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Gießen : Frederic Hanusch, Wissenschaftler

Frederic Hanusch
Mit der Pandemie öffnete sich ein Gelegenheitsfenster, das uns besser verstehen lässt, wie wir uns außerhalb des durch unsere Sinne direkt Wahrnehmbaren mit der Erde verbunden haben. Die pandemische Stille ermöglicht es, dem Planeten zu lauschen – und wie wir uns bereits mit seiner Klangwelt vom Erdinnern bis in die Atmosphäre verbunden haben.
Quelle: Goethe-Institut

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Claus-Peter Hutter: Klimakrise: Die Erde rechnet ab – Wo wir handeln müssen und was wir tun können, um unsere Zukunft zu retten Mit 200 konkreten Tipps

Mit Plan durch die Klimakrise

Jahrhundertsturm, Jahrtausendflut, verdorrte Böden, Insektenplagen – extreme Wetter- und Naturereignisse treten inzwischen im Jahresrhythmus auf und finden längst nicht mehr nur in fernen Ländern statt. Und dennoch sind dies erst Vorboten! Umweltexperte Claus-Peter Hutter führt uns eindringlich vor Augen, wie weit der Klimawandel schon vorangeschritten ist, womit wir in den nächsten Jahren noch rechnen müssen und welche Strategien für ein Leben unter verschärften Bedingungen wir alle angehen müssen. Wir alle können und müssen etwas tun. Jeder Tag zählt!

»Klimaschutz muss zu Hause, in jedem Dorf, in jeder Stadt anfangen. Claus-Peter Hutter zeigt konkret, was Sie als Einzelne tun können!« Arved Fuchs, Polarforscher

»Dieses Buch verdient es, von vielen Menschen gelesen zu werden; es ist verständlich geschrieben, reduziert die Komplexität, ohne dadurch banal oder unseriös zu werden« Prof. Dr. Klaus Töpfer

»Viel zu lange hat man auf uns Wissenschaftler nicht gehört – Dieses Buch zeigt mit vielen Beispielen, wie wir die Herausforderung Klimawandel meistern können« Prof. Dr. Mojib Latif, Klimaforscher

Quelle: Random House

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Boston : William Pierce, Autor und Publizist

William Pierce
Während Wissenschaftler*innen fieberhaft versuchen, das Geheimnis von Covid-19 zu entschlüsseln, facht unser Präsident die ideologischen und inhaltlichen Auseinandersetzungen noch zusätzlich an. Er will keine nationale Einheit. Er will heute mehr denn je über die Einzelstaaten bestimmen können. Mit fünfzig kleinen Amerikas kommt er besser klar als mit einem großen, denn das Prinzip der Einigung passt nicht in das Portfolio eines Profitmachers.
Quelle: Goethe-Institut

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Sibylle Berg: „Nerds retten die Welt“ – Mehr Wissenschaft für alle

Buchcover von Sibylle Bergs : "Nerds retten die Welt" auf pastellfarbenen Hintergrund. (Kiepenheuer & Witsch / Deutschlandradio)Die Schriftstellerin Sibylle Berg hat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen interviewt. Sie will zeigen, wie deren Erkenntnisse die Welt verbessern könnten.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Zum: Deutschlandradio

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Katja Riemann und Sibylle Berg bei SPIEGEL liest

Katja Riemann erzählt in ihrem neuen Buch von ihren Erlebnissen als Menschenrechtsaktivistin. Sibylle Berg hat Wissenschaftler zur Rettung der Welt befragt. Zwei Autorinnen – eine Live-Lesung.
Mehr in Spiegelonline

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Reihe: Klima & Wandel – Paradise Lost

Der gefährdete Inselstaat Tuvalu im Pazifischen Ozean. (imago images / AAP)Vor zehn Jahren hatte der inzwischen verstorbene Astrophysiker Stephen Hawking einen weltweiten Aufruf gestartet: „How can the human race survive the next hundred years? Sechs Wissenschaftler begaben sich daraufhin nach Tuvalu, um ihre Pläne gegen den Klimawandel vorzustellen.

