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„Mehr Einblick“

Wer publizistische Inhalte online in klingende Münze verwandeln will, muss das Nutzungsverhalten seiner Kunden genau kennen. Björn Wagner, Sprecher beim MVB Data Summit, über Wege der Datenanalyse. Wagner leitet die Abteilung Audience Development und Datenanalyse bei „Zeit Online“.

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Günther Birkenfeld: "Wolken – Orkan – und Staub" – Jeder hat an seiner eigenen Schuld zu tragen

Die Trilogie erzählt von drei verschiedenen Zeitpunkten und spiegelt unter anderem die deutsche Gesellschaft auf dem Höhepunkt des Nationalsozialismus. (imago / Gerhard Leber / Verlag Das kulturelle Gedächtnis)Zu früh für seine Zeit: Günther Birkenfeld zeichnete bereits in den 1950er-Jahren in „Wolken – Orkan – und Staub“ ein differenziertes Bild der deutschen Gesellschaft zur NS-Zeit. Jetzt wird die Trilogie neu entdeckt.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Die dänische Schriftstellerin Madame Nielsen – „Es muss immer etwas entstehen, das größer ist als ich“

Sie hat in künstlerischer Mission die Balkanroute abgewandert: Madame Nielsen (rechts) bei ihrer Ankunft in Passau. (Foto: privat)„Der endlose Sommer“ machte die Autorin Madame Nielsen in Dänemark berühmt. Als er erschien, war aus Claus Beck Nielsen gerade Madame Nielsen geworden. Das Annehmen verschiedener Identitäten zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Kunst.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Literaturagentin Ruge zu Despentes & Co. – "Wir sind heute von starken, schreibenden Frauen umgeben"

(Foto: Stefan Nimmesgern)Gleich drei Kinofilme widmen sich derzeit schreibenden Frauen in der Vergangenheit. Die Berliner Literaturagentin Elisabeth Ruge findet, heute stünden Autorinnen schon viel stärker im Licht als frühere Generationen von Schriftstellerinnen.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9 – Der Tag mit …
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Das Herrenhaus im Moor von Felicity Whitmore

Laura und Frank Milton sind seit zwölf Jahren verheiratet, als er nach einem Streit an ihrem Geburtstag tödlich verunglückt. In seinen Unterlagen findet sie einen an ihn gerichteten Brief aus der Zeit, bevor sie sich kannten, in dem eine Unbekannte ihm ihre Liebe beteuert. Doch in dem Brief ist auch die Rede von jemandem, der …

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Romanbiografien – Die Ware Leben

Annette Droste-Hülshoff, geboren am 10.1.1797 und gestorben am 24.5.1848 in Meersburg 24.5.1848; Holzstichfaksimile von 1897 nach einer Miniatur von ca, 1820 ihrer Schwester Jenny (picture alliance / akg-images)Romanbiografien nähern sich realen, meist historischen Persönlichkeiten mit einer Mischung aus Fakten und Fiktion. Dieses Genre kommt in letzter Zeit wieder stark in Mode – worin liegt der Reiz, aber auch das Risiko von Romanbiografien?

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Mechthild Borrmann: "Grenzgänger" – Erkundung im Zeitalter der Not

Cover von Mechthild Borrmanns Roman "Grenzgänger". Im Hibntergrund ist ein Mädchen zu sehen, das in einem Wald auf herabfallende Herbstblätter schaut. (Droemer / Unsplash / Annie Spratt)Zwischen den Trümmern: Die Schriftstellerin Mechthild Borrmann erzählt in ihrem atemberaubenden Kriminalroman „Grenzgänger“ von kriegstraumatisierten Vätern und abgeschobenen Heimkindern.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt

Für viele Menschen steht alle Jahre wieder ganz plötzlich das Weihnachtsfest vor der Tür. Und obwohl die meisten von ihnen in freudiger Erwartung die Jahre bis zum Renteneintritt zählen, ist auch dieser Zeitpunkt ganz plötzlich präsent und es stellt sich die Frage, wie die freien Tage und Wochen ausgefüllt werden können, wenn sich unvermittelt ein …

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Literarischer Adventskalender (22) – Mihkel Mutt: "Das Höhlenvolk"

