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Self-Publishing-Seminar: E-Books erstellen und verkaufen

Am Samstag, 19. Januar 2019 von 10 bis 17 Uhr findet das E-Book- und Self-Publishing-Seminar mit Wolfgang Tischer erneut in Stuttgart statt. Melden Sie sich jetzt an!

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Schreibseminar im Schwarzwald: »Der Anfang« mit Textkritiker Malte Bremer und Wolfgang Tischer

Schon nach den ersten Sätzen wissen Lektoren, ob ein Text etwas taugt und ob sich das Weiterlesen lohnt. Textkritiker Malte Bremer und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer widmen sich daher in einem Schreibseminar den Anfängen von Prosatexten. Das Schreibseminar findet am Wochenende vom 29. bis 31. März 2019 in der Black Forest Lodge in Igelsberg statt. Gemeinsam […]

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Schreibseminar in Stuttgart: »Der Anfang« mit Textkritiker Malte Bremer und Wolfgang Tischer

Schon nach den ersten Sätzen wissen Lektoren, ob ein Text etwas taugt und ob sich das Weiterlesen lohnt. Textkritiker Malte Bremer und literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer widmen sich daher in einem Schreibseminar den Anfängen von Prosatexten. Das Schreibseminar findet am Wochenende am 18. und 19. Mai 2019 im Stuttgarter Schriftstellerhaus statt. Gemeinsam arbeiten wir an Texten […]

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Wolfgang Kaschuba und Norbert Gstrein über Migration – Wie wir die "Fremden" sehen

Fotomontage: Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba (l) und der Autor Norbert Gstrein (imago/Emmanuele Contini/picture alliance/dpa/Foto: Neumayr/Leo)Der Autor Norbert Gstrein verbindet in seinem Roman „Die kommenden Jahre“ zwei hochaktuelle Themen: den Klimawandel und die Migration. Mit Migrationsforscher Wolfgang Kaschuba spricht er über Bilder des Fremden.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Podcast: Stephen King, Delphine de Vigan, Ally Klein und Lucy Fricke im Interview

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt stellen sich und den Hörerinnen und Hörern des literaturcafe.de-Podcasts wieder aktuelle Bücher vor.

Den Anfang macht das mit rund 180 Seiten eher schmale Buch »Loyalitäten« von Delphin de Vigan, ins Deutsche übertragen von Doris Heinemann und erschienen bei Dumont. Ein Buch, von dem Wolfgang Tischer sehr begeistert ist, dass jedoch nicht unbedingt ein Titel ist, den man zu Weihnachten verschenken sollte, denn das Setting ist reichlich trostlos. Alle Personen sind gebrochen und probelmbeladen. Wie rasant und meisterlich konstruiert die französische Autorin (»Das Lächeln meiner Mutter«) die Geschichte aus vier Perspektiven erzählt, ist absolut lesenswert. Bemerkenswert ist auch das Cover.

Für überaus lesenswert hält Fabian Neidhardt auch den dicken Essay-Band »Der Spaß an der Sache« von David Foster Wallace, ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und Marcus Ingendaay, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch. Obwohl einige Texte schon etwas älter seien, besitzen sie doch eine hohe Aktualität. Bemerkenswert sind auch Texte, die wie Hypertext in Papierform mit Anmerkungen und Verweisen versehen sind. Der an Depressionen leidende Foster Wallace erhängte sich vor 10 Jahren im Alter von nur 46 Jahren.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Bei der Telefonseelsorge finden Sie – auch anonyme – Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. Per Telefon, Chat, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Telefonnummer 0800-111 0 111 (kostefrei) oder im Web unter telefonseelsorge.de.

Wolfgang Tischer war bei der öffentlichen Jurysitzung und bei der Verleihung des Bayerischen Buchpreises 2008. Im Podcast berichtet er von der Veranstaltung und der Jury-Dynamik. Allgemein lesenswert zum Thema Literaturjurys ist auch der schon etwas ältere Beitrag von taz-Literaturredaktuer Dirk Knipphals im Merkur.

Nach der Preisverleihung hat sich Wolfgang Tischer mit Lucy Fricke unterhalten, der Gewinnerin des Bayerischen Buchpreises 2018 in der Kategorie »Belletristik«. Sie freue sich besonders über den Preis für ihren Roman »Töchter«, da sie nach eigenen Angaben in all den Jahren noch nie einen Literaturpreis gewonnen habe. Ja, auch solche Autorinnen und Autoren gibt es.

