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Philip Reeve: "Mortal Engines – Krieg der Städte" – Mad Max trifft Jules Verne

Im Vordergrund: Cover des Buches "Mortal Engines" von Philip Reeve, im Hintergrund: Filmszene aus "Mortal Engines" von Christian Rivers mit Anna Fang als Jihae. (Cover: S.Fischer Hintergrund: Photo Credit: Universal Pictures)Im Genre „Steampunk“ treffen Fantasy und Science Fiction aufeinander. Mit „Mortal Engines“ von Philip Reeve ist nun ein Klassiker des Genres verfilmt worden. Die seltsam rückwärts gewandten Zukunftsvisionen haben einen ganz eigenen Reiz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Lesetipp: "ZEIT"-Interview mit dem Diogenes-Verleger : Philipp Keel träumt vom Bücherverschenken

„Die Zeit“ hat angesichts des Käuferschwunds im Buchmarkt mit dem Diogenes-Verleger Philipp Keel gesprochen − über Ursachen, seine Strategien und Visionen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Björn Groenewold bringt frische Ideen aus dem Silicon Valley mit

Sein Fazit: Die Digitalisierung betrifft uns alle

Nachdem Björn Groenewold von seiner knapp einwöchigen Inspirationsreise aus dem Silicon Valley wieder zurück in Deutschland ist, spürt und versprüht er nach wie vor den inspirierenden und motivierenden Unternehmergeist der Nord-Amerikaner. „Natürlich kann sich Groenewold – NEW MEDIA e.K. nicht mit Google, Facebook oder Zappos vergleichen“, sagt Geschäftsführer Björn Groenewold, „jedoch habe ich auf dieser Reise viele neue Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen und ein Stück weit von den „Besten“ dazugelernt.“

„Die Geschwindigkeit in dieser Gegend ist extrem hoch“, stellt Groenewold fest. So gibt es zum Beispiel in Kalifornien bereits 52 zugelassene Hersteller von selbstfahrenden Autos, welche das Bild im Valley mit prägen. Nicht nur Tesla und ein bis zwei weitere, wie man bei uns vermutet. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Robotertaxiflotten, welche auch außerhalb der USA, z. B. in China im Testbetrieb fahren. Die Hersteller der Testlizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computerautos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google/Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos hingegen alle 2.07 Kilometer.

Dass sind bemerkenswerte Fortschritte und Zahlen. Doch wie genau schaffen es die Unternehmen im Silicon Valley es immer wieder einen Schritt voraus zu sein? Diesem Rätsel kam der Geschäftsführer von Groenewold – NEW MEDIA e.K. diesen April ein ganzes Stück näher.

So hatten die 50 Reiseteilnehmer aus Deutschland regelmäßig die Möglichkeit sich in den Firmen auch mit den Menschen direkt zu unterhalten, vom Geschäftsführer über Personaler bis zu den Mitarbeitern. „Die sind alle von der Vision des Unternehmens begeistert“, so Groenewold und wundert sich, dass jeder etwas über die jeweiligen Unternehmensziele und die Art zu arbeiten erzählt.

Veranstalter der „Inspirationsreise“ war die Beratungsfirma tempus. Personal-Guru und Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat die Tage im Tal bei San Francisco vorbereitet. Nicht nur, dass dort der digitale Wirtschaftswandel seinen Ausgangspunkt nimmt, es sind auch die Unternehmensstrategien und die Personalpolitik, die diese führenden Unternehmen prägen.

Jörg Knoblauch ist im Silicon-Valley bestens verdrahtet und kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, aber auch bei Start-Ups oder in Coworking Spaces, in denen innovative Produkte entstehen. So konnten sich die gut 50 Mitreisenden deutscher Unternehmen direkt vor Ort mit den jeweiligen Unternehmensphilosophien, dem Einsatz neuer Technologien und Herangehensweisen nicht nur informieren, sondern hautnah erleben.
In den Unternehmen werden keine detaillierten Pläne geschmiedet und ausgereifte Produkte entwickelt wie hierzu Lande, sondern unterschiedliche Ideen werden schrittweise ausprobiert und getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es offensichtlich auch viel leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch waren“, sagt der Geschäftsführer.

