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Juli Zeh zur Corona-Krise: „Die Bestrafungstaktik ist bedenklich“


Die Autorin und Verfassungsrichterin Juli Zeh über Handytracking, Denunzianten und die Politik der Angst.
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Amerikanische Literatur: Zwiegespräch mit Mops


Der Roman „Sarah“ von Scott McClanahan ist eine große Erzählung über das Menschenwesen – und den Impuls, mal wieder gegen die Schrankwand zu rennen.
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Veranstaltungen während der Pandemie: Konzerte, Lesungen und Kunst von zu Hause erleben


Die Kammerspiele veranstalten ein Festival zur Einsamkeit, DJs aus Wien und Hamburg legen am Samstag schon nachmittags auf und „Die Pest“ wird Hörspiel: der Überblick fürs Wochenende.
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Literaturauszeichnung: Jury fordert TV-Übertragung von Bachmannpreis


Nach Kritik an der Absage wegen Corona arbeitet der ORF nun an einem Konzept, um den renommierten Literaturwettbewerb im Internet auszutragen. Den Juroren reicht das nicht.
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Corona und Kultur: Wie man Künstlern und Kulturinstitutionen jetzt helfen kann


Theater, Kinos und Clubs sind geschlossen, Lesereisen und Konzerte abgesagt: Für viele Künstler fallen durch Corona alle Einnahmequellen weg. Dagegen lässt sich etwas tun – zumindest ein bisschen.
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Lockdown-Kultur: Ständig zu spät dran


Künstler streamen aus dem Wohnzimmer, um den Isolierten die Langeweile zu nehmen und sie mit ihren Performances zu trösten. Das ist sehr nett. Entspannend ist es nicht.
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Hörbuch-Tipps: Nicht ganz von dieser Welt 


Jens Harzer liest Hölderlins „Hyperion“. „Vom Winde verweht“ wurde neu aufgenommen. Mit diesen Hörbüchern hält man die Quarantäne besser aus.
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Großstadt und Corona: Unterwegs mit Abstandshalter


In Zeiten des Isolationsgebots ist der Spaziergang durch die Großstadt zu einem kostbaren Gut geworden – das sich enorm verändert hat. Eine kleine Kulturgeschichte.
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Südstaaten-Roman „Der Wassertänzer“: Captain America auf der Tabakplantage


Ta-Nehisi Coates schreibt neben politischen Essays auch „Black Panther“-Comics für Marvel. Logisch, dass sein Held im Roman „Der Wassertänzer“ Superkräfte hat.
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Sachbuch „Unsichtbare Frauen“: Warum Schutzmasken schlechter auf weibliche Gesichter passen


Der überwiegende Teil unseres Wissens basiert auf Daten von Männern. Das hat Folgen. Die Autorin Caroline Criado-Perez kritisiert die Ignoranz gegenüber der Hälfte der Menschheit.
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Coronavirus: Von der Kunst, zu Hause zu sein


Das Coronavirus zwingt die Gesellschaft in einen Zustand, den der Biedermeier als bürgerliche Tugend prägte. Und der Stille und Alleinsein honorierte.
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Coronavirus und Veranstaltungen: Konzerte, Lesungen und Kunst von zu Hause erleben


Chris Martin und John Legend performen auf Instagram, die Staatsoper Unter den Linden zeigt alte Aufführungen und das Berliner Literaturhaus streamt Lesungen und die Berliner Clubszene DJ-Sets. Ein Überblick.
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Kulturpolitik in Ungarn: Nationales Verdummungsprogramm


Generalangriff auf Theater, Universitäten, Bibliotheken, Medien: Bei der gezielten Schwächung der liberalen Demokratie in Ungarn ist jetzt die Kultur dran. Ein Besuch.
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Corona und Kultur: Die Künste in Zeiten des Virus


Noch nie zuvor ist das Kulturleben in Friedenszeiten und demokratischen Ländern so umfassend eingeschränkt worden. Ein Überblick über die Institutionen und die Folgen.
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Literatur: Lutz Seiler mit Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet


Der Schriftsteller beschreibt in seinem Roman „Stern 111“ die Neuordnung der Berliner Gesellschaft in der Übergangszeit von 1989/90.
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Brexit-Kolumne „Affentheater“: Das Grinsen der Grausamkeit


Trotz der Geschichte und des Mangels an Pflegekräften schiebt Großbritannien weiter so viele aus der Karibik stammende Einwohner ab wie nur möglich.
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Maggie Nelson: Unser Mordgemüt


