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Deutsche Sprache: „Selten verschwindet ein Wort ganz“


Die Zeiten des gedruckten Wörterbuchs sind vorbei. Wolfgang Klein über die Vorteile des digitalen Lexikons, vergessene Wörter und das Problem der Jugendsprache.
Quelle: SZ.de

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Antisemitismus: Dieses Buch sollte ein Weckruf sein


„Dies sind nicht länger sichere Zeiten für Juden“: Der Sammelband „Neuer Antisemitismus?“ zeigt dessen Zunahme im digitalen Zeitalter.
Quelle: SZ.de

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Religionsgeschichte: Hat Jesus die Kreuzigung überlebt?


Ja, behauptet Johannes Fried in seinem Buch „Kein Tod auf Golgatha“. Mehr noch: Jesus ist entkommen. Wahrscheinlich als Gärtner.
Quelle: SZ.de

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Zum Tod des Zeichners Tomi Ungerer: Der Anarchist, der über sich lachen konnte


„Ich habe nie Pornografie gemacht, sondern erotische Satire:“ Der französische Autor und Zeichner Tomi Ungerer ist tot. Selbst in Kinderbüchern sparte er den Schrecken nicht aus, seine Obsessionen brachten ihm Verbote und empörte feministische Reaktionen.
Quelle: SZ.de

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Türkei: Die Wunde Istanbuls


Der Taksim-Platz ist ein Symbol des gebrochenen Widerstands gegen Präsident Erdoğan. Nun sollen dort die zwei Gesichter der Türkei versöhnt werden – mit einer Moschee und einem spektakulären Atatürk-Kulturzentrum.
Quelle: SZ.de

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Zeichner und Buchillustrator: Tomi Ungerer ist tot


Der international bekannte Künstler starb in der Nacht zu Samstag im Alter von 87 Jahren. Ungerer hatte sich unter anderem mit Bilderbüchern für Kinder einen Namen gemacht.
Quelle: SZ.de

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Bestsellerautorin: Rosamunde Pilcher ist tot


Pilchers Bücher, die meist im ländlichen Milieu der britischen „Upper Middle Class“ spielten, erreichten riesige Auflagen. Nun ist die Autorin im Alter von 94 Jahren gestorben.
Quelle: SZ.de

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Zum Tod von Rosamunde Pilcher : „So richtig verliebt war ich noch nie“


In einem Alter, in dem andere in Rente gehen, wurde Rosamunde Pilcher zur Meisterin der Herzschmerzliteratur. Mit dem Prädikat der seichten Unterhaltung hatte sie nie ein Problem.
Quelle: SZ.de

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„Identität“ von Francis Fukuyama: Die Geschichte geht weiter


In den Neunzigern postulierte Francis Fukuyama das „Ende der Geschichte“. Das politische Geschehen hat die These mittlerweile überholt. Sein neues Buch „Identität“ soll nun nachbessern.
Quelle: SZ.de

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Roman „Der traurige Gast“: Berlin zu Zeiten des Terrors


Matthias Nawrats neues Buch porträtiert Berlin in den Monaten um den Anschlag am Breitscheidplatz. Ein leiser Roman, der den Charakter der Stadt einfängt.
Quelle: SZ.de

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Wirtschaft: Überdruss, Weltschmerz, Endzeitstimmung


Der Wirtschaftsforscher Michael Hüther und seine Kollegen sehen eine Erschöpfung der Globalisierung gekommen – ähnlich der zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
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„Stella“ auf Lesereise: „Auch Mörder essen Pizza“


Takis Würger tourt mit „Stella“ durch ausverkaufte Literaturhäuser. Die fiktionalisierte Geschichte der jüdischen Nazi-Kollaborateurin stieß auf heftige Kritik – auf die der Autor wenige Antworten hat.
Quelle: SZ.de

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Behrouz Boochani: Er ist die zornige Stimme der Internierten in Australien


Behrouz Boochani ist Schriftsteller und kurdischer Flüchtling. Australien hat ihn auf die Insel Manus verfrachtet – und ihm zwei Literaturpreise verliehen.
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Debatte um „Stella“: Gegen Takis Würgers Roman werden rechtliche Schritte geprüft


Ein Anwalt will Passagen schwärzen lassen. Bevor es aber zur juristischen Auseinandersetzung kommt, ist eine wichtige Frage zu klären.
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Rachel Salamander wird 70: Ehrlich, aber nie unversöhnlich