Ohnehin gehen die Nord-Amerikaner anders mit Fehlern um. Statt lange über die Frage zu grübeln, wie das nur passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu werden statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Das ist schon extrem faszinierend“, findet Groenewold und überlegt, wie Groenewold – NEW MEDIA e.K. etwas von dem Spirit übernehmen kann.

So blieb es nicht aus, dass Björn Groenwold sich während der Reise nochmals intensiv mit seinem Unternehmen auseinandergesetzt und mit anderen Reiseteilnehmern immer wieder darüber ausgetauscht hat, wofür denn das eigene Unternehmen steht, was es auszeichnet und einzigartig macht. „An dieser Profilierung werden wir im Führungskreis weiterarbeiten“, sagt er. Tatsächlich ist dies für viele Mitreisende der Kernpunkt, weiß Knoblauch, der seit zwei Jahren jährlich drei Reisen ins Silicon Valley anbietet. „Das ist schon deshalb notwendig, damit die besten Bewerber das Unternehmen überhaupt wahrnehmen und dann auch noch als attraktiv einschätzen“, sagt der Tempus-Geschäftsführer. Sonst arbeiten ausgezeichnete Fachkräfte eben bei der Konkurrenz, die sich besser darstellt, warnt er.

Das in Leer ansässige Unternehmen Groenewold – NEW MEDIA e.K. ist bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung von individueller Software, Apps, Shops und Homepages tätig und setzt Kundenvisionen professionell und erfolgreich um. So dürfen wir gespannt sein, wie sich der neue Geist und die Herangehensweisen auf das Unternehmen auswirken werden. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung von QUBES ein

Ein neues Bürogebäude auf dem Campus des Münchner IT-Zentrums wächst aus dem Erdreich.

München, 19. Juni 2018
Der Baufortschritt am Projekt ‘QUBES‘ der Münchner ‘Rosa-Alscher Gruppe‘ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. ‘QUBES‘ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und Telekommunikationstechnik der Stadt München sein.

Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt.
Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.

Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.

Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter ‘RIT‘, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen.
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens ‘Porr AG‘ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird.

Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom ‘RIT‘ wohlfühlen werden.

Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.

Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Über die ROSA-ALSCHER Gruppe:

Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München

Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Kinopremiere für ein natürlich energiegeladenes Duo

Der erste Spot für VITA ENERGY mit Clueso kommt diese Woche in die Kinos. Der Musiker macht darin, unterstützt von VITA ENERGY, unbeeindruckt von Werbeklischees einfach sein Ding – mit der gleichen Natürlichkeit, die Künstler und Produkt verbindet und zusammengeführt hat.

Schmalkalden/Lichtenau, 21. Juni 2018. Klar könnte man einen Energydrink in der Werbung komplett überdreht inszenieren und mit bombastischen Effekten künstlich aufblasen. Aber dann hätte das nichts mehr mit VITA ENERGY zu tun, dem neuen Energydrink von VITA COLA mit natürlichem Koffein und ganz ohne Taurin, Süßungsmittel und Konservierungsstoffe. Und auch nicht mit Clueso, dem Musiker aus Erfurt und seit Frühjahr 2018 Markenbotschafter für VITA ENERGY. Immerhin steht der 38-Jährige trotz langjährigem Showbusiness und beeindruckendem künstlerischen Output praktisch synonym für sympathische Authentizität.

