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Olivia Wenzel: „1000 Serpentinen Angst“ – Lesekreis – erste Runde

Der Gewinner steht fest: "1000 Serpentinen Angst" von Olivia Wenzel. S. Fischer Verlag, 2020, 352 Seiten, 21 Euro. (S.Fischer Verlag / unsplash / Jarred Craig)Ein gutes, erschütterndes, kritisches oder auch schlechtes Buch lesen und sich darüber austauschen – dafür fehlt im Alltag oft die Gelegenheit. Wir nehmen uns die Zeit und diskutieren mit Ihnen über Olivia Wenzels „1000 Serpentinen Angst“.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Allianz für MINT-Bildung zu Hause: Stiftung Lesen beteiligt sich an „Wir bleiben schlau!“

Die Stiftung Lesen ist einer von über 50 Partnern der Initiative „Wir bleiben schlau! Die Allianz für MINT-Bildung zu Hause.“ Gegründet vom Ministerium für Bildung und Forschung bündeln Stiftungen, Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen Ideen für MINT-Bildung während der schulfreien Zeit zuhause.
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Brandon Sanderson: MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen – Roman

Von klein auf hat Tacenda die Gabe, einen starken Zauber zu wirken, der sie und ihre Familie vor den Monstern in den Wäldern schützt. Doch diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda ist dazu verdammt, ein Leben in ewiger Finsternis zu führen: Sobald die Sonne aufgeht, verliert sie ihr Augenlicht, bis es wieder dunkel wird. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird von den Ungeheuern getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord, der vor einiger Zeit den alten Herrscher abgelöst hat, dafür verantwortlich ist. Angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind …

Quelle: Random House

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Mein Lockdown-Tagebuch (8): Michael Schikowski über die soziale Durststrecke: „Die Krise ändert den Blick“

„Da Bücher in Zeiten der Krise immer große Bedeutung haben, bin ich um das Buch, im Gegensatz zur Buchhandlung, wenig besorgt“, meint der freie Verlagsvertreter Michael Schikowski. „Planen wir also unverdrossen Vertreterreise, Leseexemplare und Veranstaltungen – für die Zeit danach.“
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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Paluten zündet Rakete

Mit „Schlamassel im Weltall“ (Community Editions) springt YouTube-Star Paluten sofort an die Spitze der Belletristik-Charts (Hardcover). Um die bundesligalose Zeit zu überstehen, kann „Das große 11 Freunde Buch“ (Heyne) helfen − neu auf Position Fünf bei den Ratgebern. Was auffällt: Etliche Titel in den aktuellen Wochencharts haben einen (indrekten) Bezug zur Corona-Krise.
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Abwehrkräfte stärken: Galiani Berlin will Stimmung aufhellen

Auch der Verlag Galiani Berlin startet zur Zeit der Corona-Krise gemeinsam mit seinen Autoren ein Gegenangebot online unter dem Motto „Galiani stärkt die Abwehrkräfte.“
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Coronavirus : Danachgedanken – Reflexionen für eine Post-Corona-Zeit

Rechenzentren sind global gesehen für ein Drittel des Energiebedarfs des Internets verantwortlich.
Danachgedanken – Reflexionen für eine Post-Corona-Zeit
Quelle: Goethe-Institut

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Schnuppermitglieder stellen sich vor: pinguletta Verlag: Von Anfang an gut vernetzt

Von der Finanzierungsexpertin bei einer Bank zur Buchautorin („Mädchenklo“) und zur Verlagschefin: Silke Boger (52) kommt aus einer lese- und schreibaffinen Familie. 2015 hat sie ihr eigenes Medienhaus gegründet – den pinguletta Verlag. In kurzer Zeit hat Silke Boger neun Bücher verlegt – darunter die Amazon-Bestsellerreihe „Wintertöchter“ – und ist damit in über 250 Buchhandlungen vertreten. Hier präsentiert Boger ihr Unternehmen.
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Esther Kinsky: „Schiefern“ – Unterwegs in scherbigem Gelände

Zu sehen ist das Cover des Buchs "Schiefern" von Esther Kinsky vor einem grafischen Hintergrund. (Suhrkamp Verlag)Für ihren Lyrikband „Schiefern“ hat Esther Kinsky die schottischen Slate Islands bereist. Hier wurde seit Jahrhunderten Schiefer abgebaut. Die postindustrielle Landschaft verwandelt die Vorstellung von Zeit – wird zu einer Erinnerungsgegend.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Ravensburger startet Ideenpool: Tipps für die Familienzeit während der Corona-Krise

