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Schwebezustand von Andreas Jungwirth

Eigentlich wollte Sophie gemeinsam mit ihren Freundinnen Vanessa und Susa zu der Party von Gloria. Doch Susa erscheint nicht zu dem Treffen im Coffeeshop, und Vanessa streitet sich mit ihrem Freund Jonas und geht. Der bietet Sophie daraufhin an, sie mit seinem Motorrad mitzunehmen. Auf der Party lernt sie Moritz kennen, den Bruder der Gastgeberin … weiterlesenSchwebezustand von Andreas Jungwirth (Mehr in: BuchAviso)

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Generationenwechsel beim Psychosozial-Verlag: Johann Wirth wird Gesellschafter

Johann Wirth, seit fünf Jahren in der Geschäftsleitung des Psychosozial-Verlags in Gießen, ist seit dem 1. Januar auch gleichberechtigter Gesellschafter. Damit sei der „erste große Schritt in der Unternehmensnachfolge getan“, wie der Verlag mitteilt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Interview mit Hans-Jürgen und Johann Wirth, Psychosozial-Verlag: "Das Gehirn ist ein soziales Organ"

Im Namen steckt bereits die Mission: Der Psychosozial-Verlag fördert in seinen Publikationen den Dialog zwischen Psycho- und Sozialwissenschaften und ist gesellschaftlichen Trends und ihrer Wechselwirkung mit der Psyche auf der Spur. Verleger Hans-Jürgen Wirth und Sohn Johann Wirth, Mitglied der Geschäftsleitung, im Gespräch.

(Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bushido

Bierwirth, Gerhard, Der Weg des Kriegers ist ambivalent, Nonbooks, Erscheinungsdatum: 21.05.2014, Iudicium, Bushido, der Weg des Kriegers, polarisiert. Gegner wie Anhänger sind seit jeher mit missionarischem Eifer bei der Sache … (Mehr in: Philosophie Religion Grenzwissenschaften)

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Look back – Wolfgang Wirth

Handlung

Der in Berlin lebende US-Amerikaner Brian Bishop reist nach Paris, um sich dort mit seinem Vater zu treffen. Nach Jahren des Streits soll endlich die lang ersehnte Aussprache erfolgen. Als der Vater jedoch nicht wie vereinbart zum Treffpunkt erscheint, macht sich Brian dann doch Sorgen über dessen Wohlbefinden.

Zur Tatenlosigkeit verdammt versucht er durch den Besuch eines Flohmarkts auf andere Gedanken zu kommen. Bei der hübschen Verkäuferin Laeticia Bernard entdeckt er eine alte, außergewöhnliche Uhr. Als gelernter Uhrmacher kommt er einfach nicht umhin, das besondere Stück zu erwerben.

Doch schnell wird klar, hinter der Uhr versteckt sich weitaus mehr als ein banaler Zeitmesser. Denn hinter diesem Stück sind noch ganz andere her, allen voran der Französische Geheimdienst. Dieser scheut vor keinem Mittel zurück, um in den Besitz dieser Antiquität zu kommen. Doch welches Geheimnis verbirgt sich wirklich dahinter? Ein spannendes Abenteuer inmitten der Stadt der Liebe beginnt.

Fazit

Eine Story rund um die Machenschaften des Geheimdienstes – und das in Zeiten der NSA-Affäre? Zugegeben, hier könnte man davon ausgehen, dass man die aktuelle Debatte genutzt hat, um eine Story daraus zu entwickeln. Doch weit gefehlt, dieses Buch entstand schon vor der Affäre rund um die Allmacht der Gemeindienste. Der Autor hatte also ein gutes Gespür dafür, was hinter den Kulissen tatsächlich passieren kann.

Die Geschichte selbst ist spannend und actiongeladen erzählt, Langeweile kommt hier definitiv keine auf. Auch die Charaktere sind interessant beschrieben und realistisch beschrieben. Insgesamt ist das Buch sehr lesenswert, weshalb ich an dieser Stelle gut und gerne 4 von 5 Sternen vergeben möchte.



