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Verzeichnis Lieferbarer Bücher: 90-Prozent-Marke in den Metadaten ist geknackt

Die Metadatenbank VLB meldet eine deutliche Qualitätssteigerung bei der Pflege der neuen statusrelevanten Metadaten. Neun von zehn Büchern sind damit im deutschsprachigen Raum mit den wichtigsten Metadaten ausgestattet, die zur optimalen Sichtbarkeit beitragen, wie der Technologie- und Informationsdienstleister MVB heute mitteilt.
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„Planet der Affen“-Comics – Wer die bessere Technologie hat, gewinnt

Das Comic zeigt einen Mann hinter einem Baum, von links kommt ein Affe näher. (Cross Cult)„Der Planet der Affen“ ist ein Filmklassiker. Die Geschichte vom Zusammenleben und dem Krieg zwischen Menschen und Affen ist auch in Comics weitererzählt worden. Science-Fiction-Experte Lars Schmeink hält den Stoff bis heute für aktuell.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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Zum: Deutschlandradio

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Online-Umfrage zur Logistik: Pakete per Drohne?

Nicht nur Amazon experimentiert mit der Paketzustellung per Drohne: Vor allem im urbanen Raum könnte die Technologie helfen, Staus zu vermeiden und Waren flexibler zuzustellen. Aber wollen die Kunden das überhaupt?
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Michaela Philipzen und ihre Ullstein-Technologie-Strategie: Erst Klebeumbruch, dann „Product Owner“

Als Chief Technology Officer der Ullstein Gruppe entwickelt Michaela Philipzen Strahlkraft für die gesamte Branche: Bei der Buchproduktion denkt die Herstellerin strategisch, digital – und verlagsübergreifend.
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Bookwire: Fünf Neuzugänge für Frankfurt

Der Verlagsdienstleister Bookwire verstärkt sein Team in Frankfurt am Main weiter. Mit fünf neuen Köpfen sind erstmals insgesamt mehr als 60 Mitarbeiter*innen bei dem Digital Publishing Technologie-Unternehmen beschäftigt.
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Interview mit Managementberater Colin Lovrinovic: KI als Problemlöser

Ob Marketing oder Logistik: Künstliche Intelligenz, kurz KI, hilft Firmen schon heute dabei, konkrete Aufgaben schnell und elegant zu erledigen. Was kann die junge Technologie für die Buchbranche tun? Managementberater Colin Lovrinovic fällt dazu so einiges ein.
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Livro-Stand auf der Leipziger Buchmesse 2020: Bühne für Kleinverlage und Selfpublisher

Auf der Leipziger Buchmesse 2020 (12.−15. März) haben Klein- und Selbstverleger wieder die Möglichkeit, ihr Buch mit den Livro-Angeboten des Technologie- und Informationsanbieters MVB einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Ab sofort können Ausstellungsplätze für den Gemeinschaftsstand gebucht werden.
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MVB: Ines Roth wird Leiterin Marketing und Kommunikation

Ines Roth (34) übernimmt zum 1. Februar die Leitung des Bereichs Marketing und Kommunikation beim Technologie- und Informationsanbieter MVB. Damit soll die Unternehmenskommunikation weiter ausbaut werden, wie MVB mitteilt.
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Zum 200. Geburtstag von Fontane – "Fontane würde heute twittern"

Der junge Theodor Fontane (dpa)Der bedeutendste Romancier Brandenburgs wird uns durch das Jahr 2019 begleiten – denn Ende Dezember ist Theodor Fontanes 200. Geburtstag. Mit digitalen Technologien versucht das Museum Neuruppin, neue Perspektiven auf sein Werk zu eröffnen.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Amazon bilanziert 2. Quartal: Satte Gewinne mit Cloud, Läden und Anzeigen

Am Donnerstag hat der Onlinehändler und Technologiekonzern Amazon sein zweites Jahresquartal bilanziert. Laut Bericht konnte Jeff Bezos‘ Konzern einen Rekordgewinn in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar einfahren. Damit wurde der bisherige höchste Gewinn vom vergangenen Weihnachtsgeschäft  deutlich übertroffen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Blockchains und ihre Funktionsweise: Fälschungssichere Kette

„Blockchain“ ist eines der neuen Buzzwords. Doch wie funktioniert diese Technologie? Und ist sie auch für die Buchbranche brauchbar? (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neue Stelle bei der Nomos eLibrary: Van Wasen verbessert Datenqualität

Maike van Wasen, bislang beim Karlsruher Instituts für Technologie tätig,  verstärkt seit Juni das Team der Nomos eLibrary. Dort ist sie u.a. für die Verbesserung der Qualität der bibliografischen Metadaten der Publikationen zuständig. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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KoobCamp präsentiert neue Seite für deutschsprachige Touristen

Das europaweit tätige KoobCamp-Netzwerk mit lokalisierten Webportalen über die Welt des Campings präsentiert die neue Seite www.camping.de für deutschsprachige Touristen. Zum Start können die Nutzer zwischen den besten Campingplätzen und Feriendörfern in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, der Schweiz, Österreich, Polen, Kroatien, Griechenland und Montenegro wählen.

Was bietet das Portal Camping.de den Touristen?
Camping.de ist aus dem erfolgreichen Konzept des KoobCamp-Netzwerks ( www.koobcamp.com ) entstanden und entwickelt sich als „maßgeschneidertes“ Webportal für deutschsprachige Touristen. Das neue Camping.de ist in Zusammenarbeit mit der Webagentur CreatiWeb entstanden und bietet mit modernsten Programmiertechnologien und einem modernen grafischen Layout den Touristen ein individuelles Erlebnis für die Organisation des Campingurlaubs:

• Interaktive Karten
• Freie Suche
• Textsuche nach Land, Region und Touristengebiet
• Suche nach Dienstleistungen
• Suche nach Makrozonen (Meer, See, Berge, usw.)
• Reisetipps
• Angebote

Das „Herzstück“ von Camping.de sind jedoch die Informationsseiten über die Reiseziele und Campingplätze, die es den Touristen ermöglichen, alle notwendigen Daten zu erhalten, die von den Mitarbeitern von KoobCamp und den Einrichtungen selbst regelmäßig aktualisiert werden, um einen Urlaub zu verbringen, der immer den Erwartungen entspricht:

• Informationen, Dienstleistungen, Fotos, Angebote, Lage der einzelnen Campingplätze
• Direkte Kontakte der Campingplätze
• Reiseführer nach Land, Region und Touristengebiet

Was bieten Camping.de und das KoobCamp-Netzwerk den Campingplätzen?
Camping.de verschafft den Campingplätzen auf dem Portal mehr Sichtbarkeit und Kontakte von deutschsprachigen Touristen. Durch den Beitritt zum KoobCamp-Netzwerk können Campingplätze ihre Bekanntheit auch bei anderen Zielgruppen entsprechend ihren Bedürfnissen steigern. Seit mehr als 15 Jahren bietet das KoobCamp-Netzwerk den Outdoor-Einrichtungen sämtliche Dienstleistungen, die für die Online-Werbung in den wichtigsten internationalen Märkten erforderlich sind, sowie spezifische Dienstleistungen zur Verwaltung des Campingplatzes und Feriendorfes. Zu den Referenzportalen des Netzwerks gehören unter anderem: Campeggi.com, Camping.es, Camping.pl, Campings.at, Campingmening.nl und viele weitere. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Klaros-Testmanagement auf dem 21. Java Forum Stuttgart

Bereits zum 11. Mal ist das Entwicklerteam der Testmanagement-Software Klaros-Testmanagement auf dem Java Forum Stuttgart als Aussteller vertreten.

