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Olivia Vieweg: Aus Versehen Literatur

In Olivia Viewegs apokalyptischer Saga „Endzeit“ kämpfen zwei Frauen gegen mordende Zombie-Horden.
Die Comiczeichnerin Olivia Vieweg will unterhalten, und lässt ihre Figuren dafür auch mal gegen Zombies kämpfen. Sie setzt auf starke Frauen, ostdeutsche Kulissen und auf den hohen Wert der Freundschaft. Und sie zeigt: Unterhaltung muss nicht unpolitisch sein. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

Beitrag »Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Go hard or go home – Faszination Ultratriathlon von Daniel Meier und Iris Hadbawnik

Wer denkt schon beim Thema Sucht an eine sportliche Höchstleistung in Form eines Triathlons? Tatsächlich empfinden Spitzensportler ein Glücksgefühl, weil sie vermehrt körpereigene Substanzen wie Endorphine oder Dopamin produzieren, wobei bis heute nicht geklärt ist, welche Stoffe genau dafür verantwortlich sind, die sie in einen regelrechten Rauschzustand versetzen. Sie sind im positiven Sinn süchtig nach …

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(Mehr in: BuchAviso)

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Iwan Turgenjews Hörspiel "Väter und Söhne" – Der Nihilist, den die Liebe verwirrt

Porträt des russisches Schriftstellers Iwan Sergejewitsch Turgenjew in einem Sessel, dazu das CD-Cover des Hörspiels "Väter und Söhne". (Bild: imago/United Archives; Cover: der Hörverlag)Iwan Turgenjews „Väter und Söhne“ löste 1861 eine Kontroverse in Russland aus: Sympathisierte der Autor mit den westlich geprägten Nihilisten seines Romans? In dem jetzt auf CD erschienenen Hörspiel aus den 70ern wird diese Umbruchszeit lebendig.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Leonard Cohens letzte Texte: Bis alles besser ist als fabelhaft

Leonard Cohen ist tot, aber er hat frische Gedichte hinterlassen: „Die Flamme“ zeigt Verse und Notizen voll nüchterner Weisheit. Es geht um die Liebe, um Risse, die das Licht einlassen – und um Kanye West. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Die rote Frau von Alex Beer

Im Nachkriegsalltag des Jahres 1920 wird Wien von bitterer Armut und politischen Unruhen geprägt. Während die Kriminalbeamten der Abteilung „Leib und Leben“ den spektakulären Mord an dem allseits beliebten Stadtrat Richard Fürst untersuchen, müssen der kriegsversehrte Inspektor August Emmerich, der von seinen Kollegen als Krüppel belächelt wird, und sein Assistent Ferdinand Winter, der seit einem … weiterlesenDie rote Frau von Alex Beer (Mehr in: BuchAviso)

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Universelle Familiensaga: Ein Leben mit wenig Spiel, aber viel Hölle

Im Generationenroman „Ein einfaches Leben“ erzählt Min Jin Lee von einer koreanischen Familie in Japan und deren Diskriminierung im Alltag. Eine Geschichte mit Widerhall – gerade jetzt, gerade hier. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Die Themen der 70. Frankfurter Buchmesse: Universell, vielfältig, politisch

Die 70. Frankfurter Buchmesse (10.–14. Oktober) wird noch internationaler und vielfältiger sein als ihre Vorgängermessen. Buchmessedirektor Juergen Boos verzeichnet einmal mehr einen leichten Zuwachs an Ausstellern, vor allem aus Nordamerika, Afrika und Südostasien. Die Themen und Schwerpunkte des Branchentreffs wurden heute im Frankfurter Haus des Buches der Presse präsentiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Syrische Poesie von Aref Hamza auf Deutsch – Flucht, Schmerz und Sehnsucht in Versen

Dichter Aref Hamza sitzt vor einem Mikrofon bei einer Lesung im Haus der Poesie in Buchholz im Januar 2017 (imago stock&people/gezett)Wie viele Flüchtlinge würde auch der syrische Lyriker Aref Hamza, wenn es die Verhältnisse zuließen, sofort in seine Heimat zurückkehren. Der in der arabischen Welt bekannte und ausgezeichnete Dichter veröffentlicht nun ein neues Werk auch auf Deutsch.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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D.B. Blettenberg: "Falken jagen" – Eisige Dialoge und kreativer Zynismus

Buchcover: D.B. Blettenberg: "Falken jagen" (Imago / Blickwinkel / Pendragon Verlag)Privatermittler Farang ist dem „Falken“, einem Mörder, der in Thailand vermeintlich wahllos Menschen umbringt, dicht auf den Versen. Sein Motiv reicht tief in die deutsche Vergangenheit zurück. Ein konsequent durcherzählter Roman mit Biss.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Lyriksommer: Verse übers Meer – Plastikmüll, Migranten und der Rausch der Tiefe

Junge Frau am Wasser (imago)„Es gibt keine Literatur ohne das Meer“, sagt der argentinische Dichter Sergio Raimondi. Schon immer hatte es seinen Platz in der Dichtung: als Ort des Schreckens, der Abenteuerlust und der Sehnsucht. In jüngster Zeit sind neue Deutungsaspekte hinzugekommen.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Literaturfestival "Queer*East" – Queer-Literatur als universelles Menschenerbe

Der Buchautor, Murathan Mungan, bei der Buchpräsentation "Tschador-Palast des Osten", aufgenommen am 15.10.2008 auf der Buchmesse in Frankfurt am Main. (dpa / picture alliance)Was bedeutet es heute, in Russland, der Ukraine oder Weißrussland Queer-Literatur zu schreiben? Diese Frage bestimmte das dreitägige Festival „Queer*East“, das gerade eben zu Ende gegangen ist. Tobias Wenzel war vor Ort und hat Antworten.

Deutschlandfunk Kultur, Fazit
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Mahmoud Darwish – die Stimme Palästinas – Poetischer Sprengstoff in Israel

Der palästinensische Lyriker Mahmud Darwish in einem Schwarzweißfoto. Er trägt einen grauen Anzug. (imago/gezett)Geliebt und gehasst, besungen und mit Hitler verglichen. Die Gedichte des palästinensichen Dichters Mahmoud Darwish sorgen für Kontroversen. Auch zehn Jahre nach seinem Tod. Eine Reise in den Nahen Osten.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Jane Gardam: "Weit weg von Verona" – Wenn ein Mädchen Schriftstellerin werden möchte

Cover des Romans "Weit weg von Verona" von Jane Gardam (Hanser Literaturverlage / imago stock&people)Im Mittelpunkt der „Coming of Age“-Geschichte „Weit weg von Verona“ steht eine hinreißende junge Heldin. Sie spricht gern wie Shakespeare in Versen und sagt immer die Wahrheit. Die Figur stammt aus der Feder der englischen Bestsellerautorin Jane Gardam.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Franz Hohler: "Sommergelächter" – Wie man das Herz mit dem Verstand erzieht

Buchcover: Franz Hohler "Sommergelächter" (Luchterhand Verlag / imago)Der bekannte Schweizer Kabarettist Franz Hohler schreibt im Gedichtband „Sommergelächter“ das, was Bertolt Brecht Gebrauchslyrik genannt hat. Klar und verständlich formulierte Verse – zum Beispiel über Liebe und Erotik.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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MusikMedizin im Schlaf – eine universell wirkende Kraft für die Gesundheit

Wie die Wissenschaft bereits seit langem bestätigt, ist ein erholsamer und gesunder Schlaf das wichtigste Faktum für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Er beeinflusst den Menschen sogar so stark, dass die körperliche Regeneration mit über 70% und die seelisch-geistige Erholung sogar zu 100% von einer hohen Schlafqualität abhängt. Um gesund zu sein, braucht der Körper also eine erholsame Nacht.

