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Donald Trump, Armin Laschet, Brände in den USA: Die Cartoons der Woche von Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann

Donald Trump hat ein Problem mit Feuer, die Polizei mit rechten Kollegen und Armin Laschet hat Erfolg: So sehen die Zeichner Thomas Plaßmann und Klaus Stuttmann das aktuelle Geschehen. Die Cartoons der Woche.
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Steph Cha: „Brandsätze“ – Die Stadt der Unruhen

Zu sehen ist der Titel des Kriminalromans "Brandsätze" von Steph Cha.  (Ars Vivendi / Deutschlandradio)Eine koreanische und eine schwarze Familie geraten in Los Angeles in einen Strudel aus Rassismus und Gewalt. „Brandsätze“ von Steph Cha ist vor dem Hintergrund der aktuellen Proteste ein brisanter und hochaktueller Kriminalroman aus den USA.


Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Elizabeth Strout über die USA – „Trump hat allen Rassisten den Weg geebnet“

Porträt von Elizabeth Strout in nachdenklicher Pose vor einer hellen Wand, fotografiert 2014. (Getty Images / Hulton Archive / Leonardo Cendamo)Elizabeth Strout schreibt über das Leben in der amerikanischen Provinz. Aktuell beobachtet sie eine Spaltung der US-Gesellschaft. Einen Bürgerkrieg sieht sie zwar nicht kommen, wirft aber Donald Trump vor, einen „Krieg der Rassen“ zu schüren.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Sachbuchbestenliste September – Kritische Blicke auf Israel, Deutschland und die USA

Die Cover der drei Toptitel der Sachbuchbestenliste für den September 2020 sind vor orangefarbenem Hintergrund zu sehen: Omri Boehm: Israel eine Utopie, Ronen Steinke: Terror gegen Juden, Eliot Weinberger: Neulich in Amerika. (Propyläen Verlag/ Piper Berlin Verlag/ Berenberg Verlag/ Deutschlandradio.)Omri Boehms Buch „Israel – eine Utopie“ führt die Bestenliste im September an. Der Philosoph will zu einem rationalen Urteil über den Staat Israel beitragen. Ronen Steinke und Eliot Weinberger analysieren Fehlentwicklungen in Deutschland und in den USA.

Deutschlandfunk Kultur, Aktuell

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John Updike: „Gegen Ende der Zeit“ – Treffendes Gespür für das Jahr 2020

Cover des Romans "Gegen Ende der Zeit" von John Updike vor orangefarbenem Aquarell-Hintergrund (Rowohlt Verlag / Deutschlandradio)Vor 23 Jahren hat der Schriftsteller John Updike in einem Roman bitterböse ausgemalt, wie schlecht es um die USA im Jahr 2020 stehen könnte. Wer “Gegen Ende der Zeit” heute liest, stellt fest: Updike hat viele Entwicklungen vorausgesehen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Logistikzentren in Shopping-Malls?

Amazon ist in den USA mit der Simon Property Group, der größten Besitzerin von Einkaufszentren, in Verhandlung. Verwaiste Einheiten in Einkaufszentren sollen mit Amazon-Logistikzentren gefüllt werden. Dies geht aus Berichten des Wall Street Journals hervor.
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Dichterin Vincent Millay – „Meine Kerze brennt an beiden Enden“

Historische Fotografie von Edna St. Vincent Millay hinter den Ästen eines blühenden Magnolienbaums, 1931 (Getty Images / Bettmann)Vor 100 Jahren war sie berühmt, Millionen kannten ihre Verse auswendig – vor 70 Jahren, als sie einsam starb, war sie vollkommen vergessen. Hochhäuser seien die eine Attraktion der USA, meinte Thomas Hardy, die andere heiße Edna St. Vincent Millay.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Lee Child: „Der Bluthund“ – Im Land der Schmerzen

Das Cover von Lee Childs Buch "Der Bluthund" auf orange-weißem Hintergrund. Auf dem Coverfoto läuft ein Mann mitten auf der Straße mit dem Gesicht vom Leser weg durch eine menschenleere Stadtlandschaft.  (Blanvalet / Deutschlandradio)Der Schriftsteller Lee Child nimmt Abschied von seinem Helden Jack Reacher und gibt der Krimireihe zum Ende hin noch einmal einen bedrückend realistischen Dreh. Es geht um die Opioid-Krise in den USA.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Posted in Kultur

Podcasts : Die Attraktivität des Auditiven

Podcasts sorgen auch bei Bahnfahrten für kurzweilige Unterhaltung.
Jede*r vierte Deutsche hört Podcasts, in den USA ist es bereits jede*r zweite. Was macht die Hör-Sendungen so beliebt und wer mischt mit in der deutschsprachigen Podcast-Szene?
Quelle: Goethe-Institut

Posted in Leseproben

Marietta Moskin: Um ein Haar – Überleben im Dritten Reich

Der authentische Bericht einer Überlebenden des Dritten Reichs.