Die eintägige Konferenz findet am 05. Juli 2018 zum 21. Mal statt und wird von der Java User Group Stuttgart in der Liederhalle ausgerichtet. Die Konferenz richtet sich in erster Linie an Entwickler und vermittelt in rund 50 Vorträgen Wissen zu Themen im Java sowie JVM-Umfeld. Besucher können zwischen Grundlagen- und Expertenvorträgen, Erfahrungsberichten und Informationen über konkrete Produkte wählen.

Daneben werden wieder mehr als 40 Aussteller über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren. Verit zeigt die neueste Version von Klaros-Testmanagement, einer international und von den unterschiedlichsten Branchen eingesetzte Software zum Organisieren und Auswerten des Testprozesses.

Das Klaros-Team steht wie jedes Jahr vor dem Hegel-Saal und freut sich auf Fragen, Feedback und Anregungen.

Alle Informationen zur Konferenz sind unter www.java-forum-stuttgart.de zu finden.

Mit Klaros-Testmanagement steht Testmanagern, Testern und Entwicklern ein leistungsfähiges und anpassbares Werkzeug mit zahlreichen Schnittstellen zu anderen Anwendungen zur Verfügung. Es begleitet den Prozess der Qualitätssicherung lückenlos und bietet Mechanismen zur Verwaltung von Anforderungen, Testdaten, Ressourcen und deren revisionssichere Auswertung.

Mehr Informationen zur Software, eine Online-Demo sowie eine kostenlose Community Edition sind auf der Webseite www.klaros-testmanagement.com zu finden.

Über Klaros-Testmanagement

Klaros-Testmanagement ist eine professionelles Webanwendung für das Test-/Qualitätsmanagement. Enthalten sind Komponenten zur Ressourcenplanung und zum Auswerten der Test-Aktivitäten. Die Verfolgung von Testrequirements wird ebenso unterstützt wie ein agiles Testmanagement (Scrum, Kanban). Zahlreiche Schnittstellen zu Issue Trackern, Testautomatisierungstools und Continuous Integration-Servern erlauben eine nahtlose Integration in bestehende Entwicklungslandschaften und erleichtern den Datenimport und -export. Zahlreiche mitgelieferte Berichte sowie die Möglichkeit individuelle Berichte selbst zu definieren, helfen bei der aussagekräftigen Auswertung der Testergebnisse.

Mit der zusätzlich zur Webanwendung erhältlichen Mobile Edition ist es möglich, manuelle Testfälle auf einem Mobilgerät auszuführen und per Audio, Video und GPS zu dokumentieren.

Auszeichnungen

Klaros-Testmanagement wurde 2010 für den Innovationspreis der Initiative Mittelstand nominiert und erhielt 2013 und 2014 die Auszeichnung „Best of“ in der Kategorie Qualitätsmanagement.

Die verit Informationssysteme GmbH ist ein Softwarehaus mit Firmensitz im Kaiserslauterer Technologiezentrum PRE-Park. Das Unternehmen entwickelt seit 1997 Software vorwiegend im Java-Umfeld und ist Spezialist für die Qualitätssicherung von Software.

Mit Klaros-Testmanagement entwickelt und vertreibt das Unternehmen seit 2009 eine professionelle Testmanagement-Lösung, die bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat und von Unternehmen international und in verschiedensten Branchen eingesetzt wird.

Die verit Informationssysteme GmbH ist Mitglied im Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF), in der Software Technologie Initiative Kaiserslautern e.V. (STI e.V.) und im Förderverein Informatik an der TU Kaiserslautern (FIT). (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitales CRM: Unternehmen haben branchenübergreifend Nachholbedarf

München, 28.06.2018. Gute Kundenbeziehungen und eine professionelle Customer Experience sind für den Erfolg von Unternehmen das A und O. Die Nutzung von Kommunikationskanälen und -technologien im Internet sind in Zeiten der Digitalisierung dafür essentiell. Iskander Business Partner hat eine branchenübergreifende Reifegradmessung im digitalen Customer Relationship Management durchgeführt und festgestellt: Es gibt großen Handlungsbedarf – über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg.

Digitales Customer Relationship Management (dCRM) dient dazu, anhand von gesammelten und aufbereiteten Datensätzen, Kundengewohnheiten und -vorlieben zu erkennen. Gleichzeitig hilft es dabei, die Kommunikation mit Kunden zu vereinfachen, zu verbessern sowie zu automatisieren – Ziele, die für jedes Unternehmen oberste Priorität haben sollten. Für die Reifegradmessung hat Iskander Business Partner (IBP) über 400 Unternehmen aus den Branchen Automotive, Telekommunikation, Tourismus, Banking und Financial Services sowie Versicherung untersucht und festgestellt, dass der Nachholbedarf in allen Bereichen noch groß ist. Betrachtet wurden die Unternehmen in Hinblick auf die fünf Kategorien Strategie & Ziele, Organisation & Prozesse, Produkte & Services, Datenanalyse & Reporting, Distributions- & Kommunikationskanäle.

Auf einer Skala von 1 bis 5 schnitten die untersuchten Unternehmen mit einem Mittelwert von 3,0 ab. „Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen zwar angefangen haben, sich mit dem Thema Digitalisierung des CRM zu beschäftigen, sie aber nach wie vor weit davon entfernt sind, alle Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen“, sagt Michael Morf, Berater bei Iskander Business Partner.

Die Branchen Tourismus und Versicherung schnitten in allen Dimensionen unterdurchschnittlich ab. Die Telekommunikationsbranche hingegen konnte mit 3,2 die besten Ergebnisse erzielen. „Laut unserer Reifegradmessung haben Unternehmen mit höheren Umsätzen tendenziell auch eine stärkere digitale CRM-Ausrichtung“, fasst Lars Jurischka, Berater bei Iskander Business Partner, zusammen. „Leider ist festzustellen, dass einige Unternehmen keinen Verantwortlichen definiert haben, der federführend das digitale CRM vorantreibt.“

Die Untersuchung zeigt deutlich, dass Unternehmen aller Branchen noch mehr für das Thema dCRM tun können. „Wir empfehlen, besonders wenn es um Innovationen oder digitale Themen geht, die Mitarbeiter in den Prozess der Strategieausrichtung miteinzubeziehen. Gleichzeitig sind die Rollen für die Umsetzung der Digitalisierung des CRM genau zu definieren und auf verschiedene Managementebenen zu verteilen“, sagt Lars Jurischka. „Um zum Beispiel Angebote für Kunden zu personalisieren, empfiehlt sich die Implementierung von real-time Marketingkampagnen und Angeboten“, rät Michael Morf. „Verschiedene Monitoring- und Analysetools, mit denen sich Kundenaktivitäten verfolgen und nachvollziehen lassen, helfen dabei zu verstehen, was Kunden sich wünschen – ein wesentlicher Bestandteil des digitalen CRM.“

Eine Infografik, die die Ergebnisse der Reifegradmessung zusammenfasst finden Sie hier:
https://bit.ly/2KcYFFY.

Über Iskander Business Partner GmbH
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider.

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Schaeffler eröffnet neues Logistikzentrum in Kitzingen

28. Juni 2018. Die Schaeffler Gruppe hat in Kitzingen ihr neues Europäisches Distributionszentrum EDZ Mitte eröffnet. Von dem Standort aus werden Produkte der Industriesparte von Schaeffler für den europäischen Markt und in die Regionen versandt. Miebach Consulting war für die Planung der Materialflusstechnik und des Baus des neuen Zentrallagers verantwortlich und unterstützte Schaeffler bei der Ausschreibung und Vergabe sowie bei der Realisierung.

