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Schriftsteller Franz Jung – Wie bringen wir Menschen in Bewegung?

Franz Jung. (Edition Nautilus)Im Berliner HAU-Theater kommt die Revue „Die Technik des Glücks“ über Franz Jung auf die Bühne: ein Dichter, Anarchist, Revolutionär und Schiffsentführer. Die Idee hatte Hanna Mittelstädt, Mitgründerin des Nautilus Verlags, der Jungs Schriften in 14 Bänden herausgegeben hat.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Wissenschaftlicher Förderpreis: Opus Primum geht an Mareike Vennen

Der mit 10.000 Euro dotierte Opus-Primum-Preis der VolkswagenStiftung für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation geht in diesem Jahr an die Berliner Kulturwissenschaftlerin Mareike Vennen für ihr Debüt „Das Aquarium. Praktiken, Techniken und Medien der Wissensproduktion (1840-1910)“ (Wallstein Verlag). (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Andreas Eschbach über sein Buch "NSA – Nationales Sicherheitsamt" – "Stellt euch vor, die Nazis hätten unsere Computertechnik gehabt"

Mitglied der Hitlerjugend in der HJ-Gebietsführerschule in Bad Berka (Thüringen) im Jahr 1939 (dpa / picture alliance / akg-images)Andreas Eschbach hat ein Buch über die Kombination Digitale Medien und Nationalsozialismus geschrieben. „Ich wollte mir das immer ausmalen, wie das ist. Und weil es kein anderer getan hat, musste ich es selber tun“, so der Autor.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Karin Plötz empfiehlt Fußball-Bücher: "Beim FC Liverpool gibt es sogar einen Forschungsdirektor"

Die LitCam-Direktorin Karin Plötz stellt jeden Monat ein aktuelles Fußball-Buch vor. Im Tipp geht es um digitale Techniken zur Spielerbewertung und als Trainingshilfe: „Matchplan. Die neue Fußball-Matrix“ von Christoph Biermann. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3

Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt

Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?

Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.

Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?

Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.

Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:

Raphaela Edelbauer, Wien (A)
eingeladen von Klaus Kastberger
Text: Das Loch
Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: SCHNITTMUSTER
Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
Stephan Lohse, Berlin (D)
eingeladen von Hubert Winkels
Text: Lumumbaland
Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
Anna Stern, Zürich (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: Warten auf Ava
Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
Joshua Groß, Nürnberg (D)
eingeladen von Insa Wilke
Text: Flexen in Miami
Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.

Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.

Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.

Viel Spaß beim Anhören!

Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.

Beitrag »Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Entertainment Technology Concepts GmbH unterstützt wertvolles Projekt für Grundschulklassen in Erkrath

Der Vermieter von Veranstaltungstechnik, die Entertainment Technology Concepts GmbH, sponsort für eine Grundschulklasse in Erkrath das Arbeitsbuch „Mit der lustigen Ampel zur Radfahrerausbildung“.

Wie verhalte ich mich richtig im Straßenverkehr? Um Kindern ein sicheres Verhalten mit dem Fahrrad zu vermitteln, führt die Verkehrswacht / Jugendverkehrsschule regelmäßig Radfahrausbildungen mit Grundschülern durch. Zur Vertiefung hat der K&L-Verlag mit der Kreisverkehrswacht Mettmann e.V. ein kindgerechtes Mal- und Arbeitsbuch herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

Deshalb unterstützen wir das Projekt

Das Buch vermittelt Kindern der dritten und vierten Klasse altersgerecht und spielerisch die Gefahren des Straßenverkehrs, lehrt richtiges Verhalten und bereitet auf die Fahrradprüfung vor. Sie lernen, dass Verkehrsschilder zu beachten sind, wann ein Fahrrad verkehrssicher ist oder warum es sinnvoll ist, beim Radfahren einen Schutzhelm zu tragen. Auch das richtige Verhalten bei einem Verkehrsunfall wird ihnen vermittelt.
Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen können die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an die Grundschulkinder im Kreis Mettmann ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.
Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen: www.kl-verlag.de
Bildnachweis: Abb. @ K&L Verlag (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zeitgemäße Personaleinsatzplanung mittels intelligenter Software-Lösungen ist für dieser Tage Unternehmensleiter obligatorisch

Im Großen und Ganzen versinnbildlicht die Arbeitnehmereinsatzplanung eine fortschrittliche Art der Schichtplanung. Die Hauptaufgabe ist es, sämtliche Beschäftigten eines Unternehmens in den idealen Jobs und Zweigstellen unterzubringen. Die Arbeitspläne werden dabei so angeordnet, dass Personalmangel abgewendet wird.

Wirtschaftliches Workforce Mangement für Unternehmensleiter anhand softwaregestützter Dienstprogramme

Optimierte Applikationen verbessern die Planung erheblich. Der Schichtleiter kann die Personalplanung pro Kalenderwoche untersuchen. Die Applikation erleichtert die Funktionen der Führung, dadurch, dass diverse nötige Voraussetzung und etwaige Prämien eingeplant werden. Tarifverträge werden dabei vom Softwaresystem einkalkuliert. Am wirkungsvollsten sind Planungssysteme für Personaleinsatz mit Schnittstelle zu geeigneten Zeiterfassungsgeräten, welche planungsrelevantes Datenmaterial an das Anwendungsprogramm weiterleiten.

Die Mitarbeiteranzahl muss in Hinblick auf Sachverstand und Bedarfsermittlung reguliert werden.
Besonders das Verkaufsgewerbe hat viele Vorteile von einer intelligenten Dienstplanung. Qualifiziertes Personal ist oft nicht ausreichend vorhanden, so dass der Einsatz der verfügbaren Fachkräfte perfekt und verlustfrei geplant werden muss. Hier kommen die vorteile von Personalmanagementsoftware zum tragen:

– Festsetzung der Personalversorgung nach Qualifikation und Kapazitäten.
– Personalbedarfsprognose unter Beachtung von Sachverstand und Zuschüssen
– Signifikante Informationen sind unmittelbar ersichtlich.
– Mit überschaubarer Anstrengung kann der Geschäftsinhaber Nachfragen vonseiten der Belegschaft entsprechen.
– Der angebrachte Ersatzmann für fehlende Angestellte wird auf der Stelle zum aktuellen Schichtplan hinzugefügt.
– Eine Adaptierung an kontinuierlich schwankender personelle Anforderungen wird von der Softwareanwendungen autark bewerkstelligt.

Eine Vielzahl Softwareunternehmen entbieten nunmehr neue Aussichten für kompaktere Handelsunternehmen. Man bezweckt das Marktgebiet mit dieser Prozedur intensiv zu expandieren. Separate Standorte werden als betriebsinterne Verkaufssektionen kalkuliert, demnach ist lediglich ein einzelnes Abonnement notwendig und ein signifikanter Kostenvorteil wird erzielt.

Nützliche Nachrüstungen erhöhen die Kosten-Nutzen-Relation

Die praxistaugliche Struktur bietet eine störungsfreie Verknüpfung mit praktischen Ergänzungsmodulen.
Standardmäßig eingearbeitete oder auch komplementäre Module gestatten z. B. exakte Auswertungen. Prüfung und Vorhersagen, die Sie in die Lage versetzen Notfälle im Voraus zu bestimmen

Gewerbeübersicht:

Textilindustrie
Gaststättengewerbe
Baumärkte
Personalvermittlung
Kinos
Arztpraxen
Airlines

Verständige Softwarelösungen vervollkommnen außerdem die innerbetriebliche Kommunikation!

Angestellte können sich in die Zeitplanung einbringen.
Anspruchsvolle Softwaresysteme gewährleisten, dass Entscheidungsträger viel zügiger Ersuchen vonseiten der Arbeitskräfte nachkommen können. Mitarbeiter können Arbeitstage wechselseitig tauschen, oder Freie Tage eingeben bzw. editieren. Die Sicherung der Meldungen passiert auf dem eigenen Handy und ist selbst ohne Verbindung mit dem Internet einsehbar. Zudem wird die Tüchtigkeit hochgradig erhöht.

Schlussbetrachtung: Eine IT-gestützte Personalplanerstellung verstärkt stärken die Wirksamkeit auf dem Konkurrenzmarkt

Zweckdienliche Mitarbeiterwirtschaft unter Zuhilfenahme von intelligenter Informationstechnik ist für vielerlei Gewerbe nunmehr zwingend notwendig. Prinzipiell formen Computerprogramme für Mitarbeitermanagement eine durchschlagende Steigerung der Leistungsfähigkeit jedweder Planungsinitiativen. Verwaltungsmäßige Vorschriften werden selbständig von der Anwendung einkalkuliert. Der Arbeitgeber kann die Planungstätigkeiten mühelos überschauenund die Dienstplanung unkompliziert abwickeln. Der Kapitalaufwand indessen vermindert sich eindringlich. Die Experten von R&R WFM beraten Sie gern ausführlich.

