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Be-to-be mit Kuh und Pilz

Martin Schult kümmert sich beim Börsenverein um den Friedenspreis, im anderen Leben ist er Autor. In seinem vierten Corona-Tagebuch für Börsenblatt online flieht er vor der Pandemie in die Steiermark – und erzählt von einer allerletzten Buchlektüre.
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Hörspiel nach Roland Barthes‘ Tagebuch – Pariser Abende

Nachkoloriertes Porträt des französischen Schriftstellers und Sprachwissenschaftlers Roland Barthes (1915-1980) in seiner Wohnung im Jahr 1970.  (imago images / Leemage)Ruhelos zieht der französische Philosoph Roland Barthes durch Pariser Restaurants und Bars. Ein melancholisches Hörspiel nach seinem Tagebuch – auf der nächtlichen Suche nach Glück und Schönheit.

Deutschlandfunk Kultur, Hörspiel

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Fang Fang: „Wuhan Diary. Tagebuch aus einer gesperrten Stadt“ – Völker, schaut auf diese Stadt!

Das Cover von Fang Fangs "Wuhan Diary" auf orangefarbenem Aquarell-Hintergrund. (Hoffmann und Campe / Deutschlandradio)Die chinesische Schriftstellerin Fang Fang führt mit ihrem „Wuhan Diary“ die Propaganda des Pekinger Parteiregimes auf eindringliche Weise ad absurdum.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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„Ich erwarte die Ankunft des Teufels“ von Mary MacLane, die Rezension

Ihr liebstes Forschungsgebiet war sie selbst: Im Jahr 1901 führte die junge Amerikanerin Mary MacLane Tagebuch – so ungestüm und großmäulig, dass ihre Energie bis heute in den Seiten konserviert ist.
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Mein Lockdown-Tagebuch (20): „Es ist, wie es ist, aber es wird, was du daraus machst“

Saskia Jürgens macht gerade eine Ausbildung als Buchhändlerin in der Buchhandlung Mahr in Langenau. Wie sie den gesamten Corona-Wahnsinn erlebt hat, schreibt sie hier.
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Mein Lockdown-Tagebuch (19): Martin Schult : Der zerrisssene Schult

Martin Schult kümmert sich beim Börsenverein um den Friedenspreis, in seinem zweiten Leben ist er Autor. Gerade hat er seine „Pickel“-Mitte verloren und möchte beides sein, kritisch und folgsam zugleich. Sein Unterbewusstsein plant derweil den Tanz in den Mai. Ein Corona-Bericht über Freiheit und der allerletzte Teil unserer „Lockdown-Tagebücher“. 
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Mein Lockdown-Tagebuch (18, the end): Stevan Paul über Lernkurven in der Corona-Krise : „Wir haben angefangen, unser System zu hinterfragen“

Stevan Paul ist Foodjournalist und Kochbuchautor. Sein Fazit der vergangenen Wochen: In der Gastronomie und in der Buchwelt gab es einen Kreativitätsschub sondergleichen. Seine Sorge: Dass die Gesellschaft nach Corona einfach so weitermacht wie zuvor. Das Finale unserer Lockdown-Tagebücher.
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Mein Lockdown-Tagebuch (17): Joachim Steiger über Spontankäufe und Logistik: „Bücher sind kein unverzichtbares Herzmedikament“

Joachim Steiger, Inhaber der Buchhandlung Paperback in Bad König, macht sich zwischen den Bestellungen seiner Kunden und seinen eigenen Bestellungen beim Barsortiment Gedanken über Servicekultur und Lieferfristen.  Teil 17 der Lockdown-Tagebücher, geschrieben von Büchermenschen.
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Lockdown-Tagebuch (16): Gina Ahrend über Pressearbeit im Krisenmodus: „Wir sitzen alle im selben Boot“

Corona hat auch den Alltag in der Pressearbeit rund ums Buch fundamental verändert. Gina Ahrend vom Medienbüro Ahrend über neue Routinen und gefragten Content. Teil 16 der Lockdown-Tagebücher, geschrieben von Büchermenschen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (15): Joachim Kaufmann über Krise und Chance: „Mit einem blauen Auge aus dem Schlamassel“

Carlsen-Geschäftsführer Joachim Kaufmann bleibt auch in der Krise unerschütterlicher Optimist. Er meint: Von der zu erwartenden Rezession wird das Buch weniger stark betroffen sein als andere Güter. Gleichzeitig gibt es ganz konkrete Gefahren für das Urheberrecht. Teil 15 unserer „Lockdown-Tagebücher“, geschrieben von Büchermenschen.
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Lockdown-Tagebuch (14): Dietrich zu Klampen über Vorsicht und Durchhaltevermögen: „Ich möchte nicht mit meinen großen Kollegen tauschen“