Deutschlandfunk Kultur, Feature
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Zum: Deutschlandradio

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Kathrin Hartmann: Grüner wird’s nicht – Warum wir mit der ökologischen Krise völlig falsch umgehen

Wohlhabende haben das höchste Umweltbewusstsein – und gleichzeitig den größten ökologischen Fußabdruck. „Klimabesorgte Klimasünder“ nennt das Umweltbundesamt Bürgerinnen und Bürger, die vermögend und gebildet sind, Bio-Lebensmittel und stromsparende Geräte kaufen, ansonsten aber einen konsumprallen Lebensstil pflegen, häufige Fernreisen inklusive. Während sie den Schülerinnen und Schülern auf den „Fridays for Future“-Demos anerkennend auf die Schulter klopfen, unternehmen sie wenig, jene Machtstrukturen zu verändern, von denen sie profitieren.

Aber ist das nicht die Haltung beinahe von uns allen? Besorgt nehmen wir die immer düsterer klingenden Prognosen der Wissenschaftler zur Kenntnis, halten aber weitgehend an unserem ressourcenverbrauchenden Lebensstil fest. Die radikalen ökologischen und sozialen Änderungen, die es bräuchte, um die Klimakatastrophe doch noch zu verhindern, werden wir so nie in Gang setzen. Wir müssen uns also selbst befragen und ehrliche Antworten geben: Wie wichtig ist uns die Zukunft des Planeten und der Nachgeborenen?

Quelle: Random House

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Alberto Giuliani: Im Wartezimmer der Unsterblichkeit – Ein Reisebericht aus der Welt von morgen

Humboldt und Giuliani wären Freunde gewesen

Der Journalist Alberto Giuliani macht sich auf eine Reise, den Tod zu überwinden. Gleich zwei Wahrsager, eine alte Frau am Baikalsee und ein indischer Brahmane, prophezeien Roberto Giuliani als junger Mann, dass er im Alter von 43 Jahren den Tod finden werde. Für viele Jahre denkt er nicht weiter darüber nach. Giuliani wird ein erfolgreicher Journalist und Fotograf, heiratet, bekommt ein Kind.
Mit Anfang 40 erinnert er sich wieder an die Prophezeiung bis zu seinem vorausgesagten Tod wäre es nicht mehr lang. Doch es könnte einen Ausweg geben: Ein Mann aus der Zukunft werde ihm helfen können, den Tod zu überwinden, hatte der Brahmane damals gesagt. Auf der Suche nach diesem Mann macht sich Giuliani auf eine außergewöhnliche Reise. Auf der ganzen Welt trifft er Wissenschaftler und Vordenker: NASA-Mitarbeiter, die das Überleben der Menschheit durch eine Kolonialisierung des Mars sichern wollen; Genetiker in Korea, für die das Klonen zumindest von Haustieren schon normal ist. Er besucht ein Unternehmen für Kryo-Konservierung, die größte Gendatenbank in China und ein Forschungszentrum in Japan, wo an neuartigen Robotern und »Ersatzteilen« für den Menschen gearbeitet wird. Bei jeder Begegnung geht es um die Frage, wie unser Leben in Zukunft aussehen kann. Welchen Preis sind wir bereit, für die vermeintliche Unsterblichkeit zu zahlen? Und worum geht es eigentlich – um ein längeres Leben an sich? Oder sind es am Ende vielleicht ganz andere Werte, die zählen? Ein ungewöhnliches und poetisches Buch, das verzaubert.

Quelle: Random House

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A. G. Riddle: Genom – Die Extinction-Serie 2 – Roman

Im Jahr 2003 wurde das erste menschliche Genom zerlegt und analysiert: Ein historischer Moment. Aber nur ein Wissenschaftler kennt die Wahrheit, die in unserer DNA verschlüsselt ist. Dieses Geheimnis kann alles ändern: Unsere Vergangenheit – und unsere Zukunft! Wer es besitzt, hat Macht über die gesamte Menschheit. Dr. Peyton Shaw, die das Vermächtnis des legendären Wissenschaftlers Paul Kraus erforscht, kommt einer globalen Verschwörung auf die Spur …

Quelle: Random House

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Literaturwissenschaftler zum 200. Geburtstag von Fontane – Als Schreiber für Netflix hätte er sich wohlgefühlt