Erfahren sie mehr auf https://www.rr-wfm.com/de/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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20 Jahre DOCUFY und Aufbruch in die neue digitalisierte Servicewelt

DOCUFY, der Spezialist für professionelle Redaktionssysteme in der Technischen Dokumentation, lud seine Kunden vom 11.-13. Juni nach Bamberg zum Meet & Greet, praxisnahen Intensivtrainings und der jährlichen Anwenderkonferenz ein. Fast 200 Teilnehmer lauschten den Expertenvorträgen zum Konferenzthema „Auf Service programmiert“.

Bamberg, 27. Juni 2018. – „Auf Service programmiert“ lautete das Motto des diesjährigen Anwendertreffens von DOCUFY, dem Hersteller professioneller Softwarelösungen für die Technische Dokumentation und erstem Anbieter von Multi-Level-Dokumentation. Es war das neunte Anwendertreffen dieser Art und zugleich Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums. Uwe Reißenweber, Geschäftsführer der DOCUFY GmbH, eröffnete die Anwenderkonferenz mit einem Zeitsprung ins Jahr 1998, als er die Firma als Spezialist für das damals neue XML gründete.

Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie
Wie weit der technische Fortschritt und die Digitalisierung seit dieser Zeit vorangeschritten sind, machte der nachfolgende Vortrag „Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie“ von Prof. Dr. Ulrich Hermann, Vorstand Heidelberg Digital Business und Services bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) deutlich. Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat Heidelberg vor einem Jahr die DOCUFY GmbH akquiriert. Damit ergänzt das Unternehmen das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen COSIMA und TopicPilot sowie das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen. „Service Excellence auf der Grundlage vollständig digitalisierter Lösungen ist ein Erfolgsfaktor für neue Geschäftsmodelle im Maschinenbau“, sagt Hermann.

Mit COSIMA automatisiert industrielle eLearning-Einheiten erstellen
Uwe Reißenweber zeigte, wie die Software von DOCUFY dazu genutzt werden kann, diese Excellence auch auf schnelle und kostengünstige Art zu den Mitarbeitern zu bringen: durch gezielte Schulung und Weiterbildung mittels industriell erstellter eLearning Einheiten. Das Konzept dazu hat DOCUFY zusammen mit einem führenden Schulungsanbieter im industriellen Umfeld entwickelt. Wie einfach und automatisiert für einzelne Servicemitarbeiter individualisierte eLearnings erstellt werden können, bewies Reißenweber, indem er eine digitale Lerneinheit live kreierte. Schulungsinhalte werden dabei automatisch aus dem Redaktionssystem COSIMA gezogen, Stylesheets sorgen dafür, dass die didaktische Aufbereitung und das Design stimmen.

Neues COSIMA Release bringt noch mehr Kundennutzen
Holger Rath, Produktmanager von COSIMA, demonstrierte die Neuigkeiten des aktuellen Releases. So können Grafiken mit Callouts, Hervorhebungen und eigenen Formen versehen werden – ohne externe Grafikwerkzeuge oder komplizierte Abstimmungsprozesse. COSIMA Klassifikationen und Metadaten-Domänen lassen sich komfortabel und kostengünstig übersetzen. Der DOCUFY Layouter macht Publikationen einfach und schnell an Kundenbedürfnisse anpassbar. Layout-Varianten und Änderungen im Corporate Design lassen sich mit dem Layouter rasch umsetzten.

TopicPilot jetzt auch mit Windows Client für Service-Techniker
„Neues auf der Startbahn“, sprich die Neuerungen im neuen TopicPilot-Release, zeigte Produktmanager Christoph Beckmann. Auch hier liegt ein Fokus auf der optimalen Ausstattung eines Service-Mitarbeiters. Damit diese mit herkömmlichen Laptops vor Ort arbeiten können, gibt es nun auch einen TopicPilot Windows Client als native Windows App. Seine Wartungsaufgaben findet der Servicetechniker künftig in entsprechenden Tabellen. Des Weiteren wird die Suchfunktion durch persönliche Filter noch effizienter und die Datenverschlüsselung unter Android schafft mehr Sicherheit.

Hochschul-Studie über „Informationsprodukte für die Produkte von morgen“
Einen wissenschaftlichen Blick auf die Anforderungen an ein zeitgemäßes Service-Portal warf Prof. Dr. Constance Richter von der Hochschule Aalen. Sie präsentierte mittels einer aktuellen Studie der Hochschule den Stand der Technik, best practice und zukünftige Anforderungen im Bereich Service-Portale. Ihr Fazit: Ein Zusammenwachsen von Information Engineering und Usability Engineering schafft die Voraussetzung nicht nur für eine effektive und vernetzte Produktion von morgen, sondern auch die Basis für Smart Maintenance.

Künstliche Intelligenz verhilft zu besserem Content
Ähnlich wissenschaftlich referierte Michael Mannhart von Acrolinx, dem führenden Anbieter von KI-basierter Software für Enterprise Content Creation und DOCUFY-Partner. Er zeigte in seinem Vortrag „Die Kunst (und Wissenschaft) der effizienten Content-Erstellung“, wie KI-Lernen und maschinelles Lernen verknüpft wird, um Inhalte zu hochwertigem Content zu machen.

An den Tagen vor und nach der Konferenz nutzten die Anwender diverse Intensivtrainings zu den Softwarelösungen von DOCUFY. Auch die Heidelberger Druckmaschinen AG stellte ihr View2Connect vor. Diese Kollaborations- und Kommunikationsplattform bildet eine Schnittstelle zu den 3D-Produktdaten aus CAD, PLM bzw. ERP und ermöglicht eine agile Unterstützung der technischen Redaktion mit dem Änderungsassistent. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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PACSESS NDT entwickelt ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt

In der zerstörungsfreien Materialprüfung (ZfP) werden Anwendungen zur Gerätesteuerung, Bild-Akquise und für Analyse-Optionen (B/C, Filter, Messdaten, Größenkalibrierung, Porenvermessung) noch vielerorts vermisst. Die Larivière GmbH aus Bremen hat in jüngster Zeit die bahnbrechende Anwendungs-Software NDT AcuScreen Pro entwickelt, die diese Probleme der vergangenheit angehören lässt.

Die NDT AcuScreen Software-Lösungen bieten durch ihre einfache und intuitive Nutzung eine ganzheitliche Arbeitsstationslösung, die alle Anforderungen für die ZfP-Nutzung übererfüllt. Auch wenn der Anwendungsfokus mit seinen Funktionen auf digitales Röntgen liegt, so werden durch das Geräte-Management weitere Bildquellen und Formate zur Unterstützung von Röntgenfilm, Ultraschall, Thermographie, Fotografie und Videoendoskopie angeboten.

Jedes Bild kann am Monitor in der angezeigten Helligkeit und Kontraststufen angepasst werden. Ein Zoom bzw. eine Lupenfunktion erleichtern die Inspektion. Längen, Flächen und Winkel können direkt im Bild vermessen und kommentiert werden. Hierzu stehen mehrere Anmerkungsfunktionen zur Verfügung. Einen erheblichen Fortschritt stellen die automatischen Messfunktionen wie Wanddicke-Bestimmung oder SNR-Berechnung dar. Und natürlich darf die automatische Doppeldrahtstegprüfung nicht fehlen. Im Bereich der Bildoptimierung werden für unterschiedliche Anwendungsfälle Filterfunktionen angeboten. Zusätzlich kann die Spektralanalyse die digitale Bildbewertung erheblich optimieren.

Doch nicht nur die klassische Bildakquise, Analyse und Speicherung ist mit AcuScreen möglich. Um das Arbeiten im Röntgenbereich zu optimieren, können verschiedene Röntgengeneratoren auf die digitalen Detektoren abgestimmt werden – damit die bestmögliche Qualität der Bilddaten erzielt und das Arbeiten einfacher, sicherer und schneller wird.

Das Qualitätsmanagement und hier speziell im ZfP-Bereich (zerstörungsfreie Werkstoffprüfung) steigt die Nachfrage nach schnelleren, einfacheren und kostenoptimierten Arbeitsabläufen. Durch Schlagworte wie Industrie 4.0 und IIoT (Industrial Internet of Things) erwarten Kunden die digitale Anbindung an den bereits modernisierten Produktionsprozess. Um einen durchgängigen digitalen Informationsfluss zu erreichen, werden auch die Ergebnisse der verpflichtenden Materialprüfung einbezogen. Der Bedarf an digitalen Verfahren zum Archivieren, Analysieren und dem Datenaustausch von NDT Bildern und Prüfberichten ist hierdurch gekennzeichnet.