»Carter« heißt der Roman von Ally Klein, den Fabian Neidhardt als Nächstes vorstellt. Ally Klein las in diesem Jahr beim Bachmannpreis, gewann jedoch keinen der dort vergebenen Preise. Ihr sehr emotional angelegter Text wurde jedoch viel diksutiert, da er nicht genau einzuordnen war, aber schon klar war, dass er ein Ausschnitt aus einem Roman ist. Nun ist dieser im Droschl Verlag erschienen.

Am Ende dieser Podcast-Folge steht wieder ein Buch von Stephen King und wieder einmal ist es ein kurzer Roman, in dem für Wolfgang Tischer jedoch unglaublich viel drinsteckt. »Erhebung« (übersetzt von Bernhard Kleinschmidt) ist kein Grusel- oder Horrorroman. Trotz einer übersinnlichen Komponente ist es ein irdischer Roman, der im Trump-Land spielt. Für Stephen King ist es ein überaus politischer Roman. Eine ausführliche Besprechung wird demnächst im literaturcafe.de folgen. Und dieses klein Buch ist definitv ein Geschenktipp für alle Läufer und Jogger.

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt freuen sich über Rückmeldungen, Meinungen, Tipps und Kommentare und über Bewertungen des Podcasts.

Neben iTunes und anderen Podcast-Verzeichnissen ist der Podcast des literaturcafe.de nun auch bei Spotify zu finden.

Alle weiteren Infos unter
https://www.literaturcafe.de/podcast-stephen-king-delphine-de-vigan-ally-klein-und-lucy-fricke-im-interview/

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Penguin Deutschland: Wolfgang Ferchl übergibt an Britta Egetemeier

Wolfgang Ferchl, derzeit Publisher at Large in den Penguin Verlagen (Random House), übergibt den Staffelstab an Verlagsleiterin Britta Egetemeier und tritt ab Januar 2019 in eine neue berufliche Phase ein. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Vom Buchhandelsquartett bis Sky du Mont: Wolfgang Tischer auf den Stuttgarter Buchwochen

Bis zum 2. Dezember 2018 finden in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt wieder die Stuttgarter Buchwochen statt. Zahlreiche Veranstaltungen begleiten die Bücherschau im Haus der Wirtschaft. Vom Literarischen Buchhandelsquartett, über Harry Mulisch bis zum Abend mit Sky du Mont: literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer ist als Moderator und Sprecher bei zahlreichen Veranstaltungen dabei. Ein Überblick.

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Wolfgang Kraushaar: "Die 68er-Bewegung" – Chronik einer Revolution

Zwei Feuerwehrmänner sind zu sehen, die mit einem Schlauch Wasser auf ein brennendes Fahrzeug schießen. (Konrad Giehr/picture aalliance/Klett-Cotta)In vier Bänden auf fast 2000 Seiten zeichnet Wolfgang Kraushaar nach, was die 68er-Bewegung war. Er beschränkt seine Arbeit dabei nicht mehr nur auf Deutschland und zeigt so, dass 1968 ein internationales Phänomen war.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Seminar in Südtirol: Erfolgreich mit dem eigenen Buch

Verlag, Self-Publishing, Literaturagent – Als Autorin oder Autor hat man heutzutage mehrere Möglichkeiten, einen Text Leserinnen und Lesern zugänglich zu machen. Ist das wirklich so? Welcher Weg ist der beste für Sie? Beim Publishing-Seminar von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer am 23. und 24. November 2018 in Sarns bei Brixen in Südtirol sind noch einige wenige Plätze frei. Melden Sie sich noch an!

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Aufbau einer Autorenmarke – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Wie muss ich mich als Autor präsentieren, um erfolgreich zu sein? Was bringt was und welche Fehler sollte man besser vermeiden? Was kann ich als Self-Publisher wirklich noch alles selbst machen? Es diskutieren und geben Auskunft: die Gewinnerin des Self-Publishing-Preises 2018 Monika Pfundmeier, die Autorin, YouTuberin und Coverdesignerin Laura Newman und Literaturagentin Charlotte Larat. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Um längerfristig erfolgreich zu sein und bei den Lesern im Gedächtnis zu bleiben, muss man sich als Autorin oder Autor erfolgreich vermarkten. Der Autor selbst muss zur Marke werden. Wie aber sieht erfolgreiches Autorenmarketing aus? Was kann man alles planen? Wie steigere ich meine Bekanntheit, und wie nutze ich dabei auch Social-Media-Kanäle.

