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Umstrittene Schriftstellerin: Kein Platz für Maron


Es rumort schon lange im Verhältnis zwischen der Schriftstellerin und S.Fischer, nun trennt sich der Verlag nach 40 Jahren. Eine Autorin macht sich unbequem und wird aussortiert? So einfach ist es nicht.
Quelle: SZ.de

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Zum Tod von Enzo Mari: Für die Fabrik, nicht für die Boutique


Der revolutionäre italienische Gestalter Enzo Mari verteidigte seine Idee von einem besseren Leben gegen das ewige Scheitern an der Dingwelt. Objekte sollten brauchbar, erschwinglich und schön sein. Im Alter von 88 Jahren ist er gestorben.
Quelle: SZ.de

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Rede in der Frankfurter Paulskirche: Amartya Sen mit Friedenspreis ausgezeichnet


In seiner Dankesrede zeigt sich der indische Wirtschaftssoziologe alarmiert: Die Welt sehe sich konfrontiert mit einer „Pandemie des Autoritarismus“.
Quelle: SZ.de

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Raumfahrt-Revival in der Popkultur: Endlich raus hier


Raumfahrt hebt gerade wieder ab – als Thema in Kino, Serien, Literatur und sogar im Kleiderschrank. Die Geschichte einer großen Sehnsucht, die viel über unsere krisengebeutelte Gegenwart verrät.
Quelle: SZ.de

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Frankfurter Buchmesse: Was ist das Buch ohne die Menschen?


Dank der Digitalisierung kommt die Branche gut durch die Pandemie. Ohne die reale Welt aber verliert das Buch seine Rolle als Leitmedium der Gesellschaft.
Quelle: SZ.de

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Frankfurter Buchmesse 2020: „Wir haben die komplette Messe viermal neu geplant“


Jürgen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, spricht darüber, wie die Geschäfte digital laufen, was Kreativität mit Begegnungen zu tun hat – und erklärt, was dieses Jahr trotz allen Improvisationstalents zu kurz kommt.
Quelle: SZ.de

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Rubrik: Gehört, gelesen, zitiert: „Reisende, meidet Bayern!“


Eine Wutrede von Kurt Tucholsky aus dem Jahr 1921 passt sehr gut in eine Zeit, in der Bundesländer gegeneinander lospesten. Eine Wiederentdeckung.
Quelle: SZ.de

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Feministische Literatur: Vollgestopfte Weltbilder


Drei literarische Versuche über Geschlechtergerechtigkeit scheitern – aus sehr verschiedenen Gründen. Sind große Bücher in Sachen Sexismus und Frauenrechten zur Zeit überhaupt nötig?
Quelle: SZ.de

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Essay über Hip-Hopper: Die Leiche im Keller namens Eminem


Sie denkt feministisch, sie ist Schriftstellerin, und sie kommt von Eminem: Antonia Baum schreibt über die Liebe zum Rap, Identität und das Finden einer eigenen Stimme.
Quelle: SZ.de

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Frankfurter Buchmesse: Wunder fallen nicht vom Himmel


Die Frankfurter Buchmesse ist aufgrund von Corona in die Datenwolke verlegt, Lesungen finden virtuell statt, auch der Austausch von Ausstellern und Besuchern. Hilft der Digitalisierungsschub der Branche?
Quelle: SZ.de

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Deutscher Buchpreis für Anne Weber: Ein Alleingang in freien Versen


Anne Weber erhält für ihr Werk „Annette, ein Heldinnenepos“ den Deutschen Buchpreis – und dankt im Frankfurter Römer vor allem dem Vorbild ihrer literarischen Figur.
Quelle: SZ.de

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Jane Austen: Verstand und Gefühl


Jane Austen wurde gern als herzensgute, sittsame Frau dargestellt. Doch die britische Schriftstellerin war geistreich, scharfzüngig und lebte lieber allein. Ihr Tod aber gibt Rätsel auf: Vergiftete sie sich versehentlich selbst?
Quelle: SZ.de

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Literaturnobelpreis: Keine Lust auf tägliches Gequake


Es ist kein Zufall, dass Louise Glück den Applaus scheut. Und ein Blick auf die Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre erklärt einiges über die Stockholmer Jury. Oder kann es sein, dass der nimmermüde deutsche Wille zur Ideologiekritik vielleicht gar nicht sein muss?
Quelle: SZ.de

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Trumps Corona-Infektion  : „Das ist die Inszenierung einer heroischen Männlichkeit“  


Vorbild Reagan, Anlehnung an Filme wie „Independence Day“: Michael Butter, Experte für Kulturgeschichte und Verschwörungstheorien, erklärt, wie Donald Trump seine Corona-Infektion inszeniert – und wie seine Präsidentschaft.
Quelle: SZ.de

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Literaturnobelpreis: Louise wer?


