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Klassikszene 2018: Die Zukunft der Klassik ist weiblich

Salome 2018: Asmik Grigorian (Salome)
Die Debatte über sexuelle Übergriffe in der Film- und Kulturbranche hat 2018 die Klassikszene erreicht, gleichzeitig sind Frauen am Dirigenten- und Regiepult auf dem Vormarsch. Die Festivals in Bayreuth und Salzburg punkten mit interessanten Produktionen und in Wuppertal boomt der digital unterstützte Operngenuss.
Quelle: Goethe-Institut

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Carl-Zuckmayer-Medaille: Robert Menasse gibt sich auf Preisverleihung reumütig

Wegen falscher Zitate war der Schriftsteller Robert Menasse heftig kritisiert worden. Nach einer Prüfung hat das Land Rheinland-Pfalz ihm nun doch die Carl-Zuckmayer-Medaille verliehen. Er will in Zukunft vorsichtiger sein.

Mehr in Spiegelonline

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Neue Leitung beim Literaturarchiv Marbach – "Die Texte der Zukunft ins Archiv holen"

Sandra Richter (DLA Marbach/Chris Korner)Warum nicht die Homepage von Elfriede Jelinek oder Literatur von einem Algorithmus ins Museum holen? Die neue Leiterin Sandra Richter will das Marbacher Literaturarchiv für die digitale Welt öffnen. Sogar Computerspiele kann sie sich dort vorstellen.

Deutschlandfunk Kultur, Interview
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Christopher Clark: "Von Zeit und Macht" – Mit Leidenschaft in die Zukunft denken

Buchcover "Von Zeit und Macht" vor Hintergrund. (DVA / picture alliance / akg images)Wie sahen historische Führungsfiguren sich in ihrer eigenen Zeit? Aus dieser Frage entwickelt Christopher Clark eine faszinierende Vergleichsstudie, die uns aus der Gefangenschaft der Gegenwart befreien will.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Historiker Christopher Clark – "Wir haben den Glauben an die Zukunft verloren"

Der Historiker und Autor Christopher Clark, aufgenommen 2014 in Berlin (imago)Uns fehle Zukunftsvertrauen. „Stattdessen bieten Populisten eine erfundene Vergangenheit an“, sagt Bestsellerautor Christopher Clark. Im Buch „Von Zeit und Macht“ beleuchtet er, wie sich Regierende historisch positionierten und zieht Parallelen zum Jetzt.

Deutschlandfunk Kultur, Zeitfragen
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Philip Reeve: "Mortal Engines – Krieg der Städte" – Mad Max trifft Jules Verne

Im Vordergrund: Cover des Buches "Mortal Engines" von Philip Reeve, im Hintergrund: Filmszene aus "Mortal Engines" von Christian Rivers mit Anna Fang als Jihae. (Cover: S.Fischer Hintergrund: Photo Credit: Universal Pictures)Im Genre „Steampunk“ treffen Fantasy und Science Fiction aufeinander. Mit „Mortal Engines“ von Philip Reeve ist nun ein Klassiker des Genres verfilmt worden. Die seltsam rückwärts gewandten Zukunftsvisionen haben einen ganz eigenen Reiz.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Renaissance der Bibliotheken : Neue Blütezeit

Die Zukunft der Bibliothek
Kaum jemand prophezeit noch das Ende der Bibliotheken. Stattdessen wird diskutiert, wie man sie zum Nutzen aller unterstützen kann. Ein durchaus optimistisches Resümee unserer Serie „Zukunft Bibliotheken“. (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Literarischer Adventskalender (4) – Maël Renouard: "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses"

Hinter dem vierten Türchen unseres Literarischen Adventskalenders verbirgt sich "Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses" von Maël Renouard. (Diaphanes / Montage DLF Kultur)Was passiert mit uns, wenn wir nichts mehr vergessen können? Der französische Philosoph und Schriftsteller Maël Renouard fragt anhand von digitalen Alltagsphänomenen nach der Zukunft der Erinnerung im Zeitalter von Internet und Social Media.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung: Masha Gessen für Russland-Buch geehrt

Mit ihrem Buch „Die Zukunft ist Geschichte“ versucht Masha Gessen, Russland zu verstehen. Dafür wird die russisch-amerikanische Journalistin und Autorin bei der Leipziger Buchmesse 2019 ausgezeichnet. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Kulturerbe online: Wie Lettland in die digitale Zukunft aufbricht

 „Daina-Schrank“ des Volkskundlers Krišjanis Barons
Die Digitalisierung bedeutet für Lettland mehr als nur eine wirtschaftliche Chance. Sie ermöglicht auch, das reiche Kulturerbe des Baltenstaats zu bewahren und für jedermann online zugänglich zu machen.
  (Mehr in: Magazin „Bibliotheken“ auf Goethe.de – Goethe-Institut)