Für das Qualitätsmanagement und speziell für die zerstörungsfreie Materialprüfung bieten wir ein Lösungsportfolio mit Soft- und Hardware-Modulen an, welches Ihren Anforderungen und Notwendigkeiten an ein sicheres, schnelles und kosteneffizientes Arbeiten erfüllt.

Unser Angebot umfasst die Analyse Ihrer aktuellen Prozesse, Projektberatung sowie die Anpassung unserer Lösungen auf Ihre Bedürfnisse. Von klassischer Röntgenfilm-Digitalisierung, digitalen Röntgen-Detektoren (DDA), unternehmensweiten Bild- und Berichtsarchiven bis zur Cloud-basierten Speicherung und Datenkommunikation bieten wir flexible und einzigartige Lösungen an, um die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig zu sichern.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
https://www.pacsess-ndt.com

ÜBER UNS
PACSESS NDT entwickelt, liefert und integriert digitale Lösungen für eine optimierte Visualisierung von Daten und Bildern zerstörungsfreier Werkstoffprüfungen, effizient und kostengünstig. Wir möchten Sie für zukünftige IT-Herausforderungen bestmöglich wappnen.
Seit 1996 beschäftigt sich die Muttergesellschaft der PACSESS NDT, die Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH, mit der Optimierung von digitalen Präsentationstechniken und hat hier in den letzten 20 Jahren sehr viele Projekte erfolgreich umgesetzt.

Leseranfragen:
Larivière Gesellschaft für digitale Präsentationssysteme mbH
Julius-Bamberger-Str. 4
28279 Bremen
Telefon 0421 430660
info(at)lariviere.de
www.lariviere.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Schaeffler eröffnet neues Logistikzentrum in Kitzingen

28. Juni 2018. Die Schaeffler Gruppe hat in Kitzingen ihr neues Europäisches Distributionszentrum EDZ Mitte eröffnet. Von dem Standort aus werden Produkte der Industriesparte von Schaeffler für den europäischen Markt und in die Regionen versandt. Miebach Consulting war für die Planung der Materialflusstechnik und des Baus des neuen Zentrallagers verantwortlich und unterstützte Schaeffler bei der Ausschreibung und Vergabe sowie bei der Realisierung.

Mit dem Europäischen Distributionsnetzwerk will der global tätige Automobil- und Industriezulieferer die Marktversorgung, die Zuverlässigkeit und die Leistung der Lieferungen erhöhen und somit die Kundenzufriedenheit weiter steigern. So können Standardprodukte von Schaeffler aus dem EDZ Mitte innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang an die Kunden in Europa zugestellt werden. Zudem ist es möglich, einen Kundenauftrag bis zwei Stunden vor Abfahrt des Lkw anzunehmen und zu versenden. Darüber hinaus erfüllt Schaeffler spezielle Kundenanforderungen wie den Versand der Ware in Behältern oder eigenen Verpackungen des Kunden. Besondere Sortierungen sind ebenso möglich wie eine Kennzeichnung mit spezifischen Labeln des Empfängers.

Gelöst wurde dies über eine hochleistungsfähige Anlage bestehend aus einem HRL, einem AKL und Arbeitsplätzen verschiedener Funktionen, die das Prinzip Ware-zur-Person umsetzt. Hierbei bekommen die Mitarbeiter die zu bearbeitenden Waren automatisch und sequenziert an den Arbeitsplatz angedient. Ebenso werden fertige Waren automatisch vom Arbeitsplatz abgefördert.

„Aufgrund der Produktspezifika bezüglich Gewicht war es erforderlich eine technische Lösung für den Materialfluss zu finden, die den ergonomischen Anforderungen im Handling der Produkte gerecht wird. Im Ergebnis werden an den Arbeitsplätzen schwere und leichte Auftragspositionen aus unterschiedlichen Quellen, sowohl Behälter als auch Paletten, sequenziert bearbeitet. Ergonomisch werden die Mitarbeiter dabei durch angepasste Entnahmehöhen und Hebehilfen wie Greifer und Sauger bestmöglich unterstützt“ – sagt Michael Körbitz, Principal, Miebach Consulting.

Neben dem technischen Konzept spielte auch das Projektmanagement eine wichtige Rolle bei dem Erfolg des Projekts: „Die Errichtung der Gesamtanlage erfolgte in einem sehr ambitionierten Terminrahmen und machte eine enge Verzahnung der Gewerke sowohl innerhalb der Hauptgewerke Bau, Materialflusstechnik und IT als auch zwischen den genannten Hauptgewerken erforderlich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Davon konnten sich alle Beteiligten zur Eröffnung überzeugen“ – so Christian Bauersfeld, Principal, Miebach Consulting.

Im Oktober 2016 erfolgte der Spatenstich für das EDZ Mitte auf dem 148.000 Quadratmeter großen Gelände im conneKT-Technologiepark in Kitzingen. Entstanden ist ein 38,5 Meter hohes Hochregallager mit Platz für 28.000 Euro-Paletten bzw. 56.000 Düsseldorfer-Paletten und ein automatisches Behälterlager mit knapp 95.000 Behälterplätzen. Transportiert werden diese Ladehilfsmittel mit einer Elektro-Bodenbahn und modernster Fördertechnik mit mehr als 2.000 Metern Länge. An 20 Rampen können täglich bis zu 85 Lkw be- und entladen werden. Bei einer Grundfläche von rund 17.000 Quadratmetern hat der Logistikbereich in dem teilweise zweigeschossigen Lager eine Hallen-Nutzfläche von rund 25.000 Quadratmetern.

Einen Einblick in das neue Distributionszentrum erhalten Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=m_lMLUXJCfc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Energiekosten um über 46 Prozent gestiegen – Jetzt den Weg in die Unternehmens-Autarkie gehen

Der Energiepreis steigt und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Allein in den vergangenen 12 Monaten ist der Preis für eine Megawattstunde Strom um mehr als 46 Prozent gestiegen*. Zeit für Unternehmer, ab sofort intensiver über das Thema Autarkie nachzudenken…

Noch schrecken Unternehmen möglicherweise vor den anstehenden Kosten einer nachhaltigen und effizienten Umstellung in der Energiebeschaffung zurück. Und per einfachen Knopfdruck ist der Wechsel hin zu einer autonomen Energieversorgung leider nicht möglich. Doch die Aussicht auf Unabhängigkeit von den steigenden Energiepreisen und die zahlreichen bereits vorhandenen Produkte und Dienstleistungen sollten zu einem Umdenken führen. Ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) beispielsweise macht die Erzeugung von Strom und Wärme nicht nur energie-, sondern auch kosteneffizient. Diese kleinen Kraftwerke erzeugen Strom für den Eigenbedarf und nutzen die anfallende Wärme für die Heizung. Falls zu viel Strom für den Eigenbedarf -produziert wird, kann der Überschuss in ein öffentliches Netz eingespeist und dann auch vergütet werden. Eine Solaranlage auf den Dachflächen eines Betriebs kann die Energiekosten zusätzlich erheblich senken. Da die Sonne nicht immer scheint, sorgen dazu gehörende und inzwischen technisch ausgefeilte Stromspeicher dafür, dass kein Engpass auftritt. Wie immer kommt es auf die Kombination der energetischen Maßnahmen an, um langfristig gesehen möglichst autark Energie selbst herzustellen und diese auch zu verbrauchen. Das Ziel: mittelständische Unternehmen zu entlasten und gleichzeitig langfristig die Umwelt zu schonen.

meistro bietet Lösungen auf diesem Weg
Natürlich ist es zunächst sinnvoll, den eigenen Energieverbrauch zu kennen und Einsparpotentiale aufzuzeigen. Nicht jede Umsetzung macht auch für jedes Unternehmen Sinn und die Planung sollte stets auf den jeweiligen Betrieb abgestimmt werden. Die meistro ENERGIE GmbH ist nicht nur Anbieter von zu 100 % klimaneutraler Energie. Der Ingolstädter Energiedienstleister hat auch innovative Effizienzprodukte (wie Messtechnik, BHKW, Photovoltaik, Spannungsoptimierer, Energiemonitoring oder auch Lichttechnik) im Portfolio und steht seinen Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zur Verfügung. Einen ersten Überblick hierüber erhalten Interessierte auf der neu gestalten Internetseite unter meistro.de. Neben zahlreichen Optimierungen und einem frischen Design wurde dazu extra die neue Rubrik „Das autarke Unternehmen“ implementiert. Durch die animierte Grafik sind alle zur Autarkie geeigneten Maßnahmen auf einen Blick ersichtlich.