Für diese Konstellation bewies Regisseur Barış Aladağ das perfekte Gespür, als er auf Basis des Konzeptes der Kreativagentur Content Cube den ersten gemeinsamen Kinospot von VITA ENERGY und Clueso umsetzte: Die Natürlichkeit, die beide Thüringer verbindet und ihnen Energie gibt, bildet den Kern seines 40-Sekünders für die große Leinwand. Aladağ setzte dabei auf starke Kontraste zwischen schriller Werbewelt und authentischer Natürlichkeit – und auf die Selbstironie, die Clueso jüngst schon im „Zusammen“-Clip mit den Fantastischen Vier gezeigt hatte: Im Spot bombardiert ein euphorischer Regisseur Clueso mit seinen spektakulären, aber dennoch stereotypen Visionen, die in schnellen Sequenzen visualisiert werden. Unbeirrt von der überdrehten Show gibt der Musiker aber schließlich die einzig passende Antwort: „…wir machen das lieber auf meine Art.“ Damit lässt Clueso die abwegigen Szenarien hinter sich und geht stattdessen an den Ort, an dem er ganz in seinem Element und von Natur aus energiegeladen ist: die Konzertbühne. Den perfekten Soundtrack dafür liefert sein Song „Freidrehen“.

„Mit dieser Geschichte fügt sich der Spot perfekt in die übergeordnete VITA ENERGY-Kampagne `Von Natur aus energiegeladen!´ ein“, erklärt Claudia Meincke, Senior-Markenmanagerin von VITA COLA. „Weder Clueso noch unser Produkt sollen sich verbiegen, sondern ganz authentisch sein. Nur so bleiben Marke und Markenbotschafter glaubwürdig. Deshalb spielt auch Cluesos Welt, die Musik, in unserer Zusammenarbeit eine elementare Rolle.“

Der Kinospot läuft ab Mitte Juni in ostdeutschen Kinos. Zusätzlich wird eine Langversion auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA verbreitet. Die Grundidee des Werbefilms wurde außerdem auf zunächst zwei Funkspots adaptiert. Diese werden parallel im Radio und online zu hören sein. Gleichzeitig startet der erste Flight einer großen Plakatkampagne mit Clueso für VITA ENERGY, u. a. auf Großflächenplakaten, Citylights und Infoscreens. Ein zweiter Mediaflight folgt im September.

Premiere und Meilenstein für Marke und Musiker
Sowohl für die Dachmarke VITA COLA als auch für den Musiker ist es die erste Werbepartnerschaft ihrer Geschichte respektive Karriere. Neben gemeinsamer Werbepräsenz umfasst die Kooperation verschiedene Musikprojekte, u. a. ein Camp für Nachwuchsmusiker, ein geheimes Konzert im August sowie Cluesos Jurorentätigkeit für den Bandwettbewerb zur VITA COLA Clubtour. Cluesos eigene Tour im Herbst wird wiederum von VITA ENERGY begleitet. Die Projekte liefern zudem die Inhalte für ein auf Content fokussiertes Marketing, vor allem auf der Microsite www.vita-energy.de und auf den Social Media-Kanälen von VITA COLA. Damit wird im Rahmen der Digitalstrategie die klassische Online-Werbung für VITA ENERGY ergänzt.

VITA COLA ist eine Marke der Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH aus Schmalkalden (Thüringen), einem Unternehmen der HassiaGruppe. Zusätzlich füllen die zwei Hassia-Töchter in Lichtenau (Sachsen) und Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern) VITA COLA ab. Unter der Dachmarke VITA COLA sind vier Colasorten, ein Cola-Orangen-Mix, fünf Limonaden und neu zwei Energydrinks erhältlich.

Kreation: Content Cube
Regie: Barış Aladağ
Filmproduktion: Park 17, Berlin
Die Langfassung (57 Sekunden) des Kinospots von Clueso und Vita Energy kann man hier ansehen:
https://youtu.be/KWm9W6_qRYc (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die Menschlichkeit zählt in unserer modernen Arbeitswelt

Die zunehmende Digitalisierung in unserer Arbeitswelt macht viele unserer Arbeitsprozesse effizienter, schneller und besser. Ziele wie Wachstum, Rendite und Gewinnmaximierung werden dadurch kontinuierlich nach oben geschraubt und erzeugen wachsenden Druck in der Wirtschaft. Bleibt dabei noch Zeit für den Wert Menschlichkeit? Oft bleibt sie in den Unternehmen auf der Strecke. Doch es geht auch anders.

