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Vor 100 Jahren starb Peter Altenberg – Der König der Kaffeehausliteraten

Farb-Fotografie von 1907 zeigt einen Mann mot Halbglatze und Schnauzbart alleine an einem Kaffehaustisch (picture-alliance / Imagno)Kaffeehausliteraten gab es viele, aber Peter Altenberg war ihr König. Umgeben von den Größen des Wiener Künstlerlebens residierte er im Café Central. Heute erinnert dort ein Pappmaschee-Denkmal an den Dichter und stadtbekannten Sonderling.

Deutschlandfunk Kultur, Kalenderblatt

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Goran Vojnović: "Unter dem Feigenbaum" – Familienreigen auf dem Balkan

Goran Vojnović, "Unter dem Feigenbaum" (picture alliance / dpa / DB Brey/Folioverlag/Deutschlandradio)Der slowenische Autor Goran Vojnović erzählt in „Unter dem Feigenbaum“ eine Familiengeschichte über mehrere Generationen im ehemaligen Jugoslawien. Die Erzählung bietet Geheimnis und Spannung – und ergibt sich nur manchmal zu sehr dem Pathos.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Zoltán Danyi: "Der Kadaverräumer" – Der Krieg zerstört jede Eindeutigkeit

Cover des Buchs "Der Kadaverräumer" von Zoltán Danyi vor dem Hintergrund eines bewaffneten Kämpfers in Sarajevo 1992 (Suhrkamp Verlag / dpa)Der Erzähler des Romans „Der Kadaverräumer“ ist ein gebrochener Überlebender der Jugoslawien-Kriege. Er ist Opfer und Täter zugleich: Er mordete und vergewaltigte ist aber traumatisiert. Zoltan Danyi schildert das drastisch und raffiniert.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Michaela Kastel erhält Viktor Crime Award : "Eine neue Klangfarbe in der Spannungs- und Genreliteratur"

Im Rahmen des Literaturfestivals „Mord am Hellweg“ wurde am 9. November in Unna zum ersten Mal der mit 6.666 Euro dotierte Viktor Crime Award verliehen: Preisstifter und Juryvorsitzender Sebastian Fitzek überreichte die Auszeichnung an die Wiener Autorin Michaela Kastel für „So dunkel der Wald“ (Emons). (Mehr in: boersenblatt.net News)

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BUCH WIEN 2018 zieht Bilanz: Neue Rekordmarke

51.000 Besucher kamen zur BUCH WIEN 2018 (7.−11. November) − ein neuer Rekord, wie die Veranstalter zum Abschluss melden. Zudem war die Ausstellungsfläche erweitert worden. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Sonderauswertung von Media Control: Österreichische Indie-Buchhandlungen mit Umsatzplus

In einer aktuellen Sonderauswertung zur BuchWien hat Media Control beim österreichischen Bucheinzelhandel für das laufende Jahr ein Umsatzplus von 2,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Zeitraum: KW1 bis KW43) ermittelt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die rote Frau von Alex Beer

Im Nachkriegsalltag des Jahres 1920 wird Wien von bitterer Armut und politischen Unruhen geprägt. Während die Kriminalbeamten der Abteilung „Leib und Leben“ den spektakulären Mord an dem allseits beliebten Stadtrat Richard Fürst untersuchen, müssen der kriegsversehrte Inspektor August Emmerich, der von seinen Kollegen als Krüppel belächelt wird, und sein Assistent Ferdinand Winter, der seit einem … weiterlesenDie rote Frau von Alex Beer (Mehr in: BuchAviso)

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Christine Lavant Preis 2018: Klaus Merz ausgezeichnet

Der mit 15.000 Euro dotierte Christine Lavant Preis 2018 geht an den Schweizer Schriftsteller Klaus Merz. Die Auszeichnung wird am 7. Oktober in Wien überreicht, teilt die Christine Lavant Gesellschaft mit. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Tod in der Kaisergruft von Beate Maxian

