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21. Juni 2018

wissenschaftler

Börsenverein / Buchtage 2018: Aleida und Jan Assmann erhalten den Friedenspreis 2018

Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat die deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und den deutschen Ägyptologen und Kulturwissenschaftler Jan Assmann zu den diesjährigen Trägern des Friedenspreises gewählt. Das gab Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, bei der Eröffnung der Buchtage Berlin 2018 bekannt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Ein außergewöhnlicher Stein, Schungit.

Entstehung und Geschichte. Wissenschaftler vermuten das Schungit Mineral vor zwei Milliarden Jahren entstanden ist. Die Entstehung ist auch nicht genau geklärt. Die besondere Form des Kohlenstoffs deutet darauf hin, dass dieser Stein eine außerirdische Herkunft haben könnte. Es wird auch vermutet dass der Schungit von Algen Ablagerungen entstanden ist. Für beide Theorien gibt es kaum

Eingewanderte Worte – Eine Runde Ruhrpottdeutsch

Schon mal „Mottek“ oder „Bierek“ gehört? Der Sprachwissenschaftler Peter Honnen hat das etymologische Lexikon „Wo kommt dat her?“ geschrieben. Dabei räumt er auch mit vielen Mythen auf. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Daniel Heller-Roazen: "Dunkle Zungen" – Über die Geheimnisse der Sprache

In „Dunkle Zungen“ gibt der Literaturwissenschaftler Daniel Heller-Roazen aufschlussreiche Einblicke in sprachliche Phänomene der frühen Neuzeit: etwa den Geheimjargon burgundischer Banditen. Allerdings versteckt er sich selbst hinter wissenschaftlichem Jargon. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Publizistin Inge Jens – Langer Abschied vom Mann und Wortvirtuosen

Zehn Jahre lang hat Inge Jens ihren demenzkranken Mann, den Rhetorikprofessor Walter Jens, begleitet. Diese Erfahrung verarbeitete die Literaturwissenschaftlerin in dem Buch „Langsames Entschwinden“. Deutschlandfunk Kultur, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Literaturwissenschaftlerin zur #MeToo-Debatte – "Es ist mit dem Flirten ziemlich vorbei"

Was haben flirtende Helden in der Literatur, die Kritische Theorie und die #MeToo-Debatte miteinander zu tun? Barbara Nagel hat darüber einen Vortrag an der American Academy in Berlin gehalten. Das Flirten sei „eine historische Diskursart“, sagt die Literaturwissenschaftlerin. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Simon Ings: "Triumph und Tragödie" – Stalins Machtfantasien über die Natur

Stalin schien alles seiner persönlichen Macht unterzuordnen. Auch in die Naturwissenschaften regierte der Diktator hinein – mit verheerenden Folgen. Der britische Wissenschaftsjournalist Simon Ings erzählt in „Triumph und Tragödie“ die Geschichte der Sowjetunion aus dem Blickwinkel von Wissenschaftlern. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Interview mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen: "Wir sind unseren Medienmöglichkeiten mental nicht gewachsen"

Hasswellen und Verschwörungsgerede im Netz, twitternde Präsidenten, allgegenwärtige Empörung: Wir sind Zeugen eines kommunikativen Klimawandels. Ein unumkehrbarer Prozess? Boersenblatt.net hat darüber mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen, Autor des Buchs „Die große Gereiztheit“, gesprochen.          (Mehr in: boersenblatt.net News)

Offizier, Schriftsteller, Käfersammler – Warum uns Ernst Jünger noch lange beschäftigen wird

Für die einen ist Ernst Jünger der rechte Vordenker der 1920er, für die anderen ist er der Autor ästhetisch brillanter Schriften. Auch heute noch scheiden sich an Jünger die Geister, meint Literaturwissenschaftler Niels Penke – und das werde auch noch lange so bleiben. Deutschlandfunk Kultur, InterviewDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Edward Brooke-Hitching: "Atlas der erfundenen Orte" – Verwunschene Karten mit abenteuerlichen Geschichten

Seefahrer und Entdecker haben Fantasie: Sie dachten sich schon immer Inseln und ganze Gegenden aus, die dann auch auf Karten verzeichnet wurden. Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot entdeckt in dem „Atlas der erfundenen Orte“ von Edward Brooke-Hitching auch Metaphern für die Gegenwart. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Das Inselhaus von Leonora Christina Skov

Sieben dänische Künstler und Wissenschaftler haben eine Einladung aufgrund ihrer „herausragenden Leistungen zur Freude Dänemarks“ für einen vierwöchigen Aufenthalt auf einer Insel erhalten. Zu diesem Zweck versammeln sich Robin, Kevin, Joachim, Anne, Sofie, Greta und Poul am Kai von Esbjerg, von wo aus sie mit einer Fähre nach Stormø übersetzen. Obwohl niemand von ihnen den

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