Kopf des Fontanedenkmals in Neuruppin, im Hintergrund sind die grünen Blätter eines Baumes zu sehen (imago/Steinach)Theodor Fontane war nicht nur Romancier und Dichter, sondern auch ein talentierter Journalist, der seine Romane gründlich recherchierte. Heute wäre er vermutlich ein erfolgreicher TV-Serienautor, glaubt Literaturwissenschaftler Peer Trilcke.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Rechtspopulistische Bücher in Bibliotheken – Im Zweifel für die Meinungsfreiheit

Eine junge Frau steht auf einer Treppe in einer Bibliothek. (Unsplash / Alexandr Bormotin)Sollen Büchereien die Werke rechtslastiger Autoren aus ihren Beständen entfernen? Der Kommunikationswissenschaftler Hermann Rösch hält davon wenig. Denn dann müsste auch Richard Wagner aus den Bibliotheken raus: „Der war Antisemit.“

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Caspar Hirschi: "Skandalexperten, Expertenskandale" – Die Krise des Expertenwesens

Zu sehen ist ein Mann in einem Jacket, der mit einem Fernrohr in die Ferne guckt. (imago / Neil Leslie)In Zeiten von Google und Fake News werden die Meinungen Sachverständiger immer wichtiger. Doch fehlbar sind auch diese. Caspar Hirschi wirft in seinem Buch die Frage auf, welche Rolle Wissenschaftler heutzutage einnehmen sollten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kundenmagazin Buchjournal: Ideen fürs Fest

Starke Frauen und ein großer Wissenschaftler: Die Buchjournal-Ausgabe 6 erscheint am 29. November und stellt für die Vorweihnachtszeit die neuen Bücher von Kate Morton („Die Tochter des Uhrmachers“) und Anne Gesthuysen („Mädelsabend“) in den Fokus.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Torill Kornfeldt: "Wie klone ich ein Mammut?" – Kommen die Eiszeit-Tiere zurück?

"Wie klone ich ein Mammut?" von Torill Kornfeldt (WBG Theiss/imago/Science Photo Library)„Wie klone ich ein Mammut?“ Das klingt nach Science Fiction, wird aber in Sibirien versucht. Dort wollen Wissenschaftler einen Eiszeit-Park bauen. Die Journalistin Torill Kornfeldt fragt, was das bringen soll, ausgestorbene Tiere zurückzuholen?

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Wissenschaftlicher Förderpreis: Opus Primum geht an Mareike Vennen

Der mit 10.000 Euro dotierte Opus-Primum-Preis der VolkswagenStiftung für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation geht in diesem Jahr an die Berliner Kulturwissenschaftlerin Mareike Vennen für ihr Debüt „Das Aquarium. Praktiken, Techniken und Medien der Wissensproduktion (1840-1910)“ (Wallstein Verlag). (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Bill Beverly: "Dodgers" – Flucht aus Los Angeles

Die Skyline von Los Angeles im violett-rötlichen Abendlicht, darüber das schlicht gestaltete Buchcover zu Bill Beverlys Roman. (Bild: Martin Adams/Unsplash, Cover: Diogenes)In seinem Kriminalroman „Dodgers“ schickt der Literaturwissenschaftler Bill Beverly vier schwarze Jungen aus Los Angeles auf einen Horrortripp quer durch die USA: Ein spannender, anschaulicher Abgesang auf den Traum der Freiheit.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Lesekreise im Wandel – #TwitLektüre – digitale Lesekreise

Eine Frau betrachtet eine Welt aus Büchern. Bücher fliegen umher, dazwischen Hashtags. (imago / Ikon Images / Montage: DLF Kultur)In Lesekreisen wird manchmal heftig gestritten, mitunter entstehen aber auch Freundschaften, sagt die Literaturwissenschaftlerin Claudia Dürr. Auch in sozialen Netzwerken wie Twitter gibt es inzwischen Lesekreise.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Sabine Hossenfelder: "Das hässliche Universum" – Gegen die schöne Wissenschaft