Unter dem Motto „Zuhause mit Ravensburger“ und dem Hashtag #athomewithravensburger hat Ravensburger sein neues Online-Angebot inklusive Bastelvorlagen und Tutorials gestartet, das Familien bei der Ausgestaltung der neuen, gemeinsamen Zeit unterstützen soll. Auf den Social-Media-Kanälen lesen Buchautoren jeden Tag live.
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Zum 250. Geburtstag von Friedrich Hölderlin – Dichter in dürftiger Zeit

Ein Fahrradfahrer passiert die Skulptur von Friedrich Hölderlin in Nürtingen.  (Picture Alliance / dpa / Marijan Murat)Gelesen haben ihn vermutlich wenige, aber viele kennen seinen Namen. Denn Friedrich Hölderlin wurde wie kein anderer Dichter für die verschiedensten Ideologien instrumentalisiert, obwohl oder vielleicht gerade weil sein Werk so rätselhaft ist.

Deutschlandfunk Kultur, Literatur
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Änderung von Nutzungsbedingungen: Beltz gibt Kopiervorlagen für Lehrer frei

Lehrer*innen sollen es in den kommenden Wochen leichter haben: Für die Zeit der Schulschließungen ändert die Verlagsgruppe Beltz ihre Nutzungsbedingungen für den Download der Lehrerbegleitmaterialien „Lesen – Verstehen – Lernen“.
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Friedrich Hölderlin – Ein Dichter in dürftiger Zeit

Ein historisches Porträt von Friedrich Hölderlin. (imago images / Horst Rudel)Gelesen haben ihn wohl nur wenige, aber Friedrich Hölderlin wurde wie kein anderer Schriftsteller für die verschiedensten Ideologien instrumentalisiert – obwohl oder vielleicht gerade weil sein Werk so rätselhaft ist. Vor 250 Jahren wurde er geboren.

Deutschlandradio

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Leben mit der Corona-Epidemie – Eine Zeit des Lernens

Ein Mann im Anzug sitzt im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf dem Fußboden. (Eyeem / Westend61)Der Philosoph Wilhelm Schmid sieht die Corona-Pandemie als eine Zeit der „Übung“. Die anstehenden Herausforderungen sollten wir entschieden angehen – und dabei die Klimakrise als noch größere globale Herausforderung nicht vergessen.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Buchcharts – die aktuellen Bestsellerlisten: Senkrechtstart für Dora Heldt

Von Null auf Eins: Dieser Sprung gelingt Bestsellerautrorin Dora Heldt in unsere Paperbackcharts (Belletristik). Ähnlich stark startet auf Platz 2 Thomas Piketty mit seinem neuen Opus in den Sachbuchcharts. Mit „Stern 111“ gewann Lutz Seiler den Preis der Leipziger Buchmesse − nun rückt er damit an die Spitze der Hardcovercharts (Belletristik). Viel Lesestoff, um die Zeit der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus zu überbrücken.
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Eva Seifert: Ein Sommer unter Apfelbäumen – Roman Eine unvergessliche Zeit in Wales

Ein Roman, so unwiderstehlich wie der Duft blühender Apfelbäume!

Bei Jula läuft es momentan alles andere als rund: Ihr Job macht ihr schon länger keinen Spaß mehr und ihr langjähriger Freund Daniel scheint sich mehr und mehr von ihr zu entfernen. Für eine Auszeit soll der langgeplante Besuch bei ihrer Tante Sarah im malerischen Wales sorgen, die dort mit viel Herzblut ein charmantes Bed & Breakfeast und einen Tearoom führt. Doch auch sie steckt in einer schwierigen Situation: Soll sie wirklich die Ciderfarm ihres verstorbenen Schwagers übernehmen, die schon seit Jahrzehnten im Besitz der Familie ist, und damit ihren eigenen Lebenstraum aufgeben? In Gesprächen mit Sarah erfährt Jula nicht nur nach und nach von der tragischen wie turbulenten Geschichte des Apfelhofs und seiner Besitzer, sondern auch ein unglaubliches Familiengeheimnis – und was wirklich zählt im Leben …

Mit tollen Rezepten für walisische Köstlichkeiten, die garantiert glücklich machen!

