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Helen Oyeyemi: "Was du nicht hast, das brauchst du nicht" – Geschichten wie kleine Traummaschinen

Cover von Helen Oyeyemis Buch "Was du nicht hast, das brauchst du nicht". Im Hintergrund ist ein exotischer Garten zu sehen. (Unsplash / Florian Giorgio)Eine überbordende Fantasie zeichnen die Geschichten von Helen Oyeyemi aus. Auch in ihrem Erzählungsband „Was du nicht hast, das brauchst du nicht“ passieren sonderbare Dinge zwischen Komik und Magie. Die Wirklichkeit wird zum schwankenden Boden.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Literarischer Adventskalender (14) – Andrew Sean Greer: "Mister Weniger"

Heute in unserem Adventskalender: "Mister Weniger" von Andrew Sean Greer. (S. Fischer Verlag / Montage: DLF Kultur)„Mister Weniger“ handelt vom einem Schriftsteller, der auf Weltreise geht. In Wirklichkeit flüchtet er, weil sein Ex-Freund einen anderen heiratet. Dennoch ist das Buch eine Komödie mit viel Witz. Es macht Lust auf das Leben nach 40.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Julie Zeh über "Neujahr" – "Unglaublich nahe an meiner eigenen Wirklichkeit"

Juli Zeh diskutiert mit der Moderatorin an einem Stehpult (David Kohlruss)Juli Zeh ist nicht nur als Erfolgsautorin bekannt, sondern auch für ihr zivilgesellschaftliches Engagement. Ihr neuer Roman „Neujahr“ spielt auf Lanzarote – und handelt vom Stress, sich immer wieder optimieren zu müssen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Russland – Die Ohnmacht des Einzelnen in einem korrupten Staat

Dmitry Glukhovsky, 1979 in Moskau geboren, ist einer der bekanntesten jüngeren Autoren Russlands. (Ksenia Tavrina)Einfache Leute haben in dem Roman „Text“ von Dmitry Glukhovsky keinerlei Rechte und sind dem Staat ausgeliefert. Ein Buch, das der Wirklichkeit offenbar sehr nahe kommt: Viele Russen dachten, die Geschichte sei wahr, sagt Glukhovsky.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Steven Uhly: "Den blinden Göttern" – Die Vorstellung der Einzigartigkeit als pure Illusion

Buchcover: Steven Uhly: Den blinden Göttern (Imago stock&people / Secession Verlag)Steven Uhly parodiert die Idee des literarischen Meisterwerks und das Bedürfnis nach geordneter Wirklichkeit. Sein Roman „Den blinden Göttern“ ist ein hintersinnig und rasend komisches Spiel mit der Vorstellung vom Dichter als Künder und Seher.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Patrick Modiano: "Schlafende Erinnerungen" – Paris als magisches Reich aus Worten

Patrick Modiano schreibt immer das gleiche Buch, immer ein wenig anders, meint Kritiker Gerrit Bartels. (imago/Photocase; Hanser)Mit einfacher Prosa führt Nobelpreisträger Patrick Modiano durch „Schlafende Erinnerungen“, die er selbst in den Straßen von Paris sammelte oder die ihm im Traum zugeflogen sind. Ein zauberhafter Text, der stets unterhalb der Wirklichkeit bleibt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Gianna Molinari: "Hier ist noch alles möglich" – Einsame Frau sucht wildes Tier

In Gianna Molinaris Roman "Hier ist noch alles möglich" landet der ersehnte Wolf schließlich im Zimmer der Heldin. ((c) dpa; Aufbau-Verlag)Eine Nachtwächterin streift übers Fabrikgelände und hält Ausschau nach dem wilden Tier – dem Wolf. Gianna Molinaris Roman „Hier ist noch alles möglich“ schwankt zwischen Traum und Wirklichkeit und erzählt von der Sehnsucht nach einer aufregenden Existenz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Schriftsteller Edouard Louis – "Von den Politikern geht hysterische Gewalt aus"

