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Auf den Dächern von Mexiko-Stadt: Hier gedeiht das Schlechteste im Menschen

Er schrieb mit den Drehbüchern zu Filmen wie „Amores Perros“ Kinogeschichte. Nun legt der Mexikaner Guillermo Arriaga einen meisterlichen Roman vor: In „Der Wilde“ ist der Mensch des Menschen Wolf.
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Adventsrätsel: Das Heulen wilder Tiere

Heute geht es um den 2007 verstorbenen Filmregisseur und Drehbuchautor Goderdsi Tschocheli, der 1982 beim Internationalen Kurzfilmfestival in Oberhausen für seinen Film „Agdgoma“ („Ostern“) den Großen Preis erhalten hat. Gesucht wird ein Tier … (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Individuelle Nordspanien-Reisen im Mietwagen

Millionen Touristen verbringen alljährlich ihren Urlaub in Spanien. Die meisten Urlauber fliegen jedoch auf die Baleareninseln Mallorca und Ibiza oder auf die Kanarischen Inseln, insbesondere Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura. Auf dem spanischen Festland zieht es die Touristen vor allem an die Costa Brava, die sonnenverwöhnte Costa del Sol oder faszinierende Städte wie Barcelona oder Sevilla. Der spanische Norden ist hingegen vom Massentourismus bisher unberührt (oder soll ich „verschont“ sagen) geblieben? Dabei kann man auch in Nordspanien einen abwechslungsreichen und erholsamen Urlaub genießen.

Nordspanien auf Reisen im Mietwagen entdecken

Nordspanien wird auch als das „Grüne Spanien“ bezeichnet. Die Natur und Landschaften der Region unterscheiden sich deutlich vom sonnigen, heißen Süden. In Nordspanien ist es nicht so heiß. Außerdem regnet es viel häufiger, daher ist die Natur hier auch deutlich grüner. Fast fühlt man sich an Irland erinnert. Aufgrund der angenehmeren Temperaturen können auch hitzeempfindliche Urlauber im Sommer eine Reise nach Nordspanien unternehmen. Die Region entdeckt man am besten auf einer Rundreise im Mietwagen.

Viele Menschen fahren auch gerne im eigenen Auto nach Spanien. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Strecke von Deutschland bis Spanien sehr lang ist. Ich empfehle daher die Anreise mit dem Flugzeug. Vor Ort am Flughafen können Sie anschließend einen Mietwagen übernehmen und Nordspanien auf eigene Faust erkunden. Nach dem Ende der Autoreise geben Sie den Leihwagen wieder am Flughafen ab und fliegen bequem zurück nach Deutschland. Der Flug dauert nur etwa zwei Stunden.

Auf einer Nordspanien-Reise müssen Sie unbedingt Station im Baskenland machen: Mit Donostia-San Sebastián, Zarautz, Mundaka & Umgebung und Bilbao befinden sich hier gleich mehrere der Höhepunkte der Region. Ebenfalls einen Abstecher wert ist die Stadt Santander in Kantabrien: Hier finden Sie Kilometer lange und herrlich breite Sandstrände. In Asturien bereist liegen die Berge und das Meer dicht beieinander. Die Region zählt nicht ohne Grund zu den schönsten im Norden des Landes. Für Wanderfreund empfiehlt sich zudem ein Aufenthalt in Picos de Europa, dem wilden Hochgebirge. Es ist nur etwa 20 km vom Meer entfernt und bildet den höchsten und wildesten Abschnitt der Kantabrischen Kordillere.

Reiseveranstalter für Nordspanien-Reisen

Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und eine Nordspanien-Reise buchen möchten, kann ich den Reiseveranstalter Pelayo Tours empfehlen. Auf der Seite https://www.pelayo-tours.de/ finden Sie eine Auswahl an Autorundreisen, Wanderreisen und Pilgerreisen auf dem Jakobsweg.