Amsterdam, 1940. Für die 13-jährige Jüdin Rosemarie und ihre Familie beginnt eine Odyssee voller Schrecken: Immer zwischen Hoffen und Todesangst, werden sie in verschiedene Lager deportiert – bis sie eines Tages als Austauschjuden in die Schweiz ausreisen sollen. Kurz vor der Grenze erlischt auch die letzte Hoffnung auf Rettung. Doch wie durch ein Wunder überlebt die Familie in einem Lager bei Biberach …
Biberach, 2002. Ein Lehrer stößt auf Rosemaries in den USA veröffentlichte Erinnerungen und startet mit seinen Schülern ein beispielloses Übersetzungsprojekt!

Ein bewegender autobiografischer Roman – von deutschen Schülern übersetzt.

Quelle: Random House

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Mary Trump-Enthüllungsbuch: Innerhalb eines Tages fast eine Million Mal verkauft

„Too Much and Never Enough“, Mary Trumps Abrechnung mit ihrem Onkel Donald Trump, ist ein echter Bestseller: Einen Tag nach Erscheinen sind in den USA schon fast eine Million Exemplare verkauft worden.
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Franco Moretti: „Ein fernes Land“ – Die kulturellen Wurzeln der USA

Cover des Buches "Ein fernes Land" von Franco Moretti auf grafischem Hintergrund. (Konstanz University Press / Deutschlandradio)Die USA sind auch in kultureller Hinsicht eine Großmacht. Der lange in Stanford lehrende, italienische Literaturwissenschaftler Franco Moretti zeigt, wie diese Hegemonie ästhetisch funktioniert. Ein künftiges Standardwerk, findet unsere Kritikerin.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Posted in LiteraturNewzs

„Autokratie überwinden“ von Masha Gessen: Am Abgrund ist jedes Mittel recht

Masha Gessen ist eine der einflussreichsten Intellektuellen der USA. In ihrem neuen Buch „Autokratie überwinden“ analysiert sie hellsichtig die Herrschaft Trumps – und übersieht doch Wesentliches.
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Afroamerikanische Literatur – Der Kampf gegen Rassismus gehört zur schwarzen Kultur

Eine Illustration zeigt eine schwarze, zum Himmel erhobene Faust auf rosa Hintergrund. (Getty Images / Effi)Polizeigewalt und Rassismus gegen Schwarze ist nicht nur auf den Straßen der USA allgegenwärtig. Die Literaturkritikerin Pieke Biermann sagt, diese Erfahrung habe die Kultur der Afroamerikaner geprägt – und spiegele sich in der Literatur wider.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Eileen Chang: „Die Klassenkameradinnen“ – Langsame Entfremdung im Exil

Das Cover zeigt eine Asiantin, die sich die Haare hochsteckt. Auf ihrem blauen Oberteil sind gelbe Drachen abgebildet. (Ullstein / Deutschlandradio)Zwei Chinesinnen aus ganz unterschiedlichen Gesellschaftsschichten sind „Die Klassenkameradinnen“ in Eileen Changs Roman. Beide emigrieren in die USA – und entfremden sich. Ihre Dialoge sind meisterhaft, doch das Werk hat auch eine große Schwäche.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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CONTENTshift: Diese zehn Start-ups sind im Rennen: Innovation ist ihr Business

Zehn starke Start-ups haben gute Chancen, am diesjährigen CONTENTshift-Accelerator der Börsenvereinsgruppe teilzunehmen. Unter den Kandidaten sind Gründer aus den USA und Rumänien. Ein Schnelldurchlauf durch die Geschäftsideen, von denen die Buchbranche profitieren kann. Fünf davon kommen ins Finale.
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Buchtipps von Alice Hasters – Über Rassismus lesen − und lernen

Die Autorin Alice Hasters steht im Freien, sie trägt ein türkises Kleid und blickt ernst in die Kamera. (www.pixxwerk.de/H. Henkensiefken)Nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd in den USA wird auch in Deutschland wieder über Rassismus diskutiert und gestritten. Die Journalistin Alice Hasters hat ein paar Lektüre-Empfehlungen parat.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Serie „Welt im Fieber“: USA: Erst die Demonstration, dann der Corona-Test


In der letzten Folge „Welt im Fieber“ reflektiert unsere Autorin, wie unterschiedlich die Menschen den Zustand der Welt gerade erleben – als Patchwork-Pandemie.
Quelle: SZ.de

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Sara Paretsky: „Altlasten“ – Ein Krimi wie ein Kommentar zur Nachrichtenlage