Die beiden erfolgreichen Self-Publisherinnen Monika Pfundmeier (Gewinnerin des Self-Publishing-Preises 2018 für den Roman »Löwenblut«) und Laura Newman geben Auskunft und Einblicke in ihr Autorendasein und wie sie sich und ihre Bücher vermarkten. Wie wird man als Autorin oder Autor unverwechselbar. Die Literaturagentin Charlotte Larat betreut mehrere Autorinnen und Autoren und beurteilt das Thema »Autorenmarke« aus ihrer Perspektive.

Es diskutieren:

Charlotte Larat (Agentur Charlotte Larat)
Laura Newman (Autorin und YouTuberin)
Monika Pfundmeier (Autorin und Gewinnerin des Self-Publishing-Preises 2018)
Wolfgang Tischer (literaturcafe.de, Moderator)

Hören Sie den Mitschnitt einer Bühnenrunde vom 13. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

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Dreimal da: Die Ideentanke Baden-Württemberg auf der Frankfurter Buchmesse 2018

Mit der Ideentanke präsentiert das Land Baden-Württemberg auf der Frankfurter Buchmesse 2018 bereits zum dritten Mal fünf Startups und Ideen für die Buchbranche. Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de hat die Ideentanke auch in diesem Jahr in einem Video porträtiert.

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DSGVO: Welche Leserdaten darf ich noch nutzen? – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Vor dem 1. Mai 2018 herrschte so etwas wie Panik: Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat in Kraft. Abmahnungen und Bußgelder drohen, wenn man gewisse Dinge in Sachen Datenschutz nicht beachtet. Begründete oder unbegründete Panik? Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri vom Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erläutert im Mitschnitt einer Bühnenveranstaltung, was Autorinnen und Autoren beachten sollten. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Welche Leserdaten darf ich überhaupt noch nutzen? Welche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?

Zunächst geht es um die Frage, was das Neue an der Datenschutzgrundverordnung ist. Dann geht es um den Datenschutzhinweis, der auf jeder Autorinnen- und Autorenwebsite unter einem eigenen Menüpunkt zu finden sein sollte. Ausgehend von der eigenen Website oder dem eigenen Blog werden die Dinge besprochen, die in Sachen Datenschutz zu beachten sind. Wie ist es mit Statistikauswertungen à la Google Analytics? Darf ich einfach so Cookies setzten? Welche Dinge muss ich beim Newsletter beachten?

In einem weiteren Teil des Gesprächs geht es dann um die Fragen, was ich bei der Nutzung von Social-Media-Diensten wie Facebook, Twitter oder YouTube beachten sollte.

Rechtsanwalt Dr. iur. Adil-Dominik Al-Jubouri arbeitet in der Rechtsabteilung des Deutschen Börsenvereins und ist dort u. a. für Medienrecht und Datenschutzrecht zuständig.

Hören Sie den Mitschnitt eines Bühnengesprächs vom 11. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

Hinweis: Der Audio-Mitschnitt ist bis zum 31. Januar 2019 verfügbar.

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Schreibtipps: Den Leser mit guten Texten fesseln – Mitschnitt von der Frankfurter Buchmesse 2018

Der beste Weg, seine Leser zu begeistern, ist immer noch der, gute Bücher zu schreiben. Aber wie schreibe ich gute Bücher? Hören Sie den Mitschnitt einer Veranstaltung vom 10. Oktober 2018 mit Schriftsteller und Autoren-Coach Stephan Waldscheidt. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

Wie erfülle ich die Erwartungen meiner Leserinnen? Oder wann muss ich diese Erwartungen gar brechen? Was macht einen guten Text aus? Wie kreiere ich glaubhafte Charaktere, die die Leser lieben?

Der Schreibtrainer Stephan Waldscheidt gibt Tipps.

Hören Sie den Mitschnitt eines Bühnengesprächs vom 18. Oktober 2018 von der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018.