Der französische Schriftsteller Édouard Louis (JOEL SAGET / AFP)Jung, radikal, provokant – Edouard Louis gilt als der neue „Wilde“ der französischen Literatur. Er sagt: „Ich möchte eine Literatur der Konfrontation, die es dem Leser verbietet, sich abzuwenden von der Wirklichkeit, in der er lebt.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Schränke nach Maß mit dem neuen 3d Konfigurator

Schrankplaner.de ist eine Erfolgsstory, die schon seid Jahren voranschreitet. Als kundenorientierter Hersteller für Möbel nach Maß, hat Schrankplaner.de jetzt endlich den neuen 3d Online-Konfigurator veröffentlicht. Mit diesem können Endkunden millimetergenau verschiedenste Möbelstücke online selbst gestalten und anschließend bestellen.

Darunter zählen, Schränke, Regale, Ecklösungen, Dachschrägenschränke, Sideboards und noch weitere. Die Möbel werden im unternehmenseigenen Werk, mit Sitz in Deutschland maßgefertigt und anschließend bis zur Verwendungsstelle per zwei-Mann-Lieferung ausgeliefert.

Mit den sehr positiven Kundenbewertungen stellt Schrankplaner.de jeden Tag auf´s Neue unter Beweis, dass es zu den führenden Maßmöbel-Herstellern in Deutschland gehört. Die Konfiguration der Möbel ist dabei nicht nur für Desktop-Pc Nutzer möglich. Zukunftsorientiert wurde Wert darauf gelegt, das die Webpräsenz responsiv gestaltet und somit von Handy- und Tabletnutzern bedient werden kann.

Abgerundet wird das Leistenspektrum durch die optionale Möglichkeit einen Aufmaß- und Montageservice hinzu buchen zu können. Dadurch wird Schrankplaner.de zum Full-Servicepartner. Selbst das Aufmaß der Räumlichkeiten und die Endmontage der Möbel, wird alles aus einer Hand erledigt. Kunden können dabei zusehen, wie Ihr Traummöbel Wirklichkeit wird und sich entspannt dabei zurücklehnen. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Interim Manager Siegfried Lettmann gewinnt Constantinus-Award

Siegfried Lettmann wurde mit dem Constantinus Award ausgezeichnet. Der Interim Management-Profi wurde in der Kategorie Management und Consulting prämiert, der Grund war sein umfassendes Change- und Personalentwicklungsprojekt für den Offenburger Maschinenbauer MEIKO. Die Preisverleihung fand am 14. Juni 2018 statt.

Erfolgreiches Change-Projekt bei Maschinenbauer
Die besten Beratungs- und IT-Projekte Österreichs gehen jährlich ins Rennen um den prestigeträchtigen „Branchenoskar“, den Constantinus-Award. Lettmanns Auszeichnung geht auf sein Mandat für den Offenburger Maschinenbau-Spezialisten MEIKO zurück. Der Salzburger Geschäftsentwicklungs-Experte hat dort erfolgreich eine ganze Anzahl an Change-Projekten gleichzeitig verantwortet und dazu im Zuge der Veränderungen Personal entwickelt. Der Einsatz hat ihm bereits den Titel des „Interim Manager des Jahres 2018“ (DÖIM) eingebracht und konnte nun auch den Constantinus-Award gewinnen. Siegfried Lettmann bleibt bescheiden: „Als meine größten Erfolge sehe ich die Erfolge meiner Kunden. Mein Ziel ist es immer gewesen, die besten Strategien und Umsetzungskompetenz für KMU verfügbar zu machen. Die Auszeichnung ist für mich vor allem ein Zeichen dafür, dass das gelungen ist.“ Jurysprecherin Barbara Steininger vom Wirtschaftsmagazin Trend erklärte, dass die Nominierung für den Constantinus einer WM-Teilnahme gleichkomme.