Das Cover des Buchs "Das hässliche Universum" und dahinter eine Aufnahme des Gas- und Staubnebels LHA 120-N 11 (S. Fischer Verlag/ NASA/ Pictore Alliance)Die Physik macht kaum Fortschritte. Warum? Weil Wissenschaftler versuchten, möglichst elegante Theorien zu formulieren. Das müsse aufhören, fordert die theoretische Physikerin Sabine Hossenfelder in ihrem aufrüttelnden Buch.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Buchmesse-Ehrengast Georgien – Kleines Land mit großer Lesetradition

 Das Kloster "Novy Afon Simon Canaanite" in Georgien.   (ITAR-TASS / Valery Matytsin / dpa)Gastland der Frankfurter Buchmesse ist in diesem Jahr Georgien. Viel ist deutschen Lesern nicht bekannt aus dem kleinen Land – entdecken lohnt sich aber, denn Georgien hat eine lange Lesetradition, berichtet der Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashvili.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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Entwurf eines linken Populismus: Volkskunde mangelhaft

Das „Wir“ braucht einen klaren Feind: Die Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe empfiehlt einen Populismus von links als Gegengift zum Rechtsruck. Keine überzeugende Idee. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Claus Leggewie liest ein Bild – Räumung des Hambacher Forstes

Rauch steigt aus einem Baumhaus der Umweltaktivisten auf bei der Räumung des Hambacher Forstes.  (picture alliance / dpa / Oliver Berg)Wie bebildern wir Macht und Ohnmacht, wie werden politische Zugehörigkeit und einsame Positionen illustriert? Heute lesen wir mit dem Kulturwissenschaftler Claus Leggewie eine vielsagende dpa-Fotografie von der Räumung des Hambacher Forstes.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Preis für philosophische Essayistik: Islamwissenschaftler Thomas Bauer gewinnt

Der Arabist und Islamwissenschaftler Thomas Bauer wird für „Die Vereindeutigung der Welt“ mit dem Tractatus, dem Essaypreis des Philosophicum Lech ausgezeichnet. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Lesetipp: Zwielichtige Verlage und Pseudo-Journale

Mehr als 5.000 deutsche Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren in pseudowissenschaftlichen Zeitschriften publiziert, zwielichtige Verlage publizieren gegen Geld fast ungeprüft Studien: Das ergeben monatelange Recherchen von NDR, WDR, „Süddeutscher Zeitung“, „SZ-Magazin“ sowie weiteren nationalen und internationalen Medien wie „Falter“ und „Le Monde“. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Tage der deutschsprachigen Literatur – Wie funktioniert die Klagenfurter Literaturbörse?

Lesung von Bov Bjerk bei den die 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt am Wörthersee (ORF/ORF- K/Puch Johannes)Das Wettlesen hat begonnen und die Spannung steigt: Wer wird am Sonntag den Ingeborg-Bachmann-Preis gewinnen? Über die Mechanismen der Klagenfurter Literaturbörse diskutieren bei uns eine Verlegerin, eine Kritikerin und eine Literaturwissenschaftlerin.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3

Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt

Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?

Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.

Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?

Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.

Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:

Raphaela Edelbauer, Wien (A)
eingeladen von Klaus Kastberger
Text: Das Loch
Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: SCHNITTMUSTER
Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
Stephan Lohse, Berlin (D)
eingeladen von Hubert Winkels
Text: Lumumbaland
Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
Anna Stern, Zürich (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: Warten auf Ava
Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
Joshua Groß, Nürnberg (D)
eingeladen von Insa Wilke
Text: Flexen in Miami
Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.

Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.

Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.

Viel Spaß beim Anhören!

Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.

Beitrag »Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3« veröffentlicht im literaturcafe.de.

(Mehr in: literaturcafe.de)

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Bernhard Mix rückt in die Geschäftsführung von Kräuter Mix

Die Kräuter Mix GmbH aus dem fränkischen Abtswind hat sich für die Zukunft aufgestellt und Bernhard Mix zum weiteren Geschäftsführer ernannt. Die Unternehmensführung des Herstellers pflanzlicher Rohstoffe bilden damit ab sofort Christoph Mix und Bernhard Mix als geschäftsführende Gesellschafter sowie Silke Wurlitzer als Geschäftsführerin.