Mit dem Europäischen Distributionsnetzwerk will der global tätige Automobil- und Industriezulieferer die Marktversorgung, die Zuverlässigkeit und die Leistung der Lieferungen erhöhen und somit die Kundenzufriedenheit weiter steigern. So können Standardprodukte von Schaeffler aus dem EDZ Mitte innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang an die Kunden in Europa zugestellt werden. Zudem ist es möglich, einen Kundenauftrag bis zwei Stunden vor Abfahrt des Lkw anzunehmen und zu versenden. Darüber hinaus erfüllt Schaeffler spezielle Kundenanforderungen wie den Versand der Ware in Behältern oder eigenen Verpackungen des Kunden. Besondere Sortierungen sind ebenso möglich wie eine Kennzeichnung mit spezifischen Labeln des Empfängers.

Gelöst wurde dies über eine hochleistungsfähige Anlage bestehend aus einem HRL, einem AKL und Arbeitsplätzen verschiedener Funktionen, die das Prinzip Ware-zur-Person umsetzt. Hierbei bekommen die Mitarbeiter die zu bearbeitenden Waren automatisch und sequenziert an den Arbeitsplatz angedient. Ebenso werden fertige Waren automatisch vom Arbeitsplatz abgefördert.

„Aufgrund der Produktspezifika bezüglich Gewicht war es erforderlich eine technische Lösung für den Materialfluss zu finden, die den ergonomischen Anforderungen im Handling der Produkte gerecht wird. Im Ergebnis werden an den Arbeitsplätzen schwere und leichte Auftragspositionen aus unterschiedlichen Quellen, sowohl Behälter als auch Paletten, sequenziert bearbeitet. Ergonomisch werden die Mitarbeiter dabei durch angepasste Entnahmehöhen und Hebehilfen wie Greifer und Sauger bestmöglich unterstützt“ – sagt Michael Körbitz, Principal, Miebach Consulting.

Neben dem technischen Konzept spielte auch das Projektmanagement eine wichtige Rolle bei dem Erfolg des Projekts: „Die Errichtung der Gesamtanlage erfolgte in einem sehr ambitionierten Terminrahmen und machte eine enge Verzahnung der Gewerke sowohl innerhalb der Hauptgewerke Bau, Materialflusstechnik und IT als auch zwischen den genannten Hauptgewerken erforderlich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Davon konnten sich alle Beteiligten zur Eröffnung überzeugen“ – so Christian Bauersfeld, Principal, Miebach Consulting.

Im Oktober 2016 erfolgte der Spatenstich für das EDZ Mitte auf dem 148.000 Quadratmeter großen Gelände im conneKT-Technologiepark in Kitzingen. Entstanden ist ein 38,5 Meter hohes Hochregallager mit Platz für 28.000 Euro-Paletten bzw. 56.000 Düsseldorfer-Paletten und ein automatisches Behälterlager mit knapp 95.000 Behälterplätzen. Transportiert werden diese Ladehilfsmittel mit einer Elektro-Bodenbahn und modernster Fördertechnik mit mehr als 2.000 Metern Länge. An 20 Rampen können täglich bis zu 85 Lkw be- und entladen werden. Bei einer Grundfläche von rund 17.000 Quadratmetern hat der Logistikbereich in dem teilweise zweigeschossigen Lager eine Hallen-Nutzfläche von rund 25.000 Quadratmetern.

Einen Einblick in das neue Distributionszentrum erhalten Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=m_lMLUXJCfc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Polymbios Capital investiert in CoinAnalyst-Tokens

Frankfurt am Main, 28.06.2018. Der US Blockchain Fonds Polymbios Capital, mit Büros in New York und London, kauft für eine sechsstellige Summe CoinAnalyst-Tokens. Gleichzeitig bucht der Fonds die Beta-reife CoinAnalyst-Lösung, bei der es sich um eine KI-basierte Big-Data-Analytics-Plattform handelt.

Das Frankfurter Startup für Big Data Analysen CoinAnalyst plant für den 7. Juli 2018 einen deutschen ICO (Initial Coin Offering). Am 21. Juni begann bereits der sogenannte Pre-ICO. Damit wird die Phase vor dem öffentlichen Verkauf der Tokens bezeichnet, in der nur ausgewählten Investoren exklusiv investieren können. Die CoinAnalyst-Tokens können entweder an Kryptowährungsbörsen gehandelt oder zum Kauf der Lösung von CoinAnalyst verwendet werden. Der US-Fonds investiert in CoinAnalyst-Tokens und findet gleich die Verwendung dafür. Polymbios wird die CoinAnalyst Technologie als Beta-Tester einsetzen.

„Wir freuen uns sehr, über diese erste wichtige Investition eines Hedgefonds und über die künftige Zusammenarbeit mit Polymbios Capital“, sagt Pascal Lauria, Geschäftsführer und Gründer von CoinAnalyst. „Denn Polymbios Capital ist unser erster Kunde, der unsere Technologie in den Investmentprozess integrieren und zum Monitoring der Investments nutzen wird. Wir schätzen das entgegengebrachte Vertrauen in uns sehr.“

CoinAnalyst bietet ein Softwaresystem, das es jedem Händler im Krypto-Asset-Sektor und anderen Branchen ermöglicht, auf ein Dashboard zuzugreifen, das in Echtzeit-Krypto-Marktdaten überwacht und analysiert. Die Plattform sammelt kontinuierlich und nahezu in Echtzeit alle relevanten Informationen rund um Kryptowährungen aus allen verfügbaren Quellen. Die Basis dafür ist die erprobte Cogia-Technologie. Sie ermöglicht die semantische Indizierung und Strukturierung von Online-Daten mittels Mustererkennung und künstlicher Intelligenz und ist bereits seit mehreren Jahren bei zahlreichen Kunden erfolgreich im Einsatz.

Über CoinAnalyst
CoinAnalyst ist ein deutsches Unternehmen, das eine KI-basierte Big-Data-Analytics-Plattform anbietet, die jedem Händler im Krypto-Asset-Sektor und anderen Branchen den Zugriff auf ein Dashboard ermöglicht, das Echtzeit-Krypto-Marktdaten überwacht und analysiert. Die Plattform sammelt kontinuierlich und nahezu in Echtzeit alle relevanten Informationen über Kryptowährungen und ICOs aus allen verfügbaren Quellen. Das System basiert auf der patentierten und preisgekrönten Cogia-Technologie. Diese ermöglicht die semantische Indizierung und Strukturierung von Online-Daten mittels Mustererkennung und künstlicher Intelligenz und wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich von Fortune-500-Kunden eingesetzt.

Weitere Informationen
coin analyst UG (haftungsbeschränkt)
Niddastraße 64
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 26 48 485 – 25
E-Mail: press@coinanalyst.tech
Registergericht: Frankfurt am Main / Registernummer: HRB 87423

Pressekontakt:
CoinAnalyst
Andreas Söntgerath
Niddastraße 64
60329 Frankfurt am Main
a.soentgerath@schwarzwild.info
Telefon: +49 (69) 26 48 485 – 0 (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Rechenintensive Anwendungen realisieren