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»Der Kampf um den Leser« – Mitschnitt der Podiumsdiskussion von der Frankfurter Buchmesse 2018

Die Zahlen sind alarmierend: Immer weniger Menschen lesen! Welche Strategien und Maßnahmen wenden Self-Publisher, Verlage und Dienstleister an, um künftig die Leserinnen und Leser zu erreichen und mit Büchern zu begeistern? Die Key-Note gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Buchmarkt, die anschließend von Experten diskutiert werden.
Hören Sie die Keynote von Daniel Lenz und die Podiumsdiskussion mit Vera Nentwich (Selfpublisher-Verband), Dr. Gerd Robertz (Book on Demand) und Natalja Schmidt (Droemer Knaur Verlag) von der Eröffnung der Self-Publishing Area der Frankfurter Buchmesse 2018 am 10. Oktober 2018. Moderation Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.
Hinweis: Aufgrund technischer Probleme mit der Key-Note-Präsentation fehlt im Mitschnitt leider die Begrüßung durch Moderator Wolfgang Tischer, und der Audio-Mitschnitt beginnt direkt mit der Keynote von Daniel Lenz, der zunächst ohne Charts mit seinem Vortrag begann. Kurz darauf waren die Folien dann verfügbar.

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E-Book und Self-Publishing: Alles, was Sie wissen müssen – Mitschnitt als MP3

Auf Einladung des Literataturbüros Ostwestfalen-Lippe reiste literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer für einen Vortrag in der Stadtbibliothek Bielefeld. Thema: »Das E-Book«. Tischer gab einen Überblick über das elektronische Lesen in Deutschland und welchen Anteil das E-Book am Boom des Self-Publishing hat und hatte und was dies für Autorinnen und Autoren bedeutet. Hören Sie im Podcast das literaturcafe.de den Mitschnitt des Vortrags.

Neben der Frage, was überhaupt ein E-Book ist und wer E-Books liest, gab Wolfgang Tischer zunächst einen Überblick über die Entwicklung des E-Books auf dem deutschen Markt. Schon um die Jahrtausendwende versuchte die Firma Gemstar das Rocket-eBook zu etablieren. Äußerlich war das Gerät den aktuellen E-Readern durchaus ähnlich, aber ungleich dicker und schwerer und mit einem schlechteren Lesedisplay.

2003 gab Gemstar jedoch auf und das Rocket-eBook wurde vom deutschen und später auch internationalen Markt genommen. Trotz der Anstrengungen sei der Markt noch nicht reif, so die Firma seinerzeit in einer Pressemeldung.

Warum dann 2011 doch alles anders wurde, das erläutert Wolfgang Tischer in seinem Vortrag. Er erläutert, warum sich für ihn die Frage Papierbuch oder E-Book nicht stellt und zeigt, wie das E-Book und ein ganz spezieller Anbieter dem Self-Publishing zum Durchbruch verholgen hat.

Was bedeutet Self-Publishing heute? Was sollte man als Self-Publisher mitbringen? All das wird im rund 90-minütigen Vortrag beleuchtet.

Hören Sie im Podcast des literaturcafe.de den ungekürzten Mitschnitt des Vortrags vom 10. September 2018 in der Stadtbiblitohek Bielfeld.

Und da nach der Ankündigung immer wieder gefragt wurde: Sehr gerne hält Wolfgang Tischer Vorträge und Workshops zu diesem Thema auch in anderen Regionen. Der Referent freut sich über Einladungen und Anfragen. Kontaktinfos finden Sie im Impressum des literaturcafe.de.

Viel Spaß und Inspiration beim Anhören des Vortrags! Über den Player auf dieser Seite können Sie die Themenübesicht ansehen.

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Karl Wolfgang Flender: "Helden der Nacht" – Die Rückkehr des "Hardboiled Detective"

Schriftsteller Karl Wolfgang Flender (imago/VIADATA)Raymond Chandler oder Dashiell Hammett haben mit ihren Figuren das Bild des hartgesottenen Ermittlers geprägt. In Karl Wolfgang Flenders „Helden der Nacht“ feiert er nun sein Comeback – inmitten des Berliner Start-up-Kosmos.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Gespräch zwischen Jana Hensel und Wolfgang Engler – "Der Kollaps der ostdeutschen Gesellschaft war umfassend"

Alte Trabant und Wartburg werden am 1992 auf einem Recyclinghof in Oranienburg für den Zerkleinerer vorbereitet.  (dpa-Zentralbild / Karlheinz Schindler)Wer über den Osten nachdenkt, landet bei der DDR. Falsch, sagen Jana Hensel und Wolfgang Engler. Der Schlüssel zum Verständnis der ostdeutschen Gesellschaft sei die Nachwendezeit – die Überschattung der Demokratieerfahrung durch die Erfahrung der Brüchigkeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Vortrag für Autorinnen und Autoren »Das E-Book« am 10.09.2018 in Bielefeld

Auf Einladung des Literaturbüros Ostwestfalen-Lippe spricht Wolfgang Tischer, Gründer und Herausgeber des literaturcafe.de, am 10.09.2018 um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Bielefeld über E-Books, Self-Publishing und die Chancen für Autorinnen und Autoren.

