eigenen Anteil, dem blinden Fleck und zeige auf, worauf es beim nächsten Job ankommt, um nicht in dieselbe Falle zu tappen.

Weitere Infos sowie ein Notfallprogramm für Gekündigte finden Sie auf der Webseite des Unternehmens. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Dr. h. c. Ivo Matser neuer Präsident der GISMA Business School

Die GISMA Business School teilt mit, dass Dr. h. c. Ivo Matser ab sofort die neugeschaffene Position des Präsidenten übernimmt. Er wird, in enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Herrn Dr. Thorsten Thiel, die weitere Expansion und Entwicklung der GISMA vorantreiben.

Ivo Matser bringt 30 Jahre internationale Erfahrung aus Wirtschaft und internationaler Hochschularbeit mit an die GISMA. So war er CEO der Twente School of Management und ist derzeit stellvertretender Vorsitzender des Komitees für institutionelle Akkreditierungen für die „Foundation for International Business Administration Accreditation“ (FIBAA). Bis vor kurzem war er zudem CEO an der ISM University of Management and Economics.

Er ist darüber hinaus Vorstandsmitglied der „Academy of Management and Society” (ABIS) und als Unternehmensberater für verschiedene europäische Unternehmen tätig. Ivo Matser ist spezialisiert auf die Führung von organisatorischen Veränderungen und die Weiterentwicklung privater Hochschulen. An der GISMA wird er sich für die Anerkennung als Hochschule und erfolgreiche Umsetzung eigener Programme verantwortlich zeichnen.

Ivo Matser zu dieser neuen Herausforderung: „Die GISMA ist dazu angetreten, ihre Studierenden persönlich und beruflich durch Innovation, Internationalisierung und Veränderungsstrategien positiv zu beeinflussen. Es ist eine große Ehre und Freude, diese Vision an der GISMA umzusetzen.“

„Ich glaube an eine Business School, die sich auf das fokussiert, was um uns herum wirklich von Bedeutung ist. Unseren Studierenden die Möglichkeit zu geben, persönlich und beruflich zu wachsen und Unternehmergeist an der GISMA zu fördern, inspiriert mich jeden Tag aufs Neue. Die Studiengänge in Wirtschaft und Management, die wir in naher Zukunft anbieten werden, werden unsere Studierenden dazu befähigen, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft voranzugehen.“

Die GISMA Business School gehört seit 2013 zu Global University Systems (GUS), einem internationalen Netzwerk von Bildungseinrichtungen. Professor Maurits van Rooijen, Chief Academic Officer der GUS, sagte hierzu: „Wir freuen uns, Ivo Matser in unserem Team begrüßen zu dürfen. Seine langjährige Erfahrung in der Hochschulbildung wird uns helfen, die GISMA Business School im regionalen und internationalen Kontext klarer zu positionieren.“ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Schriftsteller gegen Rechtsruck: Der Sauerstoff wird knapp

Seit Uwe Tellkamps AfD-nahen Äußerungen setzt sich die Literaturszene verstärkt mit rechten Gedanken auseinander – ein Kollektiv will Strategien gegen rechts entwickeln. Kann man von den Schriftstellern etwas lernen? (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literaturkonferenz in Berlin – Strategien gegen Rechts

Junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller sitzen vor einer bunten Wand mit Schildern auf denen diverse Schlagworte wie "Ängst" und "Kritik" durcheinander wuseln (Sabrina Richmann)„Wie sollen wir schreiben, während draußen die Rechten den Diskurs kapern?“ Mit dieser Frage beschäftigte sich die Berliner Literaturkonferenz „Ängst ist now a Weltanschauung“. Veranstaltet hat sie die Gruppe „Nazis & Goldmund“.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Heidelberg ermöglicht mit DOCUFY neue digitale Geschäftsmodelle und revolutioniert die Servicewelt