Hochleistungs-IPC für rechenintensive Anwendungen lassen sich ab sofort mit neuster Intel® Coffee Lake Prozessortechnologie realisieren. Als Basis dient das neue ATX CPU Board IMBA-Q370 mit Intel® Q370 Chipsatz von ICP Deutschland. Seine Rechenleistung beruht auf CoreTM i7/i5/i3, Celeron® und Pentium® Prozessoren der achten Generation.
Dabei kann das CPU Board bis zu vier DDR4 Arbeitsspeicher mit max. 64GB fassen. Ein besonderes Highlight sind zwei flexibel konfigurierbare M.2 Ports, die sowohl SATA, USB 2.0, PCIe Signale zur Verfügung stellen. Darüber hinaus lässt sich das IMBA-Q370 über je einen PCIex1, x8, x16 und zwei PCIe x4 Slots sowie zwei PCI Slots flexibel erweitern. Als weitere Schnittstellen stehen acht USB 2.0, vier USB 3.0, vier RS-232, zwei RS-232/422/485 sowie ein LPT Port und acht digitale I/O zur Verfügung. Für eine hochauflösende Visualisierung sorgen drei unabhängige Displayausgänge von bis zu 4K UHD (4096×2304). Hierzu gehören je ein HDMI, DP++, VGA oder interner DisplayPort (iDP), der mittels Adaptermodul auf verschiedene I/O wie LVDS, DVI oder DP gewandelt werden kann.
Auch an die Sicherheit wurde gedacht. Erstens stehen sechs SATA 6Gb/s Anschlüsse mit RAID 0/1/5/10 Funktionalität zur Verfügung, die einen höheren Datendurchsatz und Redundanz der Massenspeicher ermöglichen. Zweitens sorgt das integrierte TPM Modul hardwareseitig für Schutz gegenüber unbefugten Zugriffen. Drittens lässt sich mittels One Key Recovery Funktion ein Backup des verwendeten Betriebssystems ablegen, das zum späteren Zeitpunkt auf einfache Weise wiederhergestellt werden kann.
Auf Kundenwunsch assembliert und testet ICP Deutschland das IMBA-Q370 mit passendem RAM und CPU, sodass das CPU Board direkt beim Kunden eingesetzt werden kann.

ICP. Industrial Computer Products …by people who care!

Produktlink: https://www.icp-deutschland.de/industrie-pc/cpu-boards-cpu-karten/mainboards/atx-imba/imba-q370-r10.html

Datenblatt: http://files.icp-deutschland.de/produkte/KC001628/web/icp/IMBA-Q370-datasheet-20180528.pdf

ICP Deutschland GmbH
Vanessa Kluge
Mahdenstr. 3
72768 Reutlingen
Germany

Phone: +49 (0)71 21 / 143 23-0
Fax: +49 (0)71 21 / 143 23-90
Email: vk@icp-deutschland.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Tech-Start-up Keeeb verstärkt KI-Team mit promoviertem Informatiker

Das Hamburger Technologie-Start-up Keeeb baut seine personellen Ressourcen im Bereich Künstliche Intelligenz weiter aus. Als neues Teammitglied wird Zijad Kurtanović ab sofort die Entwicklung der Keeeb-KI „Cortex“ weiter vorantreiben. Aus Projekten mit zahlreichen namhaften Unternehmen und Institutionen wie Volkswagen, Telefónica, GfK und der Hansestadt Hamburg bringt Kurtanović die notwendige Expertise und Erfahrung mit, um Keeebs künstliche Intelligenz weiter zu perfektionieren.

„It’s their Watson in the Cloud.“ – European Leader of IBM’s Digital Cities

Mit Keeeb Cortex sind die Tage der klassischen, Keyword-basierten Suche gezählt. Basierend auf Inhalts- und Sprachen-verstehenden Technologien identifiziert Cortex auch dann relevante Informationen, wenn Nutzer nicht genau wissen, wie sie danach suchen sollen. Keeeb Cortex weiß, was Nutzer wissen wollen, auch wenn sie die Frage nicht kennen.

Warum Sie Cortex für Ihr Unternehmen nutzen sollten:

• Knowledge Navigation: Finden Sie die richtigen Informationen, auch wenn Ihre Suchbegriffe nicht hundertprozentig treffend sind.
• Knowledge Discovery: Entdecken Sie automatisch relevante Inhalte, ohne dass Sie danach suchen müssen.
• Knowledge Forecast: Erfahren Sie schon jetzt, welche Themen für Sie und Ihr Unternehmen in Zukunft relevant sein werden.
• Cross-Language Support: Finden Sie sprachenübergreifend relevante Informationen, ohne dass Sie die Inhalte selbst übersetzen müssen.

Sie möchten weitere Informationen zu Discovery erhalten oder einen Demo-Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne unter +49 40 2109143 71 oder sales@keeeb.com! 

Künstliche Intelligenz

Der globale Markt für künstliche Intelligenz liegt derzeit bei schätzungsweise 7,35 Milliarden U.S. Dollar. In nicht einmal sieben Jahren wird dieser Marktwert um Faktor 12 wachsen – auf 89,85 Milliarden U.S. Dollar (Statista 2018).

Business Leader sehen künstliche Intelligenz als fundamentalen Baustein der Zukunft an. 72% halten es für einen erfolgsentscheidenden Geschäftsvorteil (PwC 2017). Während heutzutage lediglich 15% aller Unternehmen auf künstliche Intelligenz zurückgreifen, steht diese Thematik bei bereits 31% der Unternehmen auf der Agenda für die nächsten 12 Monate (Adobe 2018).

Im Bereich der Informationssuche verändert künstliche Intelligenz den Suchprozess grundlegend. Die Keyword-basierte Suche ist ineffizient: Werden Keywords gewählt, die nicht hundertprozentig richtig sind, findet man nicht, was man eigentlich sucht. Selbst mit den richtigen Keywords sind die relevanten Ergebnisse oft unter Tausenden von Suchergebnissen begraben. Künstliche Intelligenz löst dieses Problem indem sie auf Basis des Nutzerverhaltens automatisch weiß, was Sie wissen wollen – ohne dass Sie danach suchen müssen.

About Keeeb

Die 2013 gegründete, inzwischen rund 20 Mitarbeiter starke Keeeb Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Lübeck und New York. Keeeb hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen und die Informationen Ihres Unternehmens für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner einfach und intelligent zugänglich zu machen.

Keeeb verbindet bestehende Informationsinseln, optimiert den Such- und Rechercheprozess, unterstützt Sie mit künstlicher Intelligenz und setzt dabei den Fokus auf Usability. Die Keeeb-Technologie macht Ihr Wissens- und Informationsmanagement intelligenter, steigert Ihre Produktivität und spart damit wertvolle Zeit.

„Das mit Keeeb ist interessant und erinnert mich an Heinrich von Pierers legendärem Ausspruch auf einer Siemens-Bilanzpressekonferenz: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß, dann wären unsere Zahlen viel besser.“.“ – Jens Rüster, T-Systems International

Ansprechpartner:
Maximilian Kirst
Phone: +49 40 2109143 71
E-Mail: sales@keeeb.com
Web: www.keeeb.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Von Köln bis Shenzhen – Urbanisierung verändert Citylogistik

Wissen Sie noch, als in der heutigen Millionenstadt Köln lediglich 40.000 Menschen wohnten? War das nicht … Das muss doch mindestens 100 Jahre … Nein, das hat nicht mal Gustav Gerneth miterlebt, der mit 112 Jahren älteste noch lebende Deutsche. Denn Köln hatte diese Größe um 1500 herum, also vor über 500 Jahren. Typisch für das langsame, aber konstante Wachsen deutscher Städte. Anders schaut das aus, wenn man das Bevölkerungswachstum einer chinesischen Metropole betrachtet. Etwa das der am Rande Hongkongs gelegenen Stadt Shenzhen. Anfang der 80er Jahre – des vergangenen Jahrhunderts wohlgemerkt – umfasste diese, genau wie Köln im Mittelalter, auch rund 40.000 Einwohner. Und heute, gerade mal 30 bis 40 Jahre später, sind es über 10 Millionen.

Die Welt urbanisiert sich. Mal schleichend und polyzentrisch, also verteilt auf viele Gebiete, wie in Deutschland. Mal schlagartig und auf eher wenige Regionen beschränkt wie in China. Aber egal wie: Immer mehr Menschen leben in Städten, gleichsam gibt es immer mehr urbane Arbeitsplätze und Firmen sowie stadtnahe Industrien. So leben in den elf Agglomerationsräumen respektive städtischen Ballungszentren in Deutschland inzwischen rund 25 Millionen Menschen – und in den 82 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern noch mal 25 Millionen.