Buchcover zu Sara Paretskys "Altlasten" (Argument Verlag , Ariadne / Deutschlandradio)Rassismus, tödliche Viren und Raketensilos: Sarah Paretsky „Altlasten“ ist ein aktueller und zugleich zeitloser Kommentar zu den derzeitigen Zuständen in den USA – und ein Kriminalroman mit einem festen moralischen Standpunkt.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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47. Litprom-Bestenliste „Weltempfänger“: Global lesen im Sommer

In der Weltempfänger-Bestenliste vom Sommer 2020 empfiehlt Litprom wieder herausragende Titel von Autor*innen aus Indien, Südkorea, Singapur, Südafrika, USA, Argentinien und China zur Entdeckung und Lektüre.
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„Friday Black“ – Dystopisches Amerika

Buchcover zu Nana Kwame Adjei-Brenyahs "Friday Black". (Penguin-Verlag)Im 2020 sitzt der der Rassismus in den USA immer noch sehr tief. Mit dem Mord an George Floyd bekommen die drastischen Kurzgeschichten des Afromaerikaners Nana Kwame Adjei-Brenyah in dem Band „Black Friday“ einmal mehr eine traurige Aktualität.

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Serie „Welt im Fieber“: Kenia: Für eine Handvoll Dollar


Ein Virus namens Rassismus: George Floyds Tod ist eine Anklage gegen die USA – aber auch gegen den Rest der Welt.
Quelle: SZ.de

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Serie „Welt im Fieber“: USA: Am Ende sind wir Herdentiere


In den USA öffnen wieder Friseure, Restaurants und Fitnessstudios. Noch zwingt sich unsere Autorin, ihr Quarantäne-Leben fortzuführen. Doch wie lange wird ihr das gelingen?
Quelle: SZ.de

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Lesetipp: Kunst zur Kundenbindung: Illustratoren unterstützen US-Buchhandel

In den USA unterstützen Kinderbuch-Illustratorinnen und Illustratoren „ihre“ unabhängigen Buchhandlungen indem sie Zeichnungen und Drucke als Give-Away für die Buchhandelskunden zur Verfügung stellen. Das Fachmagazin „Publishers Weekly“ stellt die Aktion vor.
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Serie „Welt im Fieber“: USA: Sind die verrückt? Bin ich es?


Bei unserer Autorin kündigt sich Besuch an, den alle Corona-Bedenken nicht abschrecken können. Das Resultat: Schlaflose Nächte – und die drei glücklichsten Tage seit Langem.
Quelle: SZ.de

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Roman „Der amerikanische Sohn“ – Schwieriger altern als ein Beamter

Das Buchcover von Bernd Cailloux "Der amerikanische Sohn". (Suhrkamp/Deutschlandradio)Auf der Suche nach dem verlorenen Sohn reist der namenlose Ich-Erzähler in Bernd Cailloux‘ neuem Roman durch die USA. Ein ewiger Hippie mit Prostataproblemen, dessen Verhältnis zum Kapitalismus eine „über Jahrzehnte gewachsene Vertrauenskrise“ ist.

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Angie Kim: „Miracle Creek“ – Die Last der Mütter

Das Cover von Angie Kims "Miracle Creek" vor Deutschlandfunk Kultur Hintergrund. (Hanser / Deutschlandradio)Eigentlich gilt Elizabeth als Mustermutter. Doch dann stirbt ihr Sohn bei einer Explosion, die sie verursacht haben soll. Der Prozess gegen sie ist der Rahmen für Angie Kims vielschichtiges Krimidebüt aus dem Milieu koreanischer Einwanderer in den USA.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Stephenie Meyer erzählt aus neuer Perspektive: Ein neuer „Bis(s)“ erscheint

Zeitgleich mit den Ausgaben in USA, Großbritannien und weiteren Ländern erscheint am 4. August bei Carlsen Stephenie Meyers neuer Roman „Midnight Sun“ – unter dem Titel „Bis(s) zur Mitternachtssonne“. Von den bisherigen „Bis(s)“-Romanen hat Carlsen mehr als zehn Millionen Exemplare verkauft.
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Serie „Welt im Fieber“: USA: „Warum kann sie nicht atmen?“


Die Mutter unserer Autorin kommt mit einem Blinddarmdurchbruch ins Krankenhaus – und das ausgerechnet in Massachusetts, wo die Corona-Pandemie gerade ihren Höhepunkt erreicht.
Quelle: SZ.de

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Über Brendan Simms „Hitler: Eine globale Biographie“ – „Die Geschichte muss nicht umgeschrieben werden“

Buchcover: "Hitler: Eine globale Biographie" von Brendan Simms. Zu sehen ist ein historisches Militärfoto. (Deutsche Verlags-Anstalt )Hitler habe mehr mit den USA und Großbritannien auf Augenhöhe sein wollen als mit Russland, behauptet Brendan Simms in seiner umfangreiche Hitler-Biografie. Unser Rezensent bezweifelt diese These und sieht die Stärken des Buches woanders.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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