Louise Glück wollte schreiben, dafür tat sie alles. Also quasi. Eine satirische Würdigung.
Quelle: SZ.de

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DDR-Literatur: Schriftsteller Günter de Bruyn ist tot


De Bruyn war einer der bekanntesten Schriftsteller in der DDR und kritisierte deren Politik. Er starb im Alter von 93 Jahren.
Quelle: SZ.de

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Literaturnobelpreis für Louise Glück: Kitschalarm, Stufe: Rot


In Deutschland ist sie nahezu unbekannt, in den USA mit allen wichtigen Auszeichnungen behängt. Louise Glück erhält für ihre konservativen Gedichte jetzt auch den Nobelpreis. Hätte es nicht stärkere Dichterinnen und Dichter gegeben?
Quelle: SZ.de

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Nobelpreise 2020: Literaturnobelpreis geht an Louise Glück


Die amerikanische Dichterin Louise Glück erhält die Auszeichnung für ihre „unverkennbare poetische Stimme, die mit strenger Schönheit individuelle Existenz allgemeingültig“ mache, wie die Schwedische Akademie begründet.
Quelle: SZ.de

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Nachruf auf Ruth Klüger: In der Minute des Überlebens


Sie legte Zeugnis ab ohne Sentimentalität und ohne Kompromisse. Zum Tod der Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Holocaust-Überlebenden Ruth Klüger.
Quelle: SZ.de

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Holocaust-Überlebende: Schriftstellerin Ruth Klüger ist tot


Mit ihren Erinnerungen „weiter leben“ wurde Klüger bekannt. Nun ist die Literaturwissenschaftlerin im Alter von 88 Jahren gestorben.
Quelle: SZ.de

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Elke Heidenreich: „Das Einfache, das muss man können“


Witzig, sinnlich, sentimental. Todtraurig stellenweise. Gscheit, na klar. Und dabei immer, immer: persönlich: Elke Heidenreich darüber, wie und warum Kleider Leute machen.
Quelle: SZ.de

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Debatte um Carrère-Roman: „Ich lüge nicht“


Emmanuel Carrères Buch „Yoga“ sorgt in Frankreich für Unruhe: Die Exfrau des Schriftstellers wirft ihm vor, die Vereinbarung gebrochen zu haben, nie wieder über sie zu schreiben. Die entscheidende Frage dabei lautet: Was ist Wahrheit?
Quelle: SZ.de

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Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling: Wüste Beschimpfungen und Boykott in Buchhandlungen


Weil der Bösewicht in ihrem neuen Krimi „Troubled Blood“ Frauenkleider trägt, wird J. K. Rowling wieder Feindseligkeit gegenüber Transpersonen vorgeworfen. Zurecht?
Quelle: SZ.de

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Ausstellung zu DDR-Fotografie: Der Chronist der späten DDR


Die Bilder von Harald Hauswald, verraten den warmen Blick eines großen Fotografen – aber auch die fast heiter anmutende Paranoia der Staatssicherheit.
Quelle: SZ.de

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Reportage aus dem Silicon Valley: Unter Usern


Zeitzeugin der digitalen Revolution: Anna Wieners „Macht und Dekadenz im Silicon Valley“ ist ein genauer, erhellender Bericht über Sexismus, Geld – und Einfalt.
Quelle: SZ.de

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Kulturkritik: Expedition ins eigene Werk


Der Geist denkt rechts? In einem neuen Band finden sich Essays des stolzen Reaktionärs Botho Strauß aus vier Jahrzehnten: seine versammelten Denkfiguren und Selbstwidersprüche.
Quelle: SZ.de

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„Über die Unendlichkeit“ im Kino: Verzweiflung – und was kommt danach?


Seine Welt ist streng stilisiert und ein unendlich graues – und doch absurd vergnügliches – Jammertal. Ein Studiobesuch in Stockholm beim Kino-Philosophen Roy Andersson.
Quelle: SZ.de

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Politik im Nahen Osten: „Über Frieden denken sie nicht mehr nach“


Die palästinensische Menschenrechtlerin Nivine Sandouka und der israelische Schriftsteller Nir Baram über die Idee eines gemeinsamen „Israel-Palästina“, das Ende der Zwei-Staaten-Lösung und Fanatiker auf beiden Seiten.
Quelle: SZ.de

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Doppelpremiere von „Gott“: Wem gehört mein Leben?


In Ferdinand von Schirachs Theaterstück über Sterbehilfe darf am Ende das Publikum abstimmen. Die Leistung ist fraglos, relevante Themen auf die Bühne zu bringen – dort stehen sie aber etwas unbeholfen herum.
Quelle: SZ.de

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„Frausein“ von Mely Kiyak: Kein bisschen Bedauern


Mely Kiyak schreibt darüber, was es heißt, als Frau in Deutschland zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen. Und hält fest, dass Glück bedeuten kann, zufrieden mit sich selbst zu sein – und mit niemandem sonst.
Quelle: SZ.de