Die UNO prognostiziert, auf globaler Ebene: Im Jahr 2050 lebt rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Aktuell sind es schon mehr als die Hälfte. Diese „magische 50-Prozent-Grenze“ wurde 2008 erreicht – während es 1950 lediglich 30 Prozent waren.

DIE CITYLOGISTIK VIELER FIRMEN MUSS SICH ÄNDERN
Entwicklungen, die natürlich auch erhebliche Auswirkungen auf die Citylogistik haben – und vor allem noch haben werden. Denn die innerstädtischen Straßen sind schon jetzt überfüllt. Es wird für Speditionen immer schwerer, zeitliche Vorgaben bei dem Transport von Waren, insbesondere im Bereich der Auslieferung auf der letzten Meile, einzuhalten. Damit einhergehend gibt es auch immer strengere Emissions-Auflagen. Nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission etwa sollen die CO2-Werte neuer Lastkraftwagen bis 2025 um 15 Prozent niedriger sein als 2019, bis 2030 sogar um mindestens 30 Prozent.

Ersteres ist vor allem eine Frage der Koordination. Auf politischer Ebene gilt es, bessere Verkehrskonzepte zu finden. Und Unternehmen müssen, hierzu flankierend, ihre Fahrten und Abläufe noch genauer planen. Wegen des besagten höheren Verkehrsaufkommens, aber auch wegen der stetig größer werdenden Ansprüche der Kunden, die ihre Lieferungen immer schneller haben wollen. Das heißt: Trotz Staus schneller liefern …

Die neue Mautverordnung nicht zu vergessen, die gleichsam eine maximierte Planung und sehr hohe Effizienz erfordert (wir berichteten).

EINSICHT KONTERKARIERT MIT HANDELN
Transparente, digitalisierte Prozesse sind dafür notwendig. Nur so können zum Beispiel eine lücken- und fehlerlose Standortanalyse erfolgen oder Abweichungen und Schwachstellen identifiziert werden. Diese Einsicht, dass ein digitaler Wandel wichtig für die allgemeine Unternehmensstrategie ist, ist bei vielen Unternehmen mittlerweile fest verankert. Branchenübergreifend. Nach einer 2017er Studie der Technischen Universität München und des deutschen Softwareherstellers SAP sind 90 Prozent der 116 befragten Entscheidungsträger (aus 18 Ländern) davon überzeugt. Allerdings gaben 64 Prozent an, nicht über Mitarbeiter mit dem nötigen Fachwissen zu verfügen. Und lediglich 16 Prozent haben dafür entsprechende Fortbildungsmaßnahmen getroffen.

Auch ist das Misstrauen in digitale Technologien nach wie vor groß. Ein großes Hemmnis für Logistikdienstleister ist zum Beispiel der entlang einer digitalisierten Supply Chain stattfindende Austausch von Firmendaten mit Dritten. Genau dieser ist aber Voraussetzung dafür – sowie allgemein für smarte Services und automatisierte Geschäftsprozesse. Ein solcher Austausch passiert überdies auch nicht ungesichert: Die Initiative Industrial Data Space hat hierfür Bedingungen erarbeitet, die gewährleisten, dass jeder Supply-Chain-Beteiligte die Souveränität über seine Daten behält.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Digitalisierung und erfolgreiche Citylogistik erfordern Zusammenarbeit – und das gilt für Unternehmen auf der ganzen Welt, von Köln bis Shenzhen …

Mehr Artikel auf: http://www.hds-international.group/blog/

Wir von der HDS International Group (http://www.hds-international.group/) beraten Sie gern im Bereich Digitalisierung, zeigen Ihnen zuverlässige Einsparmöglichkeiten in Ihrer Logistikkette auf, geben Ihnen Handlungsempfehlungen und setzen mit Ihnen gemeinsam die aufgezeigten Potentiale um.

ÜBER UNS
Die HDS International Group verbessert seit über zwölf Jahren die logistischen Prozesse ihrer Kunden, senkt Transportkosten und Emissionen. Über 1.000 Projekte haben wir erfolgreich begleitet. Wir verhandeln jährlich mehr als eine Milliarde Euro Frachtaufkommen und sind in den Bereichen der Rechnungsprüfung und Transparenzschaffung Marktführer in Europa. Über 100 mehrsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit langjähriger logistischer Expertise bilden unser Kapital. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Wolters Kluwer ist Gründungsmitglied: Global Legal Blockchain Consortium gegründet

Mit der Gründung des Global Legal Blockchain Consortium (GLBC) wollen große Kanzleien, Unternehmen und Technologieanbieter gemeinsam weltweite Blockchain-Standards für den Rechtsmarkt entwickeln. Gründungsmitglied ist der Fachinformationskonzern Wolters Kluwer. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Schlicht, Schwarz, Schön – die CITTA-Serie von Horizon Fitness

Die Menschen bewegen sich im Alltag zu wenig. Horizon Fitness bietet hierfür Abhilfe und hat für den Heimbereich die elegante CITTA-Serie mit optionalem Ablagetisch entwickelt.

Frechen. Der Alltag ist für viele Menschen stressig genug. Für ausreichend Bewegung bleibt dabei oft nicht viel Zeit übrig. So kann sich selbst der Abstecher ins Fitnessstudio als Herausforderung erweisen. Langfristig wirkt sich dies jedoch negativ auf die Gesundheit und damit das Wohlbefinden aus. Wer zum Beispiel häufiger im Stehen arbeitet, kann laut Studien sogar seine Stimmung, sein Energielevel und die psychische Belastbarkeit steigern.

Eleganz trifft Funktionalität
Ein Fitnessgerät für den Heimbereich bietet sich hier für viele Menschen als Alternative an. Horizon Fitness hat mit CITTA eine praktische und formschöne Serie entwickelt, die sich für ein entspanntes Training zu Hause eignet. Es ermöglicht den Trainierenden – unabhängig von Alter und Fitnesslevel – Arbeit oder Freizeit mit sportlichen Aktivitäten zu verbinden. Das Highlight der CITTA-Serie ist der optionale Ablagetisch, welcher den Hometrainer CITTA BT5.0 sowie das Laufband CITTA TT5.0 auf Wunsch ergänzt. Der Ablagetisch eignet sich für Zeitschriften und Dokumente ebenso wie für Laptops.

Individuelles Training
Die CITTA-Serie punktet zudem durch ein übersichtliches Display. Damit haben Trainierende stets einen schnellen Überblick über ihr Training. Der einfache und bequeme Einstieg ermöglicht einen schnellen Zugang zu den Geräten. Die unterschiedlichen Trainingsprogramme berücksichtigen immer das individuelle Fitnesslevel. So hat der Nutzer auf dem Laufband CITTA TT5.0 die Wahl zwischen einem lockeren Walk oder einem intensiven Workout. Insgesamt kann hier zwischen acht Trainingsprogrammen gewählt werden und die Herzfrequenz über Handpulssensoren überwacht werden.

Erfahrung zählt
Dank des zeitlosen und minimalistischen Designs passt sich die CITTA-Serie wunderbar an die verschiedensten Räumlichkeiten an. Horizon Fitness zeigt damit, dass Fitnessgeräte nicht aufdringlich und einfallslos sein müssen. Mit über 40 Jahren Erfahrung steht das Unternehmen für ansprechendes Design, innovative Technologie und robuste Qualität, wie die CITTA-Serie erneut beweist. Damit gibt es ab sofort keine Ausreden mehr, um die empfohlenen 10 000 Schritte täglich zu schaffen!