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Interview mit Johann Wolfgang von Goethe: „Alles Gescheite ist schon gedacht worden“

Das wohl berühmteste Portrait Goethes stammt vom Maler Wilhelm Tischbein, bei dem er während seines Aufenthalts in Rom wohnte.
Über Johann Wolfgang von Goethe dürfte so ziemlich alles berichtet worden sein, was es zu berichten gibt. Was aber würde der Superstar der Deutschen zu unserem heutigen Weltgeschehen sagen? (Mehr in: Magazin „Literatur“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Wolfgang Benz: "Wie es zu Deutschlands Teilung kam" – Ein Umbruch mit Vorgeschichte

Buchcover "Wie es zu Deutschlands Teilung kam" von Wolfgang Benz, im Hintergrund ein schwarz-rot-goldenes Paket mit den Symbolen der BRD und DDR (dtv Sachbuch / Imago / bonn-sequenz)Geschichte basiert auf langen Wirkungslinien: Das gilt auch für die „Geburt“ von BRD und DDR im Jahr 1949. Der Zeithistoriker Wolfgang Benz beschreibt die Voraussetzungen der Teilung Deutschlands – angenehm unideologisch, urteilt unser Rezensent.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen

Uve Teschner gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprechern. Aktuell ist er mit dem Thriller »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson zu hören, aber auch in Hörbüchern von Nathan Hill (»Geister«), Ruiz Zafon, Margaret Atwood, Jo Nesbø und anderen. Ebenso ist er in Hörbüchern für Kinder zu hören. Teschner steht hin und wieder auch im Synchronstudio oder spricht für Fernseh- und Hörfunk-Dokumentationen und -Features.
Uve Teschner hat ursprünglich Gesang und Gitarre studiert, wollte aber immer schon als Sprecher arbeiten. Im eigenen Homestudio nahm er seinerzeit über Tage und Nächte hinweg eigene Produktionen auf und versuchte sich als Sprecher zu profilieren.
Heute ist Uve Teschner in vielen Hörbuch- und Hörspielproduktionen von Audible zu hören, er spricht regelmäßig für den Argon Verlag und andere Verlage und Medienunternehmen.
Zusammen mit Autorinnen und Autoren ist er zudem als deutsche Stimme bei Veranstaltungen zu hören und oft deutschlandweit unterwegs.
Wolfgang Tischer hat sich mit Uve Teschner in der »Kleinen Markthalle« in Berlin getroffen, und schon im Gespräch vor der eigentlichen Podcast-Aufnahme wird klar, dass Teschner selbst Hörspiel- und Hörbuchfan ist und begeistert von den Stimmen und Produktionen der Kollegen erzählt.
Im Podcast-Interview geht es zunächst um den Werdegang von Uve Teschner, und es geht um Fragen wie: Schauspielen versus Sprechen? Wie wird man als Sprecher bei Hörern und Auftraggebern wahrgenommen? Wie sieht der Produktionsalltag bei Uve Teschner aus? Und wie schätzt Teschner die Zukunft des Sprechens und von Audioinhalten ein?
Viel Spaß beim Anhören des Interviews! Abonnieren Sie kostenlos den Podcast des literaturcafe.de um künftig keine Folge zu verpassen.

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Von Delius Klasing zur Deutschen Bibelgesellschaft: Folkert Roggenkamp lenkt Vertrieb und Marketing

Folkert Roggenkamp (52) verantwortet seit dem 1. Juli Vertrieb und Marketing bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart. Er folgt auf Wolfgang Schweigert, der im Juni in den Ruhestand gegangen ist. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung: Auszeichnungen an Pollack und Kemp

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gibt zwei Auszeichnungen bekannt: Martin Pollack (Foto) erhält den Merck-Preis 2018 und Wolfgang Kemp den Freud-Preis 2018. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Tanja Maljartschuk, Insa Wilke, Özlem Özgül Dündar und Hubert Winkels – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 6 nach der Preisverleihung

In dieser letzten Podcast-Folge direkt aus Klagenfurt hören Sie zudem ein Gespräch mit kelag-Preisträgerin Özlem Özgül Dündar, mit der beliebtesten Jurorin Insa Wilke und dem Vorjahressieger Klaus Kastberger.