Der Veranstalter kümmert sich um die Organisation Ihrer Reise. Dazu gehören die Buchung der Flüge und des Mietwagens, die Gestaltung der Route sowie die Buchung der Hotels, in denen Sie unterwegs übernachten. Nur fahren müssen Sie noch selbst!

(Mehr in: Reiseliteratur, Reiseführer & Reisebücher)

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Symposium für den Schriftsteller Michael Wildenhain – Chronist des Berliner Häuserkampfes

Michael Wildenhain: Zum Beispiel K (picture alliance / dpa / Jens Kalaene / Montage: DLF Kultur)Auch junge Wilde werden älter. Der Schriftsteller Michael Wildenhain galt als Chronist des Berliner Häuserkampfes, in diesem Jahr wurde er 60. Das Berliner Literaturforum widmete ihm ein Symposium. Zu den Gästen zählte auch der Schriftsteller selbst.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Guillermo Arriaga: "Der Wilde" – "Die Rechten haben in Mexiko keine Wurzeln"

Der Schriftsteller Guillermo Arriaga steht vor einem Industriezaun. (Antonio Lacerda/dpa)Von Verzweiflung und Gewalt in Mexiko-City handelt Guillermo Arriagas neuer Roman „Der Wilde“. Dabei ist der Schriftsteller auch Werbebotschafter seines Heimatlandes – das trotz der populistischen Umtriebe Trumps standhaft bleibe.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Frédéric Beigbeder: "Endlos leben" – Mann, spät Vater geworden, sucht Jungbrunnen

Im Vordergrund das Cover zu Frédéric Beigbeders Buch: "Endlos Leben" - im Hintergrund: Schläuche in denen Erythrozytenkonzentrat, eine aus roten Blutzellen (Erythrozyten) bestehende "Blutkonserve", fließt. (Cover: Piper / Hintergrund: Christian Charisius / dpa / picture alliance)In Beigbeders Buch blickt der Protagonist zurück auf seine wilden Jahre und voraus in eine Zeit, in der es medizinische Jungbrunnen gibt. Bekannt wurde der französische Autor als Überläufer aus der Werbung – „Endlos leben“ ist sprachlich furios, aber nicht tiefgründig.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Michael-Crichton-Frühwerk "Dragon Teeth": Jurassic Park im Wilden Westen

Zehn Jahre nach Michael Crichtons Tod erscheint sein neuer Roman – ein Manuskript von 1974, das nun posthum veröffentlicht wird. Es geht um Saurierforscher im Wilden Westen – beste Popcornunterhaltung. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Gianna Molinari: "Hier ist noch alles möglich" – Einsame Frau sucht wildes Tier

In Gianna Molinaris Roman "Hier ist noch alles möglich" landet der ersehnte Wolf schließlich im Zimmer der Heldin. ((c) dpa; Aufbau-Verlag)Eine Nachtwächterin streift übers Fabrikgelände und hält Ausschau nach dem wilden Tier – dem Wolf. Gianna Molinaris Roman „Hier ist noch alles möglich“ schwankt zwischen Traum und Wirklichkeit und erzählt von der Sehnsucht nach einer aufregenden Existenz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Schriftsteller Edouard Louis – "Von den Politikern geht hysterische Gewalt aus"

Der französische Schriftsteller Édouard Louis (JOEL SAGET / AFP)Jung, radikal, provokant – Edouard Louis gilt als der neue „Wilde“ der französischen Literatur. Er sagt: „Ich möchte eine Literatur der Konfrontation, die es dem Leser verbietet, sich abzuwenden von der Wirklichkeit, in der er lebt.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Lange Nacht über die Schriftstellerin Fanny zu Reventlow – "Ich bin so reich und doch fehlt mir so viel"

Ein historisches Foto von Fanny zu Reventlow (DLA-Marbach, www.dla-marbach.de)Fanny zu Reventlow, im Mai 1871 in Husum geboren, ist ein wildes und eigensinniges junges Mädchen, das sich vehement gegen die Erziehung zur höheren Tochter wehrt. Sie möchte Künstlerin werden.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Silke Lambeck: "Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich" – Das viel zu brave Leben als Fünftklässler