Über Horizon Fitness
Horizon Fitness ist eine Marke von Johnson Health Tech (JHT), ein Name, der seit mehr als 40 Jahren Synonym für Spitzen-Fitnessprodukte ist. Neben Horizon Fitness besteht die JHT-Familie aus weiteren Marken mit ausgezeichnetem Ruf in der Branche wie zum Beispiel Matrix für den kommerziellen Bereich. Produkte von JHT werden in über 70 Ländern vertrieben und finden sich in Fitnessclubs der Extraklasse sowie Sportartikelgeschäften. Unser Bestreben nach Produktinnovationen und zuverlässiger Qualität sowie unser ausgezeichneter Service am Kunden hat JHT zu einem der führenden Anbieter von hochwertigen Fitnessgeräten auf der Welt gemacht. Eigene Europa-Produktmanager konzipieren spezielle Produktreihen, die in vollem Umfang auf europäische und länderspezifische Ansprüche und Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind.

Weiterführende Links
Webseite Horizon Fitness: https://de.horizonfitness.com/de/
Webseite CITTA-Serie: https://de.horizonfitness.com/de/citta
Webseite Johnson Health Tech GmbH: http://de.corporate.johnsonhealthtech.com/content/about-us (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
Direkter Link zur Audiodatei

(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Cory Doctorow: "Walkaway" – Technologie gegen die Angst vor dem Sterben

Cover von dem Science-Fiction-Roman "Walkaway", im Hintergrund eine durch den Computer geschaffene abstrakte Landschaft. (Heyne Verlag / imago / Science Photo Library)Wie ist eine Gesellschaft ohne Geld möglich? Wie ist es, wenn Bewusstsein als Software existiert? Mit seinem Science-Fiction-Roman „Walkaway“ ist es Cory Doctorow gelungen, eine spannende Story zu erzählen – die zudem lehrreich ist.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Mehr als 3.700 interessierte Besucher beim Mitarbeitertag bei Audi in Münchsmünster

Das Werktor der Audi-Fertigung in Münchsmünster war am Samstag 23. Juni 2018 von 10 bis 16 Uhr für die Mitarbeiter des Standorts und deren Familien geöffnet. Fünf Jahre nach der Eröffnung fand der erste Mitarbeitertag statt – ein Dankeschön der Unternehmensleitung an die mehr als 900 engagierten Beschäftigten vor Ort.

Die Audianer zeigten ihren Familien die Spitzentechnologie bei Warmumformung, Fahrwerkmodulfertigung und Strukturguss. Viele Live-Präsentationen verdeutlichten die Produktionsabläufe, so zum Beispiel die Herstellung von Radnaben und Bremsscheiben, aber auch von Druckgussteilen und warmumgeformten Pressteilen. Die Besucher unternahmen auch lehrreiche Führungen zum Thema Biodiversität auf dem Gelände und informierten sich bei der Audi Stiftung für Umwelt über das High-Tech Bienenprojekt HOBOS. Feuerwehr, Gesundheitswesen und Energiezentrale öffneten ebenfalls ihre Türen. Für Kinder war einiges geboten, von Kletterturm, Fahrsimulatoren, Kran- und Staplerparcours bis hin zum Kerzen gießen in der Druckgießerei.

In Münchsmünster bündelt Audi sehr effizient Hochtechnologie auf einem 54 Hektar großen Areal: Seit 2013 entstehen hier mithilfe innovativer Produktionsmethoden formgehärtete Stahlblech-Umfänge und Aluminiumdruck-Gussteile für den Leichtbau. Mehr als 24 Millionen Fahrzeugbauteile sind im Jahr 2017 gefertigt worden. Das Kompetenzzentrum Modul- und Systemfertigung ist ein wichtiger Bestandteil des Werkes Ingolstadt. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Nachbericht ILA vom 25. – 29. April 2018: Berlin wird zum Zentrum der weltweiten Luft- und Raumfahrt

Berlin, 21. Juni 2018. Erneut trafen Aerospace-Spezialisten und Interessensvertreter aus Industrie, Forschung und Politik auf der diesjährigen INNOVATION AND LEADERSHIP IN AEROSPACE (ILA) in Berlin aufeinander. Die Weltleitmesse der Aerospace-Branche präsentierte dieses Jahr vom 25. – 29. April Themen wie 3-D-Druck, grünes Fliegen und Industrie 4.0, die in mehr als 50 Fachveranstaltungen diskutiert werden. Über 1.000 Aussteller, vom Zulieferer über Hersteller und Fachverband, bildeten ein breites Spektrum dieser sicherheitsrelevanten Industrie – der Berliner Dienstleister TechnoLab, ein führendes Prüflabor für Umweltsimulationen und Schadensanalytik, nutzte die Messe als Trendbarometer und Kommunikationsplattform.

Die Luft- und Raumfahrttechnologie zählt zu den aufstrebendsten Branchen weltweit, sie beeinflusst viele Industriezweige wie die Automobilbranche durch wichtige Impulse wie Leichtbau. 3-D-Druck und Industrie 4.0 machen auch vor Aerospace keinen Halt, Themen wie Ressourcenknappheit und Umwelt spielen auch dort eine Rolle: Stichpunkt nachhaltiges Fliegen. Um bei diesen Inhalten up to date zu sein, vernetzen sich Unternehmen immer stärker und teilen ihr Know-how. Die ILA bietet Fachvertretern und Interessenten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und regional wie international Geschäftskontakte zu knüpfen. Seit 2004 herrscht hier ein reger Austausch über neue Technologien und Zukunftsthemen. Die Messe findet im 2-Jahres-Turnus statt und ist dank ihrer inhaltlichen Kernpunkte, organisatorischer Highlights wie Speeddating-Events sowie ihrer internationalen und interdisziplinären Ausrichtung attraktiv für die gesamte Branche.

Fachlicher Austausch – Synergien vor Ort besser nutzen

Der Berliner Dienstleister TechnoLab nutzte die Messe in Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region am Gemeinschaftsstand Berlin Brandenburg, um Bedarf und Potenzial an spezialisierten Dienstleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie für sich auszuloten. Zusätzlich möchte sich TechnoLab noch stärker mit regionalen Zulieferern und Impulsgebern vernetzen. Besucher konnten die Gelegenheit ergreifen, sich am Stand über aktuelle Projekteentwicklungen zu informieren und sich mit dem interdisziplinären Fachpersonal über Trends, Erfahrungen und wichtige Themen auszutauschen. Der Spezialist für Umweltsimulation und Schadensanalytik bietet in seinem Portfolio Belastungstests nach allen gängigen nationalen und internationalen Normen und ist mit seinem Erfahrungsschatz ideal gerüstet für die neuen Herausforderungen, die Umwelt, Politik, Digitalisierung und wirtschaftliche Entwicklungen an die Weltraum- und Luftfahrtindustrie stellen.

„Wir haben bereits zahlreiche teils sehr ausführliche Tests für Flugzeughersteller wie Zulieferer der Luftfahrtbranche durchgeführt und gezeigt, dass wir auch sehr spezifischen Auflagen gerecht werden – indem wir Normtests anpassen und Kunden unterstützen, die bestmögliche Lösung für seinen Bedarf zu finden“, fasst Kris Karbinski, Marketing- und Vertriebsleiter bei TechnoLab, zusammen. „Oftmals sind dies Projekte mit einem hohen Individualisierungsgrad – daher ist viel Engineering nötig, was wir gerne und häufig tun. Aerospace ist ein Wachstumsmarkt mit vielen Chancen. Umso mehr freuen wir uns darauf, uns als Teil dieses wachsenden Markes weiterzuentwickeln, und danken allen Besuchern für die viele spannenden Gespräche und wertvollen Impulse aus der ILA.“

Messen wie die ILA und Unternehmen aus der Region demonstrieren die entscheidende Rolle, die Deutschland im internationalen Wettbewerb als Qualitätsgarant sowohl technologisch als auch im Dienstleistungssektor einnimmt. Umso wichtiger ist es, den Anschluss an internationale Neuerungen und Anforderungen der Luft- und Raumfahrt, z. B. im Bereich Sicherheit, nicht zu verpassen. Wie wird der Einsatz von Drohnen künftig reguliert sein? Wie erreicht man in Zukunft die Null-Emissionen-Luftfahrt? Und wann baut der Mensch die ersten Rohstoffe im All ab? Themen wie diese bringen politische Entscheider, Industrieexperten und Wissenschaftler zur ILA Berlin. Hier präsentierte die Aerospace-Industrie ihre Innovationen in den fünf Themenbereichen Aviation, Space, Defense & Security, Supplier und Special Features.