Seit rund einem Jahr ist die DOCUFY GmbH ein Unternehmen der Heidelberg Gruppe. Auf dem Weg zu einem digitalen und agilen Unternehmen setzt Heidelberg auf die Software und Konzepte zum intelligenten Umgang mit Informationen seiner neuen Tochtergesellschaft DOCUFY. Denn der digitale Austausch von Informationen zwischen Maschinenbauern und -nutzern über den gesamten Produktionsprozess hinweg schafft im Zeitalter von Industrie 4.0 neue Möglichkeiten der Optimierung. Mit dem Konzept Service-as-a-Service schafft Heidelberg gemeinsam mit den Lösungen von DOCUFY ideale Rahmenbedingungen für neue digitale Geschäftsmodelle. Dabei zielt Heidelberg auf die Automatisierung und Digitalisierung von Serviceprozessen, deren Lösungen auch den Industriekunden von Heidelberg angeboten werden sollen. Für Maintenance 4.0 bietet Heidelberg aus einer Verknüpfung von bestehenden Service-Lösungen gemeinsam mit den Angeboten von DOCUFY innovative Prozesse und Werkzeuge, wie zum Beispiel elektronische Wartungstabellen, über die Heidelberg aber auch Industriekunden von Heidelberg erhebliche Effizienzsteigerung und Kundenwert im Service realisiert.

Bamberg, 08. Juni 2018 – Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) vor einem Jahr die DOCUFY GmbH in Bamberg akquiriert. Damit ergänzt Heidelberg das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen (u.a. COSIMA und TopicPilot) und das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen.

COSIMA und TopicPilot von DOCUFY schaffen Basis für Maintenance 4.0
Für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsstrategien braucht es Tools, um die Theorie auch in die Praxis zu übertragen. Entsprechende Werkzeuge zur Umsetzung von Maintenance 4.0 und die Organisation von Service-Dienstleistungen sind im gemeinsamen Portfolio bereits vorhanden. So lassen sich in COSIMA, dem Redaktionssystem von DOCUFY, maschinenübergreifend Wartungsschritte erfassen und mit den Beschreibungen der Wartungsdurchführung verknüpfen.
Die mobile Publikationsplattform TopicPilot von DOCUFY wiederum bringt all diese Informati-onen aufs Smartphone oder Tablet des Servicetechnikers. Das Besondere: dort können spezifische Wartungslisten abhängig von Maschine und Wartungsintervall angezeigt werden. Die integrierte Protokollfunktion ermöglicht es, jeden erledigten Wartungsschritt abzuhaken, gegebenenfalls mit Bildern und Kommentaren zu versehen und im System zentral zu speichern. Die Plattform-Lösung „View2Connect“ von Heidelberg stellt die Wartungsaufgaben dann sogar im 3-D-Modell dar.
COSIMA ist bei Heidelberg bereits im Einsatz, unter anderem im Rahmen eines Pilotprojekts im Bereich der Ladetechnik für eFahrzeuge. Die Verknüpfung von COSIMA mit „View2Connect“, ermöglicht dabei erstmalig die gleichzeitige Erstellung eines interaktiven 3D-Ersatzteilkatalogs und Serviceanweisungen in 2D bzw. 3D.

Integration wirkt nach außen und innen
„Innerhalb kürzester Zeit haben wir DOCUFY erfolgreich in Heidelberg und unsere Wachstumsstrategie integriert. Dank eines engagierten Teams bei DOCUFY funktioniert „Heidelberg goes Digital“ in beide Richtungen – intern können wir den Ausbau unserer digitalen Geschäftsmodelle auf Basis datengestützter Servicekonzepte beschleunigen. Für unsere Industriekunden entwickeln wir das Portfolio mit unserer Service-as-a-Service-Vision konsequent zu einem neuen Leistungskonzept weiter“, so Prof. Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und Chief Digital Officer bei Heidelberg.
Mehr unter www.docufy.de. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Buchtage Berlin 2018: "Schaffen Sie Mehrwert – und keine technische Spielerei!"