Look back
von Wolfgang Wirth – CreateSpace Independent Publishing Platform (2013)
ISBN: 978-1493722112
Taschenbuch – 300 Seiten

(Mehr in: Buchrezensionen)

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Georg-Büchner-Preis an Sibylle Lewitscharoff verliehen: "Geistige Zerrüttung ist mein höchstpersönliches Hausthema"

Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff erhielt am Samstag im Staatstheater Darmstadt den mit 50.000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis 2013. Weitere Preise vergab die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung zum Abschluss ihrer Herbsttagung an Wolfram Schütte und Angelika Neuwirth. (Mehr in: buchjournal.de News)

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Nachtleben – Ausstellung von Karen Stuke, Anne Kathrin Greiner und Doris Conrads

Berlin Mitte – Galerie Degenhartt zeigt vom 24. Januar bis 7. März 2009 in der Ausstellung Nachtleben Fotografie und Malerei von Doris Conrads, Anne Kathrin Greiner und Karen Stuke.

Es ist ein besonderer Reiz, der die Nacht auszeichnet. Mit Einbruch der Dunkelheit wird der Mensch in einen neuen, anderen Raum versetzt, in dem die Grenzen zwischen Wahrnehmung und Sinnentrug verschwimmen, man taucht in eine Welt voll bedrohlicher Wahrnehmungen, ungreifbarer Gefahren und einer tief in uns liegenden Verängstigung. Dennoch fasziniert die Nacht mit ihren geschärften Hörwahrnehmungen, mit all ihrer Tiefe und Undurchdringlichkeit. Ein guter Teil des Lebens findet bei Nacht statt. Viele große Schriftsteller schrieben bei Nacht, Künstler arbeiten bei Nacht, manche Werke wären ohne die Dunkelheit nicht entstanden. Drei nächtliche Räume, in denen das weitestgehend abwesende Leben imaginiert werden kann, zeigt die Ausstellung Nachtleben. Ungewöhnlich, aber folgerichtig ist es, diese Ausstellung nur bei Nacht zu öffnen. Daher ist die Ausstellung jeweils von 19.00 Uhr bis 24.00 Uhr zugänglich.

Karen Stukes Bilder aus der Serie sleeping sister, eine ihrer offenen Fotoserien – zu denen auch Aufnahmen ganzer Theateraufführungen und aus sich drehenden Fernsehtürmen gehören – sind mit der Lochkamera, jeweils eine ganze Nacht lang aufgenommen. Diese Fotografien besitzen eine leuchtende, fast magische Oberfläche. Nach erstem Hinsehen erkennt man den intimen Raum der Schlafenden (die Fotografien entstehen meist auf Reisen) und entdeckt im Bild sowie in der eigenen Imagination eine andere Welt, die des Traumes, eine, die nicht sichtbar ist und doch sofort präsent wird.

Karen Stuke studierte in Groningen und Bielefeld Fotografie
und Kommunikationsdesign. Sie lebt und arbeitet in Berlin und führt neben ihrer Arbeit als Fotografin den Kronenboden, einen Raum für Theaterkunst. Ihre Aufmerksamkeit gilt vor allem der Arbeit mit der Camera Obscura sowie dem Theater.

Die fotografische Serie Theatres of play der in Großbritannien ausgebildeten Künstlerin Anne Kathrin Greiner zeigt menschenleere nächtliche Szenarien, nicht in Gebäuden, sondern im erweiterten Raum der Stadt. Eine vertraute Umgebung wird uns hier in ungewohnter, nahezu mysteriöser Weise präsentiert. Auch im weiteren Sinne entfaltet sich ein Spiel aus Licht und Schatten, Hell und Dunkel, Sichtbarem und Unsichtbarem, Realität und Traum. Die bei Tageslicht betrachtet eher banal erscheinenden Elemente entfalten im Dämmerlicht ein Eigenleben, das vielfältige Assoziationen zulässt.

Anne Kathrin Greiner studierte in Siena, Edinburgh und London. Ihre preisgekrönten Arbeiten werden auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, unter anderem bei Hauser & Wirth in Zürich und im Reykjaviker Museum für Fotografie.

In den Himmelsbildern von Doris Conrads werden wir in einen deutlich erweiterten Raum versetzt, den des Himmels und den des gesamten Alls. Seit jeher ist Doris Conrads in ihren Arbeiten an Themen wie Übergang, Weite oder Grenzenlosigkeit interessiert. Eine ihrer wesentlichen Themenreihen widmet sie dem Nachthimmel, dessen Weite dem Gedanken freien Raum gibt. In ihm konzentrieren sich Gedanken zur relativen Ohnmacht des Menschen, aber auch Fragestellungen, die durch die wissenschaftliche Forschung evoziert werden und an denen das menschliche Selbstverständnis stets aufs Neue geprüft werden muss. Dabei kommt ihrer ruhigen, geduldigen Suche in einem langen Gestaltungsprozess eine zentrale Rolle zu; die Bildträger werden immer wieder überarbeitet, bis eine angemessene Tiefe erreicht ist.