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Worüber die Fachausschüsse des Börsenvereins im Moment diskutieren: Werkstattbericht aus dem Frankfurter Haus des Buches

Updates zur Buchkäufer- und zur Preisbindungsstudie, Szenarien für die Lobbyarbeit von morgen und der schnelle Ausbau von VLB-TIX: Diese Zukunftsthemen beschäftigten die Fachausschüsse des Börsenvereins in ihrer gemeinsamen Sitzung an diesem Mittwoch in Frankfurt. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Masha Gessen: "Die Zukunft ist Geschichte" – Freiheit als traumatische Erfahrung

Wladimir Putin bei der Einweihung eines Denkmals für den Ersten Weltkrieg. (picture alliance / dpa / EPA / Yuri Kochetkov)Masha Gessens faktografischer Roman „Die Zukunft ist Geschichte“ zeichnet ein außergewöhnlich vielschichtiges Bild der postsowjetischen Gesellschaft. An vier Russen zeigt sie einfühlsam, wie Hoffnungen und Ängste das Leben bestimmten.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Jérôme Leroy: „Die Verdunkelten“ – Aussteiger in einem ermüdeten Europa

Ein Mann in schwarzer Kleidung läuft allein eine Straße entlang, nur die Beine und Schuhe sind sichtbar. (imago stock&people)Europa wird geschüttelt von Terror, Kontrollverlust und Gewalt. Der Geheimdienst steht vor einem Rätsel: Menschen verschwinden und tauchen mit neuer Identität wieder auf. Jérôme Leroy malt in „Die Verdunkelten“ eine düstere Vision von der Zukunft.

Deutschlandfunk Kultur, Frühkritik
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Dörte Hansens Roman "Mittagsstunde" – Trauer um das Dorf, das wir alle in uns tragen

Die Bestseller-Autorin Dörte Hansen signiert ihren neuen Roman "Mittagsstunde" auf der Buchmesse in Frankfurt am 12. Oktober 2018. (dpa / picture alliance / Susannah V. Vergau)Mit ihrem Debüt „Altes Land“ landete sie einen Bestseller. Nun ist Dörte Hansens zweiter Roman „Mittagsstunde“ auf dem Markt. Kolja Mensing attestiert ihm Widerstandskraft gegen die Debatte um die „Zukunftsfähigkeit“ Deutschlands.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Die Zukunft des Lesens: Wohin geht die Reise?

Frankfurter Buchmesse: Wie stellt sich die Branche dar? Was ist dran am Gerede von der Buchmarktkrise? Oder handelt es sich vielmehr um eine Lese-Krise? Wir haben bei Verlegern nachgefragt – und bei einer Profi-Leserin. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

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Kinderbuch-Neuerscheinung 2018: Die muhende Katze

Die pfiffige Kuh-Geschichte der Jungautorin Franziska Frey begeistert Kinder und Eltern

Helga ist eine kleine Kuh und jeden Tag freut sie sich auf den Besuch ihres besten Freundes Leo. Eines Tages erzählt Leo ihr, dass er wegziehen muss. Helga will mitkommen, doch Leo erklärt ihr traurig: „Nur Haustiere dürfen umziehen und Kühe sind keine Haustiere.“
Ein Problem – Eine Lösung! So zumindest stellt sich das die kleine Kuh Helga vor, kurzerhand verkleidet sie sich als Hauskatze um mit ihrem besten Freund Leo umziehen zu können. Doch im Laufe der Geschichte wir deutlich, dass es nicht so einfach ist in der Haut einer Katze zu stecken: Die merkwürdigen Katzenlaute, das schleimige Katzenfutter und dann soll Helga auch noch klettern. Am Ende kommt natürlich die Wahrheit ans Licht und Helga erkennt, dass die Wahrheit immer die beste Lösung ist.

Mit viel Humor geschrieben und wunderschön illustriert

Franziska Frey hat schon im Grundschulalter kleine Mäusegeschichten geschrieben und jede Minute gezeichnet, doch bis zu ihrem ersten Kinderbuch war es ein weiter Weg: „Ich habe nie geplant Kinderbuchautorin zu werden, meine erste Geschichte habe ich für meinen Sohn geschrieben und illustriert, doch aus einer wurden zwei und heute sind es fünf. Ich wollte einfach nur meinen Sohn für Bücher begeistern, ihn zum lachen, aber auch zum nachdenken bringen. Es ging mir nie darum zu gefallen, aber genau deshalb sind alle diese Geschichten so besonders und authentisch!“ erklärt die Jungautorin. Unter dem Label FarbFux publiziert Sie jetzt ihr erstes Kinderbuch, für Kinder von 3 bis 6 Jahren, selbst und möchte in Zukunft auch mit ihren anderen Geschichten Kinder begeistern.