Eine besonders effektive und gleichzeitig natürliche Methode für einen biologisch hochwertigen Schlaf stellt die MusikMedizin dar. Der Einsatz von speziell für einen wertvollen Schlaf komponierte Musik in der Nacht optimiert nicht nur das Ein- und Durchschlafen, sondern hilft dem Schlafenden zu einer erholsamen und hochwertigen Schlafqualität. Selbst das Aufwachen am nächsten Morgen wird erleichtert. Erst durch eine feine Justierung des Schlafprozesses auf allen Ebenen, kann der Körper auf seine einzigartige Fähigkeit zur Selbstreparatur, Selbstregulation und Selbstheilung einsetzen.

In seinem neuesten Buch „MusikMedizin im Schlaf“ führt der österreichische Schlafpsychologe Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson die Leser und Leserinnen in die faszinierende Welt der Musik-Therapie und MusikMedizin ein. Er erklärt die Entwicklung der therapeutischen Anwendung von Musik und stellt die Erfindung eines einzigartigen Soundsystems vor. Der Leser wird überrascht feststellen, dass die heilende Wirkung von Musik einen erstaunlichen Effekt auf den Körper und Gesundheit haben kann. In übersichtlichen, informativen Kapiteln erfährt man über die Kombination von zwei Jahrzehnten wissenschaftlicher Musikwirkungs-Forschung mit Wissen aus mehr als drei Jahrzehnten Schlaf-Gesund-Forschung, die den Menschen vor ungeahnte Möglichkeiten hinsichtlich der Eigentherapie und bei der Unterstützung von medizinisch-therapeutischen Behandlungen stellt. Denn MusikMedizin wirkt universell – sie verhilft zu einer besseren Schlafqualität, wirkt positiv auf die Gesundheit und schafft ein besseres Wohlbefinden. Durch die Kombination von Schlaf und Musik wird der Selbstheilungsprozess des Körpers optimal aktiviert.
„MusikMedizin im Schlaf – Wie die Herz-Hirn-Kohärenz die Selbstheilung aktiviert“ umfasst 216 Seiten inkl. Abbildungen. Das Buch ist im Buchhande und im SAMINA Onlineshop auf https://www.samina.com/buecher oder bei allen SAMINA Vertriebsstellen erhältlich.

Preis: AT 19,50 € | DE 18,90 € | CH 23,50 Sfr. (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer

Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu versehen?
Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt versehen werden.
Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!

Beitrag »Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Jubel in Höljes: Audi-Pilot Bakkerud holt sich WM-Rang zwei zurück

Fünftes Podium in Folge für Andreas Bakkerud in Schweden. 51.600 Zuschauer sorgen für Rekordkulisse in Festivalstimmung.

Mit Rang zwei beim „Magic Weekend“ im schwedischen Höljes hat sich Audi-Pilot Andreas Bakkerud in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) vom vierten wieder auf den zweiten Platz verbessert. EKS Audi Sport verdrängte mit einem starken Heimspiel das Peugeot-Werksteam vom zweiten Platz der Teamwertung.

Was für ein Wochenende in den schwedischen Wäldern! 51.600 Zuschauer sorgten beim Saisonhöhepunkt der Rallycross-WM für eine Rekordkulisse und Festivalstimmung. Besonders aktiv waren wieder einmal die Fans von Andreas Bakkerud, die in Scharen nach Höljes kamen und mit ihrem Gesang die Stimmung anheizten. Besonders lautstark war der Jubel, als sich ihr Held in der letzten Runde des Finales mit seinem 580 PS starken Audi S1 EKS RX quattro den zweiten Platz erkämpfte. Für den Norweger war es bereits das fünfte Supercar-Podium in Folge in Höljes.

„Es war ein fantastisches Wochenende mit spannenden Rennen und einem tollen Finale vor meinen vielen Bakkerud-Blue Fans“, sagte der Audi-Pilot. „Danke an EKS Audi Sport, die mir ein so gutes Auto gegeben haben. Ich bin stolz auf dieses Ergebnis.“

Bakkerud lag nach den Qualifikations-Rennen auf Position vier. Nach einem Sieg im Halbfinale startete er im Finale aus der ersten Reihe. Von Anfang an fuhr der Audi-Pilot hinter dem späteren Sieger Johan Kristoffersson im Volkswagen auf Platz zwei. Diese Position geriet in der Schlussrunde noch einmal kurz in Gefahr, als Bakkerud seine „Joker-Runde“ absolvierte und hinter den Peugeot von Timmy Hansen zurückfiel. Bakkerud holte sich die verlorene Position aber gleich wieder zurück.

Das Duell zwischen Bakkerud und Hansen wurde indirekt Mattias Ekström zum Verhängnis, der direkt hinter den beiden fuhr und den Peugeot kurz vor dem Ziel ebenfalls überholte. Dabei kam es zu einer Berührung, die für Hansen das „Aus“ bedeutete. Ekström wurde deshalb nachträglich vom dritten auf den sechsten Platz zurückversetzt.

„In den Qualifikations-Rennen hatten wir Pech mit unseren Startpositionen“, sagte Ekström. „Das hat uns das ganze Wochenende über etwas gebremst. Uns fehlte es auch an Speed. Im Finale war mein Auto am schnellsten, aber von Startplatz fünf ist es schwierig, nach vorn zu kommen. Die letzte Runde war eine echte Herausforderung. Andreas war unmittelbar vor mir, als Timmy scheinbar ein Problem hatte. Ich habe versucht, ihn ebenfalls zu überholen. Unsere Reifen haben sich berührt, aber mir ist es gelungen, auf der Strecke zu bleiben. Das Wochenende war trotzdem okay. Andreas hat mit Platz zwei einen tollen Job gemacht und wir kämpfen weiter.“

In Höljes endete die erste Saisonhälfte der Rallycross-WM. Weiter geht es nach einer kurzen Verschnaufpause am 4./5. August mit dem ersten Überseerennen in Trois-Rivières (Kanada).