Der Manager auf Zeit kümmerte sich für MEIKO um eine komplette Überarbeitung des Vertriebes, ein neues Kundensegment-Management, und bildete im Zuge seiner Arbeiten an diesen Themen künftiges Führungspersonal aus. Schon im Laufe des Mandates erntete Lettmann gutes Feedback im Unternehmen. Sebastian Hainz, der Lettmann in Festanstellung nachfolgende Leiter Vertrieb und Marketing, zeigte sich schon damals überzeugt, dass Lettmann eine äußerst positive Entwicklung angestoßen habe: „Wir wissen jetzt besser als früher, was wir können und wo wir uns wie entwickeln wollen. MEIKO wird zweifellos noch erfolgreicher werden.“ Die Wirklichkeit sollte ihm recht geben.

Siegfried Lettmann: Erfolgreicher Geschäftsentwickler aus Überzeugung
Seit Lettmann sich als Interim Manager selbstständig gemacht hat, pflastern Erfolgsmeldungen seinen Weg. Er wurde von GEWINN 2015 unter die besten Start-ups des Jahres gewählt und erhielt seitdem bereits mehrere Auszeichnungen für seine Tätigkeit. Abgesehen von seinen fachlichen Kenntnissen spielte dabei auch seine professionelle Arbeitsweise stets eine Rolle. So betonte etwa MEIKO-Personalleiterin Beate Friedrich, dass sein umsichtiges Vorgehen sogar den Betriebsrat vollends überzeugen konnte. Keine Kleinigkeit bei Veränderungssituationen, umso mehr, wenn sie durch externe Dienstleister umgesetzt werden. Auch die DÖIM begründete die Ernennung Lettmanns zum Interim Manager des Jahres unter anderem damit, dass Persönlichkeiten wie er die Branche weiterentwickeln würden und er „echtes Interim Management“ repräsentiere.

Der Branchenoskar: Constantinus Award
Der Constantinus Award bietet Österreichs Beratungs- und IT-Unternehmen eine Plattform. 2018 bereits zum 16. Mal gingen die hochwertigsten Projekte ins Rennen. Für die Sieger bedeutet die Auszeichnung nicht nur einen stattlichen Qualitätsnachweis, sondern auch öffentliche Aufmerksamkeit und Ansehen. Im Verleihungsprozess bestimmte eine 83-köpfige Jury die „kreativsten, innovativsten und anspruchsvollsten Projekte“, die Bewertung der Projekte dauerte einen ganzen Monat. 123 Projekte wurden diesmal eingereicht und in zwei Phasen bewertet. Der von der UBIT angestoßene Preis wird jedes Jahr in einem anderen Bundesland verliehen, dieses Jahr war der Austragungsort Salzburg. Die Verleihungs-Gala fand am 14. Juni in der Salzburger Brandboxx statt. Constantinus-Ehrenpräsidentin Susanne Höllinger erklärte, dass die österreichische Beratungsqualität jetzt wichtiger sei, denn je. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Eine Lange Nacht über Israel – Von Utopia nach Arabien

Das Bild zeigt Menschen auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv. Sie schauen ein Feuerwerk an, einer trägt einen Hut in den Farben der Israelflagge. (AP)Was ist aus dem Elan der Menschen geworden, die vor über 70 Jahren in den unbekannten Orient aufgebrochen sind, nach Israel? Lyrische Siedler und junge Schriftsteller beschreiben zärtlich, ketzerisch und selbstkritisch die Wirklichkeit im Land.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Essay: Zeitfenster in die Wirklichkeit

Kazoom!
Der Comic-Salon Erlangen widmete sich der grafischen Reportage. Die Trennlinie in diesem Genre, das kristallisiert sich heraus, verläuft zwischen dem engagierten Journalismus und der ethnografischen Bestandsaufnahme. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Comic-Salon Erlangen: Zeitfenster in die Wirklichkeit

Kazoom!
Der Comic-Salon Erlangen widmete sich der grafischen Reportage. Die Trennlinie in diesem Genre, das kristallisiert sich heraus, verläuft zwischen dem engagierten Journalismus und der ethnografischen Bestandsaufnahme. (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Michael Schikowski über Romane als Ruhezone: Medien der Selbstbehandlung