In vielen Unternehmen zählen nur noch harte Zahlen, Daten, Fakten, Leistungen und Effizienz. Mitarbeiter werden angehalten teilweise absurde Gewinnmargen zu erzielen und überzogene Renditevorstellungen zu realisieren. Sie müssen abliefern, am besten gestern. Oft ist das nur noch mit entsprechenden Mehrstunden zu bewerkstelligen die zur Regel werden. In diesem Bild stimmt etwas nicht. Das Gleichgewicht zwischen Druck und Ertrag ist in der Wirtschaft aus den Fugen geraten.

Menschlichkeit – die beste Rendite
Unter diesem Druck bleibt oft die Menschlichkeit in den Abteilungen und Teams der Unternehmen auf der Strecke, quer durch alle Hierarchien und Organisationsstrukturen. Der Faktor Menschlichkeit, als einer der Wichtigsten, darf deshalb nicht unterschätzt werden. Denn, es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Druck, Überlastung und Frustration auf der einen Seite und menschlichem Miteinander, Flexibilität, Respekt und Selbstbestimmung auf der anderen Seite. Ein Mitarbeiter beispielsweise, der sich wertgeschätzt und fair behandelt fühlt, zeigt doppelt so großen Einsatz für sein Unternehmen. Damit lohnen sich humanitäre Werte und Menschlichkeit in der Wirtschaft.

Kommunikation und Klima
Viele Menschen haben im Sinne der Erfüllung einer beruflichen Aufgabe zu funktionieren. Wie zum Beispiel die Arbeiter eines Produktionsunternehmens, die ein Produkt gemeinsam in Serie herstellen. Sie brauchen dazu berufliche Erfahrungen, gemeinsame Trainings, fachliche Schulungen und Erfahrungsaustausche. Ohne eine gute persönliche „Kommunikation“ ist dies nicht möglich

Wie identifizieren Sie sich mit einer Firma, die immer mehr von Ihnen verlangt, was Sie nicht leisten können? Gehören Sie zu den 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, die allein aufgrund des rauen Umgangstons am Arbeitsplatz und des allgemein schlechtem Arbeitsklimas Stress im Job empfinden? Innere Kündigungen oder Dienst nach Vorschrift ist oft für diese Arbeitnehmer die letzte Lösung. Der hohe Krankenstand in manchen Firmen spricht eine deutliche Sprache.

Jeder Mitarbeiter ist eine individuelle Person
Wie empfindet sich ein Arbeitnehmer nicht als Nummer, sondern als ein Mensch? Welche Werte sind heute wichtig?
Menschen sind Individuen die, in Verbindung mit Ihren Stärken, gefördert werden möchten. Schließlich verbringen wir in der Regel zwei Drittel unseres Lebens am Arbeitsplatz, das sollte am Ende eine sinnerfüllte Zeit für uns sein.
Aus diesem Grund sollten Leitbilder von Unternehmen unter anderem durch eine Kultur des gegenseitigen Austauschs sowie ein Klima des Vertrauens und der Wertschätzung geprägt sein. Mit Führungskräften die sich immer wieder bewusst machen, dass sie eine gute Beziehungskultur mit Ihren Mitarbeitern pflegen. Sie brauchen Visionen, müssen sich selbst reflektieren können, transparent und glaubwürdig sein sowie Ihre Mitarbeiter nicht nur führen, sondern auch ernst nehmen. Nicht nur als Leistungserbringer, sondern als individuelle Personen, als Menschen. Und für jeden von ihnen drückt sich Wertschätzung anders aus.

Wenn möglich mit dem Ziel einer ganzheitlichen Unternehmensphilosophie, die die Mitarbeiter sowie ihre ganz persönliche Werthaltung auch emotional anspricht und ausdrückt, dass sich hinter all den möglichen Benefits die Unternehmen auch darum kümmern, dass es den Mitarbeitern selbst innerhalb und außerhalb der Arbeitszeiten gut geht. Eine herausfordernde Aufgabe für die Unternehmensführung und gleichzeitig wichtiger Spannungsbogen, da die rationale Welt der Unternehmensführung mit ihren Wertevorstellungen und Zielsetzungen auf die Empfindungswelt der Mitarbeiter mit Ihren Wertevorstellungen trifft.