Mihkel Mutt: "Das Höhlenvolk - Lebensbilder aus der estnischen Gesellschaftschronik". (Kommode Verlag / Montage: DLF Kultur)Mihkel Mutt beschreibt in „Das Höhlenvolk“ das Leben von estnischen Kulturschaffenden und Widerstandskämpfern zu Sowjetzeiten. Dabei wird sichtbar, welche hohe Relevanz die Literatur damals hatte. Sie kam gleich nach dem Kampf für die Freiheit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Christopher Clark: "Von Zeit und Macht" – Mit Leidenschaft in die Zukunft denken

Buchcover "Von Zeit und Macht" vor Hintergrund. (DVA / picture alliance / akg images)Wie sahen historische Führungsfiguren sich in ihrer eigenen Zeit? Aus dieser Frage entwickelt Christopher Clark eine faszinierende Vergleichsstudie, die uns aus der Gefangenschaft der Gegenwart befreien will.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Kolumne: "Haben wir da etwas übersehen?" – Pubertät als einzigartiges Weltereignis

Collage eines Teenagers, der in einem Buch liest. (imago / Stuart Kinlou)Während uns Frauen derzeit literarisch die Welt erklären, beschäftigen sich die schreibenden Männer nur noch mit sich selbst. Besonders beliebt: die Verklärung der eigenen Jugend zum Drama. Egal, wie mickrig und banal sie in Wahrheit gewesen sein mag.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Literarischer Adventskalender (19) – Petra Köpping: "Integriert doch erst mal uns!"

"Integriert doch erst mal uns!" von Petra Köpping. (CH. Links Verlag / Montage: DLF Kultur)Abgehängt, enttäuscht, wütend, so fühlen sich viele Menschen in Ostdeutschland. „Integriert doch erstmal uns!“, bekam die sächsische Politikerin Petra Köpping deshalb oft zu hören. Ihr Buch handelt von den Wunden der Nachwendezeit.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Steinunn Sigurdardóttir: "Heidas Traum" – Ein Buch nach den Jahreszeiten

Porträtfoto der isländischen Bestseller-Autorin Steinunn Sigurdardottir, aufgenommen am 15.10.2011 auf der Frankfurter Buchmesse (dpa / picture alliance / Erwin Elsner)Nach Minuten der Begegnung mit der Schäferin Heida wusste die isländische Schriftstellerin Steinunn Sigurdardóttir, dass sie der Umweltaktivistin ein Buch widmen wollte. Darin erklingt vor allem diese einzige Stimme.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Historiker Christopher Clark – "Wir haben den Glauben an die Zukunft verloren"

Der Historiker und Autor Christopher Clark, aufgenommen 2014 in Berlin (imago)Uns fehle Zukunftsvertrauen. „Stattdessen bieten Populisten eine erfundene Vergangenheit an“, sagt Bestsellerautor Christopher Clark. Im Buch „Von Zeit und Macht“ beleuchtet er, wie sich Regierende historisch positionierten und zieht Parallelen zum Jetzt.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Thomas Bernhard: "Meine Preise" – "Was als Ehre gedacht, empfand ich als Niedertracht"

Der österreichische Roman- und Theaterautor Thomas Bernhard, aufgenommen im Juni 1976. (picture alliance / dpa / Votava)Zu Lebzeiten war er in Österreich geliebt und verhasst. Auszeichnungen bekam der Schriftsteller Thomas Bernhard dennoch. Welche Bedeutung diese und in seinem Leben einnahmen, reflektiert er polemisch in „Meine Preise“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Eine Lange Nacht über Wilhelm Busch – Genialer Wortschöpfer und Sonderling

Eine Porträtaufnahme des Autors und Zeichners Wilhelm Busch.  (imago stock&people)Wie kaum ein Zweiter hat Wilhelm Busch die deutsche Sprache geprägt. Der Autor von „Max und Moritz“ hinterließ aber nicht nur als Schriftsteller und Alltagsphilosoph seine Spuren. Auch als Zeichner setzte er dem Spießertum der Gründerzeit ein Denkmal.