Romane sind Ruhezonen. Schon ihr Umfang führt dazu, dass Leser solcher Bücher sich für eine relativ lange Zeit vom Alltag abschirmen. Michael Schikowski hält Romanlektüren deshalb für ein Heilmittel gegen die erschöpfende Wirklichkeit. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Rasha Abbas: "Eine Zusammenfassung von allem, was war" – Eine Wirklichkeit mit absurden Zügen

Szene aus Ost-Ghuta: Die syrische Schriftstellerin Rasha Abbas schreibt auf Deutsch über ihr Heimatland. (Samer Bouidani / dpa; mikrotext)Das Grauen wird Sprache: 21 Kurzgeschichten versammelt der Band „Eine Zusammenfassung von allem, was war“ der in Deutschland lebenden Syrerin Rasha Abbas. Sie fängt darin die furchterregende Wirklichkeit ihres verlassenen Geburtslandes ein.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Petra Morsbach: "Justizpalast" – Sittenbild des Rechtsstaates

Cover von "Justizpalast" von Petra Morsbach, im Hintergrund Justutia. (Knaus Verlag / dpa / David Ebener)In ihrem Roman „Justizpalast“ gewinnt Petra Morsbach dem Milieu der Juristen ungeahnte Spannung ab. Der Autorin gelingt es, das alltägliche Geschäft ihrer Figuren lebendig und wirklichkeitsnah zu schildern. Sie zeigt auch beunruhigende Zustände der Justiz auf.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Podiumsdikussion zu Frauenbildern in Frankreich und Deutschland: Ach, wäre man doch Französin!

In der Buchbranche dominieren Frauen – aber nicht in den Chefetagen. Das war schon immer so, aber 2017 ist die Arbeitswirklichkeit von Frauen in der Medienbranche Topthema der Frankfurter Buchmesse. Um die Unterschiede von Frauenbildern in Deutschland und Frankreich ging es bei einer Diskussion im Lesezelt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Marlene Streeruwitz: "Das Wundersame in der Unwirtlichkeit" – Irgendwann werden Roboter Bücher schreiben

Cover von "Das Wundersame in der Unwirtlichkeit", dahinter ein weibliches Androidengesicht, mit Kabeln, die aus dem Hinterkopf kommen. (S. Fischer Verlag / imago / Science Photo Library)In ihren Vorlesungen analysiert Marlene Streeruwitz die komplexe Wirklichkeit, in der die Grenzen zwischen analog und digital immer diffuser werden. Die Autorin bleibt auch angesichts der Digitalisierung eine engagierte Verfechterin analoger Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Acht Autorinnen und ihre Novitäten: Hart an der Wirklichkeit

„Crime Ladies“ liefern starke Geschichten. Was viele ihrer Romane auszeichnet: Neben Atmosphäre und Spannung steht die fundierte Analyse gesellschaftlicher Realität. Acht Herbstfavoriten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Rafael Seligmann: "Deutsch Meschugge" – "Die Wirklichkeit ist immer radikaler als die Fantasie"

(Foto: iStock/ Thomas Saupe / Buchcover: Transit-Verlag)Zwischen Satire und Politkrimi angesiedelt ist Rafael Seligmanns neuer Roman „Deutsch Meschugge“: Er erzählt die Geschichte des jüdischen Filous Paul Levite, der eigentlich nur einen Job sucht und es bis zum Kanzler einer rechtspopulistischen Regierung bringt.

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Posted in Buchbeschreibungen Leseproben Videos

Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt. Continue reading „Jenseits der Erscheinungen“

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Neue Politkrimis: Der Schatten des Terrors

Die Wirklichkeit holt manchmal die Fiktion ein – gerade bei Politkrimis. Das mindert nicht die Spannung, wie der Blick auf ausgewählte Novitäten verrät. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Originalton – Stadtspaziergänge – Mit PeterLicht durch Köln

Der Schriftsteller und Musiker PeterLicht steht in seiner Heimatstadt Köln. (Andi Hörmann)Als Autor wie als Musiker singt PeterLicht das „Lob der Realität“ – oder behauptet das zumindest. Bei seiner Suche nach dem Klang der Wirklichkeit hat Andi Hörmann ihn für unsere Reihe „Originalton“ in seiner Heimatstadt Köln begleitet.