Über meistro – Energie für Unternehmen
Das Energieunternehmen meistro ENERGIE GmbH liefert seit über 10 Jahren erfolgreich klimaneutrale Energie (Strom & Erdgas) an über 7.000 Unternehmen und Kunden mit mehr als 20.000 Lieferstellen. Neben der klimaneutralen Lieferung von Strom und Erdgas bietet meistro energetische Lösungskonzepte, die die Systemeffizienz bei den meistro Kunden erhöhen. meistro liefert dabei jährlich rund ein Terawatt Energie aus und vertreibt Produkte für Energieeffizienz. Der Sitz ist in Ingolstadt. Weitere Infos unter www.meistro.de. Zu den Digitalmarken von meistro gehören außerdem die Onlinemarke www.boss.energy und die B2B-Energie Community www.wattislos.com und die bundeweite Vermarktungs- und Leerstandssoftware www.faceyourbase.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Fußballstadion Krasnodar und Parkgelände im Lichterglanz

Die Fassadenbeleuchtung des Fußballstadions in Russland unterstreicht die monumentale Anmutung des Gebäudes; im umgebenden Park folgt das Lichtkonzept der Devise „Licht statt Leuchten“ – umgesetzt mit verschiedensten Leuchten von LMT.

Hilpoltstein, 27. Juni 2018 – Das Fußballstadion des Erstligisten FC Krasnodar wurde nach dreijähriger Bauzeit im Jahr 2016 eingeweiht. Seit kurzem ist nun auch das umliegende Parkgelände fertiggestellt und lädt mit verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Amphitheater, Aussichtsplattform, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark zum Bummeln und Verweilen ein. Auch nachts ist der Park bei Spaziergängern, Radfahrern und Skatern sehr beliebt. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat Spanien sein Quartier in der südrussischen Stadt bezogen und nutzt das moderne Trainingsgelände des FC Krasnodar.

Das Lichtkonzept für das Stadion (ohne Flutlicht und Dachbeleuchtung) und den Park stammt von Conceptlicht, nach deren Vorgaben die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH aus Hilpoltstein Leuchten lieferte, darunter viele Sonderleuchten, die speziell für das Projekt entwickelt und produziert wurden. „Unser Konzept wurde von der Absicht getragen, dass der Stadionkörper zwar signifikant, aber nicht als dominanter Bestandteil des Landschaftsparks in Erscheinung tritt. Deshalb wurde das Stadion von außen bewusst nicht beleuchtet“, erläutert Helmut Angerer, Geschäftsführer der Conceptlicht GmbH.

Fußballstadion für den Erstligisten FC Krasnodar
Das Stadion wurde als reines Fußballstadion für 33.000 Zuschauer nach UEFA-Richtlinien gebaut und liegt im Nordosten der Stadt Krasnodar. Das 42 Meter hohe Gebäude lagert auf einem Podium über dem umliegenden Sportpark und der angrenzenden Fußballakademie. Während der elliptische Bau von außen an das Kolosseum in Rom erinnert, werden die Zuschauer in der Arena von modernster Ausstattung und Technik empfangen. Weltweit einzigartig ist ein hochauflösender Videoscreen, der ab dem oberen Rang einmal komplett rund um das Stadion führt.

Bei Tageslicht strahlt die, von kannelierten Pilastern in drei horizontale Ebenen gegliederte, Travertin-Fassade des monumentalen Stadionbaus beinahe weiß. Diese Anmutung bleibt auch bei nächtlicher Beleuchtung erhalten, da die Leuchten optisch im Hintergrund bleiben. Dafür lassen eine Vielzahl an Kranzlichtern, Up- und Downlights sowie Arkadenleuchten das Gebäude förmlich von innen erstrahlen. „Um nachts die Ablesbarkeit des Baukörpers zu definieren, wurde lediglich die Stadionkrone mit einem verdeckt angebrachten, umlaufenden Lichtband ausgestattet. Durch die Beleuchtung von innen bleibt das Volumen dezent erkennbar. Wir haben auch darauf geachtet, dass keine Schlaglichter zu unbeabsichtigten Bedeutungen führen und dass nicht schon aus 50 Metern Entfernung das Licht auf die Besucher prasselt. Die daraus resultierende Strahlungsgeometrie war nur mit Sonderleuchten zu bewerkstelligen“, so Angerer.

Für das Fußballstadion lieferte LMT unzählige Mini-Downlights und Uplights mit speziellen Aufsätzen zur Illuminierung der Säulen und der dazwischen befindlichen, wie Saiten aufgespannten, zehn Meter langen Stahllamellen, sowie Leuchten für Kassenhäuschen, Arkadenbereich, Mastleuchten für den Vorplatz und die Leuchten für die VIP-Garage.

Weitläufiges Parkgelände mit Themenwelten
Das Fußballstadion Krasnodar ist vom weitläufigen, zukunftsweisend gestalteten Galizki-Park umgeben. Dort winden sich Wege und Areale, durchsetzt von grünen Rasenflächen, Baumalleen und Wasserläufen, an schneckenförmig angelegten Themenbereichen vorbei, darunter die Aussichtsplattform sowie Amphitheater, Terrassengarten, Spielplatz und Skatepark. Nachts wird die gesamte Parklandschaft von unauffällig in die Umgebung eingebundenen Leuchten erhellt, die Bäume, Wände, Bänke, Wasserläufe, Mauern, Treppen und Wege erstrahlen lassen. „Beim Landschaftspark haben wir alle Möglichkeiten ausgenutzt, die Leuchten verdeckt anzubringen, um das Licht indirekt wirken zu lassen. Dadurch rückt der Park in den Vordergrund und nicht die Leuchten. Mit Mastleuchten wäre das Ganze einfacher und billiger gewesen, aber eben auch banaler. Doch auch wir konnten nicht vollständig auf Mastleuchten verzichten. In diesen Fällen haben wir darauf geachtet, dass die beleuchteten Flächen ein klares Bild ergeben und nicht wie zufällig beleuchtet erscheinen“, erklärt Angerer.

Auch für das Parkgelände lieferte LMT eine Vielzahl unterschiedlichster Leuchten – alleine für die Illuminierung der Bäume mehr als 500 Baumscheiben-Uplights YECTO 1.R, knapp 440 asymmetrische Unterbau-Leuchten SLOPE.o für eine ebenso viele Meter lange Parksitzbank, über 200 Lichtstelen in unterschiedlichen Längen für den Marktplatzring, mehrere hundert Pollerleuchten, die ein blendfreies Flanieren ermöglichen, Lichtpilze, Wandfluter und Stufenlichter sowie weitere Sonderleuchten, die von LMT zum Teil speziell für das Projekt konstruiert und gefertigt wurden. „Mit Erleichterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass LMT den Zuschlag für die Leuchtenlieferung erhalten hat, weil dadurch ein weitgehend reibungsloser Ablauf vorhersehbar war und wir uns auf die lichttechnischen Feinheiten konzentrieren konnten, damit die beabsichtigten Wirkungen dann auch beim Publikum ankommen“, freut sich Angerer.
Stadion und Park folgen dem Entwurf von gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Volkwin Marg und Hubert Nienhoff, mit Igor Markov und Sergej Galitsky.

***Alle im Text befindlichen Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. Irrtum und Änderungen vorbehalten.***

Pressekontakt:
TWO POINT SEVEN
Agentur für Kommunikation & Marketing
Barbara Czech-Ettinger
Zum Feldkreuz 31
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/999 64 30
E-Mail: Barbara.Czech-Ettinger@2point7.de

Unternehmenskontakt:
LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Marketingleitung
Elke Otterpohl
Dieselstraße 5
D-91161 Hilpoltstein
Tel.: +49 (0)9174/47 97 27
E-Mail: Elke.Otterpohl@lmtgmbh.de

Über LMT Leuchten + Metall Technik GmbH
Die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Beleuchtungs- und Metallbauprojekte spezialisiert. Zum Portfolio zählen Beleuchtungsrohre und Leuchten für Bahnhöfe, Produkte für die Industriebeleuchtung, verschiedenste Lichtlösungen für Architekturobjekte sowie Gehäuse- und Metallteile für Medizintechnik, Maschinenbau, Innenausbau und Kunstobjekte. Mit den LED-Leuchtenfamilien YECTO, LYCA, LYSO, AGIO und SCOPE bietet LMT seit 2016 auch Serienprodukte, die sich ideal für die energieeffiziente Außen- und Innenbeleuchtung von Bürogebäuden, Schulen, Ladengeschäften und für den Privatbereich eignen.
Seit der Gründung im Jahr 1984 hat das Unternehmen national und international sowie in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Bauherren, Architekten und Lichtplanern über 2.000 Projekte realisiert, darunter sowohl zahlreiche Bahnhöfe in Europa und Amerika, als auch Beleuchtungsprojekte wie die Museumsinsel in Berlin, die Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg, den Flughafen in Frankfurt sowie den Kulturpalast in Dresden.
Weitere Informationen unter www.lmtgmbh.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Hochschulen als Verlage: HTWK startet Open-Access-Pilotprojekt

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) hat ein Pilotprojekt gestartet, das es Hochschulen ermölichen soll, „mit einem nachhaltigen Konzept neue Fachbücher selbst herzustellen und als Open Access sofort zu veröffentlichen“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung von QUBES ein

Ein neues Bürogebäude auf dem Campus des Münchner IT-Zentrums wächst aus dem Erdreich.