Mehr Informationen zum Buch und der Autorin finden Sie unter: www.buhl-design.de/f-a-r-b-f-u-x-kinderbücher, auf Facebook: www.facebook.com/FarbFux-Kinderbücher-300526794058639 oder direkt auf Amazon: www.amazon.de/dp/396443311X. (Mehr in: TRENDKRAFT)

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Carlo Rovelli: "Die Ordnung der Zeit" – Zeit wird in Gefühlen gemessen

Cover von Carlo Rovelli: "Die Ordnung der Zeit"; im Hintergrund ist eine Frau im Bett zu sehen, die einen Wecker ausschaltet (Rowohlt / dpa / Collage: DLF Kultur)Der Mensch glaubt, dass er sich von der Vergangenheit in Richtung Zukunft bewegt. Doch dieser Eindruck ist rein subjektiv, verdeutlicht der Physiker Carlo Rovelli in „Die Ordnung der Zeit“. Denn der Mensch vertraut hier nicht etwa Messungen, sondern allein seinen Emotionen.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Christina Dalcher: "Vox" – Viel "Inspiration" und doch uninspiriert

Buchcover: Christina Dalcher: Vox (Imago / Ikon Images / S. Fischer Verlage )Eine Dystopie unter frauenfeindlichen Vorzeichen: In Christina Dalchers Debütwerk „Vox“ lebt die Protagonistin in einer dunklen Zukunft ohne Rechte für Frauen. Doch sie begehrt auf. Dalchers Stil allerdings hält da nicht so richtig mit und ist oft schablonenhaft.

Deutschlandfunk Kultur, Lesart

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Yuval Noah Harari: "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert" – Kleine Elite und eine Klasse der "Nutzlosen"

Cover von Yuval Noah Harari: "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert"; im Hintergrund sind Menschen vor digitalem Zahlcode zu sehen (C.H. Beck / picture alliance/imageBROKER / Collage: DLF Kultur)Vergangenheit und Zukunft lässt Historiker Yuval Noha Harari in „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ aufeinandertreffen – und landet in der Gegenwart. Die sei gekennzeichnet von radikaler Unsicherheit und steuere auf eine neue Klasse der „Nutzlosen“ zu.

Deutschlandfunk Kultur, Buchkritik
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Rowohlt Verlag holt Florian Illies – Spekulationen, Proteste und die Glamour-Frage

Bestsellerautor Florian steht in der festlichen Aula am Wilhelmsplatz, aufgenommen beim Göttinger Literaturherbst 2017  (picture alliance / Jan Vetter)Rowohlt stellt sich an der Spitze neu auf, Florian Illies soll den Verlag in die Zukunft führen. Barbara Laugwitz, die momentan noch auf dem Chefinnen-Sessel sitzt, muss gehen. Warum? An Erfolglosigkeit lag es nicht. Was bleibt, sind Spekulationen.

Deutschlandfunk Kultur, Kompressor
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(Mehr in: Deutschlandradio Kultur – Literatur)

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Roman über Öko-Totalitarismus: Es ist etwas faul – nicht nur mit den Himbeeren

Was wäre, wenn eine Zurück-zur-Natur-Ideologie durchgezogen würde? Eckhart Nickels Roman „Hysteria“ handelt von einer Zukunft, in der Alkohol durch politisch korrekte Duft-Trips ersetzt wird und Obst im Labor bearbeitet wird. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Literaturnobelpreisgremium: Streit um Schwedische Akademie geht weiter

Die Zweifel waren berechtigt: Zwei angeblich rückkehrwillige Mitglieder der Schwedischen Akademie haben dementiert, wieder in dem Gremium mitarbeiten zu wollen. Die Zukunft des Literaturnobelpreises: völlig offen. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

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Nobelpreiskomitee: Drei Mitglieder kehren zurück

Ein Sex- und Korruptionsskandal innerhalb der Schwedischen Akademie hatte zum Rückzug mehrerer Mitglieder geführt. Drei wollen nun wieder ihre Arbeit aufnehmen – um die Zukunft der Institution zu sichern. (Mehr in: Deutsche Welle: DW-WORLD.DE Bücher)