Die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz auf den Arbeitsalltag und das Freizeitverhalten scheinen schier grenzenlos: Welche Chancen sich dem (Buch)Handel bieten können, erläuterte heute Nachmittag auf den Buchtagen Strategieberaterin Heike Scholz. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Buchtage 2018 / Programm des Nachwuchsparlaments: Nicht in Büchern steckenbleiben

Während die „Großen“ auf den Buchtagen in Berlin Strategien für die Zukunft des Buches entwickeln, ist auch der Nachwuchs gefragt – schließlich hängt genau diese Zukunft vor allem von denjenigen ab, die frisch in die Buchbranche einsteigen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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4WHEELS eröffnet neuen Standort in Hamburg

4Wheels Services GmbH schafft zusätzliche Kapazität im Norden. Mit der Inbetriebnahme des neuen Standorts Hamburg 5 konnte zusätzlicher Platz für fast 30.000 Radsätze geschaffen werden. Damit steigert das Unternehmen seine Kapazität in der Hafenmetropoledeutlich und setzt weiter auf Wachstum in den Wirtschaftszentren.

Manuel Schenck, Leiter Operations bei 4Wheels ist begeistert: „Die Halle ist ein echter Gewinn, denn der Hallenzuschnitt und die Lage sind optimal. Mit Anschlussstellen zur A1, zur A24 und zur B5 ist der RäderHotel-Standort in alle Richtungen perfekt angebunden. Außerdem bietet der Standort Potenzial für weiteres Wachstum und beste Möglichkeiten für die Weiterentwicklung unserer Serviceleistungen als Premium-Dienstleister.“

Die konsequente Wachstumsstrategie von 4Wheels setzt sich damit auch im Norden erfolgreich fort. „Mit Hamburg 5 schaffen wir Kapazität, die wir in der Hamburger Region dringend benötigen, um die Anfragen der Kunden zu bedienen und unsere Marktposition entschlossen auszubauen“ so Patrick Grona, Geschäftsführer von 4Wheels. Man ist dabei
weitere Kapazitätserweiterungen zu prüfen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Forschungssiegel des Stifterverbandes für ASCI Systemhaus

Zum dritten Mal in Folge würdigt der Stifterverband, einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland, das Engagement der ASCI Systemhaus GmbH für Forschung und Entwicklung mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“.

Die FuE-Daten zu Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen in Deutschland werden jährlich durch die Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes im Auftrag des BMBF erhoben. Sie sind unter anderem entscheidend für zukünftige Förderimpulse im Bereich FuE und fungieren als Basis für Unternehmen, Verbände und Institute bei Entscheidungen zu Forschungsstrategien. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Neues Programm hilft, die Sicht auf den Schmerz zu verändern

Schmerzen sind für andere nicht sichtbar. Aber sie verändern das Leben Betroffener massiv. „Chronischer Schmerz ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das oft von der Außenwelt missverstanden wird.“, bestätigt die Ergotherapeutin Lisa Käßmair, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.), weswegen Menschen mit chronischen Schmerzen häufig diskriminiert werden und es zu einer Stigmatisierung kommt. Wer dauerhaft Schmerzen hat, verändert sein Verhalten im Alltag oft unbewusst. Ergotherapeuten, die Spezialisten für Handlungsfähigkeit im Alltag sind, haben ein Programm entwickelt, um Schmerzpatienten aus dieser Negativspirale heraus und in mehr Aktivität hinein zu helfen.

Akuter Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers, chronischer Schmerz hingegen bedarf einer spezifischen Behandlung. Denn der Umgang mit Schmerzen, auch wenn sie dauerhaft sind, beruht meist auf Überzeugungen oder Verhaltensweisen, die die Betroffenen schon als Kind gelernt haben. „Der weit verbreitete Ansatz, Schmerzen zu ignorieren ist eine ebenso schlecht funktioniere Lösungsstrategie wie alle Aktivitäten zu vermeiden, die Schmerzen hervorrufen könnten.“, weiß Lisa Käßmair. Die Ergotherapeutin war maßgeblich an der Übersetzung der Erweiterungsmaterialien für chronische Schmerzen zum Programm ‚Handeln ermöglichen, Trägheit überwinden‘ beteiligt. Sie erklärt weiter „Die Schmerzen verschwinden bei den Wenigsten vollständig. Im Programm geht es darum, die bisherige Lösungsstrategie zu reflektieren. Und Schritt für Schritt bessere Wege zu finden, die Bandbreite unterschiedlicher Aktivitäten auszuweiten, dadurch den Fokus umzulenken und dem Schmerz einen anderen Stellenwert zu geben.“