Quelle: Random House

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Michael Bird: Letters of Art: Künstlerbriefe von Michelangelo bis Frida Kahlo

Einzigartige Auswahl von 100 Briefen großer Künstlerpersönlichkeiten

Ein Buch wie eine Schatztruhe – hundert ausgewählte Briefe, die von und an großartige Künstlerinnen und Künstler verfasst wurden und einen einzigartigen Einblick bieten in das Leben so faszinierender Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci, Edouard Manet, Andy Warhol oder Salvador Dalí. Niedergeschriebene Gedanken zu Liebe, Glück, Kreativität, Alltag, Reisen, Arbeit, Geld oder Politik rücken Sender und Empfänger in eine geradezu intime Nähe, geben Aufschluss über intensive Zusammenarbeit, gegenseitige Wertschätzung und künstlerische Prozesse.

Ob Genesungswünsche Pablo Picassos an Jean Cocteau, Kompositionsskizzen und Überlegungen zur Farbwahl, die Vincent van Gogh mit dem Malerkollegen Paul Gauguin teilt oder das besorgte Nachfragen Frida Kahlos zum gesundheitlichen Zustand der Freundin Georgia O’Keeffe: selten waren uns diese großen Künstler näher. Abgerundet wird die Sammlung durch wiedergegebene Originalbriefe, zum Teil mit Zeichnungen versehen, oder illustrierende Abbildungen zu Künstler und Werk. Eine Hommage an das Briefeschreiben – eine Kunst, die in unserer heutigen Zeit zunehmend zu schwinden scheint.

Quelle: Random House

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Stiftung Buchkunst: Jetzt noch bewerben!: Die Schönsten der Schönsten

Die Stiftung Buchkunst ermuntert noch einmal alle Verlage, die Bewerbungsfrist für ihre beiden Wettbewerbe zu nutzen. Bis 31. März bleibt noch Zeit, vielversprechende Titel einzureichen.
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Alexander Grau : Kulturpessimismus forever

Buchcover: Kulturpessimismus
Kulturpessimismus war einst ein wirkmächtiger philosophieähnlicher Überbau für übelgelaunte Miesepeter. Heute ist deren Grundeinstellung nicht kompatibel mit der vorherrschenden Ideologie der (Selbst-)Optimierung. Zeit für eine Rehabilitation des Kulturpessimismus.
Quelle: Goethe-Institut

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Iben Dissing Sandahl: »Mama, ich will spielen!« – Warum dänische Kinder resilienter und kreativer sind

Was brauchen Kinder, um glücklich zu sein? Wir investieren heute so viel Zeit und Energie in die schulische Bildung unseres Nachwuchses, anstatt zuzulassen, dass sie sich selbst und ihre Umgebung spielerisch erkunden. Unstrukturiertes, freies Spiel ist keine Zeitverschwendung. Ganz im Gegenteil: Spielen ist ein wertvoller, experimenteller Weg, bei dem Kinder die Gelegenheit haben, grenzenlose Räume in ihrer Fantasie zu erschaffen. Warum in Dänemark Spielen ein wichtiges Element der kindlichen Entwicklung ist, zeigt dieses Buch allen Eltern und Erziehern. Eine ganz praktische Anleitung zur Integration des Spiels in unseren Alltag und den unserer Kinder.

Quelle: Random House

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Jennifer L. Armentrout: Dämonentochter – Verlockende Angst

Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird

Viel Zeit bleibt Alex nicht, um den Tod ihrer Mutter zu betrauern. Denn sie findet heraus, dass sie keine ganz normale Halbblütige ist, sondern gemeinsam mit einem Gott namens Seth eines Tages die Ordnung der Welt ändern kann. Nur ist Seth ein nerviger, und dabei doch attraktiver Zeitgenosse, der Alex‘ Gefühle ordentlich durcheinander bringt …

Quelle: Random House

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Mark Roseman: »Du bist nicht ganz verlassen« – Eine Geschichte von Rettung und Widerstand im Nationalsozialismus

Jede Geste zählte – wie der »Bund« im Nationalsozialismus Juden half zu überleben

In den frühen 1920er Jahren fand sich in Essen eine kleine Gruppe von Idealisten zusammen. Der »Bund – Gemeinschaft für sozialistisches Leben« war auf der Suche nach einer Lebensweise, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen sollte. Doch mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten änderte sich die Agenda seiner Gründer: Sie arbeiteten gegen das Regime und wurden in der Judenhilfe aktiv. Sie schrieben Briefe an die Opfer, verschickten Pakete mit Lebensmitteln und Kleidern, verschafften den Verfolgten Unterkünfte und unterstützten einige dabei, im Untergrund zu überleben. Anhand von unveröffentlichten Aufzeichnungen, Fotos und Interviews mit früheren Mitgliedern erzählt der britische Historiker Mark Roseman die bislang weitgehend unbekannte Geschichte des »Bunds« und wirft ein neues Licht darauf, was es bedeutete, in dieser dunklen Zeit Hilfe zu leisten. Mit zahlreichen Abbildungen.