Sie ist nicht nur Münchner Buchhändlerin, sondern auch unermüdliche Vermittlerin zwischen Juden und Nichtjuden. Nun wird Rachel Salamander 70 Jahre alt.
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T.C. Boyles „Das Licht“: „Scheiß auf Gott, gehen wir auf Trip“


T.C. Boyles neuer Roman ist eine fantastische Erzählung über unsere Zeit, unsere Träume, Lebenslügen und Irrtümer.
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Essay „Afrotopia“: Wege aus dem Neokolonialismus


Der senegalesische Ökonom und Autor Felwine Sarr räumt mit Afrikas Legenden auf und fordert die geistige Selbstermächtigung.
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Debatte um Donnersmarck-Film : Warum ich meinen Namen aus „Das Leben der Anderen“ löschen ließ


2002 bat mich Donnersmarck, ihm aus meinem Leben als Dramatiker in der DDR zu erzählen. Der Film, den er daraus machte, ist bunt durcheinandergemischter Unsinn.
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„Wer hat meinen Vater umgebracht“: Der Mörder ist immer der Präsident


In seinem neuen Buch versucht der französische Autor Édouard Louis den polternden Männlichkeitswahn seines Vaters zu ergründen. Herausgekommen sind viele plakative politische Statements.
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Literaturdebatte : Ein Autor muss sich den Geistern stellen, die er ruft


Takis Würgers umstrittener Roman „Stella“ verrät nicht nur die Stimmen der Toten an die Maschinerie des Liebesromans. Er wirft auch die Frage auf, ob die Judenvernichtung zum beliebig nutzbaren Material wird.
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Literatur-Übersetzungen: „Eine gute Idee lässt sich nicht herbeizerren“


Zu schnell, zu viel, zu schlecht bezahlt: Übersetzerinnen und Übersetzer von Autoren wie Elena Ferrante, Richard Ford und Jane Gardam erzählen aus ihrer Werkstatt.
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Literaturnobelpreis: Eine Akademie? Eher ein Korb faules Gemüse


Die Schwedische Akademie hofft auf einen Neustart, ist jedoch weiterhin tief zerstritten. Und die Integrität der Mitglieder stand schon lange vor der aktuellen Krise in Frage.
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Carl-Zuckmayer-Medaille: Keine Reue, dafür aber Selbstironie


Bei der Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille wählt Robert Menasse eher leise Töne gegen die laute Kritik, die ihm für seine erfundenen Zitate entgegen schlug.
Quelle: SZ.de

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Kinder- und Jugendbuchautorin: Dem Glück einen Stuhl hinstellen


Sie beschrieb, was sie erlebt hatte – und das grandios. Die unermüdliche Schriftstellerin und Übersetzerin Mirjam Pressler ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Quelle: SZ.de

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Bilderbücher: „Kinder müssen auch mal irritiert werden“


Müssen rosafarbene Glitzerbücher raus aus Kinderzimmern? Wie prägend sind Bücher für Kinder? Und worauf sollten Eltern beim Vorlesen achten? Ein Bilderbuchforscher im Gespräch.
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Geschlechterrollen: Bloß nicht wie ein Mädchen sein


Was Pippi Langstrumpf und Annika mit der Abwertung von Weiblichkeit zu tun haben.
Quelle: SZ.de

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„Stella“ von Takis Würger : Ein Ärgernis, eine Beleidigung, ein Vergehen


In seinem zweiten Roman bedient sich Takis Würger der Geschichte der Stella Goldschlag, die als „Greiferin“ für die Gestapo tätig war – allerdings ohne Problembewusstsein für Literatur, Literarisierung und Geschichte.
Quelle: SZ.de

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Kinderbuch-Analyse: So sind wir an die Daten gekommen


Mehr als 50 000 Bücher und 42 000 Cover hat die SZ analysiert – wie wir vorgegangen sind und was uns die Metadaten über Geschlechtergerechtigkeit in der Kinderliteratur sagen.
Quelle: SZ.de

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Datensicherheit: Die kleine schmuddelige Schwester der Aufklärung


Die Bloßstellung der Herrschenden wie beim jüngsten Hackerangriff hat eine lange historische Tradition – vor allem im Kampf Bürger gegen Staat. Der ist aktuell offener denn je.
Quelle: SZ.de