Ergotherapeutische Aufklärung: Schmerz hat viele Dimensionen
Das Programm bietet unter anderem eine Reihe von Informations- und Arbeitsblättern, die Ergotherapeuten bei ihrer psychoedukativen Arbeit unterstützend einsetzen, um wissenschaftliche Aspekte so zu vermitteln, dass die Erkrankten sie leicht verstehen. Warum ist das so wichtig? Oft haben Schmerzpatienten einen langen Leidensweg hinter sich, wollen schon gar nicht mehr über „ihr“ Thema, den Schmerz, sprechen – sie wissen ja, es hat in der Vergangenheit ohnehin nicht geholfen. Die einfühlsame Arbeit von Ergotherapeuten trägt dazu bei, dass sie sich wieder angenommen, ja verstanden fühlen. Und sich öffnen. Die Schmerzpatienten erfahren zunächst, wie Schmerz ‚funktioniert‘, welche Dimensionen er hat. Bereits durch das neu erworbene Wissen, das bessere Verständnis und die Erkenntnis, dass sie selbst auf den weiteren Verlauf Einfluss nehmen können, korrigieren sich viele Grundeinstellungen, lösen sich Mythen. Ein nächster Schritt ist, sich die Aktivitäten im Alltag anzuschauen. Wie sieht der Tag aus, wie die Woche, bei welchen Aktivitäten spielt der Schmerz eine Rolle? Wie steht es um tägliche Routinen und die Schlafhygiene? Welche Denkmuster beeinflussen den Schmerz? Denn es geht darum, eine individuell passende Lösungsstrategie zu finden, um den Patienten zu ermöglichen, Aktivitäten aus allen Bereichen, die ihnen wichtig sind, wieder nachzugehen. Wieder eine Lebensqualität herbeizuführen.

Aktivitäten wiederbeleben: Erfolge selbst bei schweren Fällen
Käßmair zeigt am Beispiel einer Patientin mit Fibromyalgie – das ist ein Ganzkörperschmerz, der sich an unterschiedlichen Stellen im Körper manifestiert – welche Erfolge ihre ergotherapeutische Intervention sogar bei solch schweren Fällen erzielen kann. „Ich arbeite bei Schmerzpatienten mit Pacing. Das ist eine schrittweise Belastungserhöhung bei einzelnen Aktivitäten.“, erläutert die Ergotherapeutin Käßmair ihr Vorgehen. Bei Patienten, die schon sehr lange leiden, kann das durchaus bedeuten, dass sie die Aktivität zuerst visualisieren, sich vorstellen, wie sie der Aktivität nachgehen. Dabei ist es wichtig, dass die Patienten die Belastung immer nur so weit steigern, dass es dem System möglich ist, die Aktivität wieder zu erlernen, ohne dabei Schmerz zu empfinden. „Diese Methode hat der besagten Patientin mit Fibromyalgie geholfen, weitere Schritte zu gehen. Sie hat vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich gerne getanzt. Und sich wegen ihrer Schmerzen nicht nur von der Aktivität selbst, sondern auch aus dem Freundeskreis, mit dem sie diesem Hobby nachgegangen ist, zurückgezogen.“, beschreibt die Ergotherapeutin die sozialen Auswirkungen, unter denen Schmerzpatienten zusätzlich zu ihren körperlichen Beschwerden häufig leiden. Den sozialen Rückzug rückgängig zu machen, fällt nicht leicht. Ergotherapeuten überlegen sich daher mit ihren Patienten gemeinsam, wie Kontakte wiederhergestellt werden können. Wie Gesprächseinstiege, ja ganze Gesprächsverläufe aussehen können. Auch der an Fibromyalgie erkrankten Patientin ist es so gelungen, wieder in ihren Freundeskreis zurückzukehren, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern und bereits dadurch dem Schmerz weniger Raum und eine geringere Bedeutung in ihrem Leben zu geben.