Posted in LiteraturNewzs

"Der Idiot des 21. Jahrhunderts": Goethe war gut, die Zukunft wird besser

Habt Mut zu neuen Utopien! Das ruft Michael Kleeberg den Lesern seines neuen Werks „Der Idiot des 21. Jahrhunderts“ zu – einem überwältigenden Roman, einer Anleitung für eine humane Gesellschaft. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Posted in LiteraturNewzs

MVB Data Summit 2018: Metadaten meets Monitoring

Am 28. November findet der dritte Data Summit der MVB im Frankfurter Haus des Buches statt. Beim diesjährigen Treffen der Datenmanager steht die Frage im Vordergrund, wie vorhandene Metadaten genutzt werden, und welche Optimierungsmöglichkeiten sich daraus für die Zukunft ergeben. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Neue Pläne von Klopotek & Partner: Nicht einfach abhaken: das hybride Produkt

Es wirkt wie ein Thema von gestern, über die Bedeutung hybrider Produkte zu sprechen. Mischformen, Kombinationen – ist das nicht bekannt und erledigt? Bei Amazon kauft man ein Print-Buch und kann gleich anfangen, in der E-Book-Ausgabe zu lesen, bis die gedruckte Ausgabe per Post kommt. Gut. Doch das ‚Hybride‘ oder die ‚Hybridisierung‘ ist eine komplexere Angelegenheit, als man bei oberflächlichem Blick vermutet. Und gerade hierin steckt ihre Bedeutung für die Zukunft des Publishing.

(Quelle: boersenblatt.net Die Marginalglosse-Blog)

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Dystopisches Debüt: Menschliches Chaos im digitalen Kosmos

In einer gar nicht so fernen Zukunft leben die Menschen unter ständiger Überwachung. Selbstbestimmung? Fehlanzeige. Julia von Lucadou denkt Georges Orwells Dystopie in ihrem Roman konsequent weiter. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Kultur)

Posted in LiteraturNewzs

Tom Hillenbrand gewinnt Radio Bremen Krimipreis 2018: "Zukunftswelten mit ihren Licht- und Schattenseiten"

Der Radio Bremen Krimipreis 2018 geht an Tom Hillenbrand für seine Krimis über Utopie und Dystopie der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. (Mehr in: boersenblatt.net News)

Posted in LiteraturNewzs

Der Buchmarkt in Georgien: Die Jugend liest

Der Buchmarkt der Kaukasusrepublik kennt nur eine Richtung: aufwärts. Ein Besuch in einem Land, dessen Menschen in Büchern das Tor zu einer besseren Zukunft sehen. (Mehr in: boersenblatt.net News)

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Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen

Uve Teschner gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprechern. Aktuell ist er mit dem Thriller »The President is Missing« von Bill Clinton und James Patterson zu hören, aber auch in Hörbüchern von Nathan Hill (»Geister«), Ruiz Zafon, Margaret Atwood, Jo Nesbø und anderen. Ebenso ist er in Hörbüchern für Kinder zu hören. Teschner steht hin und wieder auch im Synchronstudio oder spricht für Fernseh- und Hörfunk-Dokumentationen und -Features.
Uve Teschner hat ursprünglich Gesang und Gitarre studiert, wollte aber immer schon als Sprecher arbeiten. Im eigenen Homestudio nahm er seinerzeit über Tage und Nächte hinweg eigene Produktionen auf und versuchte sich als Sprecher zu profilieren.
Heute ist Uve Teschner in vielen Hörbuch- und Hörspielproduktionen von Audible zu hören, er spricht regelmäßig für den Argon Verlag und andere Verlage und Medienunternehmen.
Zusammen mit Autorinnen und Autoren ist er zudem als deutsche Stimme bei Veranstaltungen zu hören und oft deutschlandweit unterwegs.
Wolfgang Tischer hat sich mit Uve Teschner in der »Kleinen Markthalle« in Berlin getroffen, und schon im Gespräch vor der eigentlichen Podcast-Aufnahme wird klar, dass Teschner selbst Hörspiel- und Hörbuchfan ist und begeistert von den Stimmen und Produktionen der Kollegen erzählt.
Im Podcast-Interview geht es zunächst um den Werdegang von Uve Teschner, und es geht um Fragen wie: Schauspielen versus Sprechen? Wie wird man als Sprecher bei Hörern und Auftraggebern wahrgenommen? Wie sieht der Produktionsalltag bei Uve Teschner aus? Und wie schätzt Teschner die Zukunft des Sprechens und von Audioinhalten ein?
Viel Spaß beim Anhören des Interviews! Abonnieren Sie kostenlos den Podcast des literaturcafe.de um künftig keine Folge zu verpassen.

Beitrag »Hörbuchsprecher Uve Teschner im Interview: Reden übers Sprechen« veröffentlicht im literaturcafe.de.

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