München, 19. Juni 2018
Der Baufortschritt am Projekt ‘QUBES‘ der Münchner ‘Rosa-Alscher Gruppe‘ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. ‘QUBES‘ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und Telekommunikationstechnik der Stadt München sein.

Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt.
Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.

Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.

Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter ‘RIT‘, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen.
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens ‘Porr AG‘ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird.

Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom ‘RIT‘ wohlfühlen werden.

Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.

Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Über die ROSA-ALSCHER Gruppe:

Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München

Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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#yeaward18: Die Nominierten (7): Gut strukturiert

Ausbildung und erster Job bei Hanser, parallel ein Studium im Fach Medienmanagement: Désirée Kelichhaus geht konsequent ihren Weg. Auch komplexe Themen wie Creative-Commons-Lizenzen bekommt die technikaffine Rechtefachfrau locker in den Griff. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die ersten ISTQB Test Automation Engineers weltweit

Möhrendorf, 21. Juni 2018 – Bei schönstem Frühsommerwetter an den Herbst denken? Aber ja, denn die imbus Akademie präsentiert im zweiten Halbjahr ein absolutes Schulungs-Highlight: Als einer der ersten Trainingsanbieter der Welt bildet sie zum ISTQB® Certified Tester Advanced Level Test Automation Engineer aus.

Testautomatisierung (TA) ist eine komplexe Aufgabe, die einen soliden Hintergrund im Testen und in der Softwareentwicklung erfordert. In dem neuen Kurs aus dem Certified Tester-Ausbildungsschema des International Software Testing Qualification Boards (ISTQB®) erhalten erfahrene QS-Experten das Rüstzeug, um ihre Testautomatisierungslösungen noch smarter zu designen, zu entwickeln und instand zu halten.

Sie lernen Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Prozesse zur Implementierung einer Testautomatisierungsarchitektur kennen. Und sie erfahren, wie man eine kontinuierliche Kontrolle und Wartung des TA-Frameworks sicherstellt. Ziel ist es, die Testautomatisierung in die bestehenden Geschäfts- und Projektziele des jeweiligen Unternehmens reibungslos zu integrieren.

Sowohl Theorie als auch Praxis werden in dem viertägigen Kurs vermittelt: Daher fokussieren sich die ersten drei Tage auf die Diskussion des systematischen Ansatzes der Testautomatisierung. Der vierte Tag steht dann im Zeichen praktischer Übungen zur Automatisierungstechnik.

Das German Testing Board akkreditiert die Kurs-Materialien der imbus Akademie.
Direkt im Anschluss an die Schulung können die Teilnehmer die international anerkannte Prüfung ablegen, die von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle durchgeführt wird.

Die Inhalte des ISTQB® Certified Tester Advanced Level Test Automation Engineers bauen auf dem ISTQB® Certified Tester Foundation Level auf. Kenntnisse aus den Advanced Level-Modulen Test Manager, Test Analyst und Technical Test Analyst sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Die nächsten Kurse finden vom 9. bis 12. Oktober bei imbus in Möhrendorf bei Erlangen und vom 27. bis 30. November bei imbus in Köln statt.

Weitere Details zu den Schulungsinhalten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.imbus.de/akademie/istqb-advanced-test-automation-engineer. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Audi und Hyundai planen Kooperation bei Entwicklung der Brennstoffzellen-Technologie

Gegenseitiger Patent-Tausch für beschleunigte Entwicklung zur Großserie. Audi-Entwicklungsvorstand Peter Mertens: „Wollen attraktive Kostenstrukturen für Durchbruch der konsequentesten Form des elektrischen Fahrens erreichen“. Oberklasse-SUV mit Brennstoffzelle als erste Audi-Kleinserie ab Anfang des kommenden Jahrzehnts.

Die AUDI AG und die Hyundai Motor Group treiben die Entwicklung der Brennstoffzellen-Technologie voran. Beide Unternehmen beabsichtigen den wechselseitigen Tausch von Patenten und Zugang zu nicht wettbewerbsrelevanten Bauteilen. Die Vereinbarung steht noch unter Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Mit der Kooperation wollen die Partner die Großserien-Reife der Brennstoffzelle schneller und effizienter erreichen. Darüber hinaus prüfen Audi und Hyundai eine weitergehende Zusammenarbeit bei der Entwicklung dieser nachhaltigen Technologie.

„Die Brennstoffzelle ist die konsequenteste Form des elektrischen Fahrens und damit ein starkes Asset in unserem Technologie-Portfolio für die emissionsfreie Premium-Mobilität von morgen“, sagt Peter Mertens, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. „Dabei bündeln wir unsere Kräfte mit starken Partnern wie Hyundai. Denn für den Durchbruch dieser nachhaltigen Technologie sind Kooperationen der richtige Weg, um technologischen Vorsprung bei attraktiven Kostenstrukturen zu erreichen.“

„Wir sind zuversichtlich, dass unsere Partnerschaft mit Audi die Vision und die Stärken des Brennstoffzellen-Antriebs erfolgreich unter Beweis stellen wird”, betont Euisun Chung, Vice Chairman der Hyundai Motor Company. „Diese Vereinbarung ist ein weiterer Beleg für das starke Engagement von Hyundai, eine nachhaltigere Zukunft mit wasserstoffbetriebenen Autos zu gestalten – dem schnellsten Weg zu vollständig emissionsfreier Mobilität.“

Hohe Reichweiten und kurze Betankungszeiten machen Wasserstoff perspektivisch zu einem attraktiven Energieträger für die Elektromobilität. Dies gilt gerade für größere Automobile, bei denen die bauartbedingten Gewichtsvorteile des Brennstoffzellenfahrzeugs besonders zum Tragen kommen. Neben weiteren Fortschritten bei der Brennstoffzellen-Technologie sind auch die regenerative Erzeugung von Wasserstoff und der Infrastruktur-Aufbau entscheidend für den künftigen Markterfolg dieser Antriebsform.

Die AUDI AG entwickelt derzeit die sechste Technologie-Generation der Brennstoffzelle und hat für dieses Innovationsfeld die Entwicklungsverantwortung im Volkswagen-Konzern. Sitz des Brennstoffzellen-Kompetenzzentrums ist der Standort Neckarsulm. Anfang des kommenden Jahrzehnts führt Audi die Brennstoffzelle als erste Kleinserie in sein Portfolio ein. Als sportlicher SUV wird das Modell Premium-Komfort im Oberklasse-Segment mit hoher Reichweite verbinden. Die Lizenzvereinbarung mit Hyundai zielt bereits auf die nächste Entwicklungsstufe und ein breiteres Marktangebot.

Audi beschäftigt sich seit knapp 20 Jahren mit Brennstoffzellen-Konzepten. Als erster Versuchsträger entstand 2004 der kompakte Audi A2H2; 2008 folgte der Audi Q5 HFC. Der Audi A7 Sportback h-tron quattro führte 2014 den Namenszusatz „h-tron“ für Modelle mit Brennstoffzellen-Technologie ein. Das „h“ steht dabei für das Element Hydrogen – Wasserstoff. Auch die 2016 präsentierte Technikstudie Audi h-tron quattro concept belegt die Technologie-Kompetenz der Marke beim Brennstoffzellen-Antrieb. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Deutsches Modelabel Luxaa zeigt innovative Mode-Kunst-Kooperation auf der Berlin Fashion Week!

Berlin, 15.06.2018: KUNST TRIFFT INNOVATION – Luxaa präsentiert vom 03.-05.07.2018 im Rahmen des Green Showroom während der Berlin Fashion Week seine neue Capsule-Kollektion aus innovativem Tyvek®, veredelt durch die cyanografische Bearbeitung des jungen, Leipziger Künstler Michael Holzwarth. Daneben präsentiert Luxaa seine neue Sommerkollektion. Das Eco-Fashion-Messe-Event findet im Kraftwerk Berlin statt.