Mit der Berufung von Bernhard Mix an die Unternehmensspitze setzt der Familienbetrieb wie geplant den Übergang in die vierte Generation fort. Bernhard Mix, studierter Wirtschaftswissenschaftler, kam 2010 in das Unternehmen und verantwortete als Prokurist das strategische Produktmanagement im Einkauf und Verkauf. Mit dem Eintritt in die Geschäftsführung fallen künftig die Abteilungen Vertrieb und Produktion in den Verantwortungsbereich des 38-Jährigen.

Die Produkte von Kräuter Mix wie Trockengemüse, Küchenkräuter, Gewürze, Kräuter- und Früchtetees sowie pflanzliche Wirkstoffe finden sich in den Arznei- und Lebensmitteln bekannter Marken. 2017 erzielte das 400 Mitarbeiter große Unternehmen mit 127 Millionen Euro erneut einen Rekordumsatz. Der Export lag bei 52 Prozent. Zuletzt investierte Kräuter Mix 13 Millionen Euro in den Ausbau von Produktions- und Lagerflächen an den beiden Standorten Abtswind und Wiesentheid, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. 2019 wird das Unternehmen 100 Jahre alt. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Verlagsgeschichte Luchterhands in der NS-Zeit: Grautöne

Nach sechs Jahren intensiver Recherche haben Leipziger Buchwissenschaftlerinnen eine Studie zur Luchterhand-Verlagsgeschichte im Dritten Reich vorgelegt. Gestern wurde das Werk in Leipzig präsentiert. Beklemmendes Fazit: Die Frage nach Tätern und Opfern lässt sich nicht mehr eindeutig beantworten. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Comenius-Auszeichnung im mobilen Design

Bereits zum 10. Mal erhält die Medienkombination „planet-beruf.de – Mein Start in die Ausbildung“ der Bundesagentur für Arbeit die begehrte Comenius-Auszeichnung. „planet-beruf.de im mobilen Design“ wurde in der Kategorie „Didaktische Multimediaprodukte“ prämiert. Die Verleihung fand am 21. Juni 2018 in Berlin statt.

Das ideal für Smartphone und Tablet gestaltete Portal planet-beruf.de setzt auf neue spielerische und didaktisch wertvoll aufbereitete Zugänge. In Storytelling-Tagesabläufen erfahren Jugendliche aus erster Hand, welche Aufgaben Auszubildende in einem bestimmten Beruf haben. Drag&Drop-Interactivities bieten einen guten Einstieg in die Berufsorientierung und regen zum Mitmachen und Weiterlernen an. Interaktive Infografiken vermitteln berufsrelevante Themen anschaulich und einprägsam. Zusammen mit spannenden Interviews, Berichten und Reportagen ergibt sich so eine ideale Informationsplattform für Jugendliche in der Berufsorientierungsphase. Nun wurde „planet-beruf.de im mobilen Design“ als pädagogisch und gestalterisch hochwertiges digitales Bildungsmedium mit dem Comenius-EduMedia-Siegel geehrt.

Der Comenius-EduMedia-Wettbewerb

Der Comenius-EduMedia-Award wird von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) verliehen. Grundlage sind die Qualitätskriterien des Instituts für Bildung und Medien der GPI (www.comenius-award.de). Die aus sechs europäischen Ländern besetzte Fachjury aus Wissenschaftlern, Fach- und Bildungspraktikern verlieh der Medienkombination planet-beruf.de die begehrte Auszeichnung.

Web: www.planet-beruf.de (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Energie-Community startet Plastik-Sammelaktion – Immer der gleiche Fraß

Der Ingolstädter Energiedienstleister meistro ENERGIE GmbH startet als Betreiber der Energie-Community wattislos.com eine Plastik-Sammelaktion unter der Mitarbeitern und begleitet dies auf der gleichnamigen Community. Das Ziel: 1900 Schraubverschlüsse in 190 Tagen sammeln.