Dietrich zu Klampen hofft, dass er mit seinem kleinen, unabhängigen Verlag einfach unter der Corona-Welle durchtauchen kann. In Springe hängt er persönlich Büchertüten an die Türen seiner Kunden – und fühlt sich dabei ein bisschen wie beim Klingelstreich. Teil 14 unserer Lockdown-Tagebücher, geschrieben von Büchermenschen.
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Tagebücher und Corona-Krise: „Besonders Männer in Rente wollen ihre Erinnerungen aufschreiben“


Wieso wollen in Krisenzeiten so viele Tagebuch schreiben? Und was unterscheidet den Laien vom Literaten? Ein Gespräch mit der Vorsitzende des Deutschen Tagebucharchivs.
Quelle: SZ.de

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Mein Lockdown-Tagebuch (12): Thomas Bez über Ostern im Zeichen des Virus: „Die Zeit läuft gegen uns“

Kredite allein reichen nicht – denn wer soll sie zurückzahlen können? Für Zwischenbuchhändler Thomas Bez wird Corona (lateinisch für Krone, Kranz) in dieser Karwoche gleich in mehrfacher Hinsicht zur „Dornenkrone“. Teil 12 unserer „Lockdown-Tagebücher“, geschrieben von Büchermenschen.
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Leïla Slimani schreibt ein Shutdown-Tagebuch: Warten, dass es vorbeigeht

Die Französin Leïla Slimani schreibt ein Shutdown-Tagebuch aus ihrem Landhaus. Die Reaktionen auf ihre Texte zeigen, wie tief das Land gespalten ist.
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Mein Lockdown-Tagebuch (11): Britta Jürgs über bedrohte Bibliodiversität: „Ich habe Angst vor den Remissionen“

Chorprobe, Literaturzirkel, Filmabende: Vieles, was ihr am Herzen liegt, kann AvivA-Verlegerin Britta Jürgs in diesen Wochen digital weiterpflegen. Sorgen macht sie sich jedoch um die Vielfalt der Verlags- und Buchhandelslandschaft. Teil 11 unserer „Lockdown-Tagebücher“, geschrieben von Büchermenschen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (9): Lena Falkenhagen über Normalität und Egoismus: „Und plötzlich ist alles anders“

Auch das zeigt die Corona-Krise: Der Turbo-Kapitalismus ist nicht alternativlos. Schriftstellerin Lena Falkenhagen über einen Ausnahmezustand, der langsam Alltag wird. Und über Antragsteller, für die es eine ganz besondere Hölle geben müsste. Teil 9 unserer „Lockdown-Tagebücher“, geschrieben von Büchermenschen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (8): Michael Schikowski über die soziale Durststrecke: „Die Krise ändert den Blick“

„Da Bücher in Zeiten der Krise immer große Bedeutung haben, bin ich um das Buch, im Gegensatz zur Buchhandlung, wenig besorgt“, meint der freie Verlagsvertreter Michael Schikowski. „Planen wir also unverdrossen Vertreterreise, Leseexemplare und Veranstaltungen – für die Zeit danach.“
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Mein Lockdown-Tagebuch: Michael Lemling über die Buchhandlung als Home-Office: „Unser größter Trumpf: telefonische Erreichbarkeit“

Die Türen sind zu. Trotzdem ist es der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl an einem Tag schon mal gelungen, 60 Prozent des normalen Umsatzes zu erzielen. Geschäftsführer Michael Lemling über Teamwork und Kundentreue, über preisverdächtige Feuilleton-Redakteure und drohende Kurzarbeit. Teil sieben unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (6): Buchhändler Joachim Steiger über einen Stimmungswandel: „Dann kam die zweite Luft“

Teil sechs unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen. Joachim Steiger, Inhaber der Literaturhandlung Paperback in Bad König. Er berichtet von einem Stimmungswandel – von Verzagtheit zu begründeter Zuversicht.
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Tagebuch aus Wuhan : Im Auge des Sturms

Wuhan
​Der Tag der Abriegelung von Wuhan war der 23. Januar, genau ein Tag vor dem chinesischen Neujahrsabend. Als ich aufwachte, war es noch dunkel. Es war erst kurz nach vier Uhr morgens, auf meinem Handy sah ich die Nachricht von Xiaohuo, meinem Freund aus Studientagen: „Um zehn Uhr werden im gesamten Stadtgebiet von Wuhan sämtliche Bus- und U-Bahnlinien eingestellt, Flughäfen und Bahnhöfe werden geschlossen.“ Diese Pressemitteilung war um zwei Uhr morgens veröffentlicht worden. Der Titel der Meldung, die „Abriegelung der Stadt“, war mit Anführungszeichen versehen.
Quelle: Goethe-Institut

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Mein Lockdown-Tagebuch (5): Buchhändlerin Gabriele Maier über ein Berufstalent: „Wir können Stille“

Die Decke fällt ihr nicht so schnell auf den Kopf – höchstens ein Buch aus dem Regal: Gabriele Maier von der Grimmelshausen Buchhandlung in Oberkirch über das Leben mit verordneter Stille. Teil fünf unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (4): Martin Schult und der Corona-Countdown: „Noch zwölf Rollen, noch neun Rollen, noch vier…“