Mit der Kooperation verbinden das Deutsche Modelabel und der Künstler Michael Holzwarth ihre gemeinsame Liebe zum Experiment mit ungewöhnlichen Materialien und Techniken. Entstanden ist eine exklusive Capsule-Kollektion in einer Fusion aus dem innovativen Material Tyvek®, der Technik der Cyanografie und dem individuellen Sujet des jungen Künstlers.
Dabei werden die Luxaa Modelle mit einer photochemischen Emulsion behandelt und anschließend allein durch reines Sonnenlicht direkt am Strand belichtet. Die Modelle nutzen dabei die Mode als Unterlage und dienen so als lebendig-bildhafte Schablonen. An den belichteten Stellen wird das tiefe Cyan-Blau in variierenden Strukturen und Intensitäten sichtbar. Dabei stellt sich jedes Kleidungsstück in eine Abhängigkeit seiner natürlichen Umgebung und Bearbeitung und wird damit zu einem Unikat.

Neben der Capsule Kollektion zeigt Luxaa seine neue Sommerkollektion:
Für „Ballett Minimal #1“ wählt Luxaa einen Kanon aus innovativen und zeitlosen Materialien: so korrespondieren handgestrickte Pullover aus feinster Mohair-Wolle mit klassischen Oberhemden aus innovativem, recycling-fähigem Tyvek® und drapierten Kleidern aus Bio-Seide/Baumwoll Blends. Handgearbeitete, feine Gürtel aus exklusivem Fischleder und himmelblaue Tencel-Shirts runden die Kollektion ab.

Luxaa steht für die Leidenschaft und den Anspruch, innovative Materialien mit einem zeitlosen Design und nachhaltigen Rohstoffen in minimalistischer Statement-Mode zu vereinen. In einem sich ständig verändernden Kosmos aus textilen Materialien bilden eigene, innovative Entwicklungen und Kooperationen mit forschenden Einrichtungen den Kern der Identität und Marke Luxaa. Authentizität und Ganzheitlichkeit sind dabei wesentliche Bestandteile der Unternehmensphilosophie des Labels: so legen die Protagonisten den größten Wert auf die Verwendung nachhaltiger und zertifizierter Rohstoffe, eine transparente Wertschöpfungskette, sowie eine Fertigung in Deutschland. Die besondere Verbindung aus innovativen, nachhaltigen Materialien, einer funktional reduzierten Gestaltung und höchster Qualität macht die Luxaa Produkte einzigartig.

Für das Luxaa Kampagnen-Shooting stand die professionelle Balletttänzerin Anna Jo Modell, die in der aktuellen Spielsaison die Hauptrolle des weißen Schwans in der Schwanensee-Inszenierung der Oper Leipzig tanzt.

Berlin Fashion Week
3.-5.Juli 2018
Greenshowroom
Stand B42

Köpenicker Str. 70
10179 Berlin

Bilder:
1. https://www.dropbox.com
2. https://www.dropbox.com
Copyright Marco Warmuth Fotografie
(bitte stets angeben)

Weitere Informationen:
www.luxaa.de / info@luxaa.de
www.michaelholzwarth.net (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Sicherheit für Medical Devices – und für ihre Hersteller

Möhrendorf/Sankt Augustin, 19. Juni 2018 – IT-Security ist eines der zentralen Elemente der Medical Device Regulation (MDR) und In‐Vitro‐Diagnostika Device Regulation (IVDR), die seit 2017 für alle EU-Länder verpflichtend gelten. Und das aus gutem Grund: So kann z.B. ein Hacker‐Angriff auf lebenserhaltende Geräte und Systeme diese stören oder abschalten. Doch ein professionelles Medical Device Security Testing ist in der Lage, die Sicherheitslücken zu identifizieren.

imbus – führender Lösungspartner für professionelles Testen und intelligente Qualitätssicherung von Software – und sein auf Security-Testing spezialisierten Partner softScheck helfen den Herstellern von Medical Devices, Sicherheitsprobleme von Anfang an zu vermeiden bzw. bestehende rechtzeitig vor der Inverkehrbringung zu beheben.
In einem eintägigen Assessment vermitteln die Experten die Grundlagen des softScheck Medical Device Security Testing Process: auf das jeweilige Medizinprodukt zugeschnitten und entsprechend der MDR und IVDR auf dem Stand der Technik. Dabei erstreckt sich der Prozess vom Risk Assessment über die Produkt-Architektur bis hin zum ausführbaren Code.

Im Anschluss erhält der Medical Device-Hersteller konkrete Handlungs- und Verbesserungsempfehlungen für seine Situation.

Eine genauere Beschreibung des softScheck Medical Device Security Testing Process gibt es unter www.imbus.de/downloads/#i_category-10.

Bei weiteren Fragen zum Security Assessment steht Sandra Rausch per Mail an sandra.rausch@imbus.de gerne zur Verfügung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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IN-Campus GmbH: Audi und Stadt Ingolstadt sanieren Raffineriegelände für Technologiepark

Industriebrache wird zu hochwertigem Hightech-Areal „IN-Campus“. Projekt fördert Zukunftsfähigkeit der Region
Dr. Rüdiger Recknagel, Leiter Audi Umweltschutz: „Geben mit umweltschonender Sanierung Gesellschaft und Natur etwas zurück“

Die Sanierung des IN-Campus-Geländes läuft auf Hochtouren: Spezialisierte Teams schaffen im Auftrag der IN-Campus GmbH, ein Joint Venture der AUDI AG mit der Stadt Ingolstadt, bis Ende 2022 die Voraussetzung für ein neues, hoch­modernes Gewerbe- und Industriegebiet. Gemeinsam recyceln und sanieren sie eine 75 Hektar große Industriebrache im Osten von Ingolstadt. Es handelt sich um eines der derzeit größten Sanierungsprojekte in Deutschland.

Die IN-Campus GmbH hat das ehemalige Bayernoil-Raffineriegelände im November 2015 erworben. Das Gelände bietet zahlreiche Vorteile wie die 75 Hektar große zusammenhängende Fläche, die Nähe zum Audi-Werk und eine gute Verkehrsanbindung. Bei der Erschließung des IN-Campus werden keine neuen Flächen versiegelt. Die Stadt Ingolstadt, vertreten durch die IFG Ingolstadt, und Audi erwecken vielmehr ein ehemaliges Raffinerieareal zu neuem Leben.

Die Stadt Ingolstadt, die AUDI AG und die Bayernoil Raffineriegesellschaft mbH unterzeichneten im Mai 2016 den öffentlich-rechtlichen Sanierungsvertrag. Wesentliches Ziel des Vertrags ist es, die Schadstoffbelastungen von Boden, Bodenluft und Grundwasser aus dem ehemaligen Raffineriebetrieb zu beseitigen. Eine gewerblich-industrielle Nutzung in einem gesunden Aufenthalts- und Arbeitsumfeld soll damit für die auf dem Gelände tätigen Menschen sichergestellt werden. Die aufwändigen Sanierungsarbeiten, die seit 2016 von Nord nach Süd laufen, sind voraussichtlich Ende 2022 abgeschlossen. Dann nutzt die IN-Campus GmbH 60 Hektar der Fläche als Gewerbe- und Industriegebiet. 15 Hektar der Gesamtfläche sind als Ausgleichsfläche für Natur und Landschaft ausgewiesen.Noch ist der Untergrund durch Schadstoffe belastet, die sich in ihren chemisch-physikalischen Eigenschaften unterscheiden. Je nach Schadensgruppe sind spezielle Verfahren im Einsatz, um das Gelände effizient zu sanieren:

Air-Sparging – Luft gegen Schadstoffe: Mit der Air-Sparging-Methode werden auf einer Fläche von rund 100.000 Quadratmetern die leichtflüchtigen Schadstoffe aus Grundwasser und Boden entfernt. Dies ist derzeit eine der größten Air-Sparging-Maßnahmen in Deutschland.

Bodenaushub – Sanierung mittels Wabenverfahren: Das emissionsarme Verfahren zum Bodenaustausch sorgt für eine rückstandsfreie Schadstoffbeseitigung von rund 600.000 Tonnen belastetem Material.

Bodenwaschanlage – Schritt für Schritt zu sauberem Boden: Belasteter Boden wird mit Hilfe einer Bodenwaschanlage sukzessive zu sauberem Boden aufbereitet. Etwa 90 Prozent des gereinigten Bodenmaterials können wieder verfüllt werden. Die übrige Menge wird entsorgt.

Abstromsicherung – Brunnengalerie zum Schutz der angrenzenden Flächen: Zehn Brunnen vermeiden ein Abströmen von belastetem Grundwasser. Nach dem „Pump-and-Treat-Verfahren“ reinigt eine Wasseraufbereitungsanlage das Wasser nach neustem Stand der Technik. Das gereinigte Wasser versickert dann auf dem Gelände.