Doris Conrads studierte an der staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt (Städelschule) bei Raimer Jochims, war seither in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten und ist Lehrbeauftragte der Universität Marburg.

Vernissage am 23. Januar 2009, 19.00 Uhr
Dauer der Ausstellung 24. Januar bis 07. März 2009, jeweils Di – Sa, 19.00 – 24.00 Uhr

Druckfähige Dateien und weitere Informationen unter: www.galerie-degenhartt.de

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Erinnerung an Morgen

Buchcover: Erinnerung an Morgen(openPR) – Die bisher unbekannte Autorin Alexandra Wirth hat im Dezember eine Sammlung von Science Ficiton Kurzgeschichten veröffentlicht. „Erinnerung an Morgen“ heißt das neue Buch.

Die Autorin selbst: „Meine Geschichten sind meist aktuelle Themen, in die Zukunft hinein weiter gedacht, schildern mit den Mitteln des Phantastischen ersponnene Konsequenzen und Entwicklungen.“
So handeln ihre Geschichten von den Möglichkeiten der Gentechnologie, den moralischen und menschlichen Konsequenzen des Zeitreisens, den gesellschaftlichen Konsequenzen, die der übermächtige Wunsch nach Sicherheit mit sich bringt. In „Erinnerung an Morgen“ finden sich keine Science Fiction Geschichten, die Raumschlachten und schillernde Welteneroberer beschreiben, sondern, ganz in der Tradition eines Bradbury oder Orwell, Menschen, die auch in Zukunft letztendlich nur Menschen sein werden.

Auf ihrer Autorenhomepage stellt sie Interessierten, neben anderen Leseproben, eine der enthaltenen Geschichten gratis zur Verfügung. Erhältlich ist „Erinnerung an Morgen“ im Buchhandel, online z.B. bei libri.de oder amazon.

Erinnerung an Morgen
Die Zukunft ist spannend. Und sie beginnt jetzt!
von Alexandra Wirth
erschienen im Verlag Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 978-3-8370-7659-2
Alexandra Wirth
56424 Mogendorf
www.wwwirth.de

Die Autorin über sich selbst:

Im Dezember 1963 wurde ich im Westerwald geboren und dort bin ich auch aufgewachsen. Schon in Kindertagen war ich ein ziemliches Bücherwürmchen. Meine bedauernswerte Mutter hatte ihre liebe Müh‘ und Not, mich von meinen Büchern weg zu locken. Eine weitere Leidenschaft entdeckte ich etwas später: das Malen. Im Alter von 17 Jahren wechselte ich zugunsten der Malerei das Gymnasium und lebte zwei Jahre lang in Cochem an der Mosel, wo Kunst als Hauptfach unterrichtet wurde.

1983 wurde meine Tochter Anna geboren. Nach einer Lehre als Stahlgraveurin verdiente ich unser beider Lebensunterhalt eine Weile mit dem Kunsthandwerk und machte eine weitere Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin. Von diesem Beruf lebe ich heute. Während all diesen Jahren schrieb ich immer wieder, fand auch bei Freunden positive Resonanz. Nun, ich bin nicht so blauäugig, das als Maß der Dinge zu verstehen. Meine Freunde sind gute Freunde und ich glaube nicht, dass ich dabei Risiko lief, vernichtende Kritiken zu ernten.

Vor einigen Jahren tat sich dann durch diverse Internetseiten die Möglichkeit auf, meine Schreiberei auch einem größeren Publikum vorzustellen. Die Reaktionen waren postitiv und ich wurde oft ermutigt, doch auch in anderen Medien zu veröffentlichen. Bis vor einiger Zeit scheute ich mich davor, da mir meine Unabhängigkeit sehr wichtig ist und ich nicht gewillt war, mich unter die Fittiche eines Verlages zu begeben. Durch das so oft geschmähte Medium Books on Demand bietet sich nun mittlerweile eine Möglichkeit, zu erschwinglichen Kosten unabhängig zu publizieren. So erschienen dann im Dezember 2008 meine beiden ersten Bücher.