Martin Schult kümmert sich beim Börsenverein um den Friedenspreis, in seinem zweiten Leben ist er Autor. Corona hat ihm eine Schreibblockade beschert, aber auch ein neues Wort geschenkt: Soloselbstständige. Teil vier unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
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Lockdown-Tagebuch (3): Ein Gedankenstrom von Rainer Moritz: „Where have all the joggers gone?“

Rainer Moritz, Leiter des Hamburger Literaturhauses, traut der Zivilisationsbeißhemmung nicht über den Weg. Und lässt seinen Gedankenstrom durch ein stilles Corona-Land fließen. Teil drei unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
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Mein Lockdown-Tagebuch (1): Constanze Kleis über ein unwirkliches Lebensgefühl: „Als wäre unser Realitätssinn ein lustloser Schüler, der exzessiv herumtrödelt“

Constanze Kleis kennt die tägliche Klausur: Sie ist freie Autorin. Trotzdem hat der kollektive Hausarrest auch ihren Alltag verändert. Sie versucht, eher mehr als weniger Geld auszugeben. Ihr Mann hat gerade den Kühlschrank geputzt. Und ihr Asthma könnte endlich mal nützlich sein. Teil eins unserer „Lockdown-Tagebücher“, die als ganz persönliche Krisenbegleiter gedacht sind – geschrieben von Büchermenschen.
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Andreas Platthaus: „Auf den Palisaden. Amerikanisches Tagebuch“ – 302 Häuser auf der Joggingstrecke

Buchcover von Andreas Platthaus "Auf den Palisaden. Amerikanisches Tagebuch", Rowohlt, Berlin 2020. (Rowohlt )Andreas Platthaus hat einige Monate im Thomas Mann-Haus in Los Angeles gewohnt und Tagebuch geschrieben. Er liefert präzise Beobachtungen aus einem extrem gespaltenen Land – erwähnt aber auch viel Nebensächliches. So ist das Buch nur ein durchwachsenes Lesevergnügen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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John Lewis-Stempel: „Im Wald“ – Von Schweinen, Käuzen und Bäumen

Zu sehen ist das Cover des Buches "Im Wald" des Autors John Lewis-Stempel. (DuMont Verlag / Deutschlandradio)Der Farmer und Bestsellerautor John Lewis-Stempel bewirtschaftete vier Jahre lang einen kleinen Wald im südwestlichen England – ausschließlich mit traditionellen Methoden. Sein Tagebuch über das letzte Jahr ist Nature Writing der besten Art.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Neues aus dem „Greg““-Kosmos: Jeff Kinney setzt „Ruperts Tagebuch“ fort

Bestsellerautor und Buchhändler Jeff Kinney („Gregs Tagebuch“) hatte im vergangenen Jahr in „Ruperts Tagebuch – Zu nett für diese Welt“ die Idee, Gregs besten Freund Rupert zu Wort kommen zu lassen. 250.000 Exemplare des Cartoon-Romans hat der Baumhaus Verlag in Deutschland verkauft. Trotzdem steht erst jetzt fest: Es wird einen Nachfolger geben. Und auch bei „Gregs Tagebuch“ gibt es Neuigkeiten.
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Michael Roes: „Melancholie des Reisens“ – Die Annäherung zwischen Menschen in der globalisierten Welt

Zu sehen ist das Cover des Buches "Melancholie des Reisens" von Michael Roes. (Schöffling Verlag / Deutschlandradio)„Melancholie des Reisens“ ist eine Sammlung vor allem von Tagebuch-Notizen. Michael Roes verknüpft subjektive Alltagsbeobachtungen mit tiefschürfenden Passagen und stellt dabei auf erfrischende Weise etwas Grundlegendes fest.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Martha Wells: „Tagebuch eines Killerbots“ – Auch Roboter können langweilig sein

Cover "Tagebuch eines Killerbots" von Martha Wells. (Deutschlandradio/ Heyne)Martha Wells wurde für „Tagebuch eines Killerbots“ vielfach ausgezeichnet. Der Roman erzählt von einem Roboter, der sich in einen Menschen verwandelt. Die neue Freiheit nutzt er, um TV-Serien zu schauen. Leider ist das Ganze erstaunlich humorfrei.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Hal Elrod: Miracle Morning – Die Stunde, die alles verändert Das Tagebuch

Das beste Jahr Ihres Lebens wartet auf Sie

Mit dem Miracle Morning-Programm fördern Sie Ihre persönliche Entwicklung und ziehen so unweigerlich Erfolg auf allen Ebenen an. Dieses Buch erklärt die Grundprinzipien und bietet Ihnen Platz ein Jahr lang täglich Ihre Gedanken einzutragen. Zahlreiche Auswertungen bieten Ihnen den Raum über Ihre Erlebnisse zu reflektieren, um aus ihnen zu lernen.

Quelle: Random House