Noch im Jahr 2018 starten die Bauarbeiten für den innovativen Technologiepark im Westen des IN-Campus-Geländes. Dort entsteht das sogenannte Projekthaus – ein Komplex aus vier Gebäuden für rund 1.400 Experten aus dem Bereich neuer Technologien. Bis Ende 2020 soll dieses Gebäudeareal fertiggestellt sein. Dem Projekthaus folgen sukzessive weitere Bauten. Es entstehen zunächst unter anderem ein Fahrsicherheitszentrum, ein Rechenzentrum und eine Energiezentrale.

Stimmen zum IN-Campus:
Dr. Christian Lösel, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt: „Hier entsteht schrittweise ein Spitzentechnologiezentrum für zukunftsweisende Technologien und Innovationen. Besonders freut mich, dass auf dem alten Raffinerieareal nach aufwändiger Sanierung ein wichtiger Baustein der Zukunft Ingolstadts seinen Platz findet. Das ist ein Gewinn für Stadt und Umwelt.“

Thomas Vogel, Geschäftsführer der IN-Campus GmbH (AUDI AG): „Ich sehe das Projekt als eine riesengroße Chance. Mit der Entwicklung dieses Areals leisten wir einen immens wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit des Hochtechnologiestandorts Ingolstadt und für die Region.“

Norbert Forster, Geschäftsführer der IN-Campus GmbH (IFG Ingolstadt): „Nachdem die IFG zusammen mit der AUDI AG mit dem Güterverkehrszentrum bereits eine der modernsten Logistikeinrichtungen Europas auf die Beine gestellt hat, werden wir mit dem IN-Campus-Projekt einen weiteren Meilenstein in Sachen Digitalisierung und Innovation setzen.“

Klaus Mittermaier, Geschäftsführer Gesamtbetriebsrat der AUDI AG: „Mit der nachhaltigen Sanierung des Areals erfolgt ein konsequenter Schritt in Richtung Zukunft. Aus einer Industriebrache wird ein innovativer Industriestandort, der Arbeitsplätze in der Region sichern und zudem die Ingolstädter Infrastruktur entzerren kann.“

Dr. Rüdiger Recknagel, Leiter Umweltschutz der AUDI AG: „Wir sind stolz, mit diesem umweltschonenden Sanierungsprojekt die erste vollumfängliche Sanierung eines Raffineriegeländes in Bayern umzusetzen. Damit geben wir sowohl der Gesellschaft als auch der Natur etwas zurück.“

Aktuelle Fotos von der Begehung des IN-Campus-Geländes am Donnerstag, 14. Juni 2018, stehen ab 17.30 Uhr auf dem Audi MediaCenter zur Verfügung. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Heidelberg ermöglicht mit DOCUFY neue digitale Geschäftsmodelle und revolutioniert die Servicewelt

Seit rund einem Jahr ist die DOCUFY GmbH ein Unternehmen der Heidelberg Gruppe. Auf dem Weg zu einem digitalen und agilen Unternehmen setzt Heidelberg auf die Software und Konzepte zum intelligenten Umgang mit Informationen seiner neuen Tochtergesellschaft DOCUFY. Denn der digitale Austausch von Informationen zwischen Maschinenbauern und -nutzern über den gesamten Produktionsprozess hinweg schafft im Zeitalter von Industrie 4.0 neue Möglichkeiten der Optimierung. Mit dem Konzept Service-as-a-Service schafft Heidelberg gemeinsam mit den Lösungen von DOCUFY ideale Rahmenbedingungen für neue digitale Geschäftsmodelle. Dabei zielt Heidelberg auf die Automatisierung und Digitalisierung von Serviceprozessen, deren Lösungen auch den Industriekunden von Heidelberg angeboten werden sollen. Für Maintenance 4.0 bietet Heidelberg aus einer Verknüpfung von bestehenden Service-Lösungen gemeinsam mit den Angeboten von DOCUFY innovative Prozesse und Werkzeuge, wie zum Beispiel elektronische Wartungstabellen, über die Heidelberg aber auch Industriekunden von Heidelberg erhebliche Effizienzsteigerung und Kundenwert im Service realisiert.

Bamberg, 08. Juni 2018 – Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) vor einem Jahr die DOCUFY GmbH in Bamberg akquiriert. Damit ergänzt Heidelberg das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen (u.a. COSIMA und TopicPilot) und das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen.

COSIMA und TopicPilot von DOCUFY schaffen Basis für Maintenance 4.0
Für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsstrategien braucht es Tools, um die Theorie auch in die Praxis zu übertragen. Entsprechende Werkzeuge zur Umsetzung von Maintenance 4.0 und die Organisation von Service-Dienstleistungen sind im gemeinsamen Portfolio bereits vorhanden. So lassen sich in COSIMA, dem Redaktionssystem von DOCUFY, maschinenübergreifend Wartungsschritte erfassen und mit den Beschreibungen der Wartungsdurchführung verknüpfen.
Die mobile Publikationsplattform TopicPilot von DOCUFY wiederum bringt all diese Informati-onen aufs Smartphone oder Tablet des Servicetechnikers. Das Besondere: dort können spezifische Wartungslisten abhängig von Maschine und Wartungsintervall angezeigt werden. Die integrierte Protokollfunktion ermöglicht es, jeden erledigten Wartungsschritt abzuhaken, gegebenenfalls mit Bildern und Kommentaren zu versehen und im System zentral zu speichern. Die Plattform-Lösung „View2Connect“ von Heidelberg stellt die Wartungsaufgaben dann sogar im 3-D-Modell dar.
COSIMA ist bei Heidelberg bereits im Einsatz, unter anderem im Rahmen eines Pilotprojekts im Bereich der Ladetechnik für eFahrzeuge. Die Verknüpfung von COSIMA mit „View2Connect“, ermöglicht dabei erstmalig die gleichzeitige Erstellung eines interaktiven 3D-Ersatzteilkatalogs und Serviceanweisungen in 2D bzw. 3D.

Integration wirkt nach außen und innen
„Innerhalb kürzester Zeit haben wir DOCUFY erfolgreich in Heidelberg und unsere Wachstumsstrategie integriert. Dank eines engagierten Teams bei DOCUFY funktioniert „Heidelberg goes Digital“ in beide Richtungen – intern können wir den Ausbau unserer digitalen Geschäftsmodelle auf Basis datengestützter Servicekonzepte beschleunigen. Für unsere Industriekunden entwickeln wir das Portfolio mit unserer Service-as-a-Service-Vision konsequent zu einem neuen Leistungskonzept weiter“, so Prof. Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und Chief Digital Officer bei Heidelberg.
Mehr unter www.docufy.de. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kompakter Steckverbinder für den 400 Volt Bereich

Hohe Leistung bei kleiner Baugröße

Besigheim, Mai 2018 – Äußerst innovativ und extrem leistungsfähig präsentiert sich der M15 Power Steckverbinder von LQ Mechatronik-Systeme als durchgängige Lösung von der Steuerung bis zum Motor. Schnell und einfach lässt er sich an verschiedene Aggregate und Motoren anstecken und besticht durch einen günstigen Preis.

Die kleine Steckverbindung für hohe Leistung ist eine kostengünstige und interessante Alternative zum großdimensionierten Rechteckstecker, der flächendeckend im Einsatz ist, aber in der Regel mechanische Anbauten benötigt. Maschinenhersteller sowie Hersteller von Motoren und Aggregaten können mit dem M15 Power gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Platz sparen direkt am Motor und die Kosten für die Anschlusstechnik deutlich senken, da für den M15 Power der bestehende M20 Gewindeanschluss genutzt werden kann. „Wir sprechen hier von weit über 50 Prozent Einsparpotenzial, allein nur für den Stecker“, beziffert Produktmanager Bernd Mack von LQ Mechatronik-Systeme.

Der M15 Power besteht aus dem Rundsteckverbinder X-TEC 15 und dem Energiekabel W-TEC 15. Er kombiniert enorme Leistungsfähigkeit mit einer höheren Stromdichte und eignet sich für Aggregate und Motoren im 400 Volt-Bereich. Mit seinem kompakten Steckbilddurchmesser von lediglich 15 Millimetern eröffnen sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Maschinen-, Aggregat- und Gerätehersteller sowie in der Fördertechnik. Im Gegensatz zu 7/8-Zoll-Steckern und -Kabeln sind X-TEC 15 und W-TEC 15 kleiner und leistungsfähiger. Statt lediglich neun Ampere beträgt die Leistung im Dauerbetrieb 16 Ampere auf den Leistungskontakten. Zehn Ampere werden auf den Hilfskontakten erreicht. Diese außergewöhnlich große Leistung bei derart kleinen Abmessungen ist auf dem Markt bisher einmalig.