FIA-Rallycross-WM 2018 – 6. Lauf, Höljes – Resultat Finale

1.Johan Kristoffersson (S) Volkswagen 4.14,969 Min.
2. Andreas Bakkerud (S) Audi + 2,977 Sek.
3. Jerome Grosset-Janet (F) Renault + 5,956 Sek.
4. Timmy Hansen (S) Peugeot – 1 Rd.
5. Kevin Hansen (S) Peugeot – 5 Rd.
6. Mattias Ekström (S) Audi + 4,269 Sek. (zurückversetzt)
Fahrerwertung FIA-Rallycross-WM 2018 (nach 6 von 12 Läufen)

1. Johan Kristoffersson (S) Volkswagen 165 Pkt.
2. Andreas Bakkerud (N) Audi 125 Pkt.
3. Petter Solberg (N) Volkswagen 119 Pkt.
4. Sébastien Loeb (F) Peugeot 117 Pkt.
5. Timmy Hansen (S) Peugeot 116 Pkt.
6. Mattias Ekström (S) Audi 114 Pkt.
Teamwertung FIA-Rallycross-WM 2018 (nach 6 von 12 Läufen)

1. PSRX Volkswagen Sweden 284 Pkt.
2. EKS Audi Sport 239 Pkt.
3. Team Peugeot Total 233 Pkt.

Copyright: Malte Christians // Free of charge for press purpose only. If you need pictures for other purposes please contact Audi Communica (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Zeitgemäße Personaleinsatzplanung mittels intelligenter Software-Lösungen ist für dieser Tage Unternehmensleiter obligatorisch

Im Großen und Ganzen versinnbildlicht die Arbeitnehmereinsatzplanung eine fortschrittliche Art der Schichtplanung. Die Hauptaufgabe ist es, sämtliche Beschäftigten eines Unternehmens in den idealen Jobs und Zweigstellen unterzubringen. Die Arbeitspläne werden dabei so angeordnet, dass Personalmangel abgewendet wird.

Wirtschaftliches Workforce Mangement für Unternehmensleiter anhand softwaregestützter Dienstprogramme

Optimierte Applikationen verbessern die Planung erheblich. Der Schichtleiter kann die Personalplanung pro Kalenderwoche untersuchen. Die Applikation erleichtert die Funktionen der Führung, dadurch, dass diverse nötige Voraussetzung und etwaige Prämien eingeplant werden. Tarifverträge werden dabei vom Softwaresystem einkalkuliert. Am wirkungsvollsten sind Planungssysteme für Personaleinsatz mit Schnittstelle zu geeigneten Zeiterfassungsgeräten, welche planungsrelevantes Datenmaterial an das Anwendungsprogramm weiterleiten.

Die Mitarbeiteranzahl muss in Hinblick auf Sachverstand und Bedarfsermittlung reguliert werden.
Besonders das Verkaufsgewerbe hat viele Vorteile von einer intelligenten Dienstplanung. Qualifiziertes Personal ist oft nicht ausreichend vorhanden, so dass der Einsatz der verfügbaren Fachkräfte perfekt und verlustfrei geplant werden muss. Hier kommen die vorteile von Personalmanagementsoftware zum tragen:

– Festsetzung der Personalversorgung nach Qualifikation und Kapazitäten.
– Personalbedarfsprognose unter Beachtung von Sachverstand und Zuschüssen
– Signifikante Informationen sind unmittelbar ersichtlich.
– Mit überschaubarer Anstrengung kann der Geschäftsinhaber Nachfragen vonseiten der Belegschaft entsprechen.
– Der angebrachte Ersatzmann für fehlende Angestellte wird auf der Stelle zum aktuellen Schichtplan hinzugefügt.
– Eine Adaptierung an kontinuierlich schwankender personelle Anforderungen wird von der Softwareanwendungen autark bewerkstelligt.

Eine Vielzahl Softwareunternehmen entbieten nunmehr neue Aussichten für kompaktere Handelsunternehmen. Man bezweckt das Marktgebiet mit dieser Prozedur intensiv zu expandieren. Separate Standorte werden als betriebsinterne Verkaufssektionen kalkuliert, demnach ist lediglich ein einzelnes Abonnement notwendig und ein signifikanter Kostenvorteil wird erzielt.

Nützliche Nachrüstungen erhöhen die Kosten-Nutzen-Relation

Die praxistaugliche Struktur bietet eine störungsfreie Verknüpfung mit praktischen Ergänzungsmodulen.
Standardmäßig eingearbeitete oder auch komplementäre Module gestatten z. B. exakte Auswertungen. Prüfung und Vorhersagen, die Sie in die Lage versetzen Notfälle im Voraus zu bestimmen

Gewerbeübersicht:

Textilindustrie
Gaststättengewerbe
Baumärkte
Personalvermittlung
Kinos
Arztpraxen
Airlines

Verständige Softwarelösungen vervollkommnen außerdem die innerbetriebliche Kommunikation!

Angestellte können sich in die Zeitplanung einbringen.
Anspruchsvolle Softwaresysteme gewährleisten, dass Entscheidungsträger viel zügiger Ersuchen vonseiten der Arbeitskräfte nachkommen können. Mitarbeiter können Arbeitstage wechselseitig tauschen, oder Freie Tage eingeben bzw. editieren. Die Sicherung der Meldungen passiert auf dem eigenen Handy und ist selbst ohne Verbindung mit dem Internet einsehbar. Zudem wird die Tüchtigkeit hochgradig erhöht.

Schlussbetrachtung: Eine IT-gestützte Personalplanerstellung verstärkt stärken die Wirksamkeit auf dem Konkurrenzmarkt

Zweckdienliche Mitarbeiterwirtschaft unter Zuhilfenahme von intelligenter Informationstechnik ist für vielerlei Gewerbe nunmehr zwingend notwendig. Prinzipiell formen Computerprogramme für Mitarbeitermanagement eine durchschlagende Steigerung der Leistungsfähigkeit jedweder Planungsinitiativen. Verwaltungsmäßige Vorschriften werden selbständig von der Anwendung einkalkuliert. Der Arbeitgeber kann die Planungstätigkeiten mühelos überschauenund die Dienstplanung unkompliziert abwickeln. Der Kapitalaufwand indessen vermindert sich eindringlich. Die Experten von R&R WFM beraten Sie gern ausführlich.

Erfahren sie mehr auf https://www.rr-wfm.com/de/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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20 Jahre DOCUFY und Aufbruch in die neue digitalisierte Servicewelt

DOCUFY, der Spezialist für professionelle Redaktionssysteme in der Technischen Dokumentation, lud seine Kunden vom 11.-13. Juni nach Bamberg zum Meet & Greet, praxisnahen Intensivtrainings und der jährlichen Anwenderkonferenz ein. Fast 200 Teilnehmer lauschten den Expertenvorträgen zum Konferenzthema „Auf Service programmiert“.

Bamberg, 27. Juni 2018. – „Auf Service programmiert“ lautete das Motto des diesjährigen Anwendertreffens von DOCUFY, dem Hersteller professioneller Softwarelösungen für die Technische Dokumentation und erstem Anbieter von Multi-Level-Dokumentation. Es war das neunte Anwendertreffen dieser Art und zugleich Feier des 20-jährigen Firmenjubiläums. Uwe Reißenweber, Geschäftsführer der DOCUFY GmbH, eröffnete die Anwenderkonferenz mit einem Zeitsprung ins Jahr 1998, als er die Firma als Spezialist für das damals neue XML gründete.

Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie
Wie weit der technische Fortschritt und die Digitalisierung seit dieser Zeit vorangeschritten sind, machte der nachfolgende Vortrag „Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung und Plattformökonomie“ von Prof. Dr. Ulrich Hermann, Vorstand Heidelberg Digital Business und Services bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) deutlich. Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat Heidelberg vor einem Jahr die DOCUFY GmbH akquiriert. Damit ergänzt das Unternehmen das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen COSIMA und TopicPilot sowie das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen. „Service Excellence auf der Grundlage vollständig digitalisierter Lösungen ist ein Erfolgsfaktor für neue Geschäftsmodelle im Maschinenbau“, sagt Hermann.

Mit COSIMA automatisiert industrielle eLearning-Einheiten erstellen
Uwe Reißenweber zeigte, wie die Software von DOCUFY dazu genutzt werden kann, diese Excellence auch auf schnelle und kostengünstige Art zu den Mitarbeitern zu bringen: durch gezielte Schulung und Weiterbildung mittels industriell erstellter eLearning Einheiten. Das Konzept dazu hat DOCUFY zusammen mit einem führenden Schulungsanbieter im industriellen Umfeld entwickelt. Wie einfach und automatisiert für einzelne Servicemitarbeiter individualisierte eLearnings erstellt werden können, bewies Reißenweber, indem er eine digitale Lerneinheit live kreierte. Schulungsinhalte werden dabei automatisch aus dem Redaktionssystem COSIMA gezogen, Stylesheets sorgen dafür, dass die didaktische Aufbereitung und das Design stimmen.

Neues COSIMA Release bringt noch mehr Kundennutzen
Holger Rath, Produktmanager von COSIMA, demonstrierte die Neuigkeiten des aktuellen Releases. So können Grafiken mit Callouts, Hervorhebungen und eigenen Formen versehen werden – ohne externe Grafikwerkzeuge oder komplizierte Abstimmungsprozesse. COSIMA Klassifikationen und Metadaten-Domänen lassen sich komfortabel und kostengünstig übersetzen. Der DOCUFY Layouter macht Publikationen einfach und schnell an Kundenbedürfnisse anpassbar. Layout-Varianten und Änderungen im Corporate Design lassen sich mit dem Layouter rasch umsetzten.

TopicPilot jetzt auch mit Windows Client für Service-Techniker
„Neues auf der Startbahn“, sprich die Neuerungen im neuen TopicPilot-Release, zeigte Produktmanager Christoph Beckmann. Auch hier liegt ein Fokus auf der optimalen Ausstattung eines Service-Mitarbeiters. Damit diese mit herkömmlichen Laptops vor Ort arbeiten können, gibt es nun auch einen TopicPilot Windows Client als native Windows App. Seine Wartungsaufgaben findet der Servicetechniker künftig in entsprechenden Tabellen. Des Weiteren wird die Suchfunktion durch persönliche Filter noch effizienter und die Datenverschlüsselung unter Android schafft mehr Sicherheit.

Hochschul-Studie über „Informationsprodukte für die Produkte von morgen“
Einen wissenschaftlichen Blick auf die Anforderungen an ein zeitgemäßes Service-Portal warf Prof. Dr. Constance Richter von der Hochschule Aalen. Sie präsentierte mittels einer aktuellen Studie der Hochschule den Stand der Technik, best practice und zukünftige Anforderungen im Bereich Service-Portale. Ihr Fazit: Ein Zusammenwachsen von Information Engineering und Usability Engineering schafft die Voraussetzung nicht nur für eine effektive und vernetzte Produktion von morgen, sondern auch die Basis für Smart Maintenance.

Künstliche Intelligenz verhilft zu besserem Content
Ähnlich wissenschaftlich referierte Michael Mannhart von Acrolinx, dem führenden Anbieter von KI-basierter Software für Enterprise Content Creation und DOCUFY-Partner. Er zeigte in seinem Vortrag „Die Kunst (und Wissenschaft) der effizienten Content-Erstellung“, wie KI-Lernen und maschinelles Lernen verknüpft wird, um Inhalte zu hochwertigem Content zu machen.

An den Tagen vor und nach der Konferenz nutzten die Anwender diverse Intensivtrainings zu den Softwarelösungen von DOCUFY. Auch die Heidelberger Druckmaschinen AG stellte ihr View2Connect vor. Diese Kollaborations- und Kommunikationsplattform bildet eine Schnittstelle zu den 3D-Produktdaten aus CAD, PLM bzw. ERP und ermöglicht eine agile Unterstützung der technischen Redaktion mit dem Änderungsassistent. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Schaeffler eröffnet neues Logistikzentrum in Kitzingen

28. Juni 2018. Die Schaeffler Gruppe hat in Kitzingen ihr neues Europäisches Distributionszentrum EDZ Mitte eröffnet. Von dem Standort aus werden Produkte der Industriesparte von Schaeffler für den europäischen Markt und in die Regionen versandt. Miebach Consulting war für die Planung der Materialflusstechnik und des Baus des neuen Zentrallagers verantwortlich und unterstützte Schaeffler bei der Ausschreibung und Vergabe sowie bei der Realisierung.

Mit dem Europäischen Distributionsnetzwerk will der global tätige Automobil- und Industriezulieferer die Marktversorgung, die Zuverlässigkeit und die Leistung der Lieferungen erhöhen und somit die Kundenzufriedenheit weiter steigern. So können Standardprodukte von Schaeffler aus dem EDZ Mitte innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftragseingang an die Kunden in Europa zugestellt werden. Zudem ist es möglich, einen Kundenauftrag bis zwei Stunden vor Abfahrt des Lkw anzunehmen und zu versenden. Darüber hinaus erfüllt Schaeffler spezielle Kundenanforderungen wie den Versand der Ware in Behältern oder eigenen Verpackungen des Kunden. Besondere Sortierungen sind ebenso möglich wie eine Kennzeichnung mit spezifischen Labeln des Empfängers.

Gelöst wurde dies über eine hochleistungsfähige Anlage bestehend aus einem HRL, einem AKL und Arbeitsplätzen verschiedener Funktionen, die das Prinzip Ware-zur-Person umsetzt. Hierbei bekommen die Mitarbeiter die zu bearbeitenden Waren automatisch und sequenziert an den Arbeitsplatz angedient. Ebenso werden fertige Waren automatisch vom Arbeitsplatz abgefördert.

„Aufgrund der Produktspezifika bezüglich Gewicht war es erforderlich eine technische Lösung für den Materialfluss zu finden, die den ergonomischen Anforderungen im Handling der Produkte gerecht wird. Im Ergebnis werden an den Arbeitsplätzen schwere und leichte Auftragspositionen aus unterschiedlichen Quellen, sowohl Behälter als auch Paletten, sequenziert bearbeitet. Ergonomisch werden die Mitarbeiter dabei durch angepasste Entnahmehöhen und Hebehilfen wie Greifer und Sauger bestmöglich unterstützt“ – sagt Michael Körbitz, Principal, Miebach Consulting.