Fachbesucher auf der ILA – Organisatorisches und Messe-Highlights:

• In mehr als 50 Fachveranstaltungen wurde zu zentralen Zukunftsthemen diskutiert
• Delegationsprogramm: internationale politische und militärische Delegationen gewannen Einblick in zukunftsweisende Projekte und Produkte
• Die ILA bringt Experten zusammen – von grünem Fliegen bis New Space, von Materialforschung bis Industrie 4.0.
• Hersteller und Zulieferer aus der ganzen Welt zeigten ihre Innovationen.
• Spezielle Matchmaking- und Speeddating-Events für die Zulieferindustrie sorgten für einen abwechslungsreichen ILA-Terminkalender
• Behörden etwa aus dem Katastrophenschutz diskutierten über Zukunftstechnologien.
• Wirtschaftsförderungen entschieden, welche Projekte strategisch forciert werden.
• Forschungseinrichtungen vernetzten sich mit der Industrie.
• Hochschulen stellten ihre Studiengänge vor und werben im ILA CareerCenter um Nachwuchskräfte.

Über die ILA – Zahlen u Fakten
Die ILA Berlin ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2004 kommen hier Aussteller, Fachbesucher und Medienvertreter, um sich über die neuesten Trends und Innovationen der Luft- und Raumfahrt zu informieren und auszutauschen. Rund 180.000 Besucher trafen dieses Jahr auf mehr als 1100 Aussteller aus 41 Nationen und 2.500 Medienvertreter aus aller Welt. Ein paar Zahlen und Fakten zur Bewertung der Messe 2016: So waren 94 Prozent der Fachbesucher mit dem Angebot der ILA zufrieden, und 85 Prozent der Aussteller bewerten die Qualität der Fachbesucher positiv. Veranstaltet wird die ILA gemeinschaftlich vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Messe Berlin GmbH.

[BU: In der Altitudekammer von TechnoLab kann der Sink- bzw. Steigflug eines Fluggeräts simuliert werden. Dabei werden die Parameter Temperatur und Druck beachtet. Anwendungsbereich ist sowohl die zivile wie auch die militärische Luftfahrt. (Foto: TechnoLab)]

Über TechnoLab
TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulations-Tests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.
Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:
TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin
Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Pressekontakt:
Konzept PR Gesellschaft für strategische Öffentlichkeitsarbeit mbH, Proviantbachstr. 1, 86153 Augsburg
Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de
Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Discovery For Enterprise bringt internes Wissen in das Google-Fenster – jetzt auch für Microsoft IE und Edge

Unternehmen ähneln heutzutage oft einem Internet ohne Suchmaschine. Wertvolle Informationen sind nur sehr umständlich zugänglich und das Wissen von Mitarbeitern bleibt ungenutzt.

Mit ihrer innovativen Technologie bringt Keeeb interne Informationen dorthin, wo Mitarbeiter suchen – direkt in das Google-Suchfenster. Das Produkt „Discovery“ serviert zu jeder Google-Suchanfrage zusätzlich die passenden Inhalte aus SharePoint, OneDrive, Office 365 und Confluence direkt im Google-Fenster. Sie müssen sich keinem neuen Tool anpassen, denn Discovery passt sich Ihnen an.

Neben Google Chrome und Mozilla Firefox ist Discovery For Enterprise ab sofort auch für den Internet Explorer und Microsoft Edge verfügbar. Finden Sie Ihr internes Wissen ab sofort direkt im Internet Explorer und in Microsoft Edge, ohne sich einem neuen Tool anpassen zu müssen. Wenn Sie Google nutzen können, können Sie Discovery nutzen.

„Endlich ist unser Wissen nicht mehr verborgen, sondern für jeden Mitarbeiter dort zu finden, wo man sowie sucht – im Google-Fenster.“ – IBM

Warum sollten Sie Discovery für Ihr Unternehmen nutzen?
• Die aufwendige Informationssuche hat ein Ende: Ob Inhalte aus SharePoint, OneDrive, Office 365 oder Confluence, alle internen Informationen ab sofort gebündelt dort finden, wo man sowie sucht – im Zentrum des Internets, im Google-Fenster.
• Die Installation neuer Software sowie das Training und die Umgewöhnung an ein neues Tool entfallen komplett – Google kennen Sie bereits.
• Informationen sind jetzt nicht mehr nur in den einzelnen Mitarbeiterköpfen, sondern immer für jeden verfügbar, sodass jeder Mitarbeiter auf dem neusten Stand ist.
• Mangelhafte Kommunikation zwischen Kollegen? Die permanente Präsenz und Verfügbarkeit der Unternehmensinformationen auf Google fördern die Vernetzung und Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen.
• Ineffiziente Arbeitsprozesse ade: Informationen ohne Mehraufwand schnell, einfach und intuitiv finden und so Ihre Produktivität sowie Innovation steigern. 

Sie möchten weitere Informationen zu Discovery erhalten oder einen Demo-Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne unter +49 40 2109143 71 oder sales@keeeb.com!

Microsoft Internet Explorer und Microsoft Edge

Mit rund 11,82% Marktanteil ist der Internet Explorer der zweit meist genutzte Webbrowser der Welt. Trotz seiner bisher kurzen Lebenszeit steht der Nachfolger des Internet Explorers, Edge, bereits auf Platz vier der weltweit meistgenutzten Browser (netmarketshare.com, Mai 2018).

Webbrowser wie der Internet Explorer und Edge ermöglichen die Darstellung sämtlicher Webseiten im Internet. Aus diesem Grund stellen sie das Zentrum des World Wide Webs dar und sind die zentrale Anlaufstelle für die Suche von Informationen. Durch den täglichen Datenzuwachs von mehr als vier Millionen Terabyte wird das Finden der richtigen Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort immer schwieriger. Zeitgleich war das Potenzial, wertvolles Wissen aus Daten und Informationen zu gewinnen, jedoch noch nie so groß. Daher stellt die wachsende Menge der Daten nicht nur eine Herausforderung dar, sondern vor allem eine große Chance.

About Keeeb

Die 2013 gegründete, inzwischen rund 20 Mitarbeiter starke Keeeb Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Lübeck und New York. Keeeb hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen und die Informationen Ihres Unternehmens für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner einfach und intelligent zugänglich zu machen.

Keeeb verbindet bestehende Informationsinseln, optimiert den Such- und Rechercheprozess, unterstützt Sie mit künstlicher Intelligenz und setzt dabei den Fokus auf Usability. Die Keeeb-Technologie macht Ihr Wissens- und Informationsmanagement intelligenter, steigert Ihre Produktivität und spart damit wertvolle Zeit.

„Das mit Keeeb ist interessant und erinnert mich an Heinrich von Pierers legendärem Ausspruch auf einer Siemens-Bilanzpressekonferenz: „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß, dann wären unsere Zahlen viel besser.“.“ – Jens Rüster, T-Systems International

Ansprechpartner:
Maximilian Kirst
Phone: +49 40 2109143 71
E-Mail: sales@keeeb.com
Web: www.keeeb.com (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Digitale Verkehrssicherheit: Smartcar-Startup PACE kooperiert mit DEKRA für sichereres Fahrverhalten

Karlsruhe, 21.06.2018 – Die international führende Prüfgesellschaft DEKRA entwickelt gemeinsam mit dem Tech-Startup PACE Telematics einen neuen Algorithmus für mehr Sicherheit beim Autofahren. Das Programm analysiert Fahr- und Umweltdaten und ist bereits in der Testphase.