Der Startschuss für die erste meistro Plastik-Sammelaktion „Immer der gleiche Fraß“ ist gefallen. Bis zum 31. Dezember 2018 möchten die meistro Mitarbeiter ein Zeichen gegen die zunehmende Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik setzen. Das Ziel der Mitarbeiter-Aktion, die im Namen der Energie-Community wattislos.com erfolgt, ist das Sammeln von 1.900 Schraubverschlüssen von PET-Flaschen. Für jeden gesammelten Schraubverschluss spendet die meistro ENERGIE GmbH 50 Cent an die Organisation „Pacific Garbage Screening e. V.“ aus Aachen, die mithilfe einer schwimmenden Plattform Plastikpartikel aus dem Wasser filtern möchte.

„Mit unserer Mitarbeiteraktion wollen wir als nachhaltig und ökologisch handelnder Energiedienstleister auf die Verschmutzung der Meere durch Plastik aufmerksam machen. Auf der Community und in unseren Social Media Kanälen wird auf die Aktion mit der eigens dafür entwickelten Bildsprache und dem Slogan „Immer der gleiche Fraß“ aufmerksam gemacht. Gleichzeitig wird mit dieser Sammelaktion natürlich auch die Belegschaft weiter für die wichtigen Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sensibilisiert“, so Marcus Hellkötter, Experte Digital Business & PR bei meistro. Bereits seit Gründung der meistro ENERGIE GmbH ist Energie aus dem Hause meistro klimaneutral. meistro unterstützt Unternehmen, ihren ökologischen und auch energetischen Footprint zu optimieren und einen wichtigen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes zu leisten.

Über Pacific Garbage Screening
PGS ist die Lösung für saubere Meere. Sie basiert auf einer revolutionären Idee: eine schwimmende Plattform, deren spezielle Bauweise es ermöglichen kann, Plastikpartikel aus dem Wasser zu filtern. Der Ansatz funktioniert ohne Netze – mithilfe eines passiven Sedimentierungsprinzips. Meereslebewesen werden durch diese Methodik nicht gefährdet. Das Team besteht aus Wissenschaftlern, Ingenieuren, Architekten und Meeresliebhabern, die ehrenamtlich an dieser Idee arbeiten. Gegründet wurde das gemeinnützige Unternehmen 2016 von der Architektin Marcella Hansch. Bereits im gleichen Jahr wurde die Idee mit dem „Bundespreis ecodesign Nachwuchs 2016“ausgezeichnet. Weitere Infos: https://pacific-garbage-screening.de/

Über die Energie-Community wattislos.com
Technisch betrieben und redaktionell betreut wird die Plattform vom Ingolstädter Energiedienstleister meistro ENERGIE GmbH. Mit wattislos.com ist eine Energie-Community entstanden, die den Teilnehmern umfassende Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten bietet. Hier schreiben Community-Teilnehmer über ihre Erfahrung mit Effizienzprodukten, wie Sie Energie sparen oder wie der Beschaffungsprozess bei Anschaffung einer Photovoltaikanlage vonstatten geht. Aber auch autarkes, nachhaltiges und umweltbewusstes Leben sind keine Fremdwörter. Das wattislos-Motto lautet: Hauptsache grün! Denn die Energiewende kann ohne nachhaltiges Denken nicht funktionieren. Mitmachen lohnt sich: Durch eine aktive Teilnahme, beispielsweise durch das verfassen eigener Erfahrungsberichte oder Teilnahme an Diskussionen erhalten die User Energiepunkte. Diese können gegen nachhaltige Produkte aus dem wattislos Webshop eingelöst werden. wattislos.com – die Energie-Community für nachhaltiges und ökologisches Handeln. www.wattislos.com. (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)

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Swisscom eröffnet neue Dimensionen im Audio Branding – Einzigartiger akustischer Markenauftritt und digitales Audio-Interaction von comevis

Cologne, 22. Juni 2018: Seit dem Siegeszug von Alexa & Co. sind digitale Sprachassistenten aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Akustik-Strategen von comevis gehen mit ihren auditiven Lösungen noch einen Schritt weiter und schaffen individuelle Audio-Interaction-Design`s für ihre Kunden. Jüngstes Beispiel ist das neue auditive Service-Design für die Swisscom. So ist es comevis gelungen, einen visionären Corporate Sound zu erschaffen der die Marke Swisscom trägt. Hinzu kommen neue Stimmen in 4 Sprachen. Die ganzheitliche, neue Dimension des Zuhörens ist im Detail auf die jeweiligen Kundenanliegen abgestimmt und somit mal aktivierend oder eher beruhigend. Die Klangwelten schaffen ein sinnliches Erlebnis, dass im Ohr bleibt und Swisscom zu einem einzigartigen akustischen Markenauftritt verhilft.