Kaiserin Anna von Österreich-Tirol hat im Jahr 1617 den Bau der Kapuzinergruft in Wien, Grabstätte von 138 Habsburgern, testamentarisch angeordnet. An diesen Ort eilt die Journalistin Sarah Pauli vom „Wiener Boten“ in dem Kriminalroman von Beate Maxian, nachdem sie in ihrem Büro die Nachricht der Landespolizeidirektion gelesen hat. Es heißt, dass sich eine Kassiererin in … weiterlesenTod in der Kaisergruft von Beate Maxian (Mehr in: BuchAviso)

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Wolf Wondratschek: "Selbstbild mit russischem Klavier" – Wie die Töne einer langen Melodie

Cover des Buches "Selbstbildnis mit russischem Klavier" von Wolf Wondratschek, im Hintergrund eine Klaviertastatur. (Cover: Ullstein / Hintergrund: Imago)Wolf Wondratscheks neuer Roman „Selbstbild mit russischem Klavier“ ist eine Hommage an die Musik und die Freiheit der Kunst. Es spielt in Wien, wo er selbst lebt und besitzt den Charakter eines klassischen Künstlerromans: stilistische Eleganz.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Interview mit dem Autor Andreas Gruber

Andreas Gruber wurde 1968 in Wien geboren und nach einem Wirtschaftsstudium lebt er heute mit seiner Frau in Niederösterreich. Seit über zwanzig Jahren schreibt er Kurzgeschichten sowie Erzählungen und Romane, die zum Teil in mehrere Sprachen übersetzt wurden und für die er bereits einige Auszeichnungen bekommen hat. Für Krimifans hat er bereits die Reihen um … weiterlesenInterview mit dem Autor Andreas Gruber (Mehr in: BuchAviso)

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Die schwarze Dame von Andreas Gruber

Sein erster Auftrag führt den Versicherungsdetektiv Peter Hogart von Wien nach Prag, wo eine Ausstellung anlässlich des 365. Todestages eines Malers in der Prager Nationalgalerie stattfand. Doch bei einem Brand sind dreizehn seiner Ölporträts vernichtet worden. Die Kunstexpertin und Brandsachverständige Alexandra Schelling ist von der Versicherung vor vier Wochen beauftragt worden, den Fall in Prag … weiterlesenDie schwarze Dame von Andreas Gruber (Mehr in: BuchAviso)

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Österreichische Kinderbuchautorin: Christine Nöstlinger ist tot

Die österreichsiche Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger ist am 28. Juni im Alter von 81 Jahren in Wien gestorben, wie der Wiener Residenz Verlag jetzt bestätigte. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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42. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt: Bachmannpreis an Tanja Maljartschuk

Die in der Ukraine geborene und in Wien lebende Autorin Tanja Maljartschuk hat den mit 25.000 Euro dotierten Ingeborg-Bachmann-Preis 2018 auf den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfürt gewonnen. Zudem wurden weitere Preise vergeben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3

Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt

Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?

Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.

Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?

Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.

Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:

Raphaela Edelbauer, Wien (A)
eingeladen von Klaus Kastberger
Text: Das Loch
Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: SCHNITTMUSTER
Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
Stephan Lohse, Berlin (D)
eingeladen von Hubert Winkels
Text: Lumumbaland
Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
Anna Stern, Zürich (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: Warten auf Ava
Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
Joshua Groß, Nürnberg (D)
eingeladen von Insa Wilke
Text: Flexen in Miami
Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.

Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.

Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.

Viel Spaß beim Anhören!

Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.