Außerdem gesteht Bov Bjerg, dass er über den Deutschlandfunk-Preis sehr froh ist und der Jury-Vorsitzende Hubert Winkels betont, dass er die Rückreise nicht ganz so erfreut antritt.

Die Preise bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur sind vergeben und nach dem hektischen Auftritt von Fotografen und Journalisten kehrt in Klagenfurt sehr schnell Ruhe ein.

Aus dem Hotelzimmer blickt Wolfgang Tischer auf die Gewinner und die Shortlist des Jahres 2018, bevor er für dieses Jahr ein letztes Mal an den Wörthersee radelt.

Viel Spaß beim Anhören der sechsten und letzten Folge des Bachmannpreis-Podcast 2018, direkt aus Klagenfurt. Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de, denn demnächst geht es mit weiteren interessanten Themen weiter.

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Stefan Gmünder, Valentina Hirsch und Astrid Poppenhusen – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 5 und Lesetag 3

Valentina Hirsch ist 50% des Social-Media-Teams zum Bachmannpreis. Zusammen mit Kollegin Constanze Gissler betreut sie während der Tage der deutschsprachigen Literatur neben Instagram und Facebook die Twitter-Kanäle von @3sat und @tddlit. Valentina ist Gast der 5. Podcast-Folge.

Der 3. Lesetag ist vorbei, alle Texte sind gehört. Wir hören ein Resümee der Literaturagentin Astrid Poppenhusen und Juror Stefan Gmünder erklärt nochmal, wie die Jury-Abstimmung funktioniert.

Vier erneut sehr unterschiedliche Texte waren am 3. und letzten Lesetag zu hören. Zunächst jedoch wurde Jakob Nolte bei seiner Lesung unterbrochen, als eine Zuschauerin auf den Stehplätzen mit einem Kreislaufkollaps zusammenbrach. Nach einer kurzen Pause, die sowohl der Autor als auch Moderator Christian Ankowitsch gut meisterte, ging es dann weiter.

Valentina Hirsch und Wolfgang Tischer blicken auf die vier Texte vom Samstag und geben am Schluss der heutigen Podcast-Folge ihren Shortlist-Tipp sowie die Prognose zum Bachmannpreisträger ab.

Literaturagentin Astrid Poppenhusen kommt ebenfalls regelmäßig nach Klagenfurt zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur. Im Podcast schildert sie Ihren Eindruck zum diesjährigen Wettbewerb.
Wie war das Spiel, Stefan Gmünder?

Jury-Mitglied Stefan Gmünder – zum 4. Mal dabei – antwortet auf die Fußballfrage, wie das Spiel in diesem Jahr aus seiner Sicht gelaufen ist. Gmünder, Journalist bei der österreichischen Tageszeitung Der Standard hat unlängst zusammen mit dem Kollegen Klaus Zeyringer das Buch »Das wunde Leder: Wie Kommerz und Korruption den Fußball kaputt machen« veröffentlicht.

Am Sonntag um 9 Uhr kommt die Jury zusammen und vergibt unter notarieller Aufsicht Punkte für die Autorinnen und Autoren. Sieben von Ihnen landen so auf der Shortlist, die um 11 Uhr im Fernsehen auf 3sat bekanntgegeben wird. Anschließend wird vor laufender Kamera über die insgesamt vier Preise abgestimmt, beginnend mit dem mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreis, dem Bachmannpreis. Da bei jedem Wahlgang eine absolute Mehrheit vorhanden sein muss, kommt es in der Regel zu Stichwahlen.

Morgen also wissen wir mehr, nun aber viel Spaß bei der 5. Bachmannpreis-Podcastfolge.