Cover von Silke Lambecks Kinderbuch "Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich" (Gerstenberg Verlag / dpa / Jens Büttner)Mit ihrem neuen Großstadtroman „Mein Freund Otto, das wilde Leben und ich“ taucht Kinderbuchautorin Silke Lambeck in den Alltag zweier Fünftklässler ein, die in ihrer Freizeit zwischen Kinder-Yoga und „Kochen für Kids“ nach Abenteuern suchen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Preisgekröntes Debüt "Lincoln im Bardo": Der Tod riecht nach wilden Zwiebeln

Der Sohn von Abraham Lincoln ist verstorben – aber irgendwie doch nicht ganz: Mit seinem Roman über die Vorhölle gelingt Booker-Prize-Gewinner George Saunders eine tragikomische Vater-Sohn-Geschichte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Thorsten Palzhoff: "Nebentage" – Doppelgänger-Story im wilden Leipzig

In "Nebentage" erzählt Thorsten Palzhof die Geschichte eiens jungen Taugenichts, den es als Wessi nach Leipzig zieht. (imago/Dieter Matthes; S. Fischer)Im Trubel der Wendezeit will Felix aus Westdeutschland altes Leben hinter sich lassen. Als er in Leipzig einen Pass findet, ist die Gelegenheit zum Identitätswechsel da. Mit „Nebentage“ legt Thorsten Palzhoff eine Art Schelmenroman vor – ein Debüt, das nicht so recht überzeugt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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"Wilde Mädchen": Ein bildschöner Kampf gegen Geschlechterklischees

Die US-amerikanische Fotografin Kate T. Parker positioniert sich mit „Wilde Mädchen“ gegen Stereotype weiblicher Schönheit. Ihr Fotoband ist der perfekte Begleiter zum Girls‘ Day 2018. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Timo Blunck: "Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?" – Ein Mann lässt es krachen

Timo Blunck bei einem Konzert der Band Palais Schaumburg 1982 in Hamburg  (imamgo/Future Image; Random House)Auf 500 Seiten erzählt Timo Bluncks in seinem Roman von einem wilden Leben mit Musik und Drogen in den 80ern. Er berichtet aus erster Hand: Damals war er mit Palais Schaumburg selbst ein Popstar.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Neuer Roman von Timo Blunck – Ein Mann lässt es krachen

Timo Blunck bei einem Konzert der Band Palais Schaumburg 1982 in Hamburg  (imamgo/Future Image; Random House)Auf 500 Seiten erzählt Timo Bluncks in seinem Roman von einem wilden Leben mit Musik und Drogen in den 80ern. Er berichtet aus erster Hand: Damals war er mit Palais Schaumburg selbst ein Popstar.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Arthur Isarin: "Blasse Helden" – Wilde Jahre

Buchcover Arthur Isarin: "Blasse Helden" (Knaus / dpa / picture-alliance)Russland Anfang der 90er-Jahre: Ein junger Deutscher taucht in ein temporeiches Abenteuer ein zwischen superreichen Dreckskerlen, zynischen Freunden und immer bereiten Gespielinnen. Arthur Isarins Roman beschreibt ein Land im Umbruch und bekannte Klischees.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Mickys rasante Abenteuer in nostalgischem Stil – die neue Disney-Hommage von Tébo!

Mit „Die jungen Jahre von Micky“ erscheint ab 01. Februar der vierte Band der Disney-Hommagen. Darin enthalten sind fünf Episoden mit brandneuen Zeichnungen des Autors und Zeichners Tébo.