Sich um das Wohl seiner Mitarbeiter zu kümmern, ist ein guter Ansatz, der sich immer umsetzen lässt. Mit echtem Interesse an dem Menschen. Wer führen will, muss auch sachgerecht dienlich sein können. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Millenials-Roman "So enden wir": Wie wir die Zukunft verschrotten

Endzeitfantasien, Gentechnik, Pornografie: Mit seinem Roman „So enden wir“ liefert der Brasilianer Daniel Galera einen packenden Abgesang auf die Visionen früherer Internetaktivisten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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John Green: "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" – Es geht weiter, das Leben

Buchcover von John Green: "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" (Hanser Verlag / imago stock&people/ Erwin Wodicka)Panikattacken, Angstzustände, Horrorvisionen – die 16-jährige Aza leidet unter psychischen Störungen. Wie es sich damit lebt und wie sich das Grauen überwinden lässt, das erzählt John Green in „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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SZ Wirtschaftsgipfel über Künstliche Intelligenz: Von uns geschaffen, wird sich die Künstliche Intelligenz verselbständigen

Auf dem diesjährigen Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung wurde »Künstliche Intelligenz« als das aktuelle Buzzword identifiziert. Jürgen Schmidhuber verblüffte auf einem der interessantesten Panels die Zuhörerinnen mit seinen Zukunftsvisionen. Nach seiner Meinung werden Künstliche Intelligenzen in überschaubaren Jahrzehntendie Rechenleistung des menschlichen Gehirns übertreffen – und spätestens dann eigene Wege gehen.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Das Auge (Rezension von Florian Hilleberg)

Melanie hat Visionen. Nicht oft und sie gehen auch nicht immer in Erfüllung. Doch seit sie vorhergesehen hat, dass ihre Mutter stirbt, nimmt sie jede Einzelne ernst. So auch die während eines Konzerts, obwohl sie nicht genau sagen kann, wen die Vision dieses Mal eigentlich betrifft: ihre Schwester Pen oder ihren Vater.
Gemeinsam mit ihrem Freund Bodie macht sich Melanie auf den Weg zu ihrer Schwester, die telefonisch nicht erreichbar ist. Wie sich herausstellt erhält Pen seit … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Macron zur Buchmesse in Frankfurt – "Wir brauchen Visionen für Europa"

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron spricht in der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität. Das Thema der Festveranstaltung lautet "Debatte über die Zukunft Europas". (picture alliance / dpa / Frank Rumpenhorst)Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron haben gemeinsam die Frankfurter Buchmesse eröffnet. Frankreich ist in diesem Jahr Gastland der Buchmesse. Zuvor hielt Macron an der Frankfurter Goethe-Uni eine Europarede.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Mark Fischer: "Das Seltsame und das Gespenstische" – Visionen einer anderen Welt

Essayband "Das Seltsame und das Gespenstische" von Mark Fisher (Edition Tiamat)Horror, Science-Fiction, Post-Punk: Für den Kulturtheoretiker Mark Fisher manifestiert sich in diesen Genres ein Unbehagen gegenüber dem Spätkapitalismus. In dem Essayband „Das Seltsame und das Gespenstische“ kann man sich nun in seine Gedankenwelt einlesen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Mohsin Hamid: "Wir brauchen optimistische Zukunftsvisionen!"

Schriftsteller sollten so etwas wie die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der menschlichen Imagination sein, findet der pakistanische Autor. Die DW sprach mit ihm über Migration und sein neues Buch „Exit West“. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Dystopie-Roman "American War": Alles auf Rot!

