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12. Dezember 2017

Vater

Alain Claude Sulzer: "Die Jugend ist ein fremdes Land" – Erinnerungsblitze aus der Vergangenheit

Eine Mutter, die kein Deutsch lernen will, ein Vater mit künstlerischen Ambitionen, ein älterer Bruder, der sich das Leben nimmt. Alain Claude Sulzer wirft in „Die Jugend ist ein fremdes Land“ einen Blick zurück und zeichnet in autobiografischen Miniaturen seinen Werdegang nach. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Der Satan mit den langen Wimpern (Rezension von Florian Hilleberg)

Nachdem ihre psychisch labile Mutter ihren Vater ermordet hat, ist Janet traumatisiert und fürchtet, ebenfalls zur Mörderin werden zu können. Heftige Alpträume plagen sie, sodass ihr Vormund Henry beschließt, ihr eine Pflegerin zur Seite zu stellen. Doch auch Grace Maddox kann nicht verhindern, dass sich Janet immer weiter in ihren paranoiden Wahnvorstellungen verliert. Sie fühlt

Paulus Hochgatterer – Das Mädchen mit dem braunen Heft

Eine 13-Jährige hat zu Kriegsende ihr Gedächtnis verloren, aber in einem kleinen Heft bewahrt sie Erzählungen auf. In Paulus Hochgatterers Roman „Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war“ geht es um Traumabewältigung mit Hilfe von Literatur – und alle Geschichten gehen gut aus. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur

Jakob Augstein und Martin Walser – "Mein Gott, Indiskretion!"

Auf dem Podium ein Publizist, der seinen Vater verstehen möchte. Und ein Schriftsteller, der die großen Schatten in seiner Biografie thematisiert. Jakob Augstein und Martin Walser stellten in Stuttgart ihr Buch „Das Leben wortwörtlich“ vor, doch private Aussagen gab es nur indirekt. Deutschlandfunk Kultur, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Führergold von Joachim H. Peters

Auf dem Sterbebett äußerte Friedrich Krameike, ein guter Freund von Koslowski, seine letzte Bitte: Im Keller seiner Wohnung lägen Briefe, die Koslowski lesen soll. Zu dessen Erstaunen handelt es sich dabei um alte Tagebuchaufzeichnungen von Wilhelm Krameike, dem Vater von Friedrich, der als Angehöriger der Waffen SS an einem besonderen Auftrag des Führers in den

Keinen Seufzer wert von Barbara Lutz

Im Januar 1860 begibt sich Jakob Wyssler auf die Suche nach einer Wohnung für seine schwangere Frau Verena und die drei Kinder. In seiner Not erbittet er bei Res Schlatter eine Unterkunft, der bei allen als mürrischer Geizkragen gilt, mit dem niemand auskommt und der seine drei Schwestern, wie auch seinen Vater aus dem Haus

Hisham Matars "Die Rückkehr": Reise in die Vergangenheit

Er ist 9, als er seine Heimat und 20, als er den Vater verliert. Für sein Buch über eine jahrzehntelange Suche nach dem Verschollenen wird der libysche Autor Hisham Matar mit dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Der unerhörte Wunsch des Monsieur Dinsky von Jean-Paul Didierlaurent

Ambroise Larnier ist Thanatopraktiker und somit als Leichenpräparator nicht nur für die hygienische Versorgung der Toten zuständig, sondern möchte vor allem den Hinterbliebenen Trost spenden, indem er die Leichen einer ästhetischen Behandlung unterzieht. Seit einem Zerwürfnis mit seinem Vater Prof. Henri Larnier, der einen Nobelpreis in Medizin erhalten hat, lebt er mit seiner Großmutter Beth

Tau von Thomas Mulitzer

Ein junger Mann reist im Auftrag von Professor Lavie in seinen Heimatort zu seinem Großvater, um in dem Gebirgsdorf Weng die Überschneidungen des Lebensweges seiner Großeltern mit dem eines Literaten zu ergründen, der einen skandalträchtigen Roman über das Dorf geschrieben hat. Der junge Mann soll vor Ort alles schriftlich aufzeichnen, die Begegnungen und Gespräche sowie

Irina Scherbakowa: "Die Hände meines Vaters" – Memoiren einer russischen Familie

Porträt eines bewegten Jahrhunderts: Mit „Die Hände meines Vaters“ erzählt die Historikerin und Publizistin Irina Scherbakowa die Geschichte ihrer jüdisch-russischen Familie – von Pogromen über die Oktoberrevolution bis in die Jahre nach der Sowjetunion. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Sherlock Holmes und der Fall 666 (Rezension von Elmar Huber)

„Viele Jahre hatte ich heimlich davon geträumt, Seite an Seite mit meinem berühmten Bruder ein Verbrechen aufzuklären. Auch wenn mich der Gedanke an Felix Masons Leichnam bis ins Mark erschauern ließ, diese einmalige Gelegenheit würde ich mir um nichts in der Welt entgehen lassen.“ STORY Bereits über 60jährig trat der Witwer Holmes senior, Vater von

Mit Karacho über die Ziellinie! „Asterix in Italien“ – der neue Band jetzt als Soft- und Hardcover!

Das lange Warten hat ein Ende. Ab heute hagelt es wieder Backpfeifen und blaue Augen – und zwar in Italien. Das 37. Abenteuer unserer gallischen Freunde ist nun sofort im Handel erhältlich. Zum dritten Mal aus der Feder des Autorenduos Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen) – selbstverständlich unter der Schirmherschafft von Asterix-Vater Albert

Mit Karacho über die Ziellinie! „Asterix in Italien“ – der neue Band jetzt als Soft- und Hardcover!

Das lange Warten hat ein Ende. Ab heute hagelt es wieder Backpfeifen und blaue Augen – und zwar in Italien. Das 37. Abenteuer unserer gallischen Freunde ist nun sofort im Handel erhältlich. Zum dritten Mal aus der Feder des Autorenduos Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen) – selbstverständlich unter der Schirmherschafft von Asterix-Vater Albert

Das Auge (Rezension von Florian Hilleberg)

Melanie hat Visionen. Nicht oft und sie gehen auch nicht immer in Erfüllung. Doch seit sie vorhergesehen hat, dass ihre Mutter stirbt, nimmt sie jede Einzelne ernst. So auch die während eines Konzerts, obwohl sie nicht genau sagen kann, wen die Vision dieses Mal eigentlich betrifft: ihre Schwester Pen oder ihren Vater. Gemeinsam mit ihrem

Orhan Pamuk: "Die rothaarige Frau" – Im Bann des Autoritären

An Autoritäten mangelt es nicht im neuen Roman „Die rothaarige Frau“ des türkischen Literaturnobelpreisträgers Orhan Pamuk. Was den beiden jungen Protagonisten aber fehlt, ist ein Vater. Aggressiv und ängstlich sind sie auf der Suche nach Orientierung. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Veronica – Spiel mit dem Teufel (Rezension von Elmar Huber)

STORY Madrid 1991: Die fünfzehnjährige Veronica Gomez (Sandra Escacena) kümmert sich neben der Schule geduldig um ihre drei jüngeren Geschwister und die Belange des Haushalts. Der Vater ist gestorben, mit Mutter Ana (Ana Torrent, die jugendliche Heldin aus TESIS jetzt in der Mutterrolle) ist aufgrund des Betriebs der eigenen Kneipe nicht zu rechnen. Veronica nutzt

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