Mit 23 Jahren wird Jane ermordet. Ihre Nichte Maggie Nelson schreibt über den gewaltsamen Tod ihrer Tante als Familientrauma und fragt: Was ist das für ein Wesen, das die Frau als Opfer sieht und zurichtet?
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Leif Randt „Allegro Pastell“: Alles schon irgendwie okay


Kaum ist Leif Randts neuer Roman da, geht das Gerede von einer neuen Jugendbewegung los. Aber hätten die, von denen sie erwartet wird, überhaupt die Kraft?
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Brexit-Literatur: Die Übermacht der Kochschinken


Jonathan Coe hat mit „Middle England“ die bisher beste Brexit-Bestandsaufnahme geschaffen. Und beschreibt, wie ein Land erst den Kopf und dann komplett die Orientierung verlor.
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Neue Schullektüren in Ungarn – Imre Kertész ist aus dem Lehrplan gestrichen

Imre Kertész 2009 (imago/Leonardo Cendamo/Leemage)In Ungarn gilt ein neuer Lehrplan, der für eine andere Schullektüre sorgt: Texte des Nobelpreisträgers Imre Kertész zum Beispiel wurden gestrichen, dafür sollen die Schüler antisemitische Autoren lesen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Direkter Link zur Audiodatei

Zum: Deutschlandradio

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Absage der Leipziger Buchmesse: Schwerer Schlag für die Buchbranche


Die Leipziger Buchmesse hat es immer geschafft, Bücher in Literatur live zu verwandeln. Ihr Ausfall trifft die Branche, die 280 000 Besucher erwartet hatte, hart.
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Brexit-Kolumne „Affentheater“: Dem Virus sind rassistische Fantasien egal


Covid-19 könnte das Ende der britischen Regierung bedeuten – auch, weil es die Vermischung von Fakt und Fiktion aufhebt, auf die Boris Johnson sich stützt.
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„Stern 111“ von Lutz Seiler: Berliner Freiheit


Lutz Seilers „Stern 111“ erzählt von der Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung, als ein Einzelner noch die Welt verändern konnte. Ein kraftvoller Roman, der ganz ohne Nostalgie auskommt.
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Zum Tod von Ernesto Cardenal: Er las die Bibel als kommunistisches Manifest


Der nicaraguanische Priester und Dichter Ernesto Cardenal verkörperte einmal die Hoffnung, dass in Lateinamerika alles besser wird. Nun ist er gestorben, die Armen sind noch immer arm – und sein Heimatland rutscht in Richtung Diktatur.
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Berichterstattung über Epidemien: Der Seuchen-Reporter


Infektionskrankheiten erfassen Gesellschaften schon, bevor die physischen Erreger da sind – denn die Nachrichten sind schneller. Und das nicht erst, seit es das Internet gibt.
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Amerikanische Literatur: Sein, mein, unser Untergang


„Sind wir nicht Menschen“ sammelt neunzehn Erzählungen von T. C. Boyle. Sie spielen in einer bedrohten Welt. Und handeln trotzdem von der Macht des Einzelnen.
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Brexit-Kolumne „Affentheater“: Die Bürde des weißen Mannes


Wie man es auch dreht und wendet: Das Fundament des Brexit ist der Rassismus. Um ihn zu rechtfertigen, klammern wir uns an die Legende unserer naturgegebenen Überlegenheit.
Quelle: SZ.de

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„Globalisten“ von Quinn Slobodian: Als das Kapital kosmopolitisch wurde


Was wollten die Neoliberalen? Quinn Slobodian erzählt ihre Geschichte neu und räumt dabei mit einigen Missverständnissen auf. Ein kluges Buch, das auch Neoliberalismus-Kritiker interessieren dürfte.
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Rechtes Attentat: Hanau ändert alles


Mit jedem rechtsradikalen Angriff wird das Gefühl stärker, etwas tun zu müssen. Wir, die aus einem muslimischen Land stammen und in Europa aufgewachsen sind, haben Angst. Und wir haben endgültig genug.
Quelle: SZ.de

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Zum Tod von Ror Wolf: Dann fällt der Regen nieder


Der Schriftsteller Ror Wolf ließ Figuren im Handumdrehen verschwinden und erfand in Worten und Bildern die alltägliche Welt neu: Nun ist der große Wirklichkeitsfabrikant im Alter von 87 Jahren gestorben.
Quelle: SZ.de