Beitrag »Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Polish Art Philharmonic erstmals in Deutschland – Klassik-Konzert-Premiere in der Laeiszhalle Hamburg

Nach dem gefeierten Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert der Wiener Maesto Michael Maciaszczyk sein Orchester POLISH ART PHILHARMONIC am 1. Oktober 2018 erstmals in der Laeiszhalle Hamburg. Der Titel ‚Best of Classic‘ ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Zusätzlich bietet das Konzert Raum für musikalische Neuentdeckungen. Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-Dur op. 8 des Komponisten Mieczysław Karłowicz sowie der ‚Träume‘ von Janusz Bielecki huldigt das 62-köpfige Orchester auch virtuosen Werken zweier Komponisten ihres polnischen Heimatlandes.

Die Zuhörer erwartet eine außergewöhnliche Präzision, große Leidenschaft und Spielfreude des Ensembles und damit eine besondere wie unvergessliche Lebendigkeit. Musikkenner werden sofort hören und fühlen, wie intensiv und fordernd der Maestro seine Musikerinnen und Musiker zu Höchstleistungen motiviert. Die Laeiszhalle wird geradezu von großer Liebe und Leidenschaft zur Musik erfüllt sein. Das Orchester POLISH ART PHILHARMONIC ist bekannt für seinen schönen, weichen und einzigartigen Klang, seine sehr homogene und genaue Spielart.

Für wahrhaften Hochgenuss des Violinkonzertes von Karłowicz steht die hochtalentierte polnische Solo-Geigerin Anna Maria Staṡkiewicz. In ihrer Heimat spielt die mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Künstlerin regelmäßig mit den Symphonie- und Kammerorchestern des Polnischen Rundfunks. Ihr ausgezeichnetes Violinspiel gilt bei Musikliebhabern als besonderer Höhepunkt.

Maestro Michael Maciaszczyk selbst zählt zu den großen internationalen Könnern im Bereich der gegenwärtigen Klassik. Zu seinen Lehrern gehören so namhafte Professoren wie Michael Schwalbe, Alfred Staat, Marina Jaschwili in Moskau und Olga Parchomienko in Paris. Bereits mit 21 Jahren wurde er zum Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters berufen. Regelmäßig arbeitete er mit den weltberühmten Wiener Philharmonikern. Ferner ist er Mitglied der Toyota Master Players, Konzertmeister der Secession Players Wien und des Wiener Klassik Ensembles. Seine rege Orchestertätigkeit führt regelmäßig zur Zusammenarbeit mit weltbekannten Dirigenten wie Zubin Mehta, Ricardo Muti, Mariss Jansons, Mstislav Rostropovitsch, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Nicolaus Harnoncourt, Wolfgang Sawallisch, George Pretre, Philippe Entremont und vielen anderen.

Bei ihrem ersten Konzert in Deutschland unterstützen Maestro Michael Maciaszczyk und das POLISH ART PHILHARMONIC den Hamburger Verein Kinder helfen Kinder e.V. Das Orchester spendet vom Verkauf jedes Tickets 2,50 Euro für bedürftige, kranke sowie behinderte Kinder und Jugendliche der Metropolregion Hamburg. Am 2. Oktober 2018 folgt ein weiteres Konzert-Gastspiel in Dresden.

Tickets: ab 21,50 Euro

Buchungen unter:

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/polish-art-philharmonic/10842

Für Interview-Anfragen, Akkreditierungswünsche und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Pressekontakt:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Mundsburger Damm 2
22087 Hamburg
Tel.: 040-648 38 777
Email: office@society-relations.de

Das Programm:

Mieczysław Karłowicz – Symphonische Dichtung „Bianca da Molena“ (Weißes Täubchen) op.6
Der 1876 in Litauen geborene polnische Komponist Mieczyslaw Karlowicz schuf in seinem kurzen Leben ein kleines, aber bemerkenswertes Œuvre, das zwar in Polen zum festen Bestand der nationalen Musiktradition gehört, doch jenseits der Grenzen kaum bekannt war. Die am Übergang von der Spätromantik zur beginnenden Moderne angesiedelten Orchesterwerke sind eine Entdeckung wert. Ein verhalten-introvertierter Tonfall, landschaftliche Anklänge und programmusikalische Dramatik werden darin zu großen sinfonischen Gesten verschmolzen.