Quelle: Random House

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Lutz Seiler: „Stern 111“ – Die Wende als Zeit lustvoller Anarchie

Coverbild von Lutz Seilers Roman "Stern 111" (Suhrkamp / Deutschlandradio)Dass die Wendezeit auch ein Experimentierfeld war, zeigt Lutz Seiler in seinem Roman „Stern 111“. Da bricht ein Ehepaar Mitte 50 alle Zelte in Gera ab und verschwindet gen Westen. Den zurückgelassenen Sohn treibt es derweil in den Ostberliner Underground.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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„Stern 111“ von Lutz Seiler: Berliner Freiheit


Lutz Seilers „Stern 111“ erzählt von der Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung, als ein Einzelner noch die Welt verändern konnte. Ein kraftvoller Roman, der ganz ohne Nostalgie auskommt.
Quelle: SZ.de

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Rebecca Stott: „Erlöst. Mein Weg aus der Sekte“ – Totale Unterwerfung

Das Buchcover von "Erlöst" von Rebecca Stott (btb-Verlag/ Deutschlandradio )Die britische Schriftstellerin Rebecca Stott ist völlig abgeschottet in einer fundamentalistischen Bruderschaft aufgewachsen. Was sie aus dieser Zeit der totalen Abhängigkeit erzählt, weist erschreckende Parallelen zur politischen Gegenwart auf.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Alan Gratz: „Vor uns das Meer“ – Der Schrecken ist immer der gleiche

Zu sehen ist das Cover des Buches "Vor uns das Meer" von Alan Gratz. (Hanser Verlag / Deutschlandradio)Alan Gratz hat schon zahlreiche Jugendbücher zu wichtigen sozial-politischen Themen geschrieben. Sein neustes erzählt von drei Teenagern auf der Flucht, aber jede zu einer anderen Zeit. Erschreckend klar wird so: Nichts hat sich geändert.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Benno Bach: Hotel Papa – Der Tag, als mit meinem erwachsenen Sohn das Chaos wieder bei mir einzog

Überall Socken und keiner spült ab: Hilfe, mein Sohn wohnt wieder bei mir!

Benno will eigentlich gerade mit seiner Lebensgefährtin zusammenziehen, da steht sein 25-jähriger Sohn Max vor der Tür: Max macht ein Praktikum in der Stadt und geht ganz selbstverständlich davon aus, dass er in dieser Zeit im Hotel Papa wohnen wird. Dass Max einen riesigen Flatscreen im Wohnzimmer installiert, Bennos Hund mit Max‘ Katze überhaupt nicht klarkommt und Benno plötzlich einem aberwitzigen Fitness-Wahn verfällt, um mit seinem Sohn mithalten zu können – das sind noch die kleineren Probleme. Denn seine Lebensgefährtin findet Bennos neue Wohnsituation alles andere als lustig, und dann steht auch noch Max‘ Freundin vor der Tür …

Quelle: Random House

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Buch über Carola Spitz – Eine deutsche Emigrantin lehrt New York atmen

Porträt der Achtsamkeitspionierin Coralo Spitz.   (Nachlass Carola und Otto Spitz)Achtsamkeit ist ein Trend. Heute zumindest. In den 1920er Jahren aber musste man soetwas lehren. Carola Spitz tat dies und zwar in New York, wohin sie vor den Nazis geflohen war. Das Buch „Die Atemlehrerin“ erzählt, warum Carola Spitz ihrer Zeit voraus war.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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Artur Brauner : Filme gegen das Vergessen

Filmproduzent Artur Brauner
Artur Brauner war eine Produzentenlegende. Wie kein anderer hat er das deutsche Nachkriegskino geprägt, vor allem mit leichter Unterhaltung. Doch schon seit 1947 erinnerte Brauner in seinen Filmen auch an die NS-Zeit. 
Quelle: Goethe-Institut

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Abbas Khider: „Palast der Miserablen“ – Ein Faustschlag gegen eine geschlossene Tür

Cover von Abbas Khider "Palast der Miserablen" vor Aquarell-Hintergrund (Cover: Hanser / Collage: Deutschlandradio)Bagdad in der Zeit Saddam Husseins: Der junge Sham wird durch Zufall mit dem Literaturvirus infiziert – und gerät in die Fänge der Geheimpolizei. In seiner Zelle erinnert er sich an einen Alltag zwischen Hoffnung und Angst. Und preist die Kraft der Literatur.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik

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