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Nicola Steiner, Nora Gomringer und Bov Bjerg – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 4 und Lesetag 2

Aufatmen am zweiten Lesetag des Bachmannpreises 2018! Bei den fünf Texten waren mindestens drei sehr starke dabei, so sah es auch die Jury. Gast der heutigen Podcast-Folge ist Nicola Steiner vom Schweizer Literaturclub. Außerdem zu hören: ein Gespräch mit dem Autor Bov Bjerg unmittelbar nach seiner Lesung, und mit Neu-Jurorin Nora Gomringer spricht Wolfgang Tischer

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Mit Miriam Vollmer zum ersten Lesetag – Bachmannpreis-Podcast 2018 – Folge 3

Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt
Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer analysieren den ersten Lesetag beim Bachmannpreis 2018 in Klagenfurt

Der erste Lesetag beim Bachmannpreis 2018 ist vorbei, und wir haben 5 von 14 Texten gehört. Bei den Zuhörern und bei der Jury ist die Stimmung noch verhalten. Noch war kein bedeutender Text dabei. Oder doch?

Miriam Vollmer ist diesmal Gast bei Wolfgang Tischer im Bachmannpreis-Podcast 2018. Die beiden blicken auf die fünf Texte des ersten Lesetages.

Wie haben sich zudem die Neu-Jurymitglieder Nora Gomringer und Insa Wilke geschlagen?

Miriam Vollmer ist keine Literaturwissenschaftlerin, keine Literaturkritikerin und keine Literaturagentin. Sie bezeichnet sich selbst als Schlachtenbummlerin, die aus Begeisterung regelmäßig nach Klagenfurt reist. Zudem twittert sie meinungsstark über den Lesewettbewerb unter @miriam_vollmer.

Die folgenden Autoren haben am 5. Juli 2018 gelesen:

Raphaela Edelbauer, Wien (A)
eingeladen von Klaus Kastberger
Text: Das Loch
Über eine unterhöhle Stadt, einen Auffüllungstechniker und historischen Rückblicken.
Martina Clavadetscher, Brunnen/Luzern (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: SCHNITTMUSTER
Über eine tote 92-Jährige, die zum Ungeziefer wird.
Stephan Lohse, Berlin (D)
eingeladen von Hubert Winkels
Text: Lumumbaland
Über die Sahara in Deutschland und einen weißen Schwarzen.
Wikipedia-Eintrag zu Patrice Émery Lumumba
Anna Stern, Zürich (CH)
eingeladen von Hildegard E. Keller
Text: Warten auf Ava
Über eine Schwangere im Koma und einen Flugzeugabsturz in Schottland. Info zum historischen Absturz im Web.
Joshua Groß, Nürnberg (D)
eingeladen von Insa Wilke
Text: Flexen in Miami
Über Drogen in jungen Jahren, der Stimmung im Stadion und Birnensaft.

Am ersten Lesetag hatten vor allen Dingen auch die beiden Jury-Neulinge Nora Gomringer und Insa Wilke ihren ersten Kritiker-Auftritt bei den 42. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Fazit nach dem ersten Lesetag: Beide machen ihren Job sehr gut und sie fügen sich gut in die bestehende Jury ein. Nur beim letzten Text des ersten Tages, hat es Insa Wilke etwas übertrieben mit dem Fürspruch für ihren Autoren.

Mehr darüber hören Sie im Podcast mit Miriam Vollmer und Wolfgang Tischer.

Viel Spaß beim Anhören!

Denken Sie daran, dass Sie den Podcast nicht nur über den Web-Player anhören, sondern auch mit einer geeigneten App auf Ihrem Smartphone anhören können. Automatisch werden Sie dort über neue Folgen informiert. Nutzen Sie den Abonnieren-Button rechts.

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Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer

Die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur sind eröffnet. Am Eröffnungsabend sprach Wolfgang Tischer für die 2. Folge des Bachmannpreis-Podcasts mit Rudi Buchmüller, der seit Jahren als Zuschauer nach Klagenfurt reist und mit Feridun Zaimoglu, dessen sprachmächtige »Rede zur Literatur« sich gegen Fremdenhass und Fremdenhasser richtete.
Doch sind die überhaupt in der Lage, seine Worte zu versehen?
Wenn man am Eröffnungsabend einen Sitzplatz im Studio haben möchte, braucht man keine Eintrittskarte, man muss nur rechtzeitig anstehen, denn die frei verfügbaren Plätze sind am Vorabend der Lesungen begrenzt. Mehr als die Hälfte sind reserviert. Schon eineinhalb Stunden vor beginn stellen sich daher die ersten Menschen am Saaleingang an. Mit ganz vorn steht Rudi Buchmüller. Seit Jahren reist der Rentner aus Niederösterreich nach Klagenfurt, um jede der Lesungen und die Jurydiskussion live im Studio zu erleben. Wolfgang Tischer hat sich mit Rudi Buchmüller unterhalten. Am spannendsten, so Buchmüller, findet er die Jury-Diskussionen.
Der Eröffnungsabend wurde wie schon seit Jahren von Christian Ankowitsch souverän moderiert. Der Ablauf ist immer gleich: erst gibt es die Reden der Bürgermeisterin, von den Veranstaltern und Sponsoren. Dann wurde die siebenköpfige Jury mit ihren zwei neuen Gesichtern präsentiert, anschließend erfolgt die Auslosung der Lesereihenfolge. Die 14 Autorinnen und Autoren saßen brav auf einem langen Sofa, kamen in alphabetischer Reihenfolge nach vorn, um aus einer verspiegelten Box ihren Startplatz zu ziehen. Den Anfang wird am ersten Lesetag, dem 5. Juli 2018, Raphaela Edelbauer machen.
Sodann folgt zum Abschluss und als Höhepunkt des Abends die Klagenfurter Rede zur Literatur, diesmal von Feridun Saimoglu. Sie trägt den Titel »Der Wert der Worte«.
Wie erwartet glänzte Zaimoglu durch eine beeindruckend lyrische Sprache und durch einen intensiven Vortrag. Fremdenhass und Fremdenhasser standen im Mittelpunkt der Rede.
Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.
Ausschnitt aus der »Rede zur Literatur« von Feridun Zaimoglu
Die vollständige Rede kann auf der Website des Bachmannpreises nachgelesen werden.
Unmittelbar nach seinem Auftritt, unter dem wegen eines Regenschauers überfüllten Vordach des ORF-Theaters, hat sich Wolfgang Tischer mit Feridun Zaimoglu unterhalten. Unter anderem wollte er wissen, ob die, gegen die sich die Rede richtet, sie überhaupt versehen werden.
Viel Spaß beim Anhören der zweiten Podcastfolge!

Beitrag »Interview mit Feridun Zaimoglu – Folge 2 des Bachmannpreis-Podcast 2018 mit einem Zuschauer« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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Füße im Wasser: Folge 1 des Bachmannpreis-Podcast 2018 direkt aus dem Wörthersee

Wolfgang Tischer hat bereits die Füße im Wörthersee und wird in täglichen Podastfolgen von den Lesungen berichten und sich mit Autorinnen, Autoren und Jurymitgliedern unterhalten.
Die erste Folge mit einem Überblick über den Bachmannpreis 2018.

Ablauf und Modalitäten des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs sind auch in diesem Jahr gleich geblieben. 7 Jurorinnen und Juroren haben je 2 Autorinnen und Autoren nach Klagenfurt eingeladen, die einen unveröffentlichten Text erstmal dem Publikum präsentieren. Unmittelbar danach diskutiert die Jury über die Texte. Man kann live im ORF-Studio in Kärnten mit dabei sein oder den Wettbewerb auf 3sat im Fernsehen und per Stream im Internet verfolgen.
In der Jury gibt es zwei neue Gesichter. Insa Wilke ersetzt Meike Feßmann, und Nora Gomringer kommt für Sandra Kegel, die nach drei Jahren Jurytätigkeit in diesem Jahr nicht mehr mit dabei ist. Interessanterweise wurde Nora Gomringer als Autorin vor drei Jahren von Sandra Kegel nach Klagenfurt eingeladen und Gomringer hat den Bachmannpreis gewonnen. Jetzt sitzt sie auf der anderen Seite und urteilt über die Texte der 14 Autorinnen und Autoren.
Die meisten der 14 kommen aus Deutschland, und der bekannteste Teilnehmer dürfte Bov Bjerg sein, der mit »Auerhaus« vor rund drei Jahren einen Bestseller-Erfolg hatte. Aber all das muss nichts heißen, denn am Ende zählen nur der gelesene Text und die Bewertung der Jury.
Eröffnet wird der Wettbewerb am Mittwochabend. Von Donnerstag bis Samstag finden dann immer ab 10 Uhr die Lesungen statt. Am Eröffnungsabend wird die Lesereihenfolge ausgelost. Ein Höhepunkt ist zudem die »Rede zur Literatur«. Feridun Zaimoglu spricht diesmal über »Den Wert der Worte«. Man darf gespannt sein, ob Zaimoglus Rede provokanter ausfallen wird, als die Reden der Vorjahre.
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