2. Mieczysław Karłowicz – das Violinkonzert A-Dur op.8
Sein Violinkonzert A-Dur op. 8 schrieb Karlowicz für seinen mittlerweile weltberühmten einstigen Lehrer Stanislaw Barcewicz. Das sehr virtuose Werk wurde wahrscheinlich im Dezember 1902 vollendet. Zur Uraufführung kam es am 21. März 1903 im Beethoven-Saal zu Berlin durch die Berliner Philharmoniker in einem ausschließlich mit Werken von Karlowicz gewidmeten Konzert unter der Leitung des Komponisten.

3. Janusz Bielecki – „Träume“
Die Komposition „Träume“ wurde durch drei thematische Motive, verbundene Attacca, inspiriert. Die langsame einführende Partie mit dem Charakter einer Phantasie wird von einem lebhaften Teil durchbrochen, der das gegenwärtige Tempo und die Expressivität des menschlichen Lebens symbolisiert. Es ist ein Teil, der an die Struktur des Sonaten-Allegro anknüpft, aber eine sanfte Rückkehr zu der träumerischen metaphorischen Phrase, die das Werk eröffnet.

4. Ludwig van Beethoven – 5. Sinfonie C-Moll op.67
gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt. Sie vermag sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, welche dieser sonst weniger zugeneigt sind, in ihren Bann zu ziehen. Besonders das Anfangsmotiv der insgesamt viersätzigen Sinfonie, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt, ist besonders prägnant.

Verwendung folgende Copyrights:
Foto 1 und 2 = Michal Zieba
Foto 3 = Anita Wasik-Plocinska (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Die Engelsmühle von Andreas Gruber

Während der Versicherungsdetektiv Peter Hogart mit Inspektor Wolfgang Eichinger und dessen Kollege Rolf Garek von der Kriminalpolizei Wien auf einem Flohmarkt zusammentrifft, werden die beiden zu einem Mordfall gerufen. Wenig später erzählt ihm sein Bruder Kurt, dass er Doktor Abel Ostrovsky weder auf seinem Handy erreichen kann, noch ihn in seiner Villa antrifft. Das würde … weiterlesenDie Engelsmühle von Andreas Gruber (Mehr in: BuchAviso)

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Internationaler Literaturpreis für Ivana Sajko – Wie prekäre Verhältnisse die Liebe ersticken

Die kroatische Autorin Ivana Sajko, aufgenommen am 13.03.2009 bei einer Lesung auf der Leipziger Buchmesse. (picture-alliance / dpa-ZB / Thomas Schulze)Ivana Sajko war eine Teenagerin, als der Jugoslawien-Krieg ausbrach. Die Gewalt des Krieges hatte sie in ihrem Romandebüt „Rio Bar“ und zahlreichen Theaterstücken verarbeitet. Und auch ihr neues Buch „Liebesroman“ zeigt einen Krieg zwischen zwei Menschen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Auktionen: Ingeborg Bachmann-Teilnachlass geht nach Wien

Ein umfangreicher Teilnachlass Ingeborg Bachmanns ist am Samstag für 130.000 Euro (Zuschlag) bei Nosbüsch & Stucke in Berlin an die Österreichische Nationalbibliothek verkauft worden. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Brandstätter Verlag: Friederike Harr verstärkt die Geschäftsleitung

Brandstätter-Vertriebsleiterin Friederike Harr erhält zum 1. Juli Prokura und wird Teil der Geschäftsleitung. In dieser neu geschaffenen Funktion ist sie für die Koordination und strategische Weiterentwicklung der Unternehmensbereiche Vertrieb, Marketing & PR beim Buchverlag mit Sitz in Wien und München verantwortlich.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Insolvenzverfahren für Dr. Franz Hain Verlagsauslieferungen eröffnet: Gläubiger können jetzt Forderungen anmelden