Die Hommage an die berühmteste Maus der Welt wurde auf der bedeutendsten europäischen Comicmesse in Angoulême mit dem Prix Jeunesse ausgezeichnet. Der Comickünstler Tébo entführt dabei den Leser in eine Zukunft, in der Micky als gewiefter Großvater seinem neugierigen Neffen die haarsträubendsten Erlebnisse aus seinen jungen Jahren erzählt. So erleben wir mit schräg-übersteuertem Strich ausgeführte turbulente Abenteuer im Wilden Westen, im Dschungel, zur Zeit des ersten Weltkriegs, in einer Schokoladen-Fabrik oder im Weltraum.

Geboren in Caen im Juni 1972 beschloss Tébo bereits im jungen Alter von 10 Jahren natürlich u.a. beeinflusst von Disneys Charakteren, Comic-Zeichner zu werden. In dieser wunderbaren Hommage an Micky Maus setzt der Autodidakt künstlerisch und dramaturgisch ganz eigene Akzente und findet mit seinem „zeitgemäßen“ Stil zu den ersten Disney-Jahren zurück. Ein Juwel für aufmerksame Leser!

Tébos Disney-Hommage „Die jungen Jahre von Micky“ übersetzt von Uli Pröfrock ist ab dem 01. Februar 2018 im Handel erhältlich (Egmont Comic Collection, 80 S., € 29,00, ISBN 978-3-7704-3975-1).

Für Rezensionsexemplare der Disney-Hommage „Die jungen Jahre von Micky“ und Interviews mit den Machern wenden Sie sich gerne an:

 

 

 

 

Pressekontakt:
Maria Schreier
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Egmont Ehapa Media GmbH
Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Fon +49 (0)30/ 24 00 81 34
E-Mail m.schreier@egmont.de

 

 

 

Download der Presseinformation als PDF:

2018_01_24_PM_Disney Hommage 4 Tebo_Die jungen Jahre von Micky

(Mehr in: Egmont Ehapa Verlag)

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Joshua Cohen: "Das Buch der Zahlen" – Die Handlung ist ein Datenstrom

Joshua Cohen: "Das Buch der Zahlen" (imago / Science Photo Library / Schoeffling)Joshua Cohens neuer Roman ist ein wilder Stilmix, ein Informations-Tsunami aus Emails, Zitaten, Interviews, Zahlenmystik und Detailwissen über Internettechnologie: Zeugnis eines Kampfes zwischen klassischen literarischen Verfahrensweisen und ihrer Verselbstständigung.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Die Wilden Zwanziger Jahre – ein illustrierter Ritt durch ein bewegendes Jahrzehnt

Ein Buch als Kunstwerk: Robert Nippoldts Berlin-Buch ist kultverdächtig. Und fügt sich damit ein in das aktuelle Interesse an Kunst und Kultur der Weimarer Republik – ein Thema des Jahres 2017. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Philip Pullman: "Über den wilden Fluss" – Spannender als Harry Potter

Buchcover Philip Pullman: "Über den wilden Fluss" (Carlsen / imago)Mit „His Dark Materials“ landete Philip Pullman einen Welterfolg. Nun legt der britische Autor mit „Über den wilden Fluss“ den Auftakt zu einer neuen Trilogie vor und liefert die Vorgeschichte zu seiner Erfolgssaga.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Neues von Philip Pullman: Was vor dem "Goldenen Kompass" geschah

Er erzählt so elegant wie kein anderer Fantasy-Großmeister: Philip Pullman veröffentlicht die Vorgeschichte zu seiner Erfolgssaga „His Dark Materials“. Der erste Band, „Über den wilden Fluss“, ist schon mal glänzend. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Eka Kurniawan: "Schönheit ist eine Wunde" – Voller menschlicher Monster und böser Geister

Cover Eka Kurniawan: "Schönheit ist eine Wunde" (imago/Pacific Press Agency / Unionsverlag)Ihr Stil erinnere an Gabriel Garcia Marquéz und William Faulkner, heißt es in der New York Times Book Review: „Schönheit ist eine Wunde“ von Eka Kurniawan ist ein wilder und mitreißender Alptraum über die jüngere Geschichte Indonesiens.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Sasha Marianna Salzmann: "Außer sich" – Eine wilde, intensive Stimme