Neben dem technischen Konzept spielte auch das Projektmanagement eine wichtige Rolle bei dem Erfolg des Projekts: „Die Errichtung der Gesamtanlage erfolgte in einem sehr ambitionierten Terminrahmen und machte eine enge Verzahnung der Gewerke sowohl innerhalb der Hauptgewerke Bau, Materialflusstechnik und IT als auch zwischen den genannten Hauptgewerken erforderlich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Davon konnten sich alle Beteiligten zur Eröffnung überzeugen“ – so Christian Bauersfeld, Principal, Miebach Consulting.

Im Oktober 2016 erfolgte der Spatenstich für das EDZ Mitte auf dem 148.000 Quadratmeter großen Gelände im conneKT-Technologiepark in Kitzingen. Entstanden ist ein 38,5 Meter hohes Hochregallager mit Platz für 28.000 Euro-Paletten bzw. 56.000 Düsseldorfer-Paletten und ein automatisches Behälterlager mit knapp 95.000 Behälterplätzen. Transportiert werden diese Ladehilfsmittel mit einer Elektro-Bodenbahn und modernster Fördertechnik mit mehr als 2.000 Metern Länge. An 20 Rampen können täglich bis zu 85 Lkw be- und entladen werden. Bei einer Grundfläche von rund 17.000 Quadratmetern hat der Logistikbereich in dem teilweise zweigeschossigen Lager eine Hallen-Nutzfläche von rund 25.000 Quadratmetern.

Einen Einblick in das neue Distributionszentrum erhalten Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=m_lMLUXJCfc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Deutschlands schönste Buchhandlungen (Folge 37): Buchkontor in Teltow: Ein echtes Kleinod

Vanessa Arend-Martin hat sich Hals über Kopf in ein schnuckeliges Ladengeschäft im beschaulichen Teltow verliebt. Als eine berufliche Versetzung ins Haus stand, wagte sie den Sprung in die Selbstständigkeit und gründete ihr Buchkontor – auf 20 Quadratmetern Verkaufsfläche. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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M. Reich unterstützt Spitzenathletin Sandra Koblmüller

Der Anbieter von Produkten für basische Ernährung und Körperpflege: die M. Reich GmbH mit Sitz in Nottuln, unterstützt ab sofort die Trailrunnerin Sandra Koblmüller. „Wir sind stolz, dass eine so erfolgreiche Sportlerin uns und unseren Produkten vertraut.“ freut sich Marcus Reich, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, der bei seinen Produkten größten Wert auf hochwertige Rezepturen und einer Premium-Produktqualität legt.

„Es ist schön zu sehen, wie gut unsere Produkte auch bei Sportlern angenommen werden. Ob unser BasenBrei, ein basischer Frühstücksbrei mit acht gluten- und laktosefreien Zutaten, unser BasenPulver,ein Granulat, welches den Körper mit 107 pflanzlichen Zutaten und all deren lebenswichtigen Vitalstoffen versorgt und unser BasenSalz,ein basisch-mineralisches Körperpflegesalz mit echter Rügener Heilkreide sowie 11 Edelsteinen in feinster Mahlung, welches gezielt die Entsäuerung über die Haut fördert und zudem als Medizinprodukt zugelassen ist.“, so M. Reich. Weiter erklärt er: „Gerade Spitzensportler brauchen hochwertige Lebensmittel und eine gesunde Körperpflege. Insbesondere eine so erfahrene Athletin wie Sandra. Neben diversen nationalen Meistertiteln war sie schon 2013 Vize-Europameisterin im Crosstriathlon und erst letztes Jahr noch in den Top Ten bei den Weltmeisterschaften im Trailrunning. Wer über so viele Jahre durchweg so gute Leistungen abruft und vorne mitläuft, der weiss, was wichtig und was gut ist“, erklärt M. Reich. „Doch neben den Top-Athleten sehen wir auch deutlich, wie sich das Wissen um die Wichtigkeit von natürlichen und gesunden Produkten die den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, auch bei Amateur- und Hobbysportlern immer weiter verbreitet.“

Sandra Koblmüller selbst ist absolut von der Produktqualität überzeugt. „Bei meinem Trainings- und Wettkampfpensum muss ich meinen Körper verständlicherweise täglich optimal versorgen, ob Frühstück mit BasenBrei, einem Smoothie mit BasenPulver am Mittag oder ein abendliches Regenerationsbad mit BasenSalz – mein Fokus liegt immer auf meiner Gesundheit, sowie meiner Leistungsfähigkeit. Daher ist vor allem das BasenPulver mein absoluter Favorit! Mit dem Mix aus über 100 Pflanzen und zahlreichen Superfoods bekomme ich jeden Tag eine solche Fülle an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen etc, die ich so nie täglich essen könnte. Außerdem ist’s alles in Bio-Qualität, vollkommen natürlich – und es schmeckt mir auch noch!“ grinst sie.
Abschließend erklärt sie: „Ich habe mir natürlich schon viele Produkte angeguckt und auch manches getestet, doch die Produkte von M. Reich sind in meinem Augen wirklich etwas Besonderes.“ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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HEC als Entwicklungspartner in einem Blockchain-Projekt der LIHH

Bremen, Juni 2018 – Die HEC GmbH ist eines von 10 Cluster-Mitgliedern aus den Bereichen Logistik, Wissenschaft und IT, die sich im Konsortium HANSEBLOC zusammengefunden haben, um potentielle Mehrwerte der Blockchain-Technologie für die Logistik zu eruieren. Koordiniert wird dies von der Logistik Initiative Hamburg e.V. (LIHH), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF im Programm KMU-NetC.

Im Bereich Logistik und Transport ist die fälschungssichere Versendung von Informationen an die Beteiligten entlang der Logistikkette ein großes Problem. Transportbegleitpapiere, Frachtbriefe und Zolldokumente werden heute oft noch in Papierform ausgetauscht – und in einigen Fällen auch über E-Mail, Clouddienste oder Frachtbörsen. Mit der Blockchain-Technologie ist eine Möglichkeit entstanden, die Probleme nachhaltig in Kooperationen zu lösen und einen neuen Ansatz für voll automatisierte Geschäftsbeziehungen mit Ausführungsgarantie zu schaffen.

Im Rahmen des Projektes HANSEBLOC (Hanseatische Blockchain-Innovationen für Logistik und Supply Chain Management) soll anhand der Anwendungsbereiche Land-, See- und Lufttransport das Innovationspotential dieser Technologie für die Logistik erforscht werden. Die Mitglieder konzipieren und realisieren prototypische Anwendungen, die von Projektpartnern aus der Logistik in der Praxis evaluiert werden.

Ein Schwerpunkt der HEC liegt in der Konzeption der Sicherheits- und Systemarchitektur für das Vorhaben. Dazu werden die beteiligten Systeme analysiert und erkennbare Risiken hinsichtlich Angriffssicherheit, Kopierschutz und Echtheit aufgezeigt.