Einzelkämpferin auf Rachefeldzug: Der Roman „American War“ des Journalisten Omar El Akkad zeichnet ein verheertes, postposttrumpisches Amerika am Ende aller Visionen und Träume. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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"Sieben Nächte" von Simon Strauß: Nicht übermäßig an Realität interessiert

Zwischen großen Visionen und dem Zelebrieren der Todsünde im Steakhaus: Der erste Roman von Simon Strauß verhandelt angenehm unentschlossen die Vorhersehbarkeit der Gegenwart. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Feridun Zaimoglus Luther-Roman "Evangelio"

Für den bibelfesten Moslem Zaimoglu ist Luther ein „Meister der deutschen Sprache“. Nun beleuchtet er, wie es zu Luthers Übersetzung des Neuen Testaments auf der Wartburg kam: Teufelsvisionen und Hinrichtungen inklusive. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Interview mit Alexander Skipis zu Affiliate-Programmen: "Brandgefährlich"

Das Experimentieren mit Provisionen an Schulfördervereine mag kurzfristig Vorteile bringen. Alexander Skipis vom Börsenverein warnt jedoch: Wer diese Spielräume nutzt, riskiert die Preisbindung. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neue politische Visionen: Automaten fürs Volk

Hat die Linke eigentlich noch Ideen für die Zukunft? Nick Srnicek und Alex Williams wollen, dass Maschinen uns die Arbeit abnehmen – und dabei noch eben die Politik neu erfinden. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Affiliate-Programme: Interview mit Börsenvereinsjustiziar Christian Sprang: "Einfallstor für den Verdrängungswettbewerb"

Rein rechtlich ist es nicht zu beanstanden, wenn im Schulbuchgeschäft Provisionen an Fördervereine fließen. Trotzdem sind Affiliate-Programme eine Gefahr für die Vielfalt im Buchhandel: Börsenvereinsjustiziar Christian Sprang über die Folgen eines BGH-Urteils – und die Chancen, das Preisbindungsgesetz nachzubessern. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Thalia und Buecher.de reagieren auf BGH-Urteil: Zweistellige Provisionen für Schulfördervereine

Thalia lockt Fördervereine bei Schulengel.de mit 12 Prozent, der Weltbild-Ableger Bücher.de bei Bildungsspender.de mit 10 Prozent: Das Urteil, das der Bundesgerichtshof im Juli 2016 zum Affiliate-Programm von Amazon gefällt hat, zieht Folgen fürs Schulbuchgeschäft nach sich. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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BGH weist Revision des Börsenvereins zurück : Amazon darf Provisionen zahlen

Amazon zahlte Schulfördervereinen auf Buchkäufe Provisionen – und kann das auch weiterhin tun: Die Revision des Börsenvereins gegen ein Urteil der Vorinstanz wurde vom Bundesgerichtshof gestern zurückgewiesen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Preisbindungsklage des Börsenvereins: BGH entscheidet über Provisionen für Schulfördervereine

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute über die Zulässigkeit von Provisionen für Schulfördervereine verhandelt. Es geht um die Frage, ob Amazon im Rahmen seines Affiliate-Programms Fördervereine an den Umsätzen mit Schulbüchern beteiligen darf. Eine Entscheidung wird für den Nachmittag erwartet. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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AKEP-Jahrestagung 2016: Wenn Visionen ihre Halbwertzeit überschreiten

Digitale Transformation und eine veränderte Perspektive auf den Markt – dies waren zwei Themen, mit denen sich die AKEP-Tagung am Vormittag beschäftigte. Einige kritische Anmerkungen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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re:publica 2016: Der digitalen Welt den Spiegel vorhalten

Auf einer Pressekonferenz stellten re:publica-Mitgründer und Geschäftsführer Andreas Gebhard sowie seine Hauptkuratorin Sandra Mamitzsch gestern vormittag das Konzept der zehnten re:publica vor. Die größte Digitalkonferenz Europas wächst in diesem Jahr um weitere 10.000 Quadratmeter, wird auf Themen und Schwerpunkte der vergangenen Jahre zurückblicken und Zukunftsvisionen entwickeln.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Zukunftskonferenz 2014 des Börsenvereins startet heute: Verbandsvisionen entwerfen