Buchcover von Sasha Marianna Salzmanns "Außer sich", im Hintergrund eine Stadtansicht von Istanbul bei Nacht (imago / image Broker / Moritz Wolf )Sasha Marianna Salzmann mischt in „Außer sich“ die Sprachen und wechselt die Geschlechter von einer Zeile zur nächsten. Ein atemberaubender Erzählfluss entsteht und eine Familienerkundung, die die Dramen des 20. Jahrhunderts behandelt.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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The Girl with all the Gifts (Rezension von Elmar Huber)

STORY
Eine Pilzinfektion hat den Großteil der Menschheit in Wilde verwandelt, die willenlos ihrem Appetit nach menschlichen Fleisch folgen. Wissenschaftler arbeiten unter dem Schutz des Militärs fieberhaft daran, einen Impfstoff zu entwickeln. Hoffnung könnte eine Gruppe von Kindern sein, deren Mütter während der Schwangerschaft infiziert wurden. Die Kinder sind eine Art Zwitter, die ein normales Verhalten aufweisen, solange die Menschen in ihrer Umgebung einen spezi … (Mehr in: LITERRA Rezi-Feed)

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Elena Ferrantes neues Buch: Die Geschichte der getrennten Wege

Die erfolgreiche neapolitanische Saga geht weiter. Der dritte Teil ist da, die beiden Hauptfiguren Lila und Lenù sind erwachsen. Schon lange gehen die beiden getrennte Wege, auch durch die wilden 70er. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Susanne Dohrn: "Das Ende der Natur" – Grüne Monokultur statt wilde Wiesen

Susanne Dohrn: "Das Ende der Natur. Die Landwirtschaft und das stille Sterben vor unserer Haustür" (Ch. Links Verlag / dpa / Robert Schlesinger)In ihrem Buch „Das Ende der Natur“ beobachtet die Journalistin Susanne Dohrn, wie Falter, Bienen, Gräser und Kröten immer weniger werden – und schildert die Ursachen für das Artensterben vor unserer Haustür.

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Carlsen kündigt Fantasy-Trilogie von Philip Pullman an : Neues aus dem "Kompass"-Universum

Am 17. November kommt mit „Über den wilden Fluss“ der erste Band der neuen Fantasy-Trilogie des englischen Bestsellerautors Philip Pullman auf Deutsch auf den Markt − bei Carlsen. Das Buch ist ein Prequel zu seiner erfolgreichen Kompass-Trilogie. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Geliebte Gärten und eine Märcheninsel – Mit Elizabeth von Arnim nach Rügen und Pommern

Diese Frauen sind Teil des Umzugs zu Ehren Elisabeths, veranstaltet in dem Dorf, wo sie vor über 100 Jahren gelebt hat – damals Gut Nassenheide in Deutschland, heute Rzedziny in Polen. Mit Kleidern, Hüten und Blumen aus Elizabeths Zeit ziehen sie an den Zuschauern vorbei, Blumenarrangements werden bewundert, es gibt ein Musikprogramm, und Rosen und Kunsthandwerk zu kaufen.  (Deutschlandradio / Kerstin Hildebrandt)Mit viel Witz hat Elizabeth von Arnim in ihren Romanen ihr Gartenidyll in Pommern beschrieben. Auch die wilde Natur der Märcheninsel Rügen hatte es der englischen Schriftstellerin angetan. Kerstin Hildebrandt begibt sich auf Spurensuche.

Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandrundfahrt
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Serie: Meine Bib | Staatsbibliothek in Berlin: „Ich wurde hier zu einem wilden Leser“

Eine Lebensform, eine Art Irrgarten: Harald S. in der Berliner Staatsbibliothek
Harald S. studierte Geisteswissenschaften und verlief sich 1985 in der Berliner Staatsbibliothek am Potsdamer Platz – ein Irrweg mit Folgen. Seitdem wühlt er dort gerne im Abseitigen und erkundet das Nichtsnutzige.  (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)