Deutschlandfunk Kultur, Lange Nacht
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Geschenktipps: Diese Bücher machen sich gut unterm Baum

Langsam wird’s Zeit: Der 24. naht, aber die letzten Geschenke fehlen noch? Für Bücher reicht die Zeit noch – wenn man bloß das richtige findet. Wir hätten da ein paar Vorschläge.
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Vor- und Nachlässe im Deutschen Literaturarchiv – Was von Dichtern bleibt

Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar (Baden-Württemberg). (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)Angekommen im Olymp der Literaten: Schriftsteller, deren Nachlässe im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbewahrt werden, zählen zu den ganz Großen. Der nun verstorbene Wilhelm Genazino gab sein Vermächtnis bereits zu Lebzeiten dorthin.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Fünfzigerjahre-Farbbilder von Vivian Maier: Unsichtbar

Sie tarnte sich als Kindermädchen und wurde deshalb so wenig beachtet, dass ihr grandiose Fotografien gelangen: Ein neuer Bildband zeigt Farbaufnahmen von Vivian Maier, die zu Lebzeiten nie ein Foto veröffentlichte. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Interview mit Thomas Breuer über seinen neuen Thriller „Der letzte Prozess“

Thomas Breuer wurde 1962 in Hamm geboren und hat nach dem Abitur in Münster die Fächer Germanistik, Sozialwissenschaften und Pädagogik studiert. Seit 1993 arbeitet er als Lehrer für Deutsch, Sozialwissenschaften und Zeitgeschichte an einem privaten Gymnasium in Kreis Paderborn. Er schreibt seit 2010 kriminelle Kurzgeschichten und Kriminalromane, wobei in der Reihe um seinen Ermittler Henning …

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Der Hund als Gefährte und Gehilfe – "Und im Atem Gottes war süßer Aufruhr"

Ein beiger Hund steht auf einem Weg und blickt in die Kamera. (Unsplash / Luke Stackpoole)In Zeiten, die Möpse zum Modehund erkoren haben, ist fast unvorstellbar, dass Gott einst zum Hund wurde, wie Jorge Luis Borges behauptet, und ebensowenig, dass Hunde an der Wiege der Rockmusik standen und oft von ihr besungen wurden.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Sexueller Missbrauch in der Literatur – Schreiben gegen das Schweigen

Die drei Köpfe der Schriftsteller sind nebeneinander montiert, alle tragen eine Brille. (picture alliance / Steffen Schmidt / Robert Newald / Anke Waelischmiller/Sven Simon)Nach Josef Haslinger und Christian Kracht hat mit Bodo Kirchhoff nun ein weiterer prominenter Schriftsteller thematisiert, dass er sexuell missbraucht wurde. In seinem neuen Roman „Dämmer und Aufruhr“ erzählt er die Ereignisse eindrücklich.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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Caspar Hirschi: "Skandalexperten, Expertenskandale" – Die Krise des Expertenwesens

Zu sehen ist ein Mann in einem Jacket, der mit einem Fernrohr in die Ferne guckt. (imago / Neil Leslie)In Zeiten von Google und Fake News werden die Meinungen Sachverständiger immer wichtiger. Doch fehlbar sind auch diese. Caspar Hirschi wirft in seinem Buch die Frage auf, welche Rolle Wissenschaftler heutzutage einnehmen sollten.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Renaissance der Bibliotheken : Neue Blütezeit

Die Zukunft der Bibliothek
Kaum jemand prophezeit noch das Ende der Bibliotheken. Stattdessen wird diskutiert, wie man sie zum Nutzen aller unterstützen kann. Ein durchaus optimistisches Resümee unserer Serie „Zukunft Bibliotheken“. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Neues Fachbuch: Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung

München/Freiburg, 04. Dezember 2018 —- Die radikalen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt erfordern ein komplett neues Recruiting Mindset. Ein Buch von Frank Rechsteiner zeigt, wie sich die Personalbeschaffung auf Digitalisierung, Globalisierung, demografischen Wandel und Fachkräftemangel einstellen muss, um auch künftig erfolgreich zu sein – von innovativen Recruiting-Methoden über Employer Branding bis zu einem Rollenverständnis, das weg vom Verwalter hin zum Macher und anerkannten Business-Partner führt.

Frank Rechsteiners neues Buch richtet sich an Geschäftsführer, HR-Manager, Business-Verantwortliche und alle Mitarbeiter, die mit zentralen Recruiting-Aufgaben betraut sind. Es bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigen Recruiting-Trends, wie Active Sourcing, Recruiting 4.0, Content Recruiting und Influencer Recruiting, und gibt Tipps zu deren Umsetzung. „Da sich der Arbeitsmarkt sich in den vergangenen Jahren zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt hat, müssen sich die Unternehmen selbst aktiv um qualifizierte Mitarbeiter bewerben“, unterstreicht Frank Rechsteiner. „Dies macht ein radikales Umdenken in den HR-Abteilungen notwendig.“