Die Erfahrung lehrt, dass – auch wenn der Nutzen offensichtlich ist – die Akzeptanz von neuen Technologien oftmals abhängig ist von der Usability und der Nutzererfahrung der Endanwender. Die HEC hat in diesem Konsortium einen zweiten Schwerpunkt auf diesen Aspekt gelegt und zeigt sich verantwortlich für die Gestaltung der Anwendungsoberfläche für die Blockchain. „Das Ziel ist der Entwurf einer ergonomischen, übersichtlichen und responsiven Anwendung, die den Nutzen der Blockchain-Technologie für den Anwender einfach erlebbar macht.“, so Heiko Müller, Projektverantwortlicher der HEC. Aus verschiedenen Aufgabenstellungen in der Logistik wie Transportmanagement, Dispositions- oder Logistikplanung- und Steuerungssysteme hat die HEC umfangreiche Erfahrungen mit den Anforderungen von Stakeholdern in der Logistik gesammelt, die sie nun in das HANSEBLOC-Projekt einbringt.

Die Projektlaufzeit ist auf 2,5 Jahre angelegt. Über die wissenschaftlichen Partner der beteiligten Hochschulen werden Publikationen in Fachzeitschriften und Journalen eingereicht. Die Projektpartner versprechen sich von HANSEBLOC belastbare Anwendungsbeispiele, eine hohe Sichtbarkeit und einen Wettbewerbsvorteil im Markt. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Modular erweiterbarer Box PC

Die neue Generation der Kaby Lake Box PCs von ICP Deutschland findet dank modularer Erweiterung universellen Einsatz. Sei es als Recheneinheit in der industriellen Automation oder als Stand-Alone-Controller, der ECW-281BWD-ULT verfügt über die nötige Performance um die anfallenden Daten zu verarbeiten. Dafür sorgt ein Intel® CoreTM ULT Prozessor und max. 24GB DDR4 Arbeitsspeicher (8GB on-board RAM optional).

Als modulare Erweiterung können eigene Module oder vorgefertigte E-Window Module mit integrierter Blende genutzt werden. Diese Module bieten die Möglichkeit eine weitere RS-232/422/485, DLAN oder LAN Schnittstelle an der Rückseite des Box PCs über einen optionalen Ausbruch herauszuführen. Angeschlossen wird die modulare Erweiterung über einen der zwei PCIe Mini Card Slots, die darüber hinaus auch mSATA oder WLAN Module unterstützen. Über einen internen 2.5“ 6Gb/s HDD/SDD Einbaurahmen kann die Speicherkapazität anwendungsspezifisch ausgebaut werden.

Zur Grundausstattung des ECW-281BWD-ULT zählen ferner zwei RS-232/422/484, sechs USB 2.0/3.0, zwei GbE LAN und 8-Bit digitale I/O Ports. Über die VGA und HDMI Displayausgänge lassen sich die Automatisierungsdaten visualisieren. Die Vibrationsfestigkeit nach MIL-STD-810F, die Betriebstemperatur von -20~+60°C und die VESA-100, Wand- und Hutschienenmontagemöglichkeiten untermauern dabei die Industrietauglichkeit des Box PCs. ICP assembliert den ECW-281BWD-ULT mit RAM, SSD und vorinstalliertem Betriebssystem als einschaltbereites Ready-to-Use System.

ICP. Industrial Computer Products …by people who care!

Produktlink: https://www.icp-deutschland.de/industrie-pc/embedded-pc/mit-pcie-mini-slot/universell-ecn-ecw/ecw-281bwd-ult4-i5-r10.html

Datenblatt: http://files.icp-deutschland.de/produkte/KC001563/web/icp/ECW-281BWD-ULT3-4-datasheet-20180618.pdf (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Weltweite PMP Zertifizierung von mehr als 871.893 Projektmanagern

Aktuelle Zahlen des Project Management Institutes vom Mai 2018 belegen, dass mittlerweile weltweit über 870.000 Projektmanager den Titel ‚Project Management Professional‘ (PMP) tragen. Im Bereich des für Unternehmen wichtigen Projektmanagements handelt es sich demnach um die weltweit am meisten verbreitete Zertifizierung. Ein Blick auf Europa offenbart, dass die PMP Zertifizierung in Deutschland am weitesten verbreitet ist. Daher lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Inhalte und Chancen der PMP Zertifizierung zu werfen. In jedem Falle professionalisieren immer mehr Unternehmen ihr Projektmanagement, um Effizienz zu erhöhen und Ressourcen zu sparen. Vor allem im Zusammenspiel mit externen Experten kommt es auf einen funktionalen Rahmen an, wenn sich Flexibilität für beide Seiten auszahlen soll.

Mit einer PMP Zertifizierung fällt das Gehalt 23 % höher aus

Aktuelle Untersuchungen belegen, dass sich eine PMP Zertifizierung im wahrsten Wortsinne auszahlen kann. So fällt das Gehalt mit dieser begehrten Zusatzqualifikation 23 % höher als der Durchschnitt in 137 Ländern aus. Eine PMP Zertifizierung ist insofern ein vielversprechendes Argument bei Gehaltsverhandlungen. Und auch Unternehmen profitieren von dieser fachlichen Expertise, wenn Projekte effizienter und ggf. früher an ihr definiertes Ziel kommen.

Was ist die PMP Zertifizierung eigentlich?

Das Project Management Institute (PMI) ist zuständig für die PMP Zertifizierung. Es handelt sich um die zweite Zertifizierungsstufe. Interessenten können damit eine begehrte Qualifikation erreichen, die über dem ‚Certified Associate in Project Management‘ (CAPM) steht. Ein 4-stündiger multiple Choice Test am Computer ist die Voraussetzung, um die Bezeichnung PMP hinter dem Namen tragen zu dürfen. Wer die PMP Zertifizierung erreichen möchte, muss sich insgesamt 200 Fragen stellen. Das abgefragte Wissen lehnt sich direkt an den PMBOK Guide an. Zu erbringen sind u.a. Transferleistungen, um den reellen Projektalltag widerspiegeln zu können. Während des Tests müssen Prüflinge sich mit diversen Szenarien auseinandersetzen und erkennen, in welcher Phase sich das Projekt befindet. Darüber hinaus müssen allgemeine Fragen aus dem Themenkomplex des Projektmanagements eine Antwort erhalten. Wer mit der Prüfung den Status PMP erreicht hat, wird ihn für drei Jahre tragen dürfen. Danach ist wegen der zeitlich begrenzten Gültigkeit eine Rezertifizierung notwendig. Durch das Sammeln von 60 ‚Professional Development Units‘ ist es möglich, den Status wieder für 3 Jahre zu verlängern.

Was hat es mit dem Project Management Institute (PMI) auf sich?

Es handelt sich um einen weltweit tätigen Verband mit dem thematischen Schwerpunkt Projektmanagement mit Sitz in den USA. Die Gründung erfolgte bereits im Jahr 1969, als es freilich für das Projektmanagement noch nicht ansatzweise vergleichbare Kommunikationstechnologien gab. Derzeit zählt das Project Management Institute über 700.000 Mitglieder. Damit handelt es sich um die weltweit gesehen mitgliederstärkste Organisation im Bereich Projektmanagement. Mit dem ‚Guide to the Project Management Body of Knowledge‘ (PMBOK) gibt das PMI einen zentralen Leitfaden für das Projektmanagement heraus, der auch die Basis für die PMP Zertifizierung ist. Es handelt sich ferner um den amerikanischen ANSI Standard.

