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Bildband zum Brexit: Alte Mauern, neue Grenzen


Verlorene in einem Konflikt, den sie sich nicht ausgesucht haben: Toby Binder porträtiert in Belfast den Alltag von Kindern und Jugendlichen, die im Fall des EU-Ausstiegs wohl erneut die Wirren der Politik ausbaden müssten.
Quelle: SZ.de

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Asterix-Comic : Die spinnen, die Teenies


Im Herbst erscheint der nächste Asterix-Band, jetzt wurde der Titel enthüllt: „Die Tochter des Vercingetorix“ bringt Pubertätsprobleme in das gallische Dorf.
Quelle: SZ.de

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Bücher von Siri Hustvedt: Wie sehr ist unser Körper an das eigene Ich gebunden?


Das fragt die Schriftstellerin Siri Hustvedt in zwei neuen Büchern – und sucht dabei tief in sich selbst.
Quelle: SZ.de

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Literatur: Buddenbrooks auf Drogen


Don Winslows Gesellschaftspanorama „Jahre des Jägers“ seziert den Aufstieg Trumps im Lichte des weltweiten Drogenhandels. Es ist eine abstoßende Geschichte – und ein exzellenter Thriller.
Quelle: SZ.de

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Literatur : Ein großer Roman des zwanzigsten Jahrhunderts


Kein anderes Buch hat die vernichtete Welt des jüdischen Bürgertums in Berlin literarisch gerettet wie Gabriele Tergits „Effingers“. Endlich erscheint dieses Meisterinnenwerk erneut.
Quelle: SZ.de

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Schauspielerin Mary Astor: Das Tagebuch, vor dem Hollywood-Größen zitterten


Die spätere Oscar-Gewinnerin Mary Astor schrieb in den 30er Jahren ihre Sex-Abenteuer mit Prominenten auf – dann fand ihr Ehemann die Notizen. Rückblick auf einen handfesten Skandal.
Quelle: SZ.de

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Kino: Regisseurin Agnès Varda ist tot


Sie galt als eine der Pionierinnen der „Nouvelle Vague“ und gewann als erste Frau einen Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig. Nun ist Varda im Alter von 90 Jahren gestorben.
Quelle: SZ.de

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Zum Tod von Agnès Varda : Es gibt keine Darstellung ohne Selbstdarstellung


Bis ins hohe Alter war die große Filmemacherin Agnès Varda auf der Suche nach Menschen und den Bildern, die diese sich von sich selbst machen. Sie hinterlässt ein unerschöpfliches Werk.
Quelle: SZ.de

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Schriftsteller B. Traven: Der deutsche Phantom-Autor


Seine Abenteuerromane waren weltweit Bestseller, die Hollywood gerne verfilmte. Und B. Traven ein Deutscher mit irrwitziger Karriere, wie sich nach seinem Tod vor 50 Jahren herausstellte.
Quelle: SZ.de

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Patrick Süskind zum 70. : „Ich will nichts erleben! Ich bin Schriftsteller!“


Der berühmteste Literat, der es beständig schafft, nicht berühmt zu sein: Patrick Süskind wird 70 Jahre alt.
Quelle: SZ.de

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Leipziger Buchmesse: Singwettstreit vor dem „Compact“-Stand


Drei Schüler argumentieren einen rechten Chefredakteur ins Aus und dann versuchen Linke und Rechte einander mit Kampfliedern zu übertönen: In einer abgelegenen Ecke der Buchmesse spielen sich denkwürdige Szenen ab.
Quelle: SZ.de

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Literatur : Wer hat hier die Füße unter wessen Tisch?


In „Eure Heimat ist unser Alptraum“ diskutieren Autorinnen und Autoren wie Fatma Aydemir, Margarete Stokowski oder Max Czollek den Heimatbegriff mit großer Selbstverständlichkeit.
Quelle: SZ.de

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Verfemte DDR-Autoren: Die Unerhörten


Viele Autorinnen und Autoren aus der DDR wurden zensiert und hätten ihre Texte nie auf der Leipziger Buchmesse vorstellen können. Die SZ erinnert an acht von ihnen.
Quelle: SZ.de

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Literatur : Anke Stelling mit Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet


Die Schriftstellerin protestiere in ihrem scharfkantigen Roman „Schäfchen im Trockenen“ gegen
den „ständigen Versuch des Besänftigtwerdens“, so die Jury.
Quelle: SZ.de

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Philosophie: Der Gutbürgerschreck


Slavoj Žižek, der mit Stalin kokettierende Ideologiefeind und berühmteste linksliberale Kritiker des Linksliberalismus wird 70. Brauchen wir ihn noch?
Quelle: SZ.de

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„Miami Punk“ von Juan S. Guse: Zerstören und verwalten, zerstören und verwalten