Das Buch bündelt die langjährigen Kompetenzen und Erfahrungen, die Rechsteiner als Executive Recruiting Coach, Karriere-Experte, Autor und Impulse Speaker gesammelt hat. Es bietet eine Enzyklopädie aktueller Recruiting-Themen, die in jedem Kapitel einen geschlossenen Themenkomplex behandelt und um zahlreiche Praxisbeispiele und Interviews mit HR-Verantwortlichen renommierter Unternehmen ergänzt wird. Mit der kostenfreien Augmented-Reality-App „smARt Haufe“ können Leser das Buch interaktiv nutzen und Buchseiten mit dem Smartphone scannen. Damit stehen Zusatzfunktionen, wie Audio-Gesprächsbeispiele, Videos, Checklisten und Leitfäden, zur Verfügung.

Das 160-seitige Buch „Recruiting Mindset – Personalgewinnung in Zeiten der Digitalisierung“ erscheint am 15. März 2019 bei Haufe und kann für 39,95 Euro unter https://shop.haufe.de/prod/recruiting-mindset-inkl-augmented-reality-app oder im Buchhandel unter ISBN: 978-3-648-12344-7 vorbestellt werden.

Der Autor:
Frank Rechsteiner ist Inhaber der Hype Group, die auf Executive Recruiting und Strategieberatung für IT-Unternehmen spezialisiert ist. Zuvor hatte er langjährige Führungspositionen bei internationalen IT-Anbietern inne. Mit regelmäßigen Umfragen und Studien ermittelt er Trends im IT-Arbeits- und -Bewerbermarkt und hat sich als Autor von Fachbüchern, unter anderem zum Thema „Kulturbasiertes Recruiting“, einen Namen gemacht.
http://frankrechsteiner.de/

Nähere Informationen:
Hype Group
Frank Rechsteiner
Dom-Pedro-Straße 16
D-80637 München
+49 30/27 58 94 22
+49 151 / 29128157
info@hypeonline.de (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Literarischer Adventskalender (4) – Maël Renouard: "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses"

Hinter dem vierten Türchen unseres Literarischen Adventskalenders verbirgt sich "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses" von Maël Renouard. (Diaphanes / Montage DLF Kultur)Was passiert mit uns, wenn wir nichts mehr vergessen können? Der französische Philosoph und Schriftsteller Maël Renouard fragt anhand von digitalen Alltagsphänomenen nach der Zukunft der Erinnerung im Zeitalter von Internet und Social Media.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Autoren schreiben über Autoren – Wenn Schriftsteller zu Romanhelden werden

Franz Kafka steht mit verletztem Daumen am Eingangsportal des “Oppelthauses” am Altstädter Ring in Prag, welches ab 1913 das Wohnhaus der Familie Kafka war (Foto, um 1914). (dpa / picture-alliance / akg-images)Tote kann man jederzeit neu erfinden und gerade ein toter Schriftsteller taugt als ideale Projektionsfigur, sagt die Journalistin Edelgard Abenstein. Kein Wunder, dass Schriftsteller gerne etwa Kafka oder Goethe zu Helden ihrer Romane machen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Generationen nach dem Holocaust: "Wir befinden uns jetzt in der Ära des Post-Antifaschismus"

Was bleibt, wenn die letzten Zeugen des Holocausts sterben? Die Publizistin Géraldine Schwarz spricht sich gegen erzwungenes Erinnern aus – und rät Deutschland, den Blick auf die Nachkriegszeit zu richten. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Schriftsteller T.C. Boyle wird 70 – "Zeile für Zeile − diesem Fluss folge ich"

Der amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle (Imago)17 Romane, Dutzende Kurzgeschichten: Seit fast 40 Jahren schreibt T.C. Boyle um sein Leben. Er und sein Unbewusstes haben ein exzellentes Gespür für die Themen der Zeit: Drogen, Einwanderung, Umweltverschmutzung. Heute wird der US-Autor 70 Jahre alt.

Deutschlandfunk Kultur, Studio 9
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Müdigkeit in der Literatur – Mit halb geschloss’nen Lidern

Eine junge Frau schläft in einer Hängematte und hat sich ein Buch aufs Gesicht gelegt. Im Hintergrund ist ein Riesenrad zu sehen. (Unsplash / Stephanie Montelongo)Die Literatur kennt viele müde Helden, aber auch die Müdigkeit als einen Zustand, der eine besondere Wahrnehmung erlaubt. Die Sendung widmet sich einer höchst ambivalenten Befindlichkeit und ihrem literarischen Niederschlag.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)