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Roberto Bolaňos Gedichte – Phantasmagorie und Wirklichkeit

Der chilenische Schriftsteller Roberto Bolaño, 1953 - 2003; Archivbild (imago/ZUMA Press / Verlag Hanser)Der Band „Die romantischen Hunde“ mit den gesammelten Gedichten Roberto Bolaňos macht Appetit auf das erzählerische Werk des chilenischen Schriftstellers. Für die deutsche Ausgabe wäre allerdings ein Vor- und Nachwort wünschenswert gewesen, sagt unser Rezensent.

Deutschlandradio Kultur, Lesart
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Roberto Bolaňos Gedichte – Phantasmagorie und Wirklichkeit

Der chilenische Schriftsteller Roberto Bolaño, 1953 - 2003; Archivbild (imago/ZUMA Press / Verlag Hanser)Der Band „Die romantischen Hunde“ mit den gesammelten Gedichten Roberto Bolaňos macht Appetit auf das erzählerische Werk des chilenischen Schriftstellers. Für die deutsche Ausgabe wäre allerdings ein Vor- und Nachwort wünschenswert gewesen, sagt unser Rezensent.

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Heinrich Geiselberger (Hg.): "Die große Regression." – Wenn Wirklichkeit und Ideologie kollidieren

Der slowenische Philosoph Slavoj Zizek (Suhrkamp / imago & stock / Combo: Deutschlandradio)Nach den Pariser Terroranschlägen und der Flüchtlingsdebatte diskutiert die Linke über ihre Positionen. Eine neue Aufsatzsammlung offenbart jedoch: Das linke Denken selbst steckt in der Krise. Aus Besserwisserei und Dogmatismus kommt es nicht heraus.

Deutschlandradio Kultur, Buchkritik
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Heinrich Geiselberger (Hg.): "Die große Regression." – Wenn Wirklichkeit und Ideologie kollidieren

Der slowenische Philosoph Slavoj Zizek (Suhrkamp / imago & stock / Combo: Deutschlandradio)Nach den Pariser Terroranschlägen und der Flüchtlingsdebatte diskutiert die Linke über ihre Positionen. Eine neue Aufsatzsammlung offenbart jedoch: Das linke Denken selbst steckt in der Krise. Aus Besserwisserei und Dogmatismus kommt es nicht heraus.

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Tom Kummer: "Nina und Tom" – So dicht an der Wirklichkeit wie noch nie

Cover "Nina und Tom" mit Tom Kummer in einer Szene des Films «Bad Boy Kummer» (undatiertes Filmszene) (Blumenbar Verlag / dpa / picture alliance)„Nina und Tom“ ist ein glühender Liebesroman – die Geschichte einer 30 Jahre anhaltenden „amour fou“ in Berlin, Barcelona und Los Angeles. Verfasst hat ihn Tom Kummer, der als Hollywood-Reporter mit Interviews berühmt wurde, die seiner Fantasie entsprungen waren.

Deutschlandradio Kultur, Lesart

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Der Traum vom Bestseller und die harte Wirklichkeit von Daggi Geiselmann

Heutzutage muss ein Buch nicht erst von einem Verlag entdeckt und für vermarktungsfähig gehalten werden, denn dank Self Publishing steigt die Zahl der begabten und weniger begabten Autoren ständig an. Einige dieser Autoren sind davon überzeugt, einen zukünftigen Bestseller auf den Markt zu bringen, doch die Realität sieht anders aus. Das weiß auch die Autorin […] (Mehr in: BuchAviso)

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Deutscher Jugendliteraturpreis: Spannende Wirklichkeit

Junger Literaturfan
Flüchtlinge in Deutschland und eine Polarexpedition mit tragischem Ende: Beim 60. Deutschen Jugendliteraturpreis überzeugten vor allem Bücher mit realem Bezug.
  (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)