Wer eine Qualifizierung im Bereich Projektmanagement anstrebt, kann beim PMI mehrere Zertifizierungen erreichen. Abgesehen vom hier vorgestellten Project Management Professional (PMP) ist auch der Titel Certified Associate in Project Management eine Option, um Basiskenntnisse in diesem Bereich nachzuweisen.

Mehr Informationen zur PMP Zertifzierung:
https://www.frontline-consulting.de/pmp-zertifizierung/

Wer die hohen Anforderungen an die PMP Zertifizierung noch nicht erfüllt, kann auch die CAPM Zertifizierung erwerben:
Informationen zur CAPM Zertifizierung hier:
https://www.frontline-consulting.de/capm-zertifizierung/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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SPIRIT BrandSP – die einfache BIM CAD-Lösung für die Brandschutzplanung

Neustadt, 19. Juni 2018: Architekten, Ingenieure und Planer zeichnen mit SPIRIT schnell CAD-Pläne und können über die zusätzlichen Inhalte von SPI-RIT BrandSP eine fachgerechte Brandschutzplanung erstellen. Die Firma SOFTTECH bietet das Programm als vollwertige CAD-Lösung SPIRIT pro oder als kleinere Lösung SPIRIT plan BrandSP an.
„Gerade für unsere 2D-Planung ist SPIRIT gut geeignet.“ berichtet Christian Cazaux. Er ist Architekt und Projektleiter für Brandschutz bei Bruckmeier Brandschutz. „Und mit den integrierten Symbolen, Vorlagen und Bauteilen aus SPIRIT BrandSP können wir einfach Flucht- und Rettungswegpläne, Feuer-wehrpläne sowie Pläne für Brandschutzkonzepte erstellen.“

Neue Version von SPIRIT BrandSP ist noch anwenderfreundlicher
Mit der im Herbst erscheinenden Version SPIRIT 2019 werden auch Symbole für das barrierefreie Bauen verfügbar sein. Diese entsprechen den Vorgaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)*. Eine weitere Neuerung ergibt sich in der Dokumentation, denn in SPIRIT 2019 lassen sich alle genutzten Zeichenstile, Symbole und Bauteile mit Mengenangaben in einer übersichtlichen Legende zusammenfassen.

Außerdem wird das Arbeiten am Bildschirm noch komfortabler, denn die Bild-schirmoberfläche passt sich auf die höhere Bildauflösung eines 4K-Monitors an. Anwender, die viele Pläne zeichnen müssen, wissen das sicher zu schät-zen.

Viele Extras für die Brandschutzplanung sind integriert
Weiterhin sind alle aktuellen Symbole für Rettungs-, Verbots-, Warn-, Gebots- und Brandschutzzeichen sowie Verkehrszeichen und Verhaltenstafeln nach DIN EN ISO 7010 und DIN 14034-6 vorhanden. Sie lassen sich einfach per Drag-and-drop in bestehende Pläne einsetzen. Auch Zeichenstile mit Farbfül-lungen, zum Beispiel für Fluchtwege, Feuerwiderstandsklassen, befahrbare und nicht befahrbare Flächen, sind eingebunden. Neu hinzu kommen Zeichen-stile für Schutzbereiche. Sollten Planer Bestandspläne nachzeichnen müssen, dann haben sie in SPIRIT diverse Wandbauteile zur Auswahl. So lassen sich zum Beispiel die unterschiedlichen Feuerwiderstandsklassen klar darstellen. Farben der Sicherheitszeichen nach ISO 3864-4, der ISO 7010 und zusätzli-che RAL-Farbtöne sind ebenfalls Standard in SPIRIT BrandSP.

Schnittstellen für den reibungslosen Datenaustausch im BIM-Prozess
Insbesondere in der Brandschutzplanung müssen Planer häufig auf bestehen-de CAD-Pläne aufsetzen. Es ist daher wichtig, dass eine Software alle rele-vanten Schnittstellen besitzt, um möglichst verlustfrei Daten auslesen bzw. weitergeben zu können. In SPIRIT BrandSP importieren Anwender als Grund-lage für Brandschutzpläne Dateien der Formate PDF, DWG, DXF, IFC und SketchUp. Für den Export sind DXF/DWG mögliche Formate.
Brandschutz betrifft alle Planer

Für Architekten und Ingenieure ist Brandschutzplanung bei jedem Bauantrag ein Thema. Da lag es für SOFTTECH nahe, diesen Zusatznutzen in SPIRIT zu integrieren. Anwender wie Christian Cazaux sind sehr zufrieden: „SPIRIT BrandSP erleichtert unsere tägliche Arbeit erheblich“.

* Leitfaden Barrierefreies Bauen. Hinweise zum inklusiven Planen von Baumaßnah-men des Bundes. Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Referat B I 5, 3. Auflage 2016

3.336 Zeichen incl. Leerzeichen
Weitere Produktinformationen unter www.softtech.de/brandschutz (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Freibier auf der Dachterrasse: Ein Hauch von Silicon Valley im Norden Berlins

Für die Mitarbeiter des Berliner Low-Code-Spezialisten Scopeland Technology gibt es einen besonderen Service: Bei schönem Wetter sind sie jeden Abend zu Freibier auf der geräumigen firmeneigenen Dachterrasse eingeladen. Wer statt des kühlen Blonden lieber einen guten Schluck Rotwein mag, für den ist auch gesorgt. „Unsere Mitarbeiter arbeiten viel und gut, und manchmal ist es auch ziemlich anstrengend. Da haben sie sich das mehr als verdient. Außerdem wollen wir alles fördern, was den Zusammenhalt unter den Kollegen stärkt“, erklärt Karsten Noack, Gründer und CEO des Softwarehauses.

Das Prinzip des abendlichen Biers ist recht einfach: Einer der Mitarbeiter muss sich als ‚Terrassenverantwortlicher‘ melden, erhält den Schlüssel, und dann kommt dazu, wer möchte. Bei guten Wetter sitzen oftmals um die 20 Leute nach Feierabend bis in den späten Abend auf der Dachterrasse und genießen den tollen Ausblick und den Sonnenuntergang über den Dächern von Berlin-Waidmannslust. Und wenn jemand abends seinen Partner oder seine Partnerin dazu holen oder eine Pizza bestellen oder den Grill anwerfen möchte, dann ist das auch kein Problem. Fast alles ist erlaubt bei Scopeland Technology, denn man soll sich in der Firma wohlfühlen.

Auch sonst wird so einiges unternommen, um den Mitarbeitern das Arbeiten und Leben in der Firma so angenehm wie möglich zu gestalten: Bisher wurden diverse kuriose kulinarische Feiertage, wie der Pasta-, Nutella-, Brezel- oder Vanillepudding-Tag begangen, es wird regelmäßig zum ‚Office-Friday‘ eingeladen, und das Highlight bildet die alljährliche gemeinsame Sommerfahrt, die von den Kollegen scherzhaft als ‚Klassenfahrt‘ bezeichnet wird. Die Besonderheit des sommerlichen Workshops und der Weihnachtsfeier besteht darin, dass niemand vorher weiß, wo es hingeht. Überraschung muss schon sein. Aber eines wissen alle: Wenn dies irgendwie möglich ist, geht es immer irgendwo hin, wo man bis tief in die Nacht am Lagerfeuer stehen und gut gemischt über Dienstliches, Privates, Albernes oder sonst etwas reden kann. Es gibt also keine Eintrittskarten für Bespaßungs-Aktivitäten, um damit den Pflichtpunkt Weihnachtsfeier abzuhaken. Was auch immer zusammen gemacht wird, alles soll dem Miteinander dienen, sowie Kreativität und Teamgeist fördern.