Einen Tag nach Anmeldung der Insolvenz hat das Handelsgericht Wien die Insolvenz über den Zwischenbuchhändler Dr. Franz Hain Verlagsauslieferungen eröffnet. Wie der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) mitteilt, können Gläubiger ab sofort bis zum 8. August ihre Forderungen anmelden. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Österreich: Dr. Franz Hain Verlagsauslieferungen melden Insolvenz an

Die Dr. Franz Hain Verlagsauslieferungen GmbH in Wien sind insolvent − nach nunmehr fast 100-jähriger Tätigkeit. Als Grund werden unter anderem Umsatzrückgänge genannt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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„Kööch uman Asterix“: Asterix-Mundart-Band Wienerisch 4, übersetzt von Liedermacher Ernst Molden

Ab heute gibt es mit „Kööch uman Asterix“ nach fast 20 Jahren den vierten Einzelband der beliebten wienerischen Asterix-Mundart-Reihe im Handel. Zum ersten Mal legt der Wiener Liedermacher und Schriftsteller Ernst Molden den Galliern und Römern seinen Heimatdialekt in die Sprechblasen, hier dem Asterix-Band „Streit um Asterix“. Lokalpatriot Ernst Molden beerbt damit Texter Günter Brödl, der 1998 und 1999 alias Kurt Ostbahn die ersten beiden, längst vergriffenen Asterix-Mundart-Einzelbände ins Wienerische übertrug.

Mia schreim es fuffzga Joa vuan Dschiesas. De Röma hom se gaunz Gallien eignaad. Gaunz Gallien? Schmeggs!
Jedes Wort verstanden? Herzlichen Glückwunsch, dann sind Sie ein echter Wiener und werden viel Freude an der Lektüre dieses Asterix-Abenteuers haben. Auch allen Nicht-Wienern kann die Lektüre wärmstens ans Herz gelegt werden – und sei es nur, um diesem feinen Dialekt und den Bewohnern der wunderbaren Stadt Wien etwas näher zu kommen.

Ernst Molden wird 1967 in eine Wiener Literaten- und Publizistenfamilie hineingeboren. Seit 1993 arbeitet er als Liedermacher und Schriftsteller. Als Musiker veröffentlichte Ernst Molden zuletzt u.a. folgende Platten: „A so a scheena Dog“ (2012), „Ho rugg“ (2014), „Schdrom“ (2016) und „Yeah“ (2017). „Ho rugg“ wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie dem Deutschen Liederpreis (2015) ausgezeichnet und von der deutschen Liederbestenliste zur CD des Jahres 2014 gewählt. Den Amadeus Music Award erhielt Ernst Molden 2017 für seine Platte „Schdrom“.

Zusammen mit dem Musiker Willi Resetarits, der seit August 2011 die Kunstfigur Ostbahn-Kurti wieder aufleben lässt, und dem Wiener Musiker, Kabarettist und Autor Gerald Votava präsentiert Ernst Molden den vierten Asterix-Mundart-Band Wienerisch „Kööch uman Asterix“ am 17.06. musikalisch untermalt in einer Lesung im Wiener Stadtsaal.

Den wienerischen Asterix-Lesespaß „Kööch uman Asterix“ (Egmont Comic Collection, 48 Seiten, € 12,00, ISBN 978-3-7704-4014-6) gibt es ab dem 06. Juni 2018 im Handel und im Egmont Shop https://www.egmont-shop.de/asterix-mundart-wienerisch

Für Rezensionsexemplare und Bildmaterial sowie Interviews mit dem Übersetzer Ernst Molden wenden Sie sich gerne an:

Asterix® - Obelix® - Idefix ® / © 2018 Les Éditions Albert René

Cover „Kööch uman Asterix“ (ECC Asterix-Mundart-Band 4)