Neue Sprecherinnen und Sprecher führen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch durchs Programm bzw. bieten ein Guiding in der Service-Navigation. Die neuen Stimmen der Swisscom sind seit April 2018 „im Dienst“. Sie begrüßen z.B. Kunden beim Anruf auf allen Servicenummern. Der Clou: Je nach Anliegen des Kunden ändert sich die Stimmungslage. So hört der Kunde aktivierende Klänge, wenn er Wissensbedarf zu Produktlösungen wie z.B. dem Komplettpaket inOne hat. Meldet er hingegen eine Störung, erklingen eher beruhigende Sequenzen des Corporate Sound.

Marcel Hischier [swisscom, Head of Channel Orchestration & Tools] ist begeistert von der Zusammenarbeit mit comevis: „Wir wollen unseren Kunden mehr auditive Orientierung geben und das Erlebnis in jeder Beziehung positiv gestalten. Mit Hilfe der Akustik-Experten und Sound-Designer von comevis ist uns ein einzigartiges akustisches Design gelungen, das unsere Marke stärkt und die Kundenbindung vertieft. Zudem können beispielsweise event-orientierte Adaptionen, wie zur Fußballweltmeisterschafft leicht integriert werden, diese greifen dann saisonale Stimmungen auf und das unterstreicht unseren Anspruch an unsere erlebbare Service-Qualität“

Mit dem Swisscom-Projekt beweist comevis erneut die wachsende Bedeutung der Thematik Audio Branding und Corporate Sound als innovatives Audio-Marketinginstrument. „Töne, Sound, Stimmen und positiv wahrgenommene Hördialoge verstärken die Markenidentität eines Unternehmens. Akustische Markenführung ist gleichbedeutend mit einem visuellen Branding“, erklärt Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer und CEO bei comevis.

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Über swisscom + comevis
Die Swisscom AG ist neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der PTT und ein führendes Schweizer Telekommunikationsunternehmen mit Sitz in Worblaufen bei Bern. www.swisscom.ch

comevis zählt mit einem Team aus 15 Experten und Wissenschaftlern zu den führenden Anbietern für auditive Marken-, Vertriebs- & Service-Kommunikation. Eine Spezialdisziplin sind Lösungen im Bereich Digital-Audio-Interaction [Service-Design] und Acoustic-Ecology [digital + physisch]. Gegründet 2002 von Stephan Vincent Nölke, Geschäftsführer, langjähriger Lehrbeauftragter und Fachbuchautor entwickelt sein Expertenteam in den comevis sonicLABs wissenschaftlich fundierte Klanganwendungen. comevis unterstützt dabei namhafte Kunden aus den Bereichen B2B und B2C gleichermaßen ganzheitlich von der Strategie über die Kreation bis zur Realisierung. Zu den Kunden Unternehmen wie z.B.: Aduno (CH), Axel Springer, Bayer Pharma, Bosch, Bundesministerium für Familie, BVB, Camlog, Carglass, Condor, Continental, DB Regio, DB Schenker, Deutsche POST DHL, DEVK, DFL, Dr. Hauschka, HUK, Jena Pharm, Targobank, Telekom, Thomas Cook, Signal Iduna, Sony Mobile, Sparkassen, Swisscom, SonnenklarTV, Telefonica/o2, Qiagen, QVC, Unitymedia, Vaillant, Velux, Wala, Wilo, Yello, Yves Rocher, Zeiss Vision und viele mehr. Kontakt: comevis GmbH & Co. KG, Schanzenstr. 39E1, D-51063 Köln, www.comevis.com
infoservice (at) comevis.com, +49 (0) 221 17733970
Facebook: https://de-de.facebook.com/comevis/ (Mehr in: PresseAnzeiger.de – FRANZIS Verlag GmbH Pressemappe)