Auf dem mediacampus frankfurt dreht sich ab heute Mittag alles um die künftige Ausrichtung des Börsenvereins: „Vorsicht Zukunft: Welchen Börsenverein braucht die Branche?“ Darüber disktutieren die Teilnehmer der dritten Zukunftskonferenz am 11. und 12. September. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Online-Händler legt Berufung gegen Gerichtsurteil ein: Amazon will weiter Provisionen an Schulen zahlen

Gegen das Urteil des Berliner Landgerichts, Schulfördervereinen beim Verkauf preisgebundener Bücher keine Provisionen mehr zu zahlen, hat Amazon am 20. August Berufung eingelegt. Dadurch ist das Verbot noch nicht rechtskräftig: Der Online-Händler kann bis zur nächsten Gerichtsentscheidung weiter mit Provisionen locken. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Agnos Dickers Visionen. Vorschläge für eine bessere Welt

20.08.2014 14:12:42 – Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für religiöse Zweifler und Noch-Gläubige. Die Devise des Autors: Denken statt Glauben! Was die Welt braucht, ist eine Religion des Unglaubens, des Denkens und der Hoffnung!
Die Glaubensreligionen spalten nicht nur unzählige Familien, sie spalten die menschliche Gemeinschaft… (Mehr in: PresseAnzeiger.de – Verlag-Redaktionsbüro Kern Pressemappe)

Posted in LiteraturNewzs

Neustart bei Perry Rhodan-Hardcovern: Zukunftsvisionen für heutige Leser

Am 13. Oktober erscheint bei Edel Books der erste Band von Perry Rhodan Neo − Platin Edition. Neo erzählt die traditionsreiche Science-Fiction-Geschichten um den Weltraumhelden Perry Rhodan neu: Zum Start der Neo-Hardcover unterstützt Edel Books den Buchhandel mit Aktionspaketen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Landgericht untersagt Amazon Provisionen für Schulfödervereine: "Unzulässiger sozialer Druck auf Schüler und Eltern"

Das Landgericht Berlin hat dem Online-Händler Amazon untersagt, Schulfördervereinen beim Verkauf preisgebundener Bücher Provisionen im Rahmen seines so genannten Affiliate-Programms zu zahlen. Nach Ansicht des Gerichts verstoßen solche Zahlungen gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb sowie gegen die Buchpreisbindung. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in Sachbuch

Network Marketing MLM 2010 – Die Wahrheit.

Buchcover
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Network Marketing ist die natürlichste Form des Marketings. Natürlich deshalb, weil unser Leben nur aus Network, also Netzwerken, besteht. Das bekannteste Netzwerk, in dem wir leben, ist unser Familiennetzwerk. Das System ist einfach multiplizierbar und funktioniert schon seit Generationen (Level) und bildet automatisch Familien (Strukturen). Generatio1n für Generation übernimmt das gleiche Prinzip. Umeinander werben (Geschäftsbeziehung aufbauen), Heiraten (Verträge schließen), Kinder bekommen (sich duplizieren bzw. weitere Ebenen eröffnen).

Unternehmen, die Network Marketing als Marketinginstru-ment nutzen, sparen sich das Geld für die „klassischen“ Marketingstrategien und bezahlen aus diesem Budget die Provisionen anteilig in das Empfehlungsnetzwerk.

Network Marketing ist aber auch der Marketingbereich, über den die meisten Gerüchte und Irrungen kursieren. Es wird als (illegales) Schneeballsystembezeichnet, als Scheinindustrie denunziert, als eigene Branche mystifiziert.

Veith Rensenbrink bringt in seinem neuen e-book, erschienen im tredition-Verlag, Licht ins Dunkel dieser Halbwahrheiten und stellt seine Thesen offen, unverblümt und mit emotionaler Scharfzüngigkeit zur Diskussion. Er baut Vorurteile, die gegenüber diesem Geschäftsmodell herrschen, ab, relativiert aber auch gleichzeitig die teilweise überzogenen Versprechungen der Unternehmen und warnt vor allzu großen Erwartungen vieler Einsteiger ins MLM-Business. Direkt zum Buch: http://www.tredition.de/books/ID1164