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Comic Collection
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30/ 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

 

 

Download der Presseinformation als PDF:

06.06.2018: Pressemitteilung Asterix Mundart Band Wienerisch 4 Kööch uman Asterix

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Bioökonomie in Niederösterreich durch neue Innovationsprojekte stark im Aufschwung

Hochkarätige Gäste aus Forschung und Industrie gaben offiziellen Startschuss für die von der EU mitgeförderten Innovationsprojekte SUSBIND und SUSFERT. Bioökonomie in Niederösterreich ist weiterhin wichtiger Motor für neue Arbeitsplätze und ressourcenschonende Innovationen.

(Tulln/Wien, 28.5.2018) Mit den richtigen Partnern lassen sich auch Grand Challenges, globale bzw. überregionale Herausforderungen, meistern. Die weltweit schwindenden Ressourcen effizienter zu nutzen, ist eine davon. Österreich ist in Sachen nachhaltige Innovationen eine der führenden EU-Nationen, wie Marta Campos Iturralde als Vertreterin der Förderagentur BBI-JU (Bio-Based Industries Joint Undertaking aus Industriepartnern und der EU) und Projektkoordinator Dr. Stephen Webb (RTDS Group) bei ihren Ansprachen zur feierlichen Präsentation zweier neuer Projekte am vorigen Mittwoch am Forschungsstandort Tulln betonten.

Überdurchschnittlich viele Förderungen im Bereich Bioökonomie in den letzten Jahren zeugen eindrucksvoll von der Innovationskraft Österreichs. Gelebte Nachhaltigkeit ist dabei nicht nur gut für die Umwelt, sondern fördert durch zahlreiche neue Arbeitsplätze besonders in ländlichen Gegenden die regionale Wirtschaftsentwicklung und bringt innovative Produkte auf den Markt.

Das SUSBIND-Projekt entwickelt nachhaltige Alternativen für die derzeit fast ausschließlich auf fossilen Rohstoffen basierenden Bindemittel der Möbelindustrie. Im SUSFERT-Projekt wird an grünen Alternativen zu den derzeit zu circa 95% importierten, abgebauten Phosphaten für Düngemittel gearbeitet. SUSBIND und SUSFERT sind zwei von insgesamt nur 17 in 2018 bewilligten BBI-JU-Projekten und die einzigen beiden von Österreich aus koordinierten. „Ausschlaggebend für diesen Erfolg ist, dass in beiden Projekten eine vollständige Wertschöpfungskette und ein klar definiertes Business Model für den Markteintritt der entwickelten Produkte aufgebaut werden.”, betont Webb.

Die Gäste des Industrie-Podiums erläutern, welchen entscheidenden Vorsprung das Knowhow der beteiligten Forschenden für die Bioökonomie darstellt. Es sei die perfekte Win-Win-Situation, bekräftigen auch die Experten des Wissenschaftspodiums. Beide Podien sehen auch den zunehmend mündiger werdenden Konsumenten als Antriebskraft für Innovationen der österreichischen Industrie. Umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger wollen vermehrt „grüne Produkte“ und sind auch gewillt, mehr Geld für diese auszugeben, lautet der einhellige Tenor. Ressourcen zu schonen und auf Forschung und bio-basierte Innovationen zu setzen, wird Österreich wirtschaftlich mittel- und langfristig massiv voranbringen.

Bildmaterial der Eröffnung
Dieses Foto ist für Pressezwecke freigegeben, die Bildunterschrift und Urheberangabe ist wie folgt:
Zahlreiche Gäste bei der feierlichen Präsentation der Projekte SUSBIND und SUSFERT in Tulln (© Sorin Brici für RTDS Group

Über die RTDS Group
Mit fünf laufenden Projekten aus dem EU-Horizon-2020-Programm bzw. BBI-JU, und mehr als 15 abgeschlossenen Projekten mit einem Budget von zusammen rund 100 Mio. Euro Fördermitteln ist die Agentur RTDS Group die führende wissenschaftliche Beratungsagentur für EU-Finanzierungen in Österreich. Die Expertisen liegen in den Bereichen Beratung zu und die Umsetzung von Antragseinbringungen, Projektmanagement und Innovationsmanagement in Forschungs- und Innovationsprojekten.
Mehr über die RTDS Group: www.rtds-group.com !