Erhältlich ist der M15 Power, mit einem Kunststoff- oder Metallgehäuse, als Einschraubvariante mit vorkonfektionierten Litzen oder mit Anbaudose. Ein Schnellverriegler erleichtert das Handling auf der Baustelle. Die Kunststoffumspritzung bietet Sicherheit gegen Manipulation. Der M15 Power ist schleppkettenfähig und ist nach Schutzart IP 67 staub- und spritzwassergeschützt. Die Konfektionsvarianten sind vielfältig und beinhalten unter anderem gerade und gewinkelte Buchsen oder Verlängerungen, in geschirmter und ungeschirmter Ausführung. Sie erfüllen die UL-Anforderungen in und am Schaltschrank. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Perfekte Anschlusstechnik aus einer Hand

In der Automatisierungstechnik tummeln sich unzählige Unternehmen, die Verbindungskomponenten herstellen und anbieten. Für sämtliche Anschlüsse passende Kabel und Stecker aus einer Hand in guter Qualität zu finden, gleicht oft der sprichwörtlichen Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH reduziert seit über 15 Jahren die Komplexität in diesem Marktsegment und bietet neben funktionalen elektromechanischen Baugruppen auch fertig montierte Energieketten sowie ein umfassendes Engineering, Logistik und Service an.

„Wir machen es einfach“ – dieser Slogan zieht sich durch das gesamte Konzept des Besigheimer Mechatronik-Spezialisten. Namhafte Maschinen- und Anlagenbauer setzen auf die hohe Qualität der Produkte des Systemlieferanten. Das W-TEC Energiekabel und den X-TEC Steckverbinder gibt es in vielfältigen Varianten. Auch der T-Verteiler, der in der Intralogistik-Branche für zuverlässige Daisy-Chain-Verbindungen zwischen Haupt- und Anschlusskabel der Fördereinheiten sorgt, ist fest im Markt verankert. Beim M15 Power, einem anwenderfreundlichen, robusten Steckverbinder, gewährleistet eine Umspritzung einen hohen Schutz gegen Staub und Spritzwasser nach IP67 und macht ihn außerdem manipulationssicher.

Weniger ist mehr
Dem Trend zur Reduzierung der Komplexität bei den mechatronischen Bauteilen trägt das Unternehmen Rechnung, indem Einzelverbindungen zu funktionalen Baugruppen zusammengefasst werden und durchoptimierte Steuerungs- und Installationssysteme eine prozesssichere und langlebige Energieführung gewährleisten. Das sorgt für Platz im Schaltschrank und schnelles, einfaches Arbeiten auf der Baustelle.

Maßstäbe in der Branche setzt LQ Mechatronik-Systeme auch hinsichtlich fertig vormontierter Energieketten, einer Kernkompetenz, die vom Maschinen- und Anlagenbau immer stärker nachgefragt wird. Überall dort, wo bewegte Maschinenteile mit Energie und Daten versorgt werden müssen, kommen die dynamischen Ketten zum Einsatz. Vom Engineering bis zur Logistik garantieren die Mechatronik-Experten eine ganzheitliche Betreuung rund um die gesamte Installationstechnik. Alle Systeme werden individuell auf die Anwendung und Bewegung der Maschine hin konstruiert und hundertprozentig auf ihre Funktionalität geprüft. Auf praktischen Transportgestellen werden die Energieführungssysteme just in sequence angeliefert.

Je nach Anwendung und technischer Anforderung kann nahezu jede Anschlussvariante kundenspezifisch und passgenau für den jeweiligen Einsatz gefertigt werden. Ein umfangreiches Rohteile-Lager sichert die Lieferfähigkeit bei Engpässen und sorgt dafür, dass Kundenwünsche schnell und zufriedenstellend erfüllt werden können. Unabhängig davon, ob die Anschlusskomponenten in China für den asiatischen Markt hergestellt werden, in Deutschland für den europäischen oder in den USA für den amerikanischen Markt: Jede einzelne Leitung wird grundsätzlich vor Auslieferung zu 100 Prozent geprüft. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Storydrive Peking: Von der Kulturtechnik zur Technologie: Erzählräume der Zukunft

Im 20. Jahr seines Bestehens lud das Buchinformationszentrum Peking der Frankfurter Buchmesse zur 6. Storydrive-Konferenz ein. Wie man künftig Geschichten im multimedialen Kontext erzählt und inszeniert, und was dies für das klassische Buchgeschäft bedeutet – dazu gab es an beiden Konferenztagen anregende Beiträge.       (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Poröses Aluminium – eine Option zu Metallschaum

Offenzellige Metallschäume und poröses Aluminium sind beide für gasförmige und flüssige Medien durchlässig, unterscheiden sich aber in der Herstellungstechnologie und in den Eigenschaften voneinander.

Aluminium wird mit Kristallsalz zusammen gegossen, danach wird das Salz ausgewaschen und an Stelle der Salzkörnchen und deren Kontaktstellen treten die Poren – so entsteht poröses Gussaluminium.

Dank hoher Bruchfestigkeit und geringem Gewicht gewinnen heute geschäumte Metalle zunehmend als industrierelevante Werkstoffe an Bedeutung. Vor allem als Leichtbaukomponenten im Fahrzeugbau aber auch in der Wärmetechnik, dank grosser innerer Oberfläche und der guten Wärmeleitfähigkeit.

Metallschäume bestehen meist aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen obwohl die Möglichkeit besteht, Kupfer, Zink oder auch Blei aufzuschäumen.
Herstellungstechnologien von Metallschaum:

– Metallpulver oder Metallspäne werden mit Titandihydrid oder anderen Treibmitteln vermischt und über den Schmelzpunkt des Metalls erhitzt. Dadurch wird gasförmiger Wasserstoff freigesetzt, der das Gemisch aufschäumt.

– In geschmolzenes Metall wird Gas eingeblasen, nach der Abkühlung bleibt die poröse Struktur.

Schwierigkeiten bei der Herstellung von Metallschäumen sind hauptsächlich die richtige Kombination aus Metall und Treibmittel zu finden und diese in der richtigen Zeitspanne auf die korrekte Temperatur zu erhitzen. Nur so entsteht das gewünschte Resultat. Dabei ist die Steuerung der Porenanteile, Porengrösse, aber auch die Verteilung der Poren praktisch nicht berechenbar.

Aus diesen Gründen ist poröses, gegossenes Aluminium mit seiner einfachen Herstellungstechnologie eine wertvolle Alternative. Das breite Spektrum genau definierter Porengrößen von 0,1 mm bis 3,0 mm macht es möglich, die optimale Porosität für die gewünschte Anwendung zu produzieren. Die untrennbare Verbindung von porösen und nicht porösen Teilen eröffnet auf einfachstem Weg ein breites Einsatzgebiet.
Poröses Aluminium hat folgende Haupt-Vorteile gegenüber Metallschaum:

– Steuerung der Volumenporosität
– Steuerung der Porengrösse
– Steuerung der Porenverteilung / homogene Struktur (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Michael Naumann über Philip Roth – Mit viel Witz und viel Bitterkeit

Der Schriftsteller Philip Roth am 22.05.2006 in New York (imago/ZUMA Press)Der Verleger Michael Naumann kannte Philip Roth persönlich. Im Interview erzählt er, was Roth über seine Schreibtechnik enthüllte und wie er ihn als Person wahrnahm.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Wachstum durch neues Segment: Weltbild nimmt Elektronik ins Sortiment

Weltbild erweitert sein Sortiment um Technik-Produkte: Das Angebot von 1.500 Consumer Electronic-Artikeln im Onlineshop soll laufend ausgebaut werden und weiteres Wachstum generieren. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Operation Bird Dog von Jan-Christoph Nüse

Nach dem Tod seiner Eltern kann Carl Wrede in einem Internat das Abitur sowie eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker machen und wird nach seiner Verabschiedung von dem Journalist Gerd Jennings im Jahr 1958 abgeholt, der zu seinem Vormund bestellt wurde. Der junge Mann kann nicht glauben, dass seine Eltern Selbstmord begangen haben und will […] (Mehr in: BuchAviso)

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Millenials-Roman "So enden wir": Wie wir die Zukunft verschrotten

Endzeitfantasien, Gentechnik, Pornografie: Mit seinem Roman „So enden wir“ liefert der Brasilianer Daniel Galera einen packenden Abgesang auf die Visionen früherer Internetaktivisten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Orbiter 9 (Rezension von Elmar Huber)

STORY
Seit ihrer Geburt befindet sich die 20-jährige Helena (Clara Lago) an Bord eines Raumschiffs auf dem Weg zum Planeten Celeste. Drei Jahre zuvor haben ihre Eltern den Rückweg zur Erde angetreten, um ihr das Überleben zu sichern, da der Sauerstoff in dem Schiff nicht für drei Personen ausgereicht hätte. Nun nähert sich Helenas Schiff einem Rendezvouspunkt mit einem Techniker, der das System des Schiffs überprüfen soll. Helenas erster menschlicher K … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)