Aktivitäten analysieren: Muster und Zusammenhänge bewusst machen
Ein erfülltes, zufriedenes Leben haben nur diejenigen, bei denen die Aktivitäten des Alltags weitgehend ausgeglichen sind, also eine Work-Life-Balance stattfindet. Meist ist es so, dass Menschen, die beeinträchtigt sind, als Erstes die Aktivitäten aus ihrem Alltag verbannen, die einfach nur Spaß machen oder der Erholung dienen. Die Pflichten stehen an vorderster Stelle. Dieser Ansatz ist jedoch falsch. Besteht der Alltag irgendwann nur noch aus energiezehrenden Aktivitäten, laufen die Energiereserven ins Minus. Frust und Unzufriedenheit machen sich breit. „Ein Arbeitsblatt befasst sich mit den täglichen Aktivitäten der Patienten. Die Zeit, die sie jeweils für die Bereiche Produktivität/Arbeit, Selbstversorgung, Erholung und Freizeit aufbringen, wird in einem Balkendiagramm ausgewertet.“, so die Ergotherapeutin Käßmair. Diese Form der Analyse macht den Patienten meist erst bewusst, wie schlimm die Schieflage ist. Und ist ein probates Gegenmittel gegen das auch bei Schmerzpatienten unangebrachte, aber weit verbreitete schlechte Gewissen, energiebringenden Aktivitäten wie Hobbys ebenso nachzugehen, wie Pflichten zu erfüllen.

Informationsmaterial gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen, Suche. Das Programm „Chronischer Schmerz“ ist im Schulz-Kirchner Verlag erhältlich.
Vorschläge Bildunterschriften:
Bild 1 Menschen mit chronischen Schmerzen sieht man ihr Leiden nicht unbedingt an. Schnell kommt es zu Missverständnissen und Stigmatisierung. Ergotherapeuten helfen Betroffenen, den Stellenwert der Schmerzen in ihrem Alltag zu verändern. © DVE/ Janine Metzger)
Bild 2 Gewissensbisse bei Freizeitaktivitäten? „Fehl am Platz“ sagen Ergotherapeuten, die wissen, dass Freizeitaktivitäten Schmerzpatienten ebenso wie allen anderen Menschen die nötige Energie liefern, um auch ihre Pflichten zu erfüllen. (© DVE/ Janine Metzger)
Bild 3 Über „ihr“ Thema Schmerz reden dürfen – das löst bei vielen Patienten schon Einiges. Von Ergotherapeuten, die behutsam die Krankheitsgeschichte aufarbeiten und kompetent aufklären, fühlen sich Betroffene endlich verstanden und angenommen. (© DVE/ Janine Metzger) (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Poesiefestival in Berlin – Dichten gegen den Klimawandel

Antarktischer Gletscher des schmelzenden Larsen B Eisschelfs (Antarktische Halbinsel) mit Rissen (imago / blickwinkel)Das Erleben des Klimawandels treibt auch Dichter und Dichterinnen um. In einem Poesiegespräch in Berlin wird nun darüber gesprochen, wie Lyrik zur Bewältigung beitragen und neue Strategien entwickeln kann, sagt die Dichterin und Verlegerin Daniela Seel.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Die Strategien der Campusbuchhandlungen: Geordert wird im Hörsaal

Amazon, digitale Semesterapparate, das Direktgeschäft der Verlage: Es gibt vieles, was den Campusbuchhandlungen zusetzt. Sie finden trotzdem Strategien, um sich am Markt zu behaupten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Publishers’ Forum 2018 in Berlin: "Die Digitalisierung hat erst begonnen"

Strategien für einen Buchhandel, der immer weniger Käufer hat: Das war neben der Diskussion um die fortschreitende Digitalisierung in der Branche das Top-Thema des Publishers‘ Forum in Berlin. (Mehr in: boersenblatt.net News)