Kontakt / Impressum
Dr. Natascha Miljković
RTDS Association
E-Mail: miljkovic@rtds-group.com

Lerchengasse 25/2-3, 1080 Wien
Phone: +43-(0)1-3231000-15
Web: www.rtds-group.com

Twitter-Account: @RTDS_Group
LinkedIn-Account: https://at.linkedin.com/company/rtds-group

Abonnieren Sie weitere Nachrichten zum Thema Bioökonomie und aktuelle Informationen über die Projekte SUSBIND und SUSFERT hier: https://bit.ly/2xkEZtO  (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Wie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte von Emmy Abrahamson

Nach einer nur zweiwöchigen Ausbildung als Englischlehrerin unterrichtet die aus Schweden stammende Julia an einer Berlitz-Schule in Wien. Die neunundzwanzigjährige, ehemalige Journalistin wohnt in einem Altbau, und da sie von einem Erfolg als Schriftstellerin träumt, bewundert sie ihre Nachbarin Elfriede Jelinek, eine Nobelpreisträgerin. Nach dem Ende einer Beziehung langweilt sich Julia und sieht so viele … weiterlesenWie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte von Emmy Abrahamson (Mehr in: BuchAviso)

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Krimi-Groteske: Das KZ, die Kinderstube Österreichs

Vier Kleinganoven schulen ihre Brutalität im KZ, nach dem Krieg teilen die Gangster Wien unter sich auf: David Schalkos so feinsinniger wie harter Roman „Schwere Knochen“ ist ein Sittengemälde des Landes. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Holzbaum-Thriller-Manuskriptpreis: Nicole Makarewicz setzt sich durch

Der Wiener Holzbaum Verlag vergibt seinen Manuskriptpreis für einen unveröffentlichten Thriller an Nicole Makarewicz – für ihr Manuskript mit dem Titel „Dein Fleisch und Blut“. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Die Eismacher von Ernest van der Kwast

Giovanni gehört einer traditionsreichen Familie von Eismachern an. Schon sein Urgroßvater Giuseppe Talamini ist in Venas di Cadore in den Dolomiten aufgewachsen und war Zeitzeuge beim Durchbruch des Gotthard-Tunnels im Jahr 1880. Von einem Aufenthalt in Wien brachte er sich eine Eismaschine mit, was bei seinem Vater erwartungsgemäß auf Unverständnis stieß. Trotzdem kletterte er bis … weiterlesenDie Eismacher von Ernest van der Kwast (Mehr in: BuchAviso)

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Petra Hartlieb: "Wenn es Frühling wird in Wien" – Eine Liebesgeschichte im Hause Schnitzler

Buchcover Petra Hartlieb: "Wenn es Frühling wird in Wien" (DuMont / dpa)Sie hat den Sprung aus einer Bauernfamilie nach Wien geschafft: Marie arbeitet als Kindermädchen im Hause des Schriftstellers Arthur Schnitzler. Sie erlebt ihren ersten Theaterbesuch und ihre erste Liebe. Petra Hartliebs Buch ist Unterhaltungsliteratur im besten Sinn.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Auszeichnung der Österreichischen Industrie: Wildgans-Preis an Sabine Scholl

Die österreichische Schriftstellerin Sabine Scholl erhält den mit 15.000 Euro dotierten Anton-Wildgans-Preis 2018. Die Auszeichnung wird im Mai in Wien überreicht. (Mehr in: boersenblatt.net News)