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22. April 2018

wissenschaftler

Simon Ings: "Triumph und Tragödie" – Stalins Machtfantasien über die Natur

Stalin schien alles seiner persönlichen Macht unterzuordnen. Auch in die Naturwissenschaften regierte der Diktator hinein – mit verheerenden Folgen. Der britische Wissenschaftsjournalist Simon Ings erzählt in „Triumph und Tragödie“ die Geschichte der Sowjetunion aus dem Blickwinkel von Wissenschaftlern. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Interview mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen: "Wir sind unseren Medienmöglichkeiten mental nicht gewachsen"

Hasswellen und Verschwörungsgerede im Netz, twitternde Präsidenten, allgegenwärtige Empörung: Wir sind Zeugen eines kommunikativen Klimawandels. Ein unumkehrbarer Prozess? Boersenblatt.net hat darüber mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen, Autor des Buchs „Die große Gereiztheit“, gesprochen.          (Mehr in: boersenblatt.net News)

Offizier, Schriftsteller, Käfersammler – Warum uns Ernst Jünger noch lange beschäftigen wird

Für die einen ist Ernst Jünger der rechte Vordenker der 1920er, für die anderen ist er der Autor ästhetisch brillanter Schriften. Auch heute noch scheiden sich an Jünger die Geister, meint Literaturwissenschaftler Niels Penke – und das werde auch noch lange so bleiben. Deutschlandfunk Kultur, InterviewDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Edward Brooke-Hitching: "Atlas der erfundenen Orte" – Verwunschene Karten mit abenteuerlichen Geschichten

Seefahrer und Entdecker haben Fantasie: Sie dachten sich schon immer Inseln und ganze Gegenden aus, die dann auch auf Karten verzeichnet wurden. Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot entdeckt in dem „Atlas der erfundenen Orte“ von Edward Brooke-Hitching auch Metaphern für die Gegenwart. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Das Inselhaus von Leonora Christina Skov

Sieben dänische Künstler und Wissenschaftler haben eine Einladung aufgrund ihrer „herausragenden Leistungen zur Freude Dänemarks“ für einen vierwöchigen Aufenthalt auf einer Insel erhalten. Zu diesem Zweck versammeln sich Robin, Kevin, Joachim, Anne, Sofie, Greta und Poul am Kai von Esbjerg, von wo aus sie mit einer Fähre nach Stormø übersetzen. Obwohl niemand von ihnen den

Maurizio Bettini: "Wurzeln" – Von der Liebe zur Differenz und der Suche nach Identität

Tradition, Kultur, Wurzeln, Identität: Diese Schlagwörter werden in Debatten über die Zukunft Deutschlands und Europas gerne ins Feld geführt – und scheinen zwingend miteinander verknüpft. Der Kulturwissenschaftler Maurizio Bettini bestreitet diese Logik in seinem Essay „Gegen die Wurzeln“. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Gegenwart lesen mit Joseph Vogl – "Die Begierde als revoltierendes Element"

Ein zweiter Blick auf den neuen Foucault: Der Berliner Kulturwissenschaftler Joseph Vogl lässt sich schon lange von den Arbeiten des französischen Philosophen anregen. Nun liest er dessen aus dem Nachlass erschienenes Buch „Die Geständnisse des Fleisches“. Deutschlandfunk Kultur, LiteraturDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Gegenwart lesen mit Joseph Vogl – "Die Begierde als revoltierendes Element"

Ein zweiter Blick auf den neuen Foucault: Der Berliner Kulturwissenschaftler Joseph Vogl lässt sich schon lange von den Arbeiten des französischen Philosophen anregen. Nun liest er dessen aus dem Nachlass erschienenes Buch „Die Geständnisse des Fleisches“. Deutschlandfunk Kultur, LiteraturDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Foucault lesen mit Joseph Vogl – "Die Begierde als revoltierendes Element"

Ein zweiter Blick auf den neuen Foucault: Der Berliner Kulturwissenschaftler Joseph Vogl lässt sich schon lange von den Arbeiten des französischen Philosophen anregen. Nun liest er dessen aus dem Nachlass erschienenes Buch „Die Geständnisse des Fleisches“. Deutschlandfunk Kultur, LiteraturDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Bernhard Pörksen: "Die große Gereiztheit" – Stoppt die Empörungsdemokratie

In seinem Buch „Die große Gereiztheit“ spricht Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen von einer „Empörungsdemokratie“ in Zeiten digitaler Medien. Er hofft auf ein allgemeines Einsehen und fordert eine Rückkehr zu Wahrheitsorientierung, Skepsis und Transparenz. Deutschlandfunk Kultur, BuchkritikDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik: Erweiterte Expertise

Zukünftig entscheidet eine erweiterte Jury aus sieben Expertinnen und Experten, wer den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik erhält. Neu in der Jury sind sind die Literaturwissenschaftlerin Alexandra Pontzen und die Literaturkritikerin Insa Wilke.  (Mehr in: boersenblatt.net News)

Wiederentdeckung von Georges Perec – Der französische James Joyce

Er schreibt Romane ohne den Buchstaben E und strukturiert seine Werke nach mathematischen Vorgaben: In Frankreich gilt Georges Perec als Meister-Schriftsteller – jetzt wird er in Deutschland wiederentdeckt. Literaturwissenschaftler Jürgen Ritte hält seinen Umgang mit Buchstaben und Worten für virtuos. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Medienwissenschaftler Stephan Russ-Mohl – "Die Pest der digitalisierten Gesellschaft"

Warum fallen wir ausgerechnet im Informationszeitalter auf derart viel Desinformation herein? Der Medienwissenschaftler Stephan Russ-Mohl untersucht die Verbreitung von Halbwahrheiten, Fake News und Verschwörungstheorien und warnt: Die Digitalisierung gefährdet unsere Demokratie. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

Buchempfehlungen Januar 2018 – Lesetipps der Literaturredaktion

Jeden Monat veröffentlicht Deutschlandradio Kultur eine Liste mit Buchempfehlungen – eine Bestenauswahl der Neuerscheinungen aus unserer Literaturredaktion. „Zwischenwelten“, ein Buch über Wachkoma, verfasst vom britischen Neurowissenschaftler Adrian Owen, ist einer der Favoriten. Deutschlandfunk Kultur, LesartDirekter Link zur Audiodatei (Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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