Die komplette Büroeinrichtung am Firmenhauptsitz in Waidmannslust wurde von den Mitarbeitern selbst gestaltet. So kam es, dass das Herz der Firma, der große Raum direkt in der Mitte, eine von zwei Seiten begehbare Gemeinschaftsküche geworden ist, in der sich spontan Gruppen von Mitarbeitern mittags zum gemeinsamen Kochen versammeln, oder zum ‚Mettwoch‘ – denn mittwochs gibt es Mett. Es geht immer reihum: Einer ist für das Mett zuständig, ein anderer für die Brötchen, und ein Dritter formt als ‚Mett-Designer‘ passend zu einem Anlass des Tages etwas daraus. Wer die Form errät, darf zugreifen.

Das Beste daran ist, dass all diese tollen Ideen von den Mitarbeitern selbst stammen. Die Firma musste dafür nichts organisieren, sondern nur geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die viel Kreativität nicht nur in der Arbeit, sondern auch im Sonstigen ermöglichen. So gut es geht, bemüht sich die Firma, den Geist des Silicon Valley nach Berlin zu holen. In so einer innovativen Softwareschmiede soll eben alles ein bisschen lockerer zugehen, schließlich können sich heutzutage die klügsten Köpfe aussuchen, wo sie arbeiten wollen. „Da muss man sich ein bisschen was einfallen lassen“, so Noack weiter. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Heidelberg ermöglicht mit DOCUFY neue digitale Geschäftsmodelle und revolutioniert die Servicewelt

Seit rund einem Jahr ist die DOCUFY GmbH ein Unternehmen der Heidelberg Gruppe. Auf dem Weg zu einem digitalen und agilen Unternehmen setzt Heidelberg auf die Software und Konzepte zum intelligenten Umgang mit Informationen seiner neuen Tochtergesellschaft DOCUFY. Denn der digitale Austausch von Informationen zwischen Maschinenbauern und -nutzern über den gesamten Produktionsprozess hinweg schafft im Zeitalter von Industrie 4.0 neue Möglichkeiten der Optimierung. Mit dem Konzept Service-as-a-Service schafft Heidelberg gemeinsam mit den Lösungen von DOCUFY ideale Rahmenbedingungen für neue digitale Geschäftsmodelle. Dabei zielt Heidelberg auf die Automatisierung und Digitalisierung von Serviceprozessen, deren Lösungen auch den Industriekunden von Heidelberg angeboten werden sollen. Für Maintenance 4.0 bietet Heidelberg aus einer Verknüpfung von bestehenden Service-Lösungen gemeinsam mit den Angeboten von DOCUFY innovative Prozesse und Werkzeuge, wie zum Beispiel elektronische Wartungstabellen, über die Heidelberg aber auch Industriekunden von Heidelberg erhebliche Effizienzsteigerung und Kundenwert im Service realisiert.

Bamberg, 08. Juni 2018 – Im Rahmen ihrer digitalen Transformation hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) vor einem Jahr die DOCUFY GmbH in Bamberg akquiriert. Damit ergänzt Heidelberg das Portfolio seines Geschäftsbereichs Heidelberg Digital Platforms um die von DOCUFY entwickelten Softwarelösungen (u.a. COSIMA und TopicPilot) und das Konzept des Informationsraums. Gleichzeitig wurden so entsprechende Voraussetzungen für die in diesem Zusammenhang immer wichtiger werdenden intelligenten Servicekonzepte geschaffen. So hat Heidelberg mit DOCUFY in der Kombination und Weiterentwicklung der vorhandenen Produkte bereits neue Lösungen zur Optimierung des Servicegeschäfts entwickelt. Die Umsetzung von Maintenance 4.0 ist eine der ersten erfolgreichen Auskopplungen.

COSIMA und TopicPilot von DOCUFY schaffen Basis für Maintenance 4.0
Für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsstrategien braucht es Tools, um die Theorie auch in die Praxis zu übertragen. Entsprechende Werkzeuge zur Umsetzung von Maintenance 4.0 und die Organisation von Service-Dienstleistungen sind im gemeinsamen Portfolio bereits vorhanden. So lassen sich in COSIMA, dem Redaktionssystem von DOCUFY, maschinenübergreifend Wartungsschritte erfassen und mit den Beschreibungen der Wartungsdurchführung verknüpfen.
Die mobile Publikationsplattform TopicPilot von DOCUFY wiederum bringt all diese Informati-onen aufs Smartphone oder Tablet des Servicetechnikers. Das Besondere: dort können spezifische Wartungslisten abhängig von Maschine und Wartungsintervall angezeigt werden. Die integrierte Protokollfunktion ermöglicht es, jeden erledigten Wartungsschritt abzuhaken, gegebenenfalls mit Bildern und Kommentaren zu versehen und im System zentral zu speichern. Die Plattform-Lösung „View2Connect“ von Heidelberg stellt die Wartungsaufgaben dann sogar im 3-D-Modell dar.
COSIMA ist bei Heidelberg bereits im Einsatz, unter anderem im Rahmen eines Pilotprojekts im Bereich der Ladetechnik für eFahrzeuge. Die Verknüpfung von COSIMA mit „View2Connect“, ermöglicht dabei erstmalig die gleichzeitige Erstellung eines interaktiven 3D-Ersatzteilkatalogs und Serviceanweisungen in 2D bzw. 3D.

Integration wirkt nach außen und innen
„Innerhalb kürzester Zeit haben wir DOCUFY erfolgreich in Heidelberg und unsere Wachstumsstrategie integriert. Dank eines engagierten Teams bei DOCUFY funktioniert „Heidelberg goes Digital“ in beide Richtungen – intern können wir den Ausbau unserer digitalen Geschäftsmodelle auf Basis datengestützter Servicekonzepte beschleunigen. Für unsere Industriekunden entwickeln wir das Portfolio mit unserer Service-as-a-Service-Vision konsequent zu einem neuen Leistungskonzept weiter“, so Prof. Dr. Ulrich Hermann, Mitglied des Vorstands und Chief Digital Officer bei Heidelberg.
Mehr unter www.docufy.de. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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René Kohl leitet den neuen Bereich Verlagsservices: A. Stein’sche Buchhandlung übernimmt Kohlibri

Die A. Stein’sche Buchhandlung aus Werl übernimmt zum 1. Juli den Online-Versender Kohlibri aus Berlin. Kohlibri-Gründer René Kohl werde als Prokurist den neugeschaffenen Bereich Verlagsservices in der A. Stein‘schen Buchhandlung leiten, teilen die Partner in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. (Mehr in: boersenblatt.net News)