Mit dem „DEKRA Safety Index“ soll sicheres Fahrverhalten mess- und förderbar werden. Dieses gemeinsame Ziel setzen sich das Karlsruher Startup PACE und die DEKRA Digital GmbH, um die Zahl der Verkehrsunfälle durch menschliche Unfallrisiken spürbar zu senken.

Ein Algorithmus für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Möglich wird dies durch die Analyse von Geschwindigkeit, Beschleunigungs- und Bremsverhalten sowie weiterer Umwelt- und Fahrereinflüsse. Mithilfe der neuen Technologie von PACE kann so in Zukunft beurteilt werden, wie sicher ein Fahrer am Steuer agiert.

Der ermittelte Safety Index soll unter anderem im Personentransport, bei Fahrzeugflotten, Speditionen und Versicherungen dabei helfen, Prozesse und Services an die aktuellen Sicherheitsanforderungen anzupassen. Denkbar ist auch der Einsatz von so genannten „Heatmaps“ mit Unfallschwerpunkten für Smart City Konzepte.

Reduktion von menschlichen Risiken durch Big Data und IoT

„In Zukunft wird die Verkehrssicherheit mehr und mehr durch Technologie bestimmt.“, so PACE Gründer Dr. Martin Kern, „Die herstellerübergreifende Cloud- und IoT-Technologie von PACE bietet die perfekten Voraussetzungen für eine datengetriebene Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, indem potentielle, vom Fahrer ausgehende Risikofaktoren minimiert werden. Selbstverständlich legen wir bei der Umsetzung größten Wert auf Datenschutz und Datensicherheit.“

Als führender Player in Sachen Verkehrssicherheit genießt DEKRA größtes Vertrauen bei Kunden und Partnern. PACE Gründer Robin Schönbeck ist stolz auf die Zusammenarbeit: „Die Partnerschaft zwischen DEKRA und PACE bietet in Zukunft unzählige attraktive Möglichkeiten, unsere Services rund um Verkehrssicherheit für unsere B2B Kunden zu erweitern. Dazu gehören beispielsweise auch ganz neue Einsatzmöglichkeiten wie datenbasierte Fahrtrainings für Berufsfahrer.“
Die ersten Kunden werden das System bereits Ende des Jahres testen können.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2017 hat DEKRA einen Umsatz von mehr als 3,1 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 44.000 Mitarbeiter sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Über PACE

PACE Telematics betreibt eine herstellerunabhängige, cloudbasierte automotive Big Data Plattform. Mit seiner Technologie macht das Karlsruher Startup Autos auf einfache Weise zu Smartcars – und damit das Autofahren sicherer, günstiger und angenehmer. Zu den zentralen Innovationen gehören die flexible IoT Plattform PACE Cloud mit Microservices und APIs zum unkomplizierten Einsatz und Zugriff im automotive Umfeld, sowie die PACE Car Apps und der PACE Link (OBD II Adapter).

Seit 2018 wird PACE von den ersten Herstellern direkt in die Steuergeräte ihrer Autos integriert und benötigt somit keine OBD II Schnittstelle mehr. Für den Endkunden bietet PACE derzeit 9 Funktionen. Dazu gehören unter anderem ein automatischer Notruf, ein elektronisches Fahrtenbuch, das Auslesen und Erklären von Fehlercodes und der Performance Monitor mit Echtzeitdaten aus dem Inneren des Autos. Noch dieses Jahr starten die Smartcar-Experten mit ihrem Partner SAP das so genannte „Connected Fueling“ und „Connected Parking“, bei dem PACE-Kunden in Zukunft bargeldlos tanken und parken können.

PACE Telematics GmbH

https://business.pace.car
https://www.pace.car
Büro Karlsruhe: Haid-und-Neu-Str. 18, 76131 Karlsruhe
Büro Berlin: Chausseestrasse 8A, 10115 Berlin
Gegründet: 2015
Mitarbeiter: 35
Geschäftsführer: Dr. Martin Kern, Robin Schönbeck, Philip Blatter
Pressekontakt: Kirstin Messerschmidt
presse@pace.car
Telefon: +49 30 432 088 13
Mobil: +49 177 486 66 38 (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HEC als Entwicklungspartner in einem Blockchain-Projekt der LIHH

Bremen, Juni 2018 – Die HEC GmbH ist eines von 10 Cluster-Mitgliedern aus den Bereichen Logistik, Wissenschaft und IT, die sich im Konsortium HANSEBLOC zusammengefunden haben, um potentielle Mehrwerte der Blockchain-Technologie für die Logistik zu eruieren. Koordiniert wird dies von der Logistik Initiative Hamburg e.V. (LIHH), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF im Programm KMU-NetC.

Im Bereich Logistik und Transport ist die fälschungssichere Versendung von Informationen an die Beteiligten entlang der Logistikkette ein großes Problem. Transportbegleitpapiere, Frachtbriefe und Zolldokumente werden heute oft noch in Papierform ausgetauscht – und in einigen Fällen auch über E-Mail, Clouddienste oder Frachtbörsen. Mit der Blockchain-Technologie ist eine Möglichkeit entstanden, die Probleme nachhaltig in Kooperationen zu lösen und einen neuen Ansatz für voll automatisierte Geschäftsbeziehungen mit Ausführungsgarantie zu schaffen.

Im Rahmen des Projektes HANSEBLOC (Hanseatische Blockchain-Innovationen für Logistik und Supply Chain Management) soll anhand der Anwendungsbereiche Land-, See- und Lufttransport das Innovationspotential dieser Technologie für die Logistik erforscht werden. Die Mitglieder konzipieren und realisieren prototypische Anwendungen, die von Projektpartnern aus der Logistik in der Praxis evaluiert werden.

Ein Schwerpunkt der HEC liegt in der Konzeption der Sicherheits- und Systemarchitektur für das Vorhaben. Dazu werden die beteiligten Systeme analysiert und erkennbare Risiken hinsichtlich Angriffssicherheit, Kopierschutz und Echtheit aufgezeigt.

Die Erfahrung lehrt, dass – auch wenn der Nutzen offensichtlich ist – die Akzeptanz von neuen Technologien oftmals abhängig ist von der Usability und der Nutzererfahrung der Endanwender. Die HEC hat in diesem Konsortium einen zweiten Schwerpunkt auf diesen Aspekt gelegt und zeigt sich verantwortlich für die Gestaltung der Anwendungsoberfläche für die Blockchain. „Das Ziel ist der Entwurf einer ergonomischen, übersichtlichen und responsiven Anwendung, die den Nutzen der Blockchain-Technologie für den Anwender einfach erlebbar macht.“, so Heiko Müller, Projektverantwortlicher der HEC. Aus verschiedenen Aufgabenstellungen in der Logistik wie Transportmanagement, Dispositions- oder Logistikplanung- und Steuerungssysteme hat die HEC umfangreiche Erfahrungen mit den Anforderungen von Stakeholdern in der Logistik gesammelt, die sie nun in das HANSEBLOC-Projekt einbringt.

Die Projektlaufzeit ist auf 2,5 Jahre angelegt. Über die wissenschaftlichen Partner der beteiligten Hochschulen werden Publikationen in Fachzeitschriften und Journalen eingereicht. Die Projektpartner versprechen sich von HANSEBLOC belastbare Anwendungsbeispiele, eine hohe Sichtbarkeit und einen Wettbewerbsvorteil im Markt. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)