Der Roman „Miami Punk“ erinnert an David Foster Wallace‘ „Unendlicher Spaß“ – nur mit Computerspielen. Im Zentrum: eine Gesellschaft, die ihre Bürger in digitale Räume treibt.
Quelle: SZ.de

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Schriftstellerin Masha Gessen: Ein schwuler Putin als Papierhampelmann


Masha Gessen liefert die aktuell düstersten Analysen zu Russland. Kein Wunder: Für eine lesbische, jüdische Journalistin hatte das Land bislang in keiner Phase viel Toleranz übrig. Ein Besuch in Harlem.
Quelle: SZ.de

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Wirtschaftsgeschichte: Warm ist das Herz des Kapitalismus


Eine „Ökonomie der armen Leute und für arme Leute“: Werner Plumpe kommt in einem Buch zu unorthodox positiven Urteilen über die Mechaniken kapitalistischen Wirtschaftens.
Quelle: SZ.de

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Nachruf auf Okwui Enwezor: Nach dem Krieg


Für den großen Erneuerer Okwui Enwezor war Kunst stets ein Katalysator für politische Befreiung. Zumindest München dankte ihm diesen Ansatz nicht.
Quelle: SZ.de

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Ungarns Ministerpräsident: Orbán ehrt antisemitischen Schriftsteller


Der ungarische Ministerpräsident Orbán zeichnet einen Lyriker aus, von dem sich viele aufgrund seiner Äußerungen distanziert haben. Der Fall taugt dem Ministerpräsidenten als politisches Signal.
Quelle: SZ.de

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Roman „Enteignung“: Am Hang


Reinhard Kaiser-Mühlecker ist sehr erfolgreich, aber dafür erstaunlich wenig bekannt. Sein neuer Roman spiegelt den Blick der Gegenwartsliteratur aufs Landleben.
Quelle: SZ.de

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Holocaust-Gedenken: „Wärt ihr desertiert?“


Der Roman „Monster“ weckt die sehr große Frage: Was hätte mich daran gehindert, mich schuldig zu machen? Man darf hoffen, dass da etwas gewesen wäre, man muss wissen: eher nichts.
Quelle: SZ.de

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Nach Krise : Schwedische Akademie vergibt dieses Jahr zwei Literaturnobelpreise


Nach der Absage im Vorjahr werden in diesem Herbst die Preisträger für die Jahre 2018 und 2019 verkündet. Die Nobelstiftung will die Affären der jüngsten Zeit hinter sich lassen.
Quelle: SZ.de

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Literatur : „Kaffee und Zigaretten“: Von Schirachs eigener Fall


In seinem autobiografischen Buch erzählt Ferdinand von Schirach sein Leben nach dem gleichen Muster wie die Justizgeschichten in „Verbrechen“ oder „Schuld“. Das wirkt zunächst befremdlich.
Quelle: SZ.de

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Computerspiele: „Wir können das Erzählen in Games nicht allein den Gamern überlassen“


Das Literaturarchiv Marbach will künftig Computerspiele sammeln. Dessen Leiterin ist überzeugt, dass davon beide profitieren: Games und Literatur.
Quelle: SZ.de

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„M.“ von Anna Gien und Marlene Stark: Gilt sexuelle Provokation noch als politischer Protest?


„M.“ von Anna Gien und Marlene Stark lässt daran zweifeln. Es ist ein feministischer Roman, der es anderen Feministen nicht leicht macht
Quelle: SZ.de

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„Sozialer Kapitalismus“: Das alte Rot und das neue Grün passen nicht mehr zusammen


Der Ökonom Paul Collier will das Auseinanderdriften der Gesellschaft bekämpfen. Beim Streit mit
Grünen-Chef Habeck in Berlin zeigt sich, dass die urbanen Eliten lieber ihre individuelle Freiheit verteidigen.
Quelle: SZ.de

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„Große Freiheit“ von Rocko Schamoni: Ende Legende


Im Roman „Große Freiheit“ erzählt Rocko Schamoni von einer untergegangenen Epoche, in der es auf dem Kiez von St. Pauli noch wild zuging. Das Buch hält dabei dem Ruf des Viertels nicht stand.
Quelle: SZ.de

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Geisteswissenschaften: „Viele Behauptungen wirken überheblich und nicht druckreif“


Kaum ein Buch hat im Nachkriegsdeutschland mehr Aufsehen erregt als Karl Jaspers „Wohin treibt die Bundesrepublik?“. Nach SZ-Recherchen missfiel es BND-Chef Reinhard Gehlen derart, dass er es prüfen ließ.
Quelle: SZ.de

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Rassismus-Streitschrift: Mit Weißen reden


Das will die britische Schriftstellerin Reni Eddo-Lodge nicht länger – und hat